Nach seiner BBC-Doku: Tommy Robinson von Facebook und Instagram verbannt

screenshot YouTube
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Wegen angeblich wiederholter sogenannter „Hass-Rede“ sind die Accounts des britischen Aktivisten Tommy Robinson auf Facebook und Instagram gelöscht worden. Seine Posts würden gegen die Regeln verstoßen heißt es von Facebook. Im März vergangenen Jahres war bereits seine Twitter-Seite gelöscht worden. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass Robinson die Möglichkeit genommen werden soll, mit seinem Millionen-Publikum weltweit in Verbindung zu treten. Brisant: Erst am Samstag hatte Robinson auf einer Riesenleinwand in Manchester vor mehreren tausend Menschen eine Dokumentation über die Methoden der BBC gezeigt und sie beschuldigt, Kampagnen gegen ihn und andere zu inszenieren um sie gesellschaftlich zu zerstören.

„Die Facebook-Seite von Tommy Robinson hat wiederholt gegen die Standards verstoßen und Material veröffentlicht, in dem entmenschlichte Sprache benutzt und zu Gewalt gegen Muslime aufgerufen wird. Er hat ein Verhalten gezeigt, mit dem er gegen unsere Politik in Bezug auf organisierten Hass verstößt“, so die Begründung seitens des Zensur-Netzwerks Facebook. Er wird damit in dieselbe Kategorie eingeordnet wie vor ihm der kanadische Autor, Komiker, Schauspieler und Trump Unterstützer Gavin Miles McInnes , den die Frankfurter Rundschau im Artikel „Die Hass-Hipster“ als „eine neue Kult-Figur der „Alt-Right“-Bewegung“ bezeichnete. Ein weiteres Mitglied dieser Gruppe ins digitale Nirwana Verbannter ist der amerikanische Infowars-Gründer Alex Jones.

Unterstützer, die auf die Idee kommen, diesen „bösen rechtsextremen“ Aussätzigen über ihre eigenen Seiten oder Profile Zugriff auf deren Webseiten zu gewähren, müssten selbst mit „Disziplinarverfahren“ rechnen, berichtet The Guardian.

„Die Gründe, die sie angeführt haben, sind reine Lügen. Sie sagen, ich hätte Gewalt ausgelöst und offen zu Gewalt gegen Muslime aufgerufen, das ist nur eine Lüge. Wenn dies der Fall wäre, könnten sie Beweise für diese Behauptungen vorlegen, in denen ich das gesagt haben soll, aber ich habe das nie getan. Dies ist eine fortgesetzte Zensur, von der wir alle wussten, dass sie kommt, aber sie wurde direkt im Anschluss an meinen Dokumentarfilm gemacht, in dem ich aufzeige, dass das Establishment und die BBC mit Hope not Hate zusammenarbeiten, mit dem Ziel meinen Namen vor der Nation zu zerstören. Als ich herausfand, was sie taten, haben sie alles daran gesetzt, mich vollständig aus dem Internet zu löschen. Dies zeigt den Menschen nur, mit welchen Mitteln sie jeden Widerstand, der sich gegen die Masseneinwanderung und die Islamisierung dieser Nation richtet, zum Schweigen bringen werden“, erklärte Tommy Robinson gegenüber Breitbart London.

Zuvor hatte Tommy Robinson auf u.a. Instagram gepostet, dass die sozialen Netzwerke zusammen mit den Medien versuchen würden,  ihn zu zensieren und mit gezielten Schmutzkampagnen  zum Schweigen zu bringen. Für Tommy Robinson wird der heute verhängte Bann kein Überraschung sein. Bereits im Januar hatte er in einem YouTube Video darüber gesprochen, dass er fest damit rechne, in Kürze aus der digitalen Welt ausgesperrt zu werden.

Seine Anschuldigungen gegenüber der Mainstreampresse hatten mehr Menschen erreicht, als die Nachrichten der Presse über ihn – was der Hintergrund für diesen drastischen Schritt sein wird. Tommy Robinson erreicht weltweit mehr Menschen als die Mainstreampresse mit ihren Hass-Artikeln gegen ihn – ein Ärgernis für die Journalisten ihrem unermüdlichen Einsatz gegen „rechts“.

Erst am Samstag hatte er in der Undercover-Dokumentation mit dem Namen „Panodrama“ über die schmutzigen Methoden des BBC Journalisten John Sweeney berichtet, der für die Panorama-Sendung arbeitet. Unter anderem prangerte er an, dass Journalisten wie Sweeney Gebührengelder für teures Essen und exquisite Weine ausgeben und mit linksextremistischen Organisationen wie „Hope not Hate“ gemeinsame Sache machen würden. Die Dokumentation zeigte er vor mehreren tausend Menschen auf einer Großleinwand in Manchester vor dem dortigen BBC-Gebäude. (MS) 

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22 Kommentare

  1. Diese Islam – A***kriecherei ist für das angebliche Mutterland des Liberalismus und der Pressefreiheit ein schreckliches Armutszeugnis. Was ist innerhalb von nicht mal 100 Jahren aus GB geworden! Vom stolzen Weltreich zur Islam – Kloake, in dem muselmanische Primitivos aus dem Frühmittelalter den öffentlichen Diskurs dominieren. Robinson ist ein sehr mutiger Mann und ein Vorbild für jeden Patrioten.

  2. Es ist nicht wichtig auf Fuck-Book oder sonstigen „sozialen Medien“ präsent zu sein. Ich war jetzt 2 Wochen Mitglied auf Fuck-Book und habe mir die Kommentare (von 5 sog. Freunden*innen angesehen). Das ist so leer von intellektueller Denkensweise, aber Milliarden von Usern mögen das offensichtlich.
    Mir geht es auf den Geist, raubt mir zu viel Zeit, ich kann damit nichts anfangen und habe mich gelöscht.

  3. Ja, ist doch üblich heute: Patrioten bekommen die Kündigung und Sperre, Sozialisten werden bejubelt. Seit Maas und nun Barley im Justizministerium wüten dürfen, hat sich viel verändert in Richtung DDR2.0. Sie sind Merkels willfährige Erfüllungsgehilfen. Soll heißen: Merkel formt DE um in einen sozialistischen Staat. Ich unterstelle ihr, dass sie sich Zustände wie jetzt in Venezuela für uns wünscht.

  4. Es ändert sich erst dann etwas wenn die Kunden sich bewegen. Wenn alle Unterstützer von Tommy ihre Accounts schließen, wenn alle die mit dieser Hass Politik die wir jetzt seit fast zehn Jahren erleben mit machen, dann ist schnell Schluß mit der Bevormundung und Manipulation der Massen.
    Es handelt sich um „private“ Unternehmen die auf Gewinn ausgerichtet sind. Wenn mit einem Schlag auch nur 20% der „Kunden“ kündigen fällt die Gelddruckmaschine zusammen. Wo weniger Kunden, da weniger Werbeeinnahmen und weniger Datenverkäufe. Verlust der Kontrolle, explodierende Kosten. … und tschüß Fatzebuk & Co.

    • Ich verstehe auch nicht, was so viele an dem ollen Fratzenbuch finden. Es ist doch nur eine Art Stasiakte zum Selberschreiben.

    • Ich sage immer man kann überall Kunde sein. Man muss nur wissen wie man es nutzt. Eine Banwelle kann mich nicht treffen da ich für die Kommunikation diese faschistisch organisierten Produkte nicht nutze.
      Überall da wo gegen Artikel 5 GG verstoßen wird, bin ich schon weg. Eine Sperre oder Zensur würde ich mit dem schließen des Kontos konsequent beantworten. Wir haben das www! Das heißt nicht umsonst so. Irgendwo auf der Welt wird man sich immer frei äußern können. Saudis, Iraner, Chinesen nutzen aktuell vermehrt die Chats auf Youtube. Was befremdlich ist, denn einige Iraner unterhielten sich über Selbstmord Methoden und eine kündigte an sich nun das Leben zu nehmen. Das musste ich dann melden, da hört der Spaß auf. Das ganze ist auch irgendwie ätzend, weil zu viele in fremden Sprachen mit Hieroglyphen unterwegs sind die man nicht versteht. Aber für diese Menschen bedeutet es Freiheit.

  5. Also, los geht’s. Diesen Artikel teilen, was das Zeug hält.
    Bin mal gespannt, ob wir dafür gesperrt werden.

  6. Hatte letztes Wochenende ne Mail von Robinson. (Wer 1x spendet, wird direkt auf dem laufenden gehalten).
    Er will wohl in Australien eine Rede halten aber die Regierung läßt ihn nicht einreisen wegen seiner „rechten Gesinnung.“
    In der Mail war die Mailadresse vom australischen Außen- und Innenminister, womit wohl viele nachfragen sollten, was hier gespielt wird. Zweifelsohne spielt die australische Regierung ein eigenartiges Spiel.

  7. Es bleibt zu hoffen, dass sich Herr Robinson anderswo Gehör verschaffen kann/wird.
    Die immer zahlreicher werdenden Blogs und Sites, die gegen jene immer arroganter und dreister werdende, komplett abgehobene Brüsseler-Diktatur, bzw. entspr. „Medien“, völlig berechtigt und vor allem FAKTENREICH ankämpfen, weisen stetig steigende Besucherzahlen auf. Diese tollwütige Zensurerei steht denjenigen der 33er Jahre in keinerlei Art und Weise mehr nach. Wenn dieser Denkterror in Brüssel und auch anderswo immer noch mit Demokratie bezeichnet werden soll, geht die Sonne ab Morgen im Westen auf.

  8. Ja, die Diktatur greift immer mehr um sich: Der Kampf des Bösen, der Satanisten gegen die Wahrheitsliebenden und Menschenfreunde wie Tommy Robinson. Einschüchterung und Angst sowie soziale Ächtung sollen unsere Freiheiten abschaffen. Das aber geht stets nur eine gewisse Zeit gut, irgendwann kommt die Welle auf die zurück, die diese Diktatur errichtet haben. Der dritte Weltkrieg hat bereits begonnen!

    • Nachzulesen bei Martin Sellner.
      Der hat auf eine ungarische Bank ausweichen müssen nachedem ihm ALLE österreichischen, einige deutsche und eine finnische Bank in kürzester Frist die Konten gekündigt haben.

    • Ich habe auch davon gehört. Betraf es tatsächlich auch seine Privatkonten? Das wäre ja wirklich ein dicker Hund – obwohl, in diesem System wundert einen rein gar nix mehr…

    • Es betraf anscheinend alle seine Konten.
      Bei der BA wo er lange Kunde war wurde ohne Angabe von Gründen gekündigt.
      Bei allen anderen dauerte es nur einige Stunden bis max. 2 Tage bis neueröffnete ebenfalls wieder gekündigt wurden.

  9. Auch wenn ich das Egagement von Thommy Robinson sehr schätze, aber
    mit seinen Erfahrungen hätte er sich längst von Zuckerbergs
    „Fratzebuch“ verabschieden müssen.
    Denn die Globalisten haben Zuckerberg`s Idee schon lange „gekapert“ um
    mittels Framing gerade die jungen „Facebookaffinen“ zu transformieren.
    Denn die sind von dieser „Mediendroge“ so abhängig wie ein Junkie vom
    nächsten Schuss und deshalb empfänglich für Propaganda jeglicher Art.
    Und andererseits dürfen die „Koranverwirrten“ dort posten was sie wollen,
    denn im Neusprech des Zeitgeistes sind die Bösen die Guten und umgekehrt.

    • Andererseits war vor ein paar Wochen mal zu hören, daß Fratzenbuch in letzter Zeit bemerkenswert viele Nutzer verloren haben soll – kann die Quelle dafür aber nicht finden.

  10. Denen ist der Bevölkerungsaustausch und die Islamisierung GBs aber verdammt wichtig… Ich würde auf Feces Book verzichten und auf VK umziehen. Die Russen machen nicht so ein Geschiss.

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