Das Land, in dem Blut und Tränen fließen

Maria Schneider - Frauenbündnis

Foto: Von Chepko Danil Vitalevich/Shutterstock

Kaum einer wird sich noch an Elias erinnern können, der vor fast zweieinhalb Jahren von einem kosovo-albanischen Clan krankenhausreif geprügelt wurde.

Sein Vergehen? Er hatte einen älteren Mitschüler versehentlich im Vorübergehen gestreift. Dies genügte, um dessen brüchiges Ehrgebäude einstürzen zu lassen. Ein Wiederaufbau dieser Ehre der besonderen Art war nur durch Vergeltung mit Hilfe seines Clans möglich – soviel Unterstützung muss sein, da Feigheit und solche Ehre im gleichen Takt tanzen und bevorzugt Schwache in ihren Todesreigen aufnehmen.

Nun, im Jahre des Herrn 2019, ist die schiere Zahl der Einzelfälle kaum mehr zu erfassen. Wie ein Vogelschwarm umflattern sie uns und lassen uns verstört zurück. Deutschland – das Land der Dichter und Denker, der Erfinder und Gipfelstürmer – ist zu einem Ort geworden, in dem romantische Schwärmer regieren und im Hintergrund Konzerne und Banken Menschenströme dirigieren.

Deutschland – das Land, in dem seit 2015 Blut und Tränen fließen.

Elias steht exemplarisch für die ungenannten Opfer. Dennoch greife ich einige weitere Fälle auf, bei denen speziell Kinder und Jugendliche Opfer gebeutelter Geflüchteter wurden:

16.12.2018, Halle: Drei ausländische Jugendliche wollten von zwei 10- und 11-jährigen Schülern Geld, Jacke und Essen erpressen. Der Elfjährige wurde in den Nacken geschlagen, der Zehnjährige klagte nach dem Angriff über Übelkeit. (Quelle: Mitteldeutsche Zeitung)

19.12.2018, Celle: Eine Gruppe von vier jungen, arabischen Männern kam auf einen 16-jährigen Schüler zu, „wobei er unvermittelt von zwei Tätern festgehalten und von einem dritten derart in den Bauch getreten wurde, dass er zu Boden sackte. Auf dem Boden liegend wurde das Opfer gegen den Kopf getreten.

Nun wurde dem Jugendlichen die Geldbörse aus der Jacke gezogen, daraus ein geringer Bargeldbetrag entwendet und das Portemonnaie neben das auf dem Boden verletzt liegende Opfer geworfen.“ (Quelle: Presseportal)

15.01.2019, Brück: Ein 15-jähriger Schüler wurde von einem Gleichaltrigen „südländischen Aussehens“ angesprochen, weil er fand, der Schüler hätte ihn provozierend angesehen und wolle eine Prügelei. Obwohl der Schüler neutral blieb, begann der „südländische“ Schüler auf den anderen einzuschlagen und erhielt tatkräftige Hilfe von 2 Freunden, die dem deutschen Schüler mit der Faust in das Gesicht schlugen und zum Schluß gegen den Körper traten.

21.02.2018, Winsen/Luhe: Ein etwas 20 Jahre alter Mann „südländischen Aussehens“ schlägt ohne Grund eine 13-jährige, die auf Krücken die Straße entlanggeht, unvermittelt und mit voller Wucht zweimal in den Bauch. Das Mädchen musste nach dem Angriff in das Krankenhaus. (Quelle: MOPO)

Übergriffe auf Schutzlose durch Schutzsuchende

Was haben alle Fälle gemeinsam? Geflüchtete oder Migranten, die hier zu 95% ein besseres Leben haben als in ihrem Herkunftsland, vergreifen sich als Dank an den Schwächsten unserer Gesellschaft.

Und wir sehen dabei zu.

Was sagt uns dies über den Charakter der traumatisierten Flüchtlinge, der Migranten, die hier geboren und aufgewachsen sind?

Welche Schlussfolgerungen können wir über die Eltern dieser „südländischen“ Jugendlichen ziehen?

Welche Vorstellungen werden diesen Jugendlichen von ihren Müttern vermittelt, die – im Gegensatz zu den meisten deutschen Frauen – meist Vollzeithausfrauen sind und daher großen Einfluss auf die Erziehung ihrer Kinder haben?

Und:

Was sagt uns unser Schweigen und Wegsehen über unseren Charakter? Über den Charakter unserer Eltern und unserer Lehrer?

Wie ist es um ein Land bestellt, in dem jeden Tag einheimische Kinder genötigt, erpresst, verprügelt und – im schlimmsten Fall – getötet werden? Kinder, die unsere Zukunft und Teil unserer Kultur sind? Kleine Kinder, die wehrlos sind und denen wir aus Angst und Feigheit den Schutz verweigern?

Welche Katastrophe mag es für ein Kind sein, wenn es weiß, dass niemand – noch nicht einmal seine Eltern – sich für es einsetzt?

Was bleibt dem Kind dann noch?

Welche Chancen kann man einem Land noch geben, das Kopftücher als Emanzipation verkauft und normal gekleideten Frauen eine Mitschuld an Vergewaltigungen unterstellt, wenn sie noch spätnachts unterwegs sind? Hatten wir das nicht schon einmal?

Feministinnen: Einst Kämpferinnen, nun wohlsituierte Ideologinnen

Genau jene Frauen, die in den 1970ern ihren Bauch für sich reklamierten, bagatellisieren heute aus den lichten Höhen gut bezahlter Posten selbst schlimmste Vergewaltigungen und verharmlosen Ehrenmorde als kulturelle Folklore.

Ganz gleich, wie sachlich ich argumentiere – Feministinnen, Lesben, Frauennotrufmitarbeiterinnen und Gleichstellungsbeauftrage geben stets gebetsmühlenartig die gleichen Argumente von sich:

Deutsche Männer sind auch gewalttätig.“

Hat irgendjemand etwas Anderes behauptet? Jeder Mann, jede Frau, hat das Potenzial, gewalttätig zu werden. Rechtfertigt dies jedoch die zusätzlichen Gewalttaten von illegal eingewanderten Migranten?

Wie geht es bei solchen Aussagen den verwaisten Eltern, deren Kinder noch leben würden, wenn die Grenzöffnung nicht stattgefunden hätte?

Du darfst Dich nicht einfach nur auf Gewalt durch Geflüchtete konzentrieren. Das ist Rassismus. Und wir können nicht einfach unsere Grenzen für Geflüchtete schließen, nur weil ein paar davon Probleme machen.“

Warum nicht? Gewalt durch weiße Männer wird bereits seit Jahren im Sekundentakt so stark angeprangert, dass bereits ein harmloses Kompliment wegen eines schönen Dekolletés das Ende einer politischen Karriere bedeuten kann. Warum werden Migranten bei Gewalttaten mit Samthandschuhen angefasst und weiße Männer bei Petitessen angeprangert?

Indem Sie sich auf Gewalt durch Geflüchtete konzentrieren, verharmlosen Sie die häusliche Gewalt durch Deutsche.“

Warum? Verharmlost ein Polizist die Organisierte Kriminalität, nur weil sein Schwerpunkt im Sinne der Arbeitsteilung auf der Steuerhinterziehung liegt?

Lieber sollen Kinder sterben, als die Ideologie der liebenden Menschenfamilie aufzugeben

Auf Worte des Mitgefühls hofft man vergebens. Zu stark die Ideologie, dass jeder – selbst Männer aus archaischen Stammesgesellschaften – ein Recht auf ein Leben im Land seiner Wahl hat, wie ich mir von Frauen sagen lassen muss, die Gewalt gegen Frauen in jeder ihrer Facetten kennen.

Die Ideologie der Gleichheit nimmt mithin den Tod von Kindern billigend in Kauf. Besonders billig sind die Leben der einheimischen Kinder, denn ihnen und ihren Familien ist es nach Meinung der urbanen Ökoelite ohnehin im Vergleich zum Rest der Welt schon viel zu lange viel zu gut gegangen.

Als Zyniker könnte man folgern: Die sozialistische Elite bringt den neuen Siedlern deutsche Kinder als eine Art Sühneopfer für unsere Sünden in der 3. Welt dar.

Und wir sehen dabei zu

Frauen haben gewöhnlich einen Mutterinstinkt gegenüber Kindern. Wie ist es also zu erklären, dass ausgerechnet Frauen, von denen heute mehr als je zuvor in der Geschichte Deutschlands an der Macht sind, die täglichen seelischen und körperlichen Morde nicht zur Kenntnis nehmen und den wenigen Eltern, die zaghaft ihre Stimme erheben, die kalte Schulter zeigen?

Die Iranerin Mina Ahadi liefert in einem Interview mit der Schweizer Zeitung Blick eine treffende Beschreibung der Feministinnen, die sich mit meinen geschilderten Erfahrungen deckt: „Die linken Frauenorganisationen haben meine Erfahrungen sofort verharmlost und relativiert. Sie sagten, das Kopftuch sei Privatsache, und gesteinigt würden nur wenige Frauen. Die Unterdrückung der Frau im Islam sei eine kulturelle Eigenart, die man respektieren müsse. Ich dachte, ich werde verrückt!

Und weiter: „Ich erlebe es seither leider immer wieder: Linke Feministinnen, die Verletzungen von Frauenrechten, Kopftuch, Burka oder Genitalverstümmelung rechtfertigen, weil sie gegen den Imperialismus des Westens sind und rückständige Kulturen lieber verteidigen als deren Barbareien überhaupt nur zu benennen – als ob Frauenrechte nicht universal wären.“

Entscheidend sind jedoch meines Erachtens diese Aussagen: „Vielen linken Frauen ist keine Ausrede zu schäbig, zu erbärmlich, um den frauenverachtenden Religions-Faschismus des Islam zu verteidigen: Der Westen ist Kapitalismus, die Anhänger des Koran dagegen sind edle Wilde, noch unbeleckt von diesem größten aller Weltübel, reinen Herzens also, ein neues, endlich wiedergefundenes Proletariat, mit dem sich der kapitalistische Teufel womöglich und hoffentlich austreiben lässt.“

Unvergessen auch Aussagen meiner ehemaligen Bekannten wie, „wir möchten selbstbestimmt in Frauenräumen arbeiten“, oder, „Männer sind Schweine“, oder, „wir verweigern uns dem Kapitalismus / Patriarchat“. Getätigt von Beamtinnen, Lehrerinnen, vermögenden Erbinnen und Antifaschistinnen, die bewusst von Hartz IV leben, um dem kapitalistischen Staat die eigene Arbeitskraft zu entziehen.

Migranten als Waffe gegen alles, was der sozialistischen Bequemlichkeit im Wege steht

Es könnte also sein, dass Migranten eine willkommene Waffe gegen die Fleißigen und Intelligenten sind, die es im Leben zu etwas gebracht haben. Ihre bloße Existenz erinnert die Mogelpackungen in der Politik und in den gekaperten Stellen tagtäglich an ihren eigenen Betrug. Je schneller also die Fleißigen verschwinden, desto besser. Noch besser, wenn die Unbelehrbaren mitverschwinden, die der Multikulti-Ideologie nicht zustimmen.

Es bleibt die Frage, was passiert, wenn die Fleißigen und Unbelehrbaren tot oder vertrieben sind. Glaubt die derzeitigen Frauschaften wirklich, dass sie dereinst als einäugige Königinnen unter blinden, edlen Wilden in sozialistischer Eintracht leben werden?

Es lohnt ein Blick in den Libanon – einst ein blühendes, christliches Land – bevor es jahrelang nach dem Influx palästinensischer Flüchtlinge in einen blutigen Bürgerkrieg versank.

Wie konnte es nur soweit kommen?

Ein letztes Erlebnis aus meinem gentrifizierten Stadtteil – voll von stimmgewaltigen Streiterinnen für Menschenrechte, für geschützte Eidechsenbrutplätze, für notenlose Schulen und für geschlechtsneutrale Schreibweisen.

Ich stehe am mobilen Kaffeestand auf dem Wochenmarkt und werde Zeugin, wie sich ein gutsituiertes, älteres Hippie-Ehepaar in einen Tobsuchtsanfall und eine regelrechte Hasstirade hineinsteigert, weil ein Kunde seinen Espresso aus dem Pappbecher und nicht aus seinem eigenen, mitgebrachten Becher trinkt: „Er hat keinen Becher dabei! Wenigsten seiner Tochter wegen sollte er einen Becher dabei haben! Wenn ich weiß, dass ich auf den Markt gehe, dann HABE ICH DOCH MEINEN BECHER DABEI!!

Wo sind wir hingekommen, wenn die Verwendung eines Pappbechers solch intensive Gefühle auslösen kann, während die Tatsache, dass ein 20-jähriger Südländer ohne Grund einem 13-jähriges Mädchen an Krücken seine Faust in den Magen schlägt, mit Schweigen quittiert wird? Wo ist der Aufschrei, das metoo? Wo sind die streitbaren Feministinnen und warum…

…sehen wir dabei zu?

Trauer schleicht sich ein, denn die Angst scheint alles und jeden zu lähmen. Wie kann man dieser grenzenlosen, ja, gnadenlosen Menschlichkeit nur entkommen?

Ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben und denke, die Zeit und die Realität – die noch nie mit sich diskutieren ließ – werden es richten.

Spätestens dann, wenn immer mehr Eltern ihre Kinder an die von Feministinnen gehätschelten Söldner verlieren, wird wohl Schluss sein mit Geschlechterspielereien und verzerrter Emanzipation, die Frauen zu männlichen und Männer zu weiblichen Abziehbildern entwürdigt hat.

Ich hoffe, dass sich die Deutschen in der Zukunft – wenn genug Blut und Tränen geflossen sein werden- wieder auf ihre eigentliche Lebensaufgabe besinnen werden – wer sie sind und was sie wirklich wollen. Beispielsweise wollen die meisten Frauen Kinder, und die meisten Männer wollen ihre Familie beschützen.

Humanisten haften für ihre Schutzsuchenden

Bis dahin müssen wir durchhalten, Verbündete suchen und gemeinsam Schulen, Rektoren und Behörden an ihre Pflichten uns gegenüber erinnern.

Gehen Sie an die Öffentlichkeit und erzählen Sie, dass Ihr Kind von Migranten angegriffen und geschlagen wurde. Machen Sie einfach den Anfang.

Wenn das urbane Akademikerproletariat Schutzsuchende zur Sinnsuche, Egobefriedigung oder der eigenen Geldbeschaffung in unser Land holt, dann muss es auch für deren Kost und Logis aufkommen und für die Taten der Schützlinge in Haftung genommen werden.

Grenzsetzung ist wichtiger als je zuvor in einer entgrenzten Welt. Wir schulden weder Afrikanern noch Arabern ein besseres Leben, wohl aber ist es unsere vornehmste Pflicht, unsere Kinder zu schützen. Diese Pflichterfüllung wurde zugunsten wildfremder Menschen aus verrohten Kulturen versäumt.

Den lähmenden Schwarm der Einzelfälle sollten wir als psychologische Kriegsführung gegen uns erkennen und uns klaren Auges wieder auf das Wesentliche konzentrieren: Unsere Heimat, unsere Kultur und vor allem auf den Schutz unserer Kinder, Frauen und Alten.

Dies ist gelebte, wahre Menschlichkeit im Gegensatz zur delegierenden, unpersönlichen Menschlichkeit einer abgesicherten, kaltherzigen Frauschaft.

Unser Überleben und unsere Freiheit stehen nun schon länger zur Disposition. Lassen Sie es uns also angehen. Denn erst dann werden in unserem Land wieder Milch und Honig fließen.

Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration. Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben.

Kontakt: [email protected]

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33 Kommentare

  1. Liebe Frau Schneider, danke für Ihren Beitrag. Ich finde mich endlich mal in meiner, knapp 60jährigen weiblichen Denke bestätigt. Meine Enttäuschung über die Wort- und Tatenlosigkeit meiner Geschlechtsgenossinnen ist so gewaltig, dass ich die gerne mit der Nase in jede Blutlache drücken würde.

  2. Solange die Meisten noch auf diese Medien hören, die ihnen ihre Meinung vorschreiben und solange die Meisten diese Meinung zu ihrer machen und sie nachplappern, wird man nicht viel erreichen. Offenbar passiert noch zu wenig im Land. Jedenfalls bekommen es die Menschen nicht mit.

    Statt Wahlwerbung sollte die AfD einfach Tatsachenberichte drucken.

  3. Wenn ich das lese, bin ich gern ewig gestrig, eine Nationalist, eine Rassist und letztendlich sowas von Nazi und Antidemokrat. Mit allen die obige kursive Aussagen von sich geben, möchte ich nichts zu tun haben. Deren Wahlspruch: Was ich denk und tu, trau ich andern zu. Und der 2. Wahlspruch ist: Hochmut kommt vor dem Fall. Sie wissen es nur nicht, dass sie genau nach diesen alten Sprüchen handeln. Sprechpuppen können nicht selbst denken.

  4. Ich schliesse mich dem Schreiber an. Ausser: Es sind nicht die „Alt-Feministinnen à la Schwarzer“, welche muslimische Gewalt bagatellisieren. Es sind die Neu-Feministinnen und links-grünen Genderistinnen, die das tun. Alice Schwarzer hat schon lange vor islamistischer Gewalt gewarnt und ihre Altersgenossinnen verschanzen sich ebenfalls nicht hinter den Bagatellisierenden. Es ist die neue Verquickung von rot-grün-links mit den welcome-refugees-Schreierinnen, welche solches machen, da bei denen die verdrehte Logik marxistisch eingefärbt und auf einem Auge total blind ist.

    • Ja zu allem, aber ich denke, dass in dieser Beziehung der Marxismus verquer bei diesen komischen Typen angewandt wird. Marx war gegen den Islam.

  5. Anstatt hier die Taeter psychoologisieren sollte man sich mal fragen wie feige und verkommen wir sind, wenn wir uns nicht dagegen wehren, Vielleicht sind sie auch nur so brutal, weil Ihnen nichts etgegen gesetzt wird.

    • Die Eltern gehören sicher zu den 87%, die bei der Bundestagswahl für „weiter so“ gestimmt haben. Links-grün versifft.

    • Die haben wohl – aber feige Säcke ! Nur keinen Ärger und alles schlucken !! Für so einen Vater würde ich mich ein Leben lang schämen….

  6. Es sind immer wieder nur Erklärungsversuche, wieso wir diese Zustände haben. Es ist so gewollt und nichts anderes. Politik, Medien, Beamte wie auch Systemabhängige/-bedienstete spielen dieses Spiel für Geld mit. Unumkehrbar. Die einzige Alternative ist dieses Land zu verlassen, die Hoffnung das irgendwer kommt und diese Zustände ändert ist vergebens. Das einstmalige deutsche Volk ist alt, satt, über Jahrzehnte indoktriniert worden und mittlerweile in der Minderheit. Dies ist bzw. wäre ein Kampf der heute nicht mehr zu gewinnen ist. Deutschland ist wirtschaftlich, moralisch und ethnisch zerstört worden.

    • Noch sind wir nicht in der Minderheit, auch wenn sich das in manchen westdeutschen Städten vielleicht anders darstellt. Noch sind wir die Mehrheit plus derer, die sich mit uns verbunden fühlen. Einfach auswandern? Man sollte dabei immer bedenken, dass man dort Ausländer ist. Wenn es hart auf hart kommt, gehört man zu denen, denen man die Schuld an was weiß ich nicht alles geben wird. Sprachlich sollte man sich auch 1a verständigen können. Das ist auch eine hohe Hürde gerade für die Staaten, die da noch in Frage kämen. Wenn deren Regierungen irgendwann vielleicht wanken werden, man weiß nie, dann hat man nicht unbedingt die besten Karten. Dazu kommt noch der Beruf, den man haben sollte. Nicht jeder ist eine Fachkraft, die händeringend gesucht wird. Es ist alles nicht so einfach. Wenn man ganz jung ist, wird das besser gehen. Aber, wieso sollte ich meine Heimat räumen und sie denen überlassen? Und noch freiwillig dazu?

  7. Nicht Demokratie fordern, die in BRD eh nur parlamentarisch/repräsentativ ist, und nicht Volksdemokratie. Und wie Steinmeier „repräsentiert“, und dabei noch die Autochthonen verarscht, ist doch auch klar. Heute fordert er mal wieder mehr Toleranz für Religionen (welche er tatsächlich meint ist hinlänglich bekannt. Wir sind Indigene!

    UNDRIP (A/61/295) Artikel 8
    1. Indigene Völker und Menschen haben das Recht, keiner Zwangsassimilation oder Zerstö-rung ihrer Kultur ausgesetzt zu werden.

    2. Die Staaten richten wirksame Mechanismen zur Verhütung und Wiedergutmachung der folgenden Handlungen ein:

    a) jeder Handlung, die zum Ziel oder zur Folge hat, dass indigene Völker und Menschen ihrer Integrität als eigenständige Völker oder ihrer kulturellen Werte oder ihrer ethnischen Identität beraubt werden;

    b) jeder Handlung, die zum Ziel oder zur Folge hat, dass ihnen der Besitz ihres Landes, ihrer Gebiete oder ihrer Ressourcen entzogen wird;

    c) jeder Form der zwangsweisen Überführung der Bevölkerung, die zum Ziel oder zur Folge hat, dass ihre Rechte verletzt oder untergraben werden;

    d) jeder Form der Zwangsassimilation oder Zwangsintegration;

    e) jeder Form der Propaganda, die darauf abzielt, rassische oder ethnische Diskriminierung, die sich gegen sie richtet, zu fördern oder dazu aufzustacheln

  8. Es wird Zeit für ein Schulfach „wie wehre ich mich gegen Steinzeit“ und vor allem Mädchen müssen über den „friedlichen Islam“ aufgeklärt werden, das kann Leben retten.

    Ein „falsches Gucken“ reicht schon und dann kommt die nicht sozialisierte Messerfamilie um die Ehre wieder herzustellen.

    In Lünen hat ein Schüler einen angeblichen provozierenden Blick nicht überlebt.

  9. Die Gewalt unter Schülern und Jugendlichen nimmt ständig zu und von denen, die es verhindern könnten machen immer mehr die Augen zu. So werden uns diese traurigen „Einzelfälle“ noch lange begleiten.

  10. In ihrem Buch (die Patin) hat Gertrud Höhler schon 2012 Merkel analysiert. Man lese dieses Buch aufmerksam, dann wird einem nichts mehr überraschen.

    • Höhler ist eine kluge Frau und ihr wurde nach dem Buch „Neid“ unterstellt und Ärger um den verlorenen Posten… unfaßbar.

    • Mehr als genug. 2009 die Doku „Kampf im Klassenzimmer“…. ist bei YT zu sehen… aber das war damals nur EIN Film nach langen Jahren des Kontrollverlusts…. jetzt ist es noch viel schlimmer. Mitte der Neunziger hatte mein Sohn schon erhebliche Probleme mit Asylantenkindern in der Grundschule, die haben clanartig alles beherrscht. Und das im Osten….

  11. Ich behaupte, dass 99% der „Schutzsuchenden“ hier illegal in Deutschland sind. Die Rechtsgrundlage dafür ist: Art 16a GG.

    Merkel hat 2015 mit der Grenzöffnung „Wir schaffen das“ geltende Gesetze ignoriert. Die Grenzöffnung ist nach den geltenden Gesetzen illegal gewesen!

    Ich wünsche mir, dass mehr Menschen Mut zur Notwehr haben und solche Schädlinge wie in diesem Artikel aufgeführt, unschädlich gemacht werden.

  12. Wir haben keine Sünden in der 3. Welt. Wir haben dort für alles bezahlt und bezahlt und bezahlt. An wen, und wie dort unser vieles Geld verwendet wurde, steht auf einem anderen Tapet.

  13. Die psychopathischen grünen Verbrecher noch als „romantische Schwärmer“ zu apostrophieren, ist wahrhaftig zu viel der Ehre. Es sind verantwortungslose Verbrecher, nicht mehr und nicht weniger.

  14. „Feministinnen: Einst Kämpferinnen, nun wohlsituierte Ideologinnen“
    Habe ich heute gerade auch gedacht, bald ist ja 8.3., da tummeln sie sich wieder hier in Oslo und feiern sich gegenseitig.
    Die, die echt diskriminiert werden, haben da gar keinen Zugang.

    Die Waffe richtet sich meiner Meinung nach NICHT gegen Gegner der Sozialisten, sondern gegen Gefahren für den Neoliberalismus, der sich in einer Blütezeit befindet. Die EINZIGE wirkliche Gefahr für Neoliberale ist die Demokratie!

    Linke sind unterwandert und dadurch beseitigt worden.
    Es gibt heute keine Linken mehr. Die „alle gleichwertig“-verankerte und objektiv falsche Ideologie der Linken ist eine wichtige Grundlage für das Wirksamwerden dieser Waffe, die sie im Artikel richtig benennen.

  15. Pappnasen diskutieren über Pappbecher und interessieren sich nicht die Bohne für die wirklich relevanten Probleme. Ein gutes Beispiel.

    • Das Problem ist die Ausrichtung der Debatte weg von Objektivität, hin zu Zuspitzung des sinnlosen Streitens, ohne Verstehen der Zusammenhänge.

      Nach meiner Erfahrung geschieht das genauso im Bereich der sogenannten Alternativen. Es mag unterschiedliche Gründe haben, z.T. einfach ein Mangel an Wissen. Ein Teufelskreis, da echte Zusammenhänge dadurch einfach nicht verstehbar werden. Zeitverlust, Zuspitzung der unsäglichen Zustände.

    • „Nach meiner Erfahrung geschieht das genauso im Bereich der sogenannten Alternativen.“. Das sehe ich ähnlich. Auch die AfD zeigt dafür deutliche Ansätze. Das ist bedauerlich, denn von ihr kommen auch gute Argumente und Vorschläge. Der Dialog der politischen Lager ist so nachhaltig gestört (was auch so gewollt ist), dass Lösungen immer mehr in die Ferne vertagt werden.

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