Aus die Maus: Gerichtsurteil macht die Bahn frei, um die Wikipedia-Rufmörder dingfest zu machen

Irgendwie kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass, hätte „das Establishment“ geahnt, was die Erfindung „Internet“ an Möglichkeiten für jeden Einzelnen eröffnet, die Sache ganz anders abgelaufen wäre. Bis zum Siegeszug des World Wide Web musste jeder, der bestimmte Dinge, Gedanken, Waren, Dienstleistungen, Systemkritik, Theorien, Meinungen, Nachrichten und Botschaften in die Welt schicken wollte, relativ aufwendig ein Verbreitungsmedium benutzen oder gründen und finanzieren. Vom Flugblatt über eine Zeitung, ein Magazin, ein Buch – bis hin zum Fernsehfilm oder zur Radiosendung, von Stammtischen in der Kneipe über Veranstaltungen, Demos oder hallenfüllenden Kundgebungen – es war viel Aufwand, kostete Geld und konnte, wenn sich trotz aller Investitionen kein Erfolg zeigte, auch ruinös sein. Das Internet dagegen bietet für jeden, der Zugang hat die Möglichkeit, sich und sein Anliegen zu verbreiten. Er kann Millionen erreichen, ohne große Investitionen. Und damit hat sich „Das System“ etwas eingehandelt, das es kaum wieder los wird.

Die Antwort des Establishments kennen wir: Zensur, Sperrungen, Berufsdenunzianten in scheinbar edlen Stiftungen, hier ist eine Fachausbildung als Stasimitarbeiter enorm förderlich. Und natürlich Rufmord und Fake News, die absichtlich und zielgerichtet gegen Gruppen und Personen in Umlauf gesetzt werden. Und daraus kann man auch ein richtiges Geschäft machen.

Es gibt zwei Haupt-Rufmordplattformen, also Internetseiten, die sich auf das Beobachten, Bespitzeln, Sammeln, Verbindungen zu Belastendem konstruieren, Unglaubwürdigmachen und Zerstören von Webauftritten, Initiativen, Autoren… schlicht auf alles, was vom Mainstream abweicht, spezialisiert haben: Wikipedia und Psiram

Einer der bekanntesten ist Wikipedia. So lange es um das Liebesleben der tibetanische Wanderameise geht, der Bauweise von Holzrohrflöten im 13 Jahrhundert oder den Aufbau des Samenkorns der westbengalischen Wüstengänseblume ist das alles durchaus in Ordnung und begründete den guten Ruf beim Durchschnittsbürger. Erst mal bei Wikipedia nachgucken. Es ist ja auch eigentlich eine gute Idee, eine kostenlose Enzyklopädie für alles und jedes online zu haben. Eigentlich.

Sobald es aber irgendwie um Mainstream-inkompatible Themen politischer, weltanschaulicher, historischer oder medizinischer Art geht – oder um Personen, deren Aussagen im Gegensatz zum Mainstream stehen, wird dort massiv gemobbt, gelogen, besudelt, diffamiert und verdreht. Es werden regelrecht böswillige, die Fakten grob ins Nachteilige verzerrende Beiträge eingestellt. Versucht der Betreffende, sich dagegen zu wehren, hat er keine Chance. Versucht man, die unfairen Einträge zu ändern, wird man gesperrt. Ganz flott auch lebenslang.

Einer der Kampfbegriffe ist „Verschwörungstheorie“.

Die erste Kampagne dieser Art war die Einführung der „Conspiracy Theory“ (Verschwörungstheorie) im Nachgang zur höchst mysteriösen Ermordung des charismatischen US-Präsidenten John F. Kennedy. Die Leute glaubten die offizielle Geschichte nicht so recht und die CIA verfasste draufhin eine Handreichung an ihre Leute, an Behörden und andere Offizielle, wie man die „Verschwörungstheoretiker“ und deren Argumente lächerlich zu machen habe oder ihre Verfechter in ein schiefes Licht bringt und ihren Ruf und ihre Glaubwürdigkeit zerstört. Diese Handreichung ist unter der Bezeichnung CIA-Document 1035-960 im Netz zu finden: cia-1035-960
Eine deutsche Übersetzung des Dokuments ist hier zu finden.

Dieser Begriff ist seither gegen alle Zweifler und Rechercheure benutzt worden. In dem Wort schwingt der Eindruck des lächerlichen, irrationalen Zusammenphantasierens von eingebildeten Dingen mit. Spinner eben. Der psychotisierende Begriff „Verschwörungstheorie“ wirkt. Und genauso arbeitet auch Wikipedia. Lächerlich machen, in falsche Zusammenhänge setzen, als anrüchig, rechtsradikal, rassistisch oder betrügerisch darstellen, als Quacksalber oder Halbkriminelle beschreiben.

Insbesondere dann ist Wikipedia mit Vorsicht zu genießen, wenn es sich um Beiträge handelt, in denen es um aktuelle Politik oder jüngere Geschichte und damit verbundene Personen geht. Da wird gern uminterpretiert und geradezu Rufmord betrieben, sobald jemand eine Meinung vertritt, die nicht konform mit der Ideologie der Political Correctness geht.

Solche Fälle und Beiträge hat Markus Fiedler mit seiner hervorragenden Dokumentation „Die dunkle Seite der Wikipedia“ und seinem zweiten Film „Zensur“ aufgedeckt. Er hat sauber recherchiert und belegt und sich um praktisch jedes Detail gekümmert. Und er hat Erfolg. Seine tadellose Recherche und journalistische Arbeit präsentierte er in seinen Videos „Geschichten aus Wikihausen“.

Sein Ergebnis: Eine kleiner Klüngel stramm Politisch-Korrekter mit Anbindung zu den transatlantischen Netzwerken – Fiedler nennt diese Polit-Terroristen passend „Transatlantifa“ – zensiert, verstümmelt, manipuliert und verdreht alle Artikel, die irgendwie mit Politik, Zeitgeschichte, gesellschaftlichen Entwicklungen, unliebsamen, kritischen Personen oder dem Hinterfragen offizieller Narrative (wie 9-11) zu tun haben so, dass sie entweder unbrauchbar werden oder plötzlich etwas ganz anderes aussagen – oder sie sperren den Beitrag einfach. Dabei schreckt man vor übler Nachrede und Rufmord und platten Lügen nicht zurück. Eh sich der auf‘s Korn Genommene versieht, ist er Nazi, Scheckbetrüger, möglicher Kinderschänder oder Kurpfuscher. Da die meisten das von Wikipedia nicht denken und dem, was da steht, glauben, kann das für den Betroffenen desaströse Folgen haben. Verlust der Arbeitsstelle, Verlust des sozialen Umfelds, die Kunden laufen weg oder Staatsanwaltschaften fangen das Ermitteln an.

Das ist tatsächlich oft genug passiert. Comedians konnten nicht mehr auftreten und keine Lokalitäten mehr mieten, weil sie von Wikipedia mit Rechtsextremen in Verbindung gebracht wurden. Die Saalvermieter waren nicht einmal überzeugt von der Beschuldigung, fürchteten aber, dass egal wie unberechtigt diese Behauptung sei, die Antifa auftauchen könnte und erheblichen Sachschaden, wenn nicht sogar Personenschäden, anrichten könnte.

Nun könnte man meinen, der Geschädigte kann den kriminellen Schreiberling bei Wikipedia ja zur Verantwortung ziehen und verklagen. Weit gefehlt. Der kleine Klüngelclub öffentlicher Scharfrichter hat seine Henkersmaske gut und undurchdringlich gestrickt. Dieser kleine Kreis nennt sich auch noch „Politbüro“ in Anlehnung an die DDR- und UdSSR-interne Bezeichnung für das Politische Büro des Zentralkomitees der kommunistischen Partei der DDR bzw. Sowjetunion. Ein gefürchtetes Gremium, das auch beschloss, welche Gegner zu „erledigen“ waren. Damit dürfte klar sein, in welcher Tradition sich das „Wikipedia-Politbüro“ sieht.

Denn auch vom „Wikipedia-Politbüro“ werden absichtlich Existenzen vernichtet. Die Opfer kennen ihre Scharfrichter nicht. Es gibt keine Namen, keinen verantwortlichen im Sinne des Pressegesetzes und keine ladungsfähige Adresse. In Kalifornien ist der Firmensitz, irgendwo unter einer Sammeladresse. Viel Spaß beim Verklagen nach US-Recht.

Aber: Wikipedia hat nicht mit der zähen Detektivarbeit von Markus Fiedler gerechnet. Seine beiden Filme machten Furore und öffneten vielen die Augen. Wikipedias Ruf war eindeutig angeknackst. Und Markus Fiedler fand noch einen zweiten, mutigen Journalisten mit Format: Dirk Pohlmann. Die beiden starteten eine Sendereihe auf dem YouTube-Kanal der „Gruppe 42“ und produzierten ein kleines Format „Geschichten aus Wikihausen“ (In Anlehnung an „Geschichten aus Entenhausen“ mit Donald Duck). Die beiden führen in jeder Folge sehr detailliert vor, wie Wikipedia verfälscht, manipuliert und diffamiert.

Die beiden Superdetektive mit ihrem Team haben es nun zum allerersten Mal geschafft, einen der Rufmörder aus dem Dunkeln dingfest zu machen. Und es ist einer der bösartigsten, der dort unter dem Decknamen „Feliks“ operiert. Man kann ihn ohne weiteres einen Massen-Rufmörder nennen, der viele Einträge über viele Leute in übelster Weise zusammengeschmiert und eine respektable Strecke an „erlegten“ Opfern aufzuweisen hat.

Fiedler und Pohlmann schafften es in unermüdlicher Kleinarbeit, diesen Feliks zu enttarnen. Einen Hinweis gab schon seine Namensschreibweise, wie sie „Feliks Dzierżyński“, der Gründer der berüchtigten Tscheka verwendete. Felix Edmundowitsch Dzierżyński war ein polnisch-russischer Berufsrevolutionär. Dzierżyński war Organisator und erster Leiter des „Allrussischen Außerordentlichen Komitees zur Bekämpfung von Konterrevolution und Sabotage“, der ersten Geheimpolizei Sowjetrusslands. Er war ein Massenmörder, der eiskalt und unerbittlich die „alte bolschewistische Garde“ liquidieren ließ. Etwa 10.000 Todesurteile soll er unterschrieben haben. Was für ein wundervolles Vorbild für einen Wikipedia Rufmörder.

 

 

 

 

Fiedler und Pohlmann enttarnten „Feliks“ in Sendung Nr. 9-11 der „Geschichten aus Wikihausen“ (Wobei der dritte Film, die Nummer 11 eine Art Zusammenfassung ist). Es lohnt sich, die Episoden anzusehen. Jener „Feliks“ meuchelte aber auch unter anderem munter seine Parteifreunde bei der LINKEN, wenn er mit einem davon ein Hühnchen zu rupfen hatte. Selbstverständlich immer aus seiner Anonymität heraus und irreversibel. Wer die Gemeinheiten in dem Beitrag über sich wieder herausnehmen wollte, wurde verwarnt, der kompromittierende Beitrag wiederhergestellt und im Wiederholungsfall wird das verzweifelte Rufmordopfer lebenslang gesperrt ohne irgendeine Möglichkeit, dagegen vorgehen zu können. Aber das ist ja nun vorbei. Mit Feliks war der erste enttarnt und aufgeflogen und nun persönlich haftbar zu machen.

Fiedler und Pohlmann wurden von Opfern des feinen Herrn Feliks kontaktiert – und nun war es plötzlich doch möglich, einen der Rufmörder vom „Politbüro“ vor den Schranken des Gerichts zu treffen. Allerdings war es erst einmal Herr „Feliks“, der Pohlmann und Fiedler wegen Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte verklagte. Mit der skurrilen Begründung, es gebe kein öffentliches Interesse an seiner Person, und daher hätten die beiden ihn auch nicht öffentlich bloßstellen dürfen. „Feliks“ konnte auch eine einstweilige Verfügung erreichen, sodass die entsprechenden Sendungen 9-11 der „Geschichten aus Wikihausen“ derzeit auf Youtube gesperrt sind. Bis auf solche Reuploads, wie sie oben eingestellt sind.

Am 22. Februar hat „Feliks“ den Prozess krachend verloren. Nun darf sein wahrer Name öffentlich genannt werden, ohne dass diesmal ER etwas dagegen tun kann. Endlich trifft diesen heimtückischen Rufmörder einmal dasselbe Schicksal – nur zu Recht! – , was er anderen massenhaft zu Unrecht angetan hat.

 

 

„Feliks“ führt zwei Namen. Eigentlich heißt er Jörg Egerer. Heute nennt er sich offiziell Matthias Jörg Grünewald, weil er zum Judentum konvertiert ist. Ob die sich jetzt noch über ihren neuen Glaubensbruder so freuen?

Das Team von Gruppe 42 hat mit Sicherheit und verdientermaßen die Korken knallen lassen. Aber die Arbeit ist noch nicht getan, finden die Detektive. Jetzt gilt es, sich genau die Urteilsbegründung anzusehen und was genau das Gericht für maßgeblich hält, wann ein Interesse der Öffentlichkeit vorhanden ist und in welchem Rahmen sich das Gruppe-42-Team sicher bewegen kann. Denn, wie man von der Gruppe 42 hört, haben sie noch mehr dieser Rufmeuchelmörder des Politbüros von Wikipedia namentlich dingfest gemacht. Wenn das rechtlich möglich ist, werden sie diese auch noch öffentlich bloßstellen. Denn dann können sich deren Opfer genauso, wie die Rufmordopfer von Feliks, mit Strafanzeigen und anschließenden Schadensersatzforderungen und Schmerzensgeld an die Gerichte wenden. Und da die Mitglieder des „Politbüros“ die Straftaten Rufmord und Verleumdung immer wieder und in Serie begangen haben, dürfte es auch keine Aussicht auf Aussetzung der Haftstrafen zur Bewährung geben. Die Herrschaften werden wahrscheinlich für einige Jahre im „Hefn“ verschwinden, wie der Österreicher so charmant sagt.

Eine hübsche Sache gibt es noch zu erzählen: Als „Feliks“ bemerkte, dass er enttarnt war und ahnte, was da auf ihn zukommt, versuchte er noch schnell mit fliegenden Fingern, seine bösartigsten Beiträge zu entschärfen. Was ein dummes Unterfangen! Fiedler und Pohlmann hatten natürlich alle Beweise – und dazu gehören in allererster Linie natürlich die Artikel, das corpus delicti – gesichert. Trotzdem eine erheiternde Vorstellung, wie der heimtückische Rufmörder verzweifelt noch nächtelang versucht, seine Schandtaten zu vertuschen.

Er wird nicht der Einzige sein. Da sie bei Wikipedia nicht wissen, wer nun enttarnt wird und wer nicht, wird das ganze Politbüro gerade wie die Verrückten die Spuren zu verwischen suchen. Aber auch Ihnen wird das nicht viel nützen. Alles gesichert, Jungs!

Die Filme der Gruppe 42 findet Ihr hier auf dem Kanal.

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26 Kommentare

  1. Und wer schreibt nun einen Artikel auf Wikipedia über diese Schmierfinken?
    Ich fände das mehr als gerecht.

    Was ich allerdings nicht verstanden habe: wer hat denn die Opfer lebenslang gesperrt? Etwa Wikipedia? Mit welchem Recht? Welche Person hat die Macht das zu entscheiden?

  2. „Felix Dzyrzinskie Wachbattailon“ eine DDR Stasitruppe der Regierungssicherheit. Nach dem Kerl sind ganze Abteilungen benannt worden. In Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) gab es zu Zonenzeiten auch eine Stasi-Abteilung mit dem Namen „Felix Dzyrchinnskie“ (abartig, der Name!)

  3. Also ich benutze diese Seiten nur , wenn ich was Naturwissenschaftliches suche oder einen wissenschaftlichen Autor. Aber ich habe eine gutes Lexikon und ich stöbere gerne in Büchern.
    Es ist aber wirklich irre, wie die Technik und die Digitalisierung mißbraucht wird von verbissenen Psychopathen.

  4. Gut, wenn man den wikinazis so auf die Finger hauen kann: Schluss mit anonymem Denunziantentum! Jetzt bekommt Ihr Gesichter und Adressen!

  5. Daß man Wiki bei politischen Themen nicht trauen kann, hatte ich schon vor einiger Zeit kommentiert. Damals ging es um „IM Viktoria Kahane“. Wiki hatte aus dem Stasi-Spitzel eine deutsche Journalistin und Menschenrechtsaktivistin(!) gemacht. Seitdem lassen ich die Finger von Wiki, wenn es um Politik geht. Es ist wunderbar, daß diese Schmierfinken jetzt öffentlich an den Pranger kommen, so wie sie es verdient haben. Die müssen in Klagen ersaufen.

  6. Gerade, wenn es um Physik geht, ist Wikipedia nicht mehr zu gebrauchen. Man will beispielsweise eine kurze, knackige Erklärung zur Supersymmetrie, kriegt aber nur endlose Gleichungen und weitschweifiges Kauderwelsch. Da gucke ich doch lieber gleich in einem richtigen Lexikon nach.

    • Das ist wohl auch mit anderen Naturwissenschaften so. Aber irgendwie noch nicht so lange. Weiß auch nicht, ich schau‘ da so gut wie nie irgendetwas nach.

    • Das ist wohl auch mit anderen Naturwissenschaften so. Aber irgendwie noch nicht so lange. Weiß auch nicht, ich schau‘ da so gut wie nie irgendetwas nach.

    • Also habe ich mich nicht getäuscht: früher waren die Artikel brauchbarer, besser strukturiert und übersichtlicher. Wahrscheinlich haben die Leute von der Fakultät für Laberfächer das Ruder übernommen. Die glauben immer noch, dass endlose Bandwurmsätze den Leser beeindrucken. Je weniger Substanz, um so mehr Rhabarber…

    • Mir hat mal jemand gesagt, dass man etwas erst dann richtig versteht, wenn man es jemand anderen verständlich erklären kann.
      Dies ist bei solchen formellastigen Erklärungen nicht der Fall. Kein Wunder, wenn es zu ziemlich allem* eine eigene Enzyklopädie gibt.

      * Zu diversen Filmen, Spielen, usw. haben Fans jeweils ein eigenes Wiki erstellt.

  7. Die Konvertierung zum Judentum ist ein cleverer strategischer Schachzug publizitätstechnisch gesehen und sollte von jedem einzelnen Deutschen in Betracht gezogen werden.
    Ich bin zum Beispiel dem unorthodoxen Judentum beigetreten, seitdem meine Kippa von Amazon gekommen ist.
    Sollte es jemals nötig sein die Polizeiarbeit zu beschleunigen, der Verfassungsschutz benötigt oder ein Mindestmaß an medialer Aufmerksamkeit benötigt werden. Einfach das Ding immer in der Tasche dabei haben und rausholen wenn es gebraucht wird.

    PS: Das schöne am heutigen Internet ist, dass nichts vergessen wird. Die gesamte Wikipedia ist mehrfach archiviert. Sollen sie also ruhig ein paar Nächte Artikel korrigieren. Da nehmen sie die Arbeit den anderen ab. Retten wird es sie nicht.

  8. Was die Sachartikel dort angeht, die finde ich sind auch schlechter geworden.
    Oberflächlicher, einseitiger, schlechter geschrieben. Teilweise der gleiche penetrante Stil wie in den hier angesprochenen Artikeln. So etwa: „Hier, so isses, genau das darfste wissen, alles andere geht Dich nix an.“

    Wirkt als seien da in der Hauptsache nur noch die halbschlauen Dummdödel am Werk, ohne Ahnung, aber mit Agenda und Hauptaugenmerk wie hier dargestellt.
    Wikipedia schreckt halt mittlerweile schlaue Menschen insgesamt ab. Da kann es nur noch bergab gehen.

  9. Tja, damit hat der Saukerl wohl nicht gerechnet! Ich verwende Wiki seit Jahren nur noch in besonderen Fällen, wie z.B. für das Nachschlagen über ausgesuchte naturwissenschaftliche Zusammenhänge – Klimafragen natürlich ausgenommen.

  10. Was mir bei Wikipedia auffiel.
    .
    Früher wurden objektive, sachliche Artikel eingestellt, auch wenn die USA schlecht wegkam.
    Viele dieser Artikel wurden – zum Wohle der USA – geändert.
    Oder überhaupt auf Zweizeiler reduziert.
    .
    Beispiel Afghanistan.
    Ein super Artikel auch über Beginn und Ende des Afghanistankrieges bis zum Abzug.
    Heute beschränkt sich der Artikel gerade mal auf die Größe, der Einheimischen …

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