Schwedische Krankenhäuser werden zu No-Go-Areas

Migranten im Krankenhaus (Foto: Collage)
Migranten im Krankenhaus (Foto: Collage)

Schweden – Der multi-kulturelle Traum der rot-grünen schwedischen Minderheitsregierung verwandelt nun auch die schwedischen Krankenhäuser in No-Go-Areas. Fast täglich kommt es in Ärztezentren und Krankenhäuser zu Szenen massiver Gewalt, weil Migranten „ihr Recht“ auf sofortige Behandlung einfordern.

Im einstigen Multi-Kulti-Traumland, aktuell regiert durch eine rot-grüne Minderheitsregierung, ist auch im Gesundheitswesen der Notstand ausgebrochen. Gewalt, Drohungen und Erpressung sind in Krankenhäusern und Ärztezentren an der Tagesordnung. Welche Zustände dort herrschen, wer für diese maßgeblich verantwortlich ist, das berichten die schwedischen Mainstreammedien nur selektiv. Dass es „Probleme“ gebe, das werde eingeräumt. Dass es sich bei den Verursachern vielfach um junge, männliche Migranten oder ganze Migrantenfamilien handelt, die „ihre Rechte“ einfordern, das werde indes nicht berichtet, so der Blog Wochenblick.

Der Journalist Joakim Lamotte schilderte in einem veröffentlichte Interview, das er mit einer Angestellten eines Ärztezentrums in einer mittelgroßen Stadt führte, die aktuellen Zustände.

Die „Forderer“ seien meist Männer zwischen 25 und 30 Jahren, die weder auf die Erklärungen – insofern sie diese überhaupt verstehen – reagieren noch sich einsichtig zeigen. Häufig würde die Situation eskalieren, weil kein Dolmetscher zur Hand seien. Immer mehr Kollegen würden ihren Job kündigen, dass Gesundheitswesen werde ausgehöhlt, keiner wolle mehr diesen Job machen. Wer kann, suche sich eine andere Arbeit, so die Betroffene. Überall vor Ort gebe es Wachpersonal und versperrte Türen. Die Angestellte erkenne ihr Land nicht wieder, berichtet Lamotte.

Besonders gefährlich für Bedienstete von Krankenhäusern sei es, wenn jemand mit Schussverletzungen behandelt wird (Jouwatch berichtete). Die große Menge der migrantischen Angehörigen wollen sich häufig mit Drohungen und Gewalt Zutritt zum Patienten verschaffen. Abteilungen müssten gesperrt werden, weil die aufgebrachten Angehörigen Türen eintreten würden. Die marodierenden Migranten würden oft mit Messern oder Schusswaffen dort auftauchen. Krankenhausbedienstete geben immer häufiger an, dass sie Angst hätten, an ihrem Arbeitsplatz erschossen zu werden. (SB)

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34 Kommentare

  1. Alles Uebertreibung. Wenn es wirklich so schlimm waere koennte ja ein Generalstreik helfen. Aber die Mehrheit der Menschen in Westeuropa wuenscht die radikale Vernichtung Ihrer Laender, Sitten und Gebraeuche und ihrer Zukunft und waehlt die Kraefte, die ihnen dies moeglichst effektiv bescheren.

  2. Ich schätze, der Löfven bekommt vom
    Wähler bei der EU-Wahl eine Granaten-Klatsche dafür, daß er weiter den Regierungs-Chef – diesmal einer Minderheitsregierung – mimt! Und das am Wahlsieger, den Schwedendemokraten, vorbei. Das ist genau so ein mieses Ding, wie das Geschacher der SPD mit der Union bei der letzten Bundestagswahl. Von wegen „nie wieder GroKo“, gell, Schulz…

  3. Kein Wort davon in den täglichen Propaganda Shows der GutmenschInnen. Sie wussten das es zu „Verwerfungen“ kommen wird und haben daher vorsorglich jede Berichterstattung als Hassrede verbieten lassen.
    Aktuell wurde ein schwedischer Rentner wegen Hassrede verurteilt. Ich kann nur Verachtung für ein solch Faschistisches Land empfinden.

  4. Dieses Klientel sollte vor jeglicher Behandlung grundsätzlich und durch die Bank alle zuerst mal eine ordentliche Sedierung bekommen, wenn’s sein muss, die Besucher ebenfalls!

  5. Dazu fällt mir nur ein : das Gleiche werden wir in Kürze hier in Deutschland auch erleben.
    Bereits jetzt sind die Zustände in der Notfallambulanz in Deutschland erschreckend.
    Viel Zeit wird da auch damit verbracht, jemand zu finden, der die Sprache des Patienten versteht.
    Wartende Patienten sind nur geduldige Wartende, sofern sie über einen deutschen Stammbaum verfügen. Der Rest gibt mehr als deutlich zu verstehen, dass er/sie jetzt SOFORT an der Reihe ist

  6. Die Schweden hatten schon seit Jahren die Möglichkeit, diese Verhältnisse zu ändern, haben sie aber nicht genutzt.
    Kann natürlich sein, daß sie genau so betrogen werden wie wir hier in D.

  7. Es gehören immer zwei dazu einer der es macht und einer der es mit sich machen lässt. Würde man dieses randalierende Pack sofort verhaften und bis zur ihrer Abschiebung in einem 4 qm Einzelknast einsperren, so würde sich dies schnell herumsprechen. Die wären von Stund an Lamm fromm. Wenn man ihnen aber so etwas durchgehen lässt und sie keinerlei Strafen zu erwarten haben, dann glauben sie, sich so zu verhalten sei ihr Recht, weil die Schweden ja nur Untermenschen seien, geboren um den Muselmann zu bedienen.

  8. Schrecklich, wie Einheimische von Migranten drangsaliert werden, und keiner tut was dagegen. Bei solchen Vorfällen muss mit harter Hand reagiert werden: Sofortige Abschiebung wer sich nicht benehmen kann! Das spricht sich unter den vorwiegend islamischen Gewaltsippen schnell rum, und sie werden brav sein, ansonsten sofort raus!

  9. Wenn sie Angst haben…warum wählen sie dann immer noch rot/Grün?
    Weil sie genaus bescheuert sind wie die Deutschen?????

  10. Die Schweden können von ihre „Gästen“ gar nicht genug „Nahles“ kriegen um wieder zu Verstand zu kommen ! Wer mehrheitlich linksgrün wählt, braucht das einfach!

  11. Mit den Schweden habe ich nicht das geringste Mitleid . Die wählen schon seit sehr vielen Jahren links. Wie bestellt so geliefert.
    Bei uns wird es genauso kommen.

  12. Dazu fällt mir nur ein : das Gleiche werden wir in Kürze hier in Deutschland auch erleben.
    Bereits jetzt sind die Zustände in der Notfallambulanz in Deutschland erschreckend.
    Viel Zeit wird da auch damit verbracht, jemand zu finden, der die Sprache des Patienten versteht.
    Wartende Patienten sind nur geduldige Wartende, sofern sie über einen deutschen Stammbaum verfügen. Der Rest gibt mehr als deutlich zu verstehen, dass er/sie jetzt SOFORT an der Reihe ist

  13. Die gehören ja eigentlich auch in ein Veterinärmedizinisches Center. Obwohl sich manche Tiere besser benehmen könnenals dieses P………..

  14. Wenn es die Schweden nicht kapieren wollen, dann müssen sie halt für jedes Krankenhaus einen (genügt völlig) Terminator einstellen.

  15. Die Masse hier im Land, ist einfach nur geistig behindert…nichts zu machen!
    Teilweise ist denen Ihre Verblödung schon anhand Ihrer hässlichen
    Physiognomie anzusehen.

    Finis Germanis

  16. Na da geht doch unseren A-Geburten hier, wie KGE und sonstigen geistig, unterbemittelten Volksverrätern, so richtig einer ab..oder?

  17. Ein Blick nach Schweden lohnt sich immer, da diese Zustände mit ein wenig Verzögerung auch bei uns eintreten werden! Wie erfreulich.

  18. Es reichen schon die schauderhaften Rituale, wenn ein Angehöriger dahinscheidet. Wo andere still Abschied nehmen, rasten diese vom Teufel geschaffenen Kreaturen aus.

  19. Wieso werden die lädierten Muselmanen überhaupt in schwedische Krankenhäuser gebracht??? Für D I E ist der „Rote Halbmond“ zuständig, und fertig! Wenn’s länger dauert, dauert’s eben.

  20. Tja, die Schweden hatten – wie die Deutschen auch – die Chance, alles bei der letzten Wahl zu ändern. Sie haben es nicht genutzt und gehen nun unter – wie Deutschland auch.

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