Ronald Gläser: „Nennen Sie endlich den Migrationshintergrund der Täter in der Polizeistatistik!“

Screenshot Youtube

Berlin – Der Berliner AfD-Abgeordnete Ronald Gläser, ebenfalls Journalist für die Junge Freiheit, forderte Transparenz vom Berliner Senat.

In Sachen Kriminalitätsstatistik würde man in Berlin permanent verschleiern. Daher bräuchte es endlich mehr Transparenz, so der Abgeordnete Ronald Gläser. In der Statistik würde man nur zwischen deutschen Staatsbürgern und Tätern ohne deutschen Pass unterscheiden.

Dies sei jedoch wenig aussagekräftig und würde die Realität verschleiern, da viele Staatsbürger mit Migrationshintergrund so automatisch zu den „Deutschen“ gezählt würden. Die AfD forderte eine Aufschlüsselung der Tatverdächtigen und Täter nach ihrem Migrationshintergrund, um Klarheit zu schaffen. (CK)

 

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10 Kommentare

  1. ,,Wenn einzelne durch Verzicht auf Fortpflanzung aus der Evolution ausscheiden möchten, dann ist das deren gutes Recht. Sie sind jedoch nicht berechtigt, Fortpflanzungschancen anderer Mitglieder ihrer Population zu verschenken, und schon gar nicht haben Politiker das Recht, eine multikulturelle Gesellschaft zu verordnen. Sie verstoßen damit gegen das ihnen übertragene Mandat, die Interessen ihres Volkes wahrzunehmen. Will man helfen, dann muß man es auf andere Weise tun, zum Beispiel indem man nach bestem Können darauf hinwirkt,daß sich die Verhältnisse in den Ursprungsländern der Einwanderer politisch und wirtschaftlich bessern. “

    ,,Eine verantwortliche Regierung trägt auch für Krisenzeiten Vorsorge. Die unkontrollierte Bevölkerungsvermehrung in der Dritten Welt wird in absehbarer Zeit zu katastrophalen Zuständen führen. Wenn wir nicht in den Strudel zunehmender Verelendung hineingerissen werden wollen, dann muß sich Europa bis zu einem gewissen Grade abschotten. Nur wenn sich die europäische Völkergemeinschaft auf diese Weise erhält, wird sie auch weiter in der Lage sein, nach ihren humanitären Idealen zu leben und damit auch anderen zu helfen.“

    „Man verschenkt nicht die Zukunft seiner Enkel, auch nicht aus humanitären Gründen. Wer alle Welt umarmt und darüber seine eigenen Leute vergißt, handelt nicht human, mag er sich noch so in dieser Rolle gefallen.“

    – Professor Dr Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Genetiker und evolutionärer Verhaltensbiologe

  2. Mittlerweile, bezeichnet man auch Messer immer wieder als ,,spitzen Gegenstand“…Das soll wohl suggerieren, daß alles halb so schlimm ist.

  3. Ronald Gläser: „Nennen Sie endlich den Migrationshintergrund der Täter in der Polizeistatistik!“

    Das werden die auf Geheiß von oben garantiert nicht tun! Denn damit würde Merkels Asylwahnsinn für die letzten Leichtgläubigen dieser Republik offenbar, und Schwarz-Grün im Bund bzw. RRG in Berlin brauchen jede Stimme, die sie kriegen können.

  4. Da könnte die Bevölkerung beunruhigen.

    Man verschweigt ja schon die verwendeten Waffen, und bezeichnet das Messer als „spitzes Werkzeug“.

    Ob es eine Gabel, ein Schaschlik-Spieß, oder doch eine große Nähnadel war, ist noch Gegenstand polizeilicher Ermittlungen in alle Richtungen.

    • Messerstiche? Alles halb so schlimm. Der Podcast „Lage der Nation“ aus Berlin, moderiert von Ulf Buermeyer, Richter(!) am Landgericht Berlin, und Philip Banse, Journalist. (Die Seite ist nicht mehr abrufbar wurde aber auf PP thematisiert)

      „Interessanterweise ist es so, dass man Messerstiche gar nicht so spürt. Opfer von Messerstichen schildern dies [von der Wirkung her] meistens als Faustschlag“. Man spüre dies nicht als „Schnitt“ oder als „Stich“. Es sei „weit weniger schmerzhaft, als wenn man sich in den Finger schneidet.“

      Da ist man doch beruhigt, wenn man ein Messer im Bauch hat. Und wenn solche Leute über messerstechende Migranten urteilen, kennt man das Ergebnis schon im voraus.

    • Messerstiche? Alles halb so schlimm. Der Podcast „Lage der Nation“ aus Berlin, moderiert von Ulf Buermeyer, Richter(!) am Landgericht Berlin, und Philip Banse, Journalist. (Die Seite ist nicht mehr abrufbar wurde aber auf PP thematisiert)

      „Interessanterweise ist es so, dass man Messerstiche gar nicht so spürt. Opfer von Messerstichen schildern dies [von der Wirkung her] meistens als Faustschlag“. Man spüre dies nicht als „Schnitt“ oder als „Stich“. Es sei „weit weniger schmerzhaft, als wenn man sich in den Finger schneidet.“

      Da ist man doch beruhigt, wenn man ein Messer im Bauch hat. Und wenn solche Leute über messerstechende Migranten urteilen, kennt man das Ergebnis schon im voraus.

  5. Es reicht alle Vornamen aufzulisten, die im Knast sitzen. Klaus und Karl werden wohl nicht auftauchen bzw nicht oft.

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