And the Oscar goes to…Diversity, oder wenn sich die Filmbranche einen runterholt

Schwarzer Humor von Max Erdinger

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4 Oscars fürs Rektum, Los Angeles, 24.02.2019 - Foto: Imago

Das linksliberale Kulturestablishment wird von Jahr zu Jahr immer mehr zu einer masturbatorischen Angelegenheit. Die Blase bewirft sich gegenseitig mit Auszeichnungen, Orden und Preisen für Machwerke, die außer ihnen selbst keine Sau sehen will. In Los Angeles gab es wieder die Oscar-Verleihung. Prämiert wurde ein Rassismusfilm, dann ein Schwulenfilm und ein Powerfrauenfilm. „The Favourite“ ist der Film vom Frauenbauer – die gichtfingrige Königin Anne und ihre kluge Beraterin gegen die männlichen Finsterlinge. Die Nachrichtenagentur dts meldet:

Los Angeles – Der Film „Green Book“ ist bei der Oscar-Verleihung in Hollywood als bester Film ausgezeichnet worden. Im Zentrum der Filmbiografie, die nach einer wahren Begebenheit gestaltet ist, stehen der schwarze Jazz-Pianist Don Shirley und sein weißer Fahrer Tony Lip, die in den 1960er-Jahren auf eine Konzert-Tournee von New York City bis in die Südstaaten absolvierten. Der Film war schon bei den Golden Globe Awards 2019 als bester Film in der Kategorie Komödie oder Musical ausgezeichnet worden.
Rami Malek bekam den Oscar als bester Hauptdarsteller für seine Darstellung des Queen-Sängers Freddie Mercury in „Bohemian Rhapsody“, Olivia Colman wurde als beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle in „The Favourite“ ausgezeichnet. (dts)

Es wird wohl noch ein paar Jährchen dauern, bis eine Komödie etwa folgenden Inhalts den Oscar verliehen bekommt. Drei sympathische Kumpels Mitte zwanzig entwickeln die perfekte Strategie, wie man junge, alleinerziehende Mütter flachlegt, ohne sich dabei zum Ersatzvater ihrer Kinder machen zu lassen. Sie bekommen heraus, daß junge, alleinstehende Mütter alles mitmachen, so lange sie sich in der Hoffnung wiegen können, der junge, vermeintlich wohlhabende Mann werde sich erst binden – und dann ausnehmen und emotional mit seiner Liebe zum fremden Kind erpressen lassen. Die sympathischen Kumpels nehmen nur solche Jungmütter, die sich von den Vätern ihrer Kinder aus „Selbstverwirklichungsgründen“ haben scheiden lassen. Sie erzählen sich gegenseitig ihre wildesten Erlebnisse und lachen sich dabei einen Ast. Die Frauen werden im Film als ein bißchen dumm charakterisiert. Die sympathischen Kumpels schließen Wetten ab, wer von ihnen wohl die größte Sau zutage fördert. Das wäre mal ein lustiger Film für einen Oscar. Aber, wie gesagt, das wird nicht so schnell passieren.

Aber wenn es schon unbedingt Rassismusfilme sein müssen, damit es einen Oscar gibt: Eine gute Story wäre die, wie ein weißer südafrikanischer Farmer sein Grundstück in ein Minenfeld verwandelt und überall raffiniert versteckte Selbstschußanlagen installiert. Nur er und seine Familie kennen sich auf dem Grundstück genau aus. Rassistische Schwarze, die ihn und seine Familie meucheln wollen, fliegen reihenweise in die Luft oder werden erschossen. Am Ende regieren der weiße Farmer und seine Familie Südafrika, sie führen die Apartheid wieder ein – und Happy End. Das könnte einen Rassismus-Oscar geben.

Und wenn schon zum obligatorischen Rassimusfilm als Alternative nur Schwulen – oder Powerfrauenfilme in Betracht kommen, dann wäre eine Abhandlung des Bankrotts der Deilmann-Reederei guter Stoff, mit der Furtwänglerin und diesem Feuchtgebiet, Roche heißt es, glaube ich, in der Rolle der Deilmann-Schwestern als Reederei-Erbinnen. Wenn die Furtwänglerin nicht mitspielen will, könnte die Roche auch alleine die Hauptrolle besetzen als Madeleine Schickedanz, Quelle-Erbin. Eventuell könnte man auch das Leben der Powerfrau Birgit Breuel verfilmen, mit Rita Russek in der Hauptrolle. Filmtitel: „Vernichtung der Werte“. Wenn´s ein Schwulenfilm sein soll, vielleicht „Der arme Ernst“. Wie SA-Chef Ernst Röhm und seine schwulen Jungs unter der Homophobie von Adolf Hitler und Heinrich Himmler zu leiden hatte. Prädikat: historisch wertvoll.

Es gäbe schon Material, das den gesamten Bevölkerungsquerschnitt ins Kino locken würde, nicht nur die linksliberalen Kulturmasturbanten. Aber wie gesagt: Bis Kino wieder interessant wird, werden wohl noch ein paar Jährchen ins Land ziehen. Im Übrigen wundert mich, daß man nach Los Angeles überhaupt noch durchkommt, weil: Wenn alles das zutrifft, was einem über Donald Trump in den deutschen Medien mitgeteilt wird, hätte er eigentlich schon ganz Kalifornien zum No-Go-Area erklären und einzäunen müssen. An der Ostküste und in Kalifornien ist das amerikanische Gesinnungsäquivalent zur deutschen Soziologen-Laberkaste quasi als Konzentrat versammelt. Allerdings fühlt sich dort außer den Liberals auch niemand wohl. Die sind dort unter sich. Ganz Kalifornien ist ein linksliberales Ghetto.

Vielleicht würde sich ja etwas ändern, wenn die nächste Oscarverleihung im Sinne der „sozial gerechten Teilhabe“ am Kulturgeschehen nicht mehr in Los Angeles, Kalifornien, sondern in Richmond, Virginia stattfinden würde. In Virginia hat Trump bei der Wahl 2016 souverän abgeräumt. Virginia ist auch ein schöneres Wort, weil „Kalif“ nicht drin vorkommt.

Der Oscar geht jedenfalls so lange zum Brunnen, bis er bricht. Irgendwann bricht er. Und dann werden wieder die guten Filme prämiert. Einen guten Film erkennt man daran, daß er einen gewissen Realitätssinn transportiert, also niemals mit Mitteln der deutschen Filmförderung produziert wurde, daß Typen wie Clint Eastwood, Charles Bronson oder John Wayne die Hauptrolle haben und daß die überlebenden  Kommunisten am Schluß nach Nordkorea fliehen.

 

 

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40 Kommentare

  1. Wenn man sich die Drecks-Filmwerke der letzten Jahre anschaut (Ausnahmen im einstelligen Prozentbereich), bekommt man das kotzen. Links-gendergesteuertes Filmverknügen bar jeder Realität. Vor allen im Serienfernsehen tobt sich der multikulturelle Mob aus. Selbst in der Werbung oder in den Jingles zwischen Film und Werbung wird linker Scheiß für die Konsumenten aufbereitet.

  2. Ich kann solange auf das Titelfoto starren, wie ich will. Ich sehe nur 4x J. Pimmelmann jeweils mit einer anderen Fliege.

  3. Seit 9/11 ist Hollywood durch und durch politisch korrekt. Beispielsweise darf in einem James Bond Film der Bösewicht nicht mehr sympathische wirken. Der Regisseur des aktuell geplanten Agentenfilms hat deshalb das Handtuch geworfen und dadurch ist die Sache ans Licht gekommen

  4. Im Film um die „gichtfingrige Königin Anne“ hat man ja auch noch ein paar Neger als schottische Edelleute am Hofe untergebracht.

    Spätestens damit war der Oscar unvermeidlich.

  5. Natürlich darf auch hier Sawsan Chebli nicht fehlen. Als Rami Malek den Oscar gewann (meiner Meinung zu Recht) hat sie einen Tweet rausgehauen, so von wegen, dass jetzt alle Araber stolz sein können.

    Rami Malek ist US-Bürger und Nachfahre von koptischen Christen. Er verkörpert in Bohemian Rhapsody einen Parsen und Angehörigen des Zarathustra der aus vollständiger Identität mit Groß-Britannien sogar seinen Namen ändert in Freddy Mercury.

    Was das alles mit Arabern zu tun haben soll? Keine Ahnung, fragen Sie Chebli.

  6. Zitat: „…Einen guten Film erkennt man daran, daß …. Typen wie Clint Eastwood, Charles Bronson oder John Wayne die Hauptrolle haben und daß die überlebenden Kommunisten am Schluß nach Nordkorea fliehen….“

    Zitat: „…Die Blase bewirft sich gegenseitig mit Auszeichnungen, Orden und Preisen für Machwerke, die außer ihnen selbst keine Sau sehen will. …“

    Stimmt alles, kann dem nur zustimmen. nur Charles Bronson und John Wayne sind längst schon tot, genauso wie Steve McQueen, Yul Brynner und James Coburn. Alles Schauspieler von dem Kaliber, das mir gefällt. Ob sie sich wohl für den links-liberalen Film-Bullshit der heute so produziert wird hergegeben hätten ? Clint Eastwood tut es jedenfalls nicht.

  7. Uahhh. Unsern täglich Max gib uns heute. Wundäbaaahh. Einen habe ich auch: Wie Hadmut Danisch heute berichtet, hat es auch einen Doku-Oskar gegeben, für einen Film über MENSTRUATION. Passt hervorragend zu „Pissen gegen das Patriarchat“ Uni Bielefeld oder „Menstruieren gegen Trump“ somewhere in the USSA (Union der sozialistischen Sowjetrepubliken Amerikas). Auf Quothilden, auf. Voran. Auf zum Kampf dem weißen Mann.

  8. Mir würde es reichen wenn in deutschen Krimis die Täter nicht nur ausschließlich Deutsche wären, sondern halbwegs die Realität auf deutschen Straßen widerspiegeln würden. Aber das lässt das Framefernsehen nicht zu.

  9. Ich glaub ja Hollywood fällt noch dieses Jahr, wird vielleicht deren bester Film, Popcorn liegt bereit.

  10. „Das Leben des Mohammed – uncut und unzensiert“ (FSK18)
    „Inside Vatikan“
    „Ökostrom 2030 – der Katastrophenfilm“

  11. Schön wäre doch eine Historische Verfilmung über das Knüpfen von Galgenstricken und deren Anwendung… Quasi ein Rückblende auf das, was hoffentlich bald geschieht…

  12. Den selben Gedanken hatte ich auch, als ich heute Morgen kurz die Nachrichten überflog, und vernahm, dass das „Rassismus-Drama“ „Green Book“ als bester Film geadelt wurde. Und das wurde noch durch eine weitere Begebenheit getoppt- vor einiger Zeit hörte ich, dass der Film „M- eine Stadt sucht einen Mörder“ von der deutschen Regielegende Fritz Lang eine Neuadaption in Form einer Serie auf RTL TV-Now erfahren soll, und freute mich auf diese Serie.

    Heute Nachmittag las ich, dass die vorgenannte Serie endlich gestartet sei. Ich las mir gottlob eine Kritik durch- und bei der Inhaltsangabe lief es mir kalt den Rücken herunter.

    „“ Rechtspopulismus, Rassismus und Fake-News“ würden in der Serie thematisiert- hieß es im Vorwort- dann folgte die Inhaltsangabe…..Aus einer Flüchtlingsunterkunft sei ein afghanisches Mädchen verschwunden…….deutscher Kindermörder…….. in diesem Augenblick hörte ich entsetzt auf zu lesen. Diese Serie werde ich mir mit Sicherheit nicht anschauen- ich könnte immer noch Schwallkotzen, wie die Kulturschaffenden versuchen, die Zuschauer zu indoktrinieren…..

  13. Man muss sich schon wundern, dass überhaupt jemand zur Oscarverleihung erschienen ist. Wollten die nicht alle auswandern, wenn Trump Mr President ist?

  14. Kein vernünftiger Mensch interessiert sich für die „Selbstdarsteller“ der Oscarverleihung. Das ist lange her. Zum Artikel passt ein am Rande der Pegida-Demo heute in DD von traurigen Gestalten skandierte Spruch:

    „Deutschland ist Scheiße, dort regieren Weiße“. Rassismus pur von denen, die sich Antirassismus auf die Fahnen schreiben. Trauerspiel 2019. Das Polittheater hat sich wie der „Oscar“ längst entzaubert.

    • Zitat: „…“Deutschland ist Scheiße, dort regieren Weiße“….“

      Was für verkommener Abschaum der sowas von sich gibt und ich wette sie waren selber alle weiß, das Pack.

  15. Terminator 13 „Die Rache des Sommeliers“:
    Ein Trupp Islam-Terroristen ersäuft in einer Flut gepantschtem Rotwein-Fusels, der mit Schweineblut versetzt wurde.

  16. Es dauert noch etwas, da bin ich einig.
    Nur, wenn dann was anderes kommt, dann wird es wirklich etwas neues sein, und ganz sicher nicht von „Kommunisten“ handeln, die nach Nord-Korea fliehen.

  17. Vielleicht macht ja mal jemand einen Politthriller über Merkel’s humanitäre Ideologie der Grenzöffnung und deren Opfer bis heute. Dieser würde aber bestimmt keinen keinen deutschen Filmpreis bekommen

  18. Jepp!!! Ach wie herrlich dieser Kommentar. Der spricht mir voll aus der Seele. Ich, der über zwanzig Jahre lang Filmzeitschriften machen musste, ja, machen musste, und ich bin ehrlich, nur wegen dem Geld… weil ich hasste diese Hollywood Typen und Filme, dass ich heimlich zu Hause kotzen musste. Einmal angefangen, erfolgreich gewesen, da war man drin in diesem Zirkusrad. Seit ich den Bättel damals glückseeligerweise hinschmiß habe ich mir nie wieder einen Hollywoodfilm oder überhaupt TV Film angeschaut. DENN, wenn man weiß, wie diese Filmschnipsel zusammengeschnitten werden und produziert werden, dann mag man einfach nicht mehr. Ja, Max, Hollywood und deren Figuren da, sind schlimme linksideologische Außerirdische… gefährlich genug!!! Und Interviews mit diesen „Stars“ sind reine PR-Verarsche, der Journalist wird genutzt wie ein Stück Vieh. Nääähh… nie wieder ein Film!!!

  19. ZITAT: „…Clint Eastwood, Charles Bronson oder John Wayne die Hauptrolle haben und
    daß die überlebenden Kommunisten am Schluß nach Nordkorea fliehen.“
    Mein Favorit wäre „Last Man Standing“ mit Bruce Willis. Bei dem gäbe es erst gar keine überlebenden Kommunisten, die noch irgendwohin fliehen könnten. Eine Version mit Merkel als Gangsterboss wäre auch nicht schlecht: „Tschuldigung, wenn’s wehtut.“

  20. Max Erdinger… haben Sie böse Gedankengänge!
    Das ist ja fast ein Rückschritt in die „guten, alten Zeiten“!

  21. Kinofilme sind genauso out wie Casettenrecorder oder Videorecorder.
    Eh nur noch unrealistischer Kinderkram.
    Die letzten guten Filme im Kino waren „Lohn der Angst“ und „12 Uhr mittags“.
    Seit 50 Jahren nur noch sprechende Gummipuppen und überdrehtes Zeug.

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