Bayern-Fans bejubeln NGO-Mittelmeer-Schlepper

Gutmenschentum im Stadion (Bild: Screenshot)
Gutmenschentum im Stadion (Bild: Screenshot)

München – Ein „klares politisches Statement der Bayern-Ultras“, Fans des Rekordmeisters entrollten beim Heimspiel am Samstag gegen Hertha BSC ein Banner, das sie als Unterstützer der Schlepper-NGOs im Mittelmeer outet.

„Der wahre Verbrecher ist der Staat, nicht die, die Leben retten! Seenotrettung ist kein Verbrechen“, war auf dem Banner zu lesen.

Der Reporter der Münchner Abendzeitung, Patrick Strasser, findet die Schlepperei der selbsternannten „Seenotretter“ prima und twittert:

 

Das unreflektierte Gejuble aus den Reihen der Bayern-Ultras-Gutmenschen kommt nicht bei jeden gut an:

„Armutsmigration unter dem Deckmantel „Asyl“ um Menschen dazu zu bringen aufs Mittelmeer zu fahren, ihr solltet euch schämen so löst man keine Probleme. Wie wärs die Verhältnisse in der dritten Welt zu verbessern?!“

„Was ist daran „gut“?“

„die sollen sich um Fußball kümmern und nicht um Politik, davon haben sie nämlich keine Ahnung. Politik hat im Stadium nichts zu suchen – das gilt auch für linke Stimmungsmache.“

Aber dennoch findet sich der eine oder andere, der die Schlepperei übers Mittelmeer toll findet:

„Das Menschenleben ist das höchste Gut auf Erden. Es ist mehr als löblich, wenn Bayern-Fans sich gegen das „Wegschauen“ aussprechen! Dann bitte aber auch bereit sein, Flüchtlinge im eigenen Land aufzunehmen und nicht alles Italien, Malta und Spanien zu überlassen!!

Loading...

48 Kommentare

  1. Da wird das Vorurteil „Fußball Fans haben nichts im Kopf“ voll bestätigt.

    Wie viele sogenannte Flüchtlinge hat eigentlich der Ulli und seine Konsorten auf eigene Kosten aufgenommen? Keinen!

    Dazu passt auch immer wieder dieses Erklärvideo:

  2. Vorschlag

    Alle Bayern Spieler und Bosse und Angestellten werden ab sofort zum Tarif des Mindestlohnes bezahlt und erhalten kleinere Siegprämien. Die Einnahmen werden komplett für Ausbildung in Afrika verwendet. Und wer ein großes Haus hat, bekommt Einquartierungen, die er auch selbst versorgen muß umfänglich versteht sich.Die hochherrschaftlichen stadien werden abgerissen und ein einfacher Rasenplatz tut es auch. Und dann können sie mir irgendwelche Plakate unter die Nase halten

    • kathy, nicht die spieler taten das.
      man kann auch auf die idee kommen, dass sich leute als „fan’s“ ausgeben, jedoch gar keine sind und eher anderes im schilde fuehren.

      ist dir nicht aufgefallen, wie gross diese banner sind?
      wieviele menschen dieses banner hochhalten?

      kam dir noch nicht in den sinn, dass es durchaus nuetzlich ist, solche fussballspiele fuer propaganda zu missbrauchen (da ja wirklich immer viele menschen da sind) ?

      ein echter (!) fan will das spiel live erleben und malt nicht im vorfeld solche riesigen tranparente.

      so, nun schau dir mal das bild genauer an.
      faellt dir nichts auf?

      das ganze „transparent“ erstreckt sich ueber 3 (DREI!) reihen…
      wie soll das gehen? jeder fan kauft sich eine karte… der eine sitzt ganz oben, der andere in der mitte, wieder andere links oder rechts…

      aber all diese leute samt tranparenten als pulk?
      das war kein zufall, das war GEPLANT und BEZAHLT!
      da bin ich mir 100%-ig sicher…

      best regards
      sven

  3. Zitat: „…„Das Menschenleben ist das höchste Gut auf Erden. …“
    So einen Quatsch können nur moralisch abgehobene Gutmenschen vertreten.
    Es geht auch in der Natur gewissermaßen nach Angebot und Nachfrage und wenn es danach geht ist ein Menschenleben das Billigste was es auf diesem Planeten gibt. Menschen gibt es unermesslich viele also ist das einzelne Menschenleben nicht besonders viel wert. Jeder Elefant, dessen Art vor der Ausrottung durch den Menschen steht, ist mehr wert als 100 Menschen. Natürlich ist für jeden Einzelnen persönlich sein Leben am wertvollsten und er würde es mit Zähnen und Klauen verteidigen, schon klar, das gilt auch für mich. Aber rein objektiv gesehen, ist ein Homo Sapiens nicht mehr wert als eine Ameise.
    Abgesehen von diesen Betrachtungen gehören Fußballfans für mich zu einer der dümmsten Gruppen die der Mensch so hervorbringt. So … jetzt habe ich mich sicher wieder bei vielen unbeliebt gemacht, sei`s drum, drauf geschissen.

  4. Hat gewirkt, die Untra-Clan-Bosse auszuwechseln. Aus fanatische Rechts mach fanatisch Links. Was so Stadionverbote, Drohungen, Schmeicheleien, Bevorzugungen von oben so alles verschieben können. Das Buntsein ist diesen Vereine, wie auch vielen Kommunen, das Kapital, nicht der Sport und nicht die Menschlichkeit, oder hat schon eine/er was erfahren wie sich Vereine wie Frankfurt, FCB karikativ engagieren, ich nicht.

  5. Wer sich als Asylant vor dem Betreten eines Schiffes in Nordafrika nicht über die Seenotrettungsmaßnahmen des Schleuserschiffes informiert, ist für seinen Tod selbst schuld……..Für mich heißt Seenot-Rettung, die Wirtschaftsflüchtlinge aus Seenot zu retten, indem man sie wieder nach Lybien bringt. Seenotrettung heißt nicht „kostenloser Weitertransport in ein anderes reiches Land!“……sondern Rettung aus „Seenot“ Rettung vor dem Ertrinken, aber nicht Rettung vor der Armut in Afrika !! Wer nach Lybien zurückgebracht wird, der ist aus Seenot gerettet! Und wenn er sich beklagt, daß Lybien die Menschenrechte verletzt, dann hat er es selbst gewollt, daß es ihm schlecht geht, weil er freiwillig in den Terrorstaat Lybien eingereist ist…

  6. Also von den Ultras wußte auch wirklich niemand Bescheid!
    Sechs Hippies davon vier Frauen haben die Transparente ausgerollte und in aller Ruhe platziert.
    Keiner dieser Hippies wurde jemals zuvor bei den Ultras gesehen worden.
    Niemand in der besagten Fankurve traute sich gegen diese rotgrüne Aktion etwas zu unternehmen weil bist ja gleich Nazi…..die rotgrüne Meinungsdiktatur funktioniert wie geschmiert….

  7. Also ich war ein- bis zwei Mal bei einem Fußballspiel. Da wird was durch den Lautsprecher gekreischt und die Zuschauer grölen dazu. Ich fragte mal meine Nachbarn, was da durch den Lautsprecher gekreischt wurde. Das wusste keiner genau. Sie sagten, die brüllen eben. Wegen was. Ist egal. Drum nehme ich Lautsprecherdurchsagen ausser im Notfall nicht ernst.

  8. Oh, Buddha.
    Der Verein ist schuld.
    Denkt hier bei den Kommenta-Toren niemand nach?
    .
    Kann jemand bei einer Demo verhindern, daß sich Agitatoren, Kriminelle und VS-Agenten einschleichen und die Demo stören?

    • Kann man wahrscheinlich nicht. Da denken halt ein paar Irre, der Ball ist gefüllt mit Luft, unser Gehirn auch, also sind wir da richtig …
      Obwohl, ähnliches kann man auch von Fussballfunktionären hören …

  9. Es ist doch kein Wunder bei den Leuten in München, die Gewerkschaft unterstützt die Linksfaschisten und Bayern München demnächst wohl die Schlepper.

    • Selbst die Antifa wird in den Räumen der Gewerkschaften eingeladen und können ihre irren Gewalttaten besprechen und organisieren.
      Und…., die meisten Fussballfans sind geistig umnachtet.

  10. Das sieht sehr inszeniert aus. Was haben Flüchtlinge auf dem Mittelmeer mit dem Fußballspiel zu tun, ganz egal, wie man zu dem Thema steht.

  11. Seenotrettung bedeutet, in Seenot geratene auf den kürzesten Weg an Land, also zurück nach Afrika zu bringen. Was hier abläuft, ist aber moderner Menschenhandel, denn jeder eingeschleppter Afrikaner bringt der Integrationsindustrie einen sechsstelligen Betrag ein.

  12. Daß Bayern-Fans einen an der Waffel haben, ist schon lange bekannt.
    Einfach Namen notieren und jedem 2 Familien nach Hause schicken. Dann ist das ganz schnell vorbei mit der Seenotrettung.

    • Wer heute noch solchen Multikulti Fußball anschaut muß verblödet sein. Da spielen keine Bayern, oder Münchner, eingekaufte Rennpferde ohne Hirn, die für’s Laufen zuviel Geld bekommen. Brot und Spiele für’s dumme Volk. Da zieht nur noch Methode Salvini.

    • Das schöne ist das der Fußball sich immer mehr in das Bezahl TV verabschiedet. Was nicht mehr im Free TV gezeigt wird ist uninteressant.

    • Es gibt noch genug Idioten, die das bezahlen, um eine „bunte“ Mannschaft zu sehen.
      Die Dummen sterben halt nicht aus.

  13. Warum sitzen die dann im Stadion rum, statt irgendwas zu retten? Die sollen erstmal gucken, wo ihr Luxus-Verein seine Fußbälle, Trikots, Fanartikel usw. produzieren lässt und zu welchen Bedingungen.

  14. Politik gehört nicht in den Sport. Irgendwann kommt noch der Wahlkampf in die Stadien. Stellt euch vor im Bundestag wird über die Bundesliga Spiele diskutiert. Irgendwo hört es auf.

    • Das ist den GutmenschInnen egal. Sie haben die Sportstätten als politische Bühne entdeckt. Alles genau wie 33.

  15. Pfui Deibel!! War mir schon immer klar, daß Fußball-Fans einen an der Waffel haben. Die Antifa sitzt jetzt auch schon im Stadion, bei den Millionären von Bayern. Ja feini.

  16. Seenotrettung ist selbstverständlich kein Verbrechen. Es ist jedoch ein Verbrechen die Situation hervorzurufen, die eine solche Seenotrettung dann erst erforderlich macht.

    • Selbstverständlich nicht in der Nord- oder Ostsee, im Mittelmeer mit Schlauchbooten ohne Sprit sieht das schon anders aus, da ist es Schlepperei, da die NIE zum nächsten Hafen gebracht werden!

    • Nur eine technisch-rechtliche Anmerkung: Es besteht keine Pflicht oder Sitte, Schiffbrüchige in den nächstgelegenen Hafen zu bringen. Wenn in den nächsten, dann auf der Route, d.h. wenn mich ein Schiff auf der Fahrt von z.B. Tel Aviv nach NY rettet, läuft es nur aus Wohlwollen meinetwegen z.B. Gibraltar an. Aber wenn sie mich auf der Route Tokyo – Valparaiso 50 km vor der japanischen Kuste aus der See fischen, tun sie nicht wenden. Und wenn ich ins Krankenhaus muss, rufen sie einen Hubschrauber der Küstenwache.

    • Nein. Ein Schiff muss dich im nächsten sicheren Hafen absetzen. Die sogenannten „Rettungsschiffe“ fahren aber keine Route ab, weil dann wären sie keine „Rettungsschiffe“ mehr, sondern eindeutig Schlepper. Damit ist klar das der nächste sichere Hafen anzulaufen ist. Da gibt es jedoch eine Einschränkung, Zitat*:
      „Schiffe unter dem Kommando der EU und ihrer Mitgliedstaaten dürfen nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) Schutzsuchende nicht in Drittstaaten, zum Beispiel Libyen, Marokko oder Tunesien, zurückbringen. Die Geretteten müssen in die EU gebracht werden, damit ihr Anspruch auf internationalen Schutz in einem fairen Verfahren geprüft
      werden kann.“
      Hier steht eindeutig das die „Geretteten“ in die EU verbracht werden müssen, wenn es sich um ein Schiff der EU handelt. Allerdings wird dabei unterschlagen das sie in das Land verbracht werden müssen unter dessen Flagge das Schiff fährt. Dazu kommt das alle „Rettungsschiffe“, sofern sie sich in fremden Küstenmeeren aufhalten und dort „Schiffbrüchige“ aufnehmen um dann in hohe See und andere Hoheitsgewässer zu fahren, Beihilfe zur Illegalen Ausreise leisten. Es bedarf um das abzuwenden einer Genehmigung des Staates in dem die Schiffbrüchigen aufgenommen werden sollen. Eine solche Genehmigung aus den nicht sicheren Drittstaaten ist mir nicht bekannt und müsste in jedem Einzelfall neu beantragt werden.
      *Quelle: Institut für Menschenrechte

    • Nein. Ein Schiff muss dich im nächsten sicheren Hafen absetzen. Die sogenannten „Rettungsschiffe“ fahren aber keine Route ab, weil dann wären sie keine „Rettungsschiffe“ mehr, sondern eindeutig Schlepper. Damit ist klar das der nächste sichere Hafen anzulaufen ist. Da gibt es jedoch eine Einschränkung, Zitat*:
      „Schiffe unter dem Kommando der EU und ihrer Mitgliedstaaten dürfen nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) Schutzsuchende nicht in Drittstaaten, zum Beispiel Libyen, Marokko oder Tunesien, zurückbringen. Die Geretteten müssen in die EU gebracht werden, damit ihr Anspruch auf internationalen Schutz in einem fairen Verfahren geprüft
      werden kann.“
      Hier steht eindeutig das die „Geretteten“ in die EU verbracht werden müssen, wenn es sich um ein Schiff der EU handelt. Allerdings wird dabei unterschlagen das sie in das Land verbracht werden müssen unter dessen Flagge das Schiff fährt. Dazu kommt das alle „Rettungsschiffe“, sofern sie sich in fremden Küstenmeeren aufhalten und dort „Schiffbrüchige“ aufnehmen um dann in hohe See und andere Hoheitsgewässer zu fahren, Beihilfe zur Illegalen Ausreise leisten. Es bedarf um das abzuwenden einer Genehmigung des Staates in dem die Schiffbrüchigen aufgenommen werden sollen. Eine solche Genehmigung aus den nicht sicheren Drittstaaten ist mir nicht bekannt und müsste in jedem Einzelfall neu beantragt werden.
      *Quelle: Institut für Menschenrechte

Kommentare sind deaktiviert.