Auch das noch: Steigende Mieten aufgrund massiver Asyl-Zuwanderung

Foto: Collage

Die unkontrollierte Massenzuwanderung von Asylbewerbern verschärft die Wohnungsnachfrage im unteren Preissegment und führt zu höheren Mieten, berichtet die WELT. Besonders betroffen sind vor allem Großstädte, in denen bereits eine „landsmannschaftliche Community“ von Migranten existiert, analysierte die Marktforschungsgesellschaft F+B.

Dazu gibt es eine Reaktion von André Barth, parlamentarischer Geschäftsführer und finanzpolitischer Sprecher der AfD in Sachsen:

„Wenn zwei Millionen Asylbewerber plus Familiennachzug nur in einem einzigen Land innerhalb der EU aufgenommen werden, muss das massive Verwerfungen nach sich ziehen. Leidtragende sind vor allem die eigenen Bürger, die nun um bezahlbare Wohnungen konkurrieren müssen, während die steigende Nachfrage die Mieten explodieren lässt. Betroffen sind besonders die großen Städte. Die oftmals kulturfremden Migranten wollen natürlich am liebsten in bereits bestehenden Parallelgesellschaften leben.

Verschärft wird diese Problematik dadurch, dass oftmals Migranten bevorzugt und Deutsche benachteiligt werden. So gibt es viele Kommunen, die von Steuergeldern nagelneue Wohnungen oder ganze Häuser für Asylbewerber bauen. Zudem bekommen selbst abgelehnte, ausreisepflichtige Asylbewerber Hartz-IV und Wohnung ohne Vermögensprüfung, während deutsche Arbeitslose jeden Cent Eigentum und Altersvorsorge offenlegen müssen. Ein Arbeitsdruck auf die Zuwanderer findet zudem faktisch nicht statt.

Verursacht und verschärft werden diese ganzen Probleme durch die CDU.

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38 Kommentare

  1. Das Gesetz von Angebot und Nachfrage. Ist die Nachfrage höher als das Angebot, steigen die Preise. Doch dabei stimuliert der hohe Angebot auch den Bau von neuen Häuser, also entwickelt sich die Wirtschaft. Die Preise sinken wieder. Was ist sol mit der deutschen Wirtschaft?

  2. Fehlende Wohnungen sind doch nur die Spitze des Eisbergs!
    87% der Bevölkerung scheinen mit diesen Problemen aber kein Problem zu haben.
    Die Zahl der Horrormeldungen rund um die Einwanderung nimmt rapide zu.
    Nehmen gleichzeitig die Prozente der verantwortlichen Altparteien, nehmen die Zahlen der Linken und Grünen, ab?
    Machen wir uns nichts vor. Nichts wird sich ändern, weil die Leute noch nicht genug Schmerzen erleiden. Nur so lernt die Masse, wenn überhaupt.

    Der Zug ist abgefahren und ist nicht mehr zu stoppen. Die einzige Frage, die mich noch umtreibt, ist, wie lange ist D noch lebenswert?
    Auf dem Land vielleicht noch etwas länger, aber in 10-30 Jahren ist Schluß!!!

    Das klingt jetzt sehr pessimistisch, ich weiß, aber leider ist es die Realität.

  3. Nun 87% der Wähler hier im Lande sind doch anscheinend zufrieden und Glücklich mit der Situation. Keine Probleme anscheinend sonst müßten sie ja die Afd wählen welch ein übel für die 87%.
    Also lieber unkontrollierte Zuwanderung, Altersarmut, Arbeitslosigkeit und steigende Preise.
    Wann werden diese Leute endlich aufwachen?

  4. Merken! Erinnern! Jeder, der davon betroffen ist, sollte über die Ursachen aufgeklärt werden. Herrje, ist es so schwer ein paar Flugblätter in den betroffenen Vierteln oder Regionen zu verteilen? Das ist bereits Wiserstand!

  5. Nicht nur das der Kampf um die Wohnungen geht auch weiter. Und es schlimm wenn unsere Leute sehen sie strampeln sich ab und die Merkelgoldschätze erhalten Wohnungen, Häuser für lau! Und das auch noch vorrangig!!!

  6. Ja, ist schon lustig, wenn bei Neueinzug von den Communities erstmal die Nationalität abgefragt wird in den nun bunten Wohngebieten…

  7. Auch das noch: Steigende Mieten aufgrund massiver Asyl-Zuwanderung

    Das Gesetz von Angebot und Nachfrage. Ist die Nachfrage höher als das Angebot, steigen die Preise. Zur Not können wir ja deutsche Rentner auch direkt millionenfach auf die Straße setzen – wäre zumindest ehrlicher als den Umweg über überteuerte Mieten – damit wir den Hinzuströmenden adäquaten Wohnraum zur Verfügung stellen können.

    • Bei manchen Urvölkern sind die nutzlosen Alten in den Wald gegangen und haben sich von den Wölfen fressen lassen. Wäre doch auch eine Lösung?

    • Nee, bei uns werden die Wölfe ja abgeschossen. So werden wir unsere Alten „leider“ auch nicht los. Eine Möglichkeit wäre: Bis 60 darf man bei rot über die Ampel gehen, ab 60 MUSS man. Oder aber am 67. Geburtstag wird man mit dem Friedhofs-Shuttle direkt von der Arbeit zur letzten Ruhe gefahren – ob man will oder nicht. Obwohl, das kostet ja wieder. Ok, vergessen wir das. So langsam gehen mir die Ideen aus…

  8. Leider haben wir bis zu unserer Vernichtung nur noch eine bestehende Aufgabe Pflicht das Geld der außenstaende, der Migranten und der Regierung zu erarbeiten. Und es wird immer deutlicher das man das deutsche Volk ausblutet. Am Ende sind wir alle froh wenn wir noch ein Hemd am Körper tragen. Es wird so kommen auch wenn es viele nicht glauben wollen. Pausenlos wird man über Erhöhungen informiert die nur deutsche betreffen werend die anderen nur provotieren und nix tun müssen.

  9. Die leben doch super hier, zwar nicht in der Großstadt, aber im Umland. Junger Mann, Afrikaner, 70m2 Wohung, locker 800 Euro, kein Problem. Die 2. Partei auch aus Afrika. Noch
    grössere Wohnung. Alles gehobene Klasse. Kein Problem. Da braucht sich niemand zu wundern, dass der Wohnraum knapp und unbezahlbar ist. Mit der Grundsteuer wird das noch schlimmer, aber nur für die, die schon lange hier leben. Für die anderen zahlt das Amt.

  10. Die beiden Typen da auf dem Bild müssen begehrte Foto-Models sein.
    Gestern in Schweden in einem Krankenhaus, heute in DE in einer Wohnung.

  11. Der dumme Michel kapiert es einfach nicht. Wahrscheinlich hält er die bösen Nazis für schuldig an den steigenden Mieten und findet sich toll als systemtreuer linker Bürger, der sich gerne verarschen lässt.

  12. Vorhin Randale im Krankenhaus, jetzt in feiner Wohnung. Das war bisher die beste Foto-Collage mit diesen 2 herrlichen Typen. Gibt es T-shirts mit denen?

  13. Verschärfend wirkt sich da natürlich auch aus, dass Städte und Gemeinden bei der Suche nach Wohnraum für die „Asyltouristen“ Mieten bezahlen, die sonst niemand mit klarem Kopf bezahlen würde. Außerdem garantiert die Stadt die Zahlung der Mieten und oft auch die Renovierungskosten beim Auszug – oder besser beim „Umquartieren“. Die entsprechen dann häufig den einer kompletten Wohnungssanierung.

    • bitte noch an die „Prämie“ denken….ich glaube, so 3000 Euro. Ich weiss aber nicht, ob diese pro Wohnung oder pro Person gezahlt wird.

  14. Wir sollten ruhig mal öfter nachrechnen, um wie viel wir alle besser leben würden, und zwar vom Rentner und Geringverdiener bis zum richtig Besserverdiener, ohne diese ganze Zwangseinwanderung.

    Bei den Gutmenschen verfängt das finanzielle Argument ja oft nicht.
    Denen reibe ich, so gut es geht unter die Nase, daß auch die Einwanderer zu 85% hier kein menschenwürdiges Leben haben. Oder ist verwahrt und durchgefüttert werden, potentiell lebenslang, etwa menschenwürdig?

    Sorry, aber manchmal Frage ich mich, ob man sich nicht freuen muß, daß die Hereingebetenen und Angelockten nun öfter Mal auf Deutsche einprügeln.
    85% haben die Kartellparteien gewählt, bei 5 von 6en treffen sie also die Richtigen.

  15. Es wird noch besser! Denn es sollen ja nach neuesten Gerüchten noch einmal so an die 2 Millionen „Schutzbefohlene“ auf der Wanderung nach DE sein.

  16. Emmendingen,Kaiserstuhl, jedes Dorf , Freiburg, bis zur Schweizer Grenze !
    Das sind keine Ballungsräume und der Wucher ist der gleiche. Habe viele Leute im Bus getroffen, die von tausend € auch mehr als die Hälfte für eine klitze kleine Wohnung zahlen.

  17. …trotzdem werden diese Parteien immer wieder gewählt.

    Die Union z.Zt. mit ca. 30 %, die Grünen mit 18 %.
    Warum nur?
    Ich hoffe, dass die Wahlen in den jungen Bundesländern für dies Partien eine Katastrophe werden

    • Ich vermute einmal:ehemalige SPD-Wähler.
      Von den Sozen maßlos enttäuscht,aber zu feige konservativ zu wählen,rennt man jetzt zu den ,,Grünen“.Weil,:,,die machen so was mit Umwelt und so“

    • Ich gehöre zur zweiten Gruppe und ich habe 0 (Null) Mitleid mit denen, die seit Jahrzehnten durch ihre dämlichen Wahlentscheidungen diesen Zustand herbeigewählt haben. Intelligenz ist die Voraussetzung, kausale Zusammenhänge erkennen zu können. Diese Eigenschaft ist in diesem Volk nur noch am Rande existent, leider. Da bleibt einem nur, die Propaganda vom reichen Deutschland zu glauben. Running Gag: „Keinem wird etwas weggenommen“. Ich hoffe, ich habe hier in der Provinz noch eine Weile meine Ruhe, während die Städte von mir aus in Schutt und Asche zerfallen können. Nicht mein Problem.

    • Diese Winterurlauber gibt es tatsächlich.
      Aus den Balkanländern.
      .
      Kommen im Herbst, suchen um Asyl an, wird natürlich abgelehnt.
      Bekommen aber Unterkunft, Verpflegung, lassen sich gesundheitlich erneuern, Taschengeld, …
      .
      Im Frühjahr geht es freiwillig wieder nach Hause.
      Der nächste Urlaub ist schon gebucht.

    • Das Problem kriegen auch Sie sehr bald zu spüren:

      Sie werden doch nicht glauben, daß Politiker, die die Stirn haben, eingeladene Invasoren zu schutzbedürftigen Flüchtlingen zu erklären,

      davor zurückschrecken werden,

      demnächst die nicht unbedingt benötigten Zimmer in den Häusern der Einheimischen zu beschlagnahmen ,
      um sie koranverwirrten Unterkunftsuchenden zukommen zu lassen.

  18. Na da haben die Wähler der Altparteien doch alles richtig gemacht, klatschen alleine reicht nicht, man sollte auch was zwischen den Ohren haben, nicht nur heiße Luft. Aber ich gönne es den meisten, das mit den höheren Mieten, das andere natürlich auch. Wer selbstverliebt durchs Leben latscht! Muss sich nicht wundern, wenn er eins vor den Latz bekommt!

  19. Das musste außer den „Bessermenschen“ klar sein.
    Auch der „atmende Deckel“ der Politikmarionetten von rund 200.000 Migranten
    ohne Familiennachzug p.a. würde bedingen, dass jährlich eine komplette
    Stadt mit Infrastruktur gebaut werden müßte um den jetzigen „status quo“
    mit Wohnungsnot und steigenden Mieten zu erhalten.

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