„Allahu akbar Iraker“ will nur Spaß gemacht haben

(Symbolbild: shutterstock.com/Durch Adamsov studio)
Polizei Österreich (Symbolbild: shutterstock.com/Durch Adamsov studio)

Wien – Ein 25-jähriger irakischer Staatsbürger ging am Praterstern auf Polizisten der Bereitschaftseinheit zu und schrie laut „Allahu Akbar“, woraufhin mehrere Menschen, die sich in der Nähe befanden, in die Bahnhofshalle flüchteten. Der Vorfall hat sich bereits am Freitag ereignet, wurde aber erst jetzt bekannt.

Die Beamten hielten den Mann unverzüglich an und führten eine Personenkontrolle durch. Auf die Frage, ob er Waffen eingesteckt hätte, antwortete er, dass er eine Bombe in der Tasche hätte. Die Polizisten fixierten den Tatverdächtigen und durchsuchten ihn. Es konnten jedoch keine gefährlichen Gegenstände vorgefunden werden. Im Bund seiner Unterhose hatte er jedoch ein Plastiksäckchen mit etwa 10 Gramm Marihuana versteckt. Im Zuge der Erhebungen stellte sich heraus, dass sich der 25-jährige bereits Amtsbekannte „einen Spaß erlaubt“ hatte.

Er wurde wegen Ordnungsstörung (Geldstrafe bis 500 Euro) und nach dem Suchtmittelgesetz angezeigt.

freie-presse.net

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16 Kommentare

  1. Menschen, die auch nur einen vermeintlichen Hitlergruß zeigen, werden verdonntert.
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    Alahut Kackbar ist nur ein nichts aussagendes Sprüchlein.
    So wie bunten Tag, …

  2. Eine Geldstrafe…. lächerlich, wer soll die bezahlen- der Steuerzahler? Der Bürgermeister von Venedig sieht das anders und will Scharfschützen zur Verhinderung von Attentaten positionieren.
    Luigi Brugnaro: „Wer ‚Allahu Akbar‘ schreit, wird erschossen.“

    • Brugnaro ist zu seinem klaren Sachverstand zu beglückwünschen. Die Aussage könnte von mir stammen. Außerdem: ist ja nicht weiter schlimm… wer es nicht ausruft (und dazu sind die genetisch verbannt) bleibt am Leben. Wo ist also das Problem?

  3. So ist das mit dem Humor,der Kuffnukenhumor beinhaltet eben auch ,,Macht“ über ängstliche Ungläubige.Ist aber alles nicht so wild,der Bio gewöhnt sich an alles.Aber wichtig ist doch….Wir lassen uns unsere Freiheit nicht nehmen…

  4. Meine, sehr weit gesteckte Toleranz endet spätestens bei dem Allahu Akbar Geschrei. Meine Reaktionen darauf – sind leider für die schon länger hier Lebenden strafbar.

    PS: Noch ein wenig Geduld, die Genehmigung durch Jouwatch steht noch aus.
    PPS: versteh ich jetzt nicht, da ich keine „bösen“ Worte verwendet habe, ausser dem „Allahu Akbar“ wie im Artikel.

  5. warum sitzen Leute im 2 Jahre im Knast ,weil sie Heil H.. gerufen haben ohne das sie von einer Bombe erzählen haben+Drogen mitführen.Sollten die auch stattdessen die 500 Euro zahlen oder der Gotteskrieger lieber 2 Jahre sitzen ?
    Götter in Weiss hört öfters,aber die Götter in Schwarz (Richter) die mit der Staatsanwaltschaft zusammen arbeitet bleiben in verborgen.
    Normal wäre– Polizei ermittel,Staatsanwalt klagt im Namen den Volkes an,Verteidiger-anwalt beschützt den Verdächtigen und der Richter Urteilt über die Richtigkeit der beiden Anwälte ,aber Polizei+Staatsanwaltschaft+Richter arbeiten zusammen und nicht mehr getrennt

  6. Wäre das lustig geworden, wenn die Polizei „aus Spaß“ den Typen erschossen hätte.
    Alle hätten sich in den Armen gelegen und über diesen Spass gelacht … ähh … fast alle.

  7. Komisch.Wenn einer einen Hitlergruß zeigt,rennen die Leute auch in Panik?Nein?Empfinden die Menschen Todesangst?Wiso werden dann Haftstrafen ausgeurteilt?

  8. Das macht der so lange bis ihn keiner mehr für voll nimmt, und dann hat er tatsächlich ne Bombe 💣 im Rucksack. Nur noch Idioten die hier Staatsmacht spielen. Wie heißt doch das Sprichwort „wer einmal lügt, dem glaubt man nicht …….

  9. Der Iraker wollte was ausprobieren, nun ist er schlauer. In den Straßenstaub gepreßt, in die Unterbux gefummelt, angeschrieen worden und Kohle kostets auch. Prima!
    Wär‘ ihm in DE nicht passiert…

    • Die Kohle nimmt ihm sicherlich niemand, wird wohl kaum eine Einkommenssteuererklärung für seinen Drogenhandel machen.

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