EU-kritische Parteien könnten den geplanten „EU-Superstaat“ lahmlegen

ECFR (Bild: Screenshot)
ECFR (Bild: Screenshot)

Die Studie „Europawahl 2019: „Wie Anti-Europäer Europa zerstören wollen und was man dagegen tun kann“ zeigt, dass „antieuropäische Parteien“ etwa ein Drittel der Sitze im Europäischen Parlament gewinnen könnten. In dieser Größenordnung könnten sie die Parlamentsarbeit behindern, die Sicherheitspolitik Europas untergraben und in letzter Konsequenz die EU zerstören“, so die Panik auf der Seite der EU-hörigen Denkfabrik ECFR, der auch George Soros angehört. 

In fast allen Ländern der EU nimmt die Kritik und somit die  Zustimmungswerte der EU-kritischen Parteien stetig zu. Drei Monate vor der Wahl zum Europäischen Parlament ist das kein gutes Zeichen für den „Superstaat EU“. Deshalb hat die EU-hörige Denkfabrik ECFR (European Council on Foreign Relations)eine Studie erstellt und liefert – ganz wie das „Framing-Manual der ARD“ – Verhaltensweisen und Tipps , wie sich die Befürworter des EU-Superstaates gegen die Rebellen wappnen können. Zudem zeigt die Studie, welche Politikbereiche die „Anti-Europäer“ – so die wörtliche Bezeichnung in der ECFR-Studie –  untergraben und zerstören könnten, darunter Handel, Sicherheit und Verteidigung.

Die Autoren mahnen, dass die „antieuropäischen Parteien“ trotz ihrer Meinungsverschiedenheiten wahrscheinlich kooperieren werden, um die Zusammenarbeit in Europa zu untergraben und Maßnahmen gegen Mitgliedstaaten zu verhindern, welche gegen europäische Grundwerte verstoßen, heißt es im  ECFR-Manual weiter.

Als Handlungsanweisung rät das ECFR Befürworter der EU, dass diese vor allem einen Keil zwischen die EU-Kritiker in den einzelnen Ländern treiben („driving a wedge between anti-European parties“) sollen. Denn die Kritiker seien gegenwärtig alles andere als eine Einheit („they are not currently a unified alliance“); sie verbände lediglich die Skepsis gegen den Freihandel und die Ablehnung der Migration. Die Studie geht noch weiter. Jeder EU-Staat wird gesondert analysiert und die Parteien werden aufgelistet in Rechtaußen-Parteien („far right parties“), konservative Euroskeptiker und Anti-Establishment Parteien. In der Übersicht dem „Manifesto“- werden die Parteien in neun Gruppen aufgeteilt – mit jeweiligem Ansatz der betreffenden Partei, wie diese die „Europa und die EU“ lahm legen will.

In alarmistischen Ton verkünden die Studienersteller: „Die Tragweite der anstehenden Europawahl ist enorm. Es steht nicht weniger als die Zukunft Europas auf dem Spiel – ein Europa, das als globale Macht in der Lage ist, seinen Bürgerinnen und Bürgern Sicherheit und Wohlstand zu steigern“.

Ein auf die ECFR- Mitgliederliste  zeigt, dass es sich um eine Ansammlung von Sozialisten, Sozialdemokraten, Grüne (unter anderem Cem Özdemir und Joschka Fischer) wie auch erwartungsgemäß der selbsternannte Weltenlenker George Soros. (SB)

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29 Kommentare

  1. Man muß alles tun um eine „Art muslemische Sowjetunion“ (Zitat Orban) zu verhindern und daher jene die politisch daran arbeiten und den europäischen Ländern aus diesem Grund schon nachhaltige Schäden verursacht haben, nämlich die Altparteien (SPD, CSU/CDU; Grüne, Linke) bei der EU-Wahl marginalisieren und jedenfalls entmachten. Es dürfen nur jene Parteien gewählt werden die ein Europa der souveränen Vaterländer vertreten!

  2. „sie verbände lediglich die Skepsis gegen den Freihandel und die Ablehnung der Migration.“

    Also gegen den Freihandel hat m.W. KEINE der EU-skeptischen Parteine etwas….

    Aber im Sinne der EWG, statt innerhalb EINES europäischen Staats!

    Wobei wir wieder beim eigentlichen Thema wären, das ALLE EU-kritischen Parteien verbindet:

    die Ablehnung des europäischen Superstaats.

  3. Moment… bin noch nicht fertig mit Lesen. Aber… Anti-Europäer könnten Sicherheit und Verteidigung zerstören? AAAHAHAHAHAAA!!! Diese Pfeifen, wie soll man denn zerstören, was man garnicht hat?

    • Nachtrag:
      Joschka der Steineschmeißer, Cem der Ethnienzerstörer (Hat das Gebrutsortsprinzip eingeführt) und der dunkle Lord himself. Da kann nichts Gutes bei raußkommen. Aber wenigstens gibt es jetzt schonmal ne Zusammenstellung der neuen Fraktion in der EU.

  4. Naja, wer die EU (nicht Europa) analysiert wird feststellen müssen, dass der versprochene Wohlstand nur dort entstand wo man an den Trögen sitzt!
    Die breite Masse der Menschen profitiert nur marginal bis gar nicht von den „Errungenschaften“ der Brüsselner „Demokraten! Im Gegenteil, die Freiheit des Einzelnen ist schon weitaus mehr eingeschränkt als es zu DDR Zeiten der Fall war!

  5. 2017 in Davos warnte George Soros vor einem Ende der Zivilisation.

    Mir kam dazu folgendes Bild in den Kopf:

    1935: Fette Schlagzeile in der größten Tageszeitung:

    „Und Hitler warnte vor dem Holocaust!“

  6. Oh, das Kapitol von Panem hat Angst vor den Distrikten? Keine Sorge solange der Dummdeutsche seinen Arsch in Distrikt 00 nicht hochbekommt, könnt ihr euren Schwulenfasching noch weiter feiern liebe Soro Anhänger

  7. „EU-kritische Parteien könnten den geplanten „EU-Superstaat“ lahmlegen“

    Das Einzige, was mich daran stört, ist der Konjunktiv!

  8. Hoffentlich findet dieser ganze EU Wahnsinn bald ein schnelles Ende. Die Menschheit sollte wieder zurückkommen zum normalen Denken und Leben. Weg von ständiger und allumfassende Bevormundung, Ausbeutung und Sklaverei!

  9. Europa ist ein Kontinent und wird immer existieren.
    Dieser Verbrecherverein EU muß zerstört werden, bevor er alles zerstört.
    Das ist nur ein warmes Plätzchen für Schrottpolitiker, die nirgends mehr gebraucht und gewollt werden. Also weg damit.
    Vorher war alles besser.

  10. Die EU ist die neue „DDR“ und Europa ist das neue „Ostdeutschland“. Als die DDR abgewickelt wurde, starb nicht Ostdeutschland. So wie die DDR vom „Klassenfeind“ abgewickelt wurde, muss auch die EU vom blauen „Klassenfeind“ abgewickelt werden!

  11. Bin dabei, selbstverständlich unentgeltlich!!!
    Wo muß ich unterschreiben oder eintreten oder was auch immer, um mit an der Zerstörung der E ndloser U ntergang zu arbeiten und die Wiederherstellung eines freien, souveränen Europas?

  12. Wenn die „Europäer“ an der Macht bleiben, stirbt Europa. Nur ein starkes „Anti-Europa“ kann Frieden und Demokratie in Europa sichern.

    Der Unterschied zwischen einem „Europäer“ und einem Europäer ist wie der Unterschied zwischen Merkel und Präsident Trump.

  13. Zerstören ? Nein das ist Quatsch. Aber zurück zur Vernunft, das macht Sinn. Denn diese Art von Europa will kein normal denkender Mensch.

  14. Wer es nicht begreifen kann: die EU ist NICHT EUROPA, die EU ist nur ein Verein! Die Kritiker dieses teuren Vereins werden auch niemal EUROPA zerstören, sonder lediglich diesen dikatorischen Verein, den so eigentlich nie jemand wollte, der so viel flasch machte, dass es Abermilliarden Euros kostet diese Schäden nur zu beheben!

  15. Ein Drittel wird nicht ausreichen. Die EU als totalitäres Konstrukt wird weiter bestehen, die Deutschen weiterhin für den europäischen Pöbel den Zahlmeister geben, da die AfD einmal nicht genügend Stimmen bekommt, um gegen die restlichen Anti-EU-Abgeordneten anstinken zu können und zum anderen ebenso kein wirkliches Konzept hat. Raus aus der EU, für Süd- und Osteuropa ja, auf jeden Fall. Für DE finanzieller Selbstmord auf einmal, nicht auf Raten, wie derzeit.

  16. „Europakritische Parteien könnten Europa zerstören.“
    Nein, nicht Europa wollen wir zerstören, sondern nur diese verbrecherische, nicht legitimierte EU.

    • Es ist Perlen vor die Säue, den Unterschied begreifen die Größenwahnsinnigen doch gar nicht. Ich will die EU auch nicht abschaffen aber zu dem machen was sie sein sollte, eine Union verschiedener Nationalitäten mit gemeinsamen wirtschaftlichen Zielen. Jedes Volk behält seine Identität und die Völker achten einander und niemand spricht den Völkern ihre Traditionen, Bräuche, Sitten ab oder versucht sie abzuschaffen. Das undemokratische Konstrukt EU gehört auf den Prüfstand und alles was den Intentionen der Völker widerspricht gehört abgeschafft. Allem voran diese riesige Bürokratie dem dazugehörigen Wahnsinn.

    • Je höher eine Volkswirtschaft entwickelt ist, um so mehr Bürokratie brauchen sie. Eine EWG ja, EURO, Haftungsunion, Schuldengemeinschaft, Einheitsrente, Einheitskrankenversicherung, das Aushalten der ganzen Süd-EU usw. nein.

    • Es ist Perlen vor die Säue, den Unterschied begreifen die Größenwahnsinnigen doch gar nicht. Ich will die EU auch nicht abschaffen aber zu dem machen was sie sein sollte, eine Union verschiedener Nationalitäten mit gemeinsamen wirtschaftlichen Zielen. Jedes Volk behält seine Identität und die Völker achten einander und niemand spricht den Völkern ihre Traditionen, Bräuche, Sitten ab oder versucht sie abzuschaffen. Das undemokratische Konstrukt EU gehört auf den Prüfstand und alles was den Intentionen der Völker widerspricht gehört abgeschafft. Allem voran diese riesige Bürokratie dem dazugehörigen Wahnsinn.

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