„Eine-Armlänge-Abstand“ Reker klüngelt mit Linksextremen

Sven Tritschler - Henriette Reker (Bild: Screenshots)
Sven Tritschler - Henriette Reker (Bild: Screenshots)

Bei der letzten Sitzung des Kölner Rats am Donnerstag beantragte die AfD Köln, das Autonome Zentrum (AZ) zu schließen, weil sich dort laut Auskunft des Innenministers vier (!) linksextreme und verfassungsfeindliche Organisationen breit gemacht haben. Deutschlands schlechteste Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) und ihren ganzen Klüngelfreunden im Kölner Rat missfiel das sichtlich. Mit Video.

Sven Tritschler zeigte in seiner Rede bei der Kölner Ratssitzung am 14.2. auf, wie die Konsensparteien und Henriette Reker (parteilos), Deutschland unbeliebteste Oberbürgermeisterin und „Eine-Armlänge-Abstand“- Ratgeberin, mit Linksextremisten klüngeln. Tritschler forderte die im Stadtrat vertretenen Fraktionen und Gruppen auf, ihr Bekenntnis zu Demokratie und Toleranz und ihren ausgerufenen Kampf gegen die Feinde derselbigen, heute unter Beweis zu stellen. Das Autonome Zentrum in der Kölner Luxemburger Straße beherberge gleich vier verfassungsfeindliche Organisationen. Das teilte NRW-Innenminister Reul mit, so der AfD-Politiker. Zum Beispiel die „Interventionistische Linke“ (IL), zu der im Verfassungsschutzbericht des Bundes folgende zu finden ist: „Die IL besitzt ein taktisches Verhältnis zur Gewalt und verfolgt das Ziel, die Gesellschaft im Interesse eigener breiterer Aktionsmöglichkeiten zu radikalisieren“.

Das, so Tritschler, seien alles keine Geheiminformationen. Auf der Webseite des AZ lasse sich nachlesen, welche Organisationen mit eindeutig verfassungsfeindlichen Gesinnungen sich dort breit gemacht haben. Die mehrfach vorgeschobene Ahnungslosigkeit der Stadtverwaltung und der obersten Ahnungslosen an der Spitze sei völlig unglaubwürdig. Ganz offensichtlich sei das die Gesellschaft, die die Oberbürgermeisterin sucht. Denn im vergangenen Sommer besuchte Reker das AK-Zentrum und erwarb sogar ein T-Shirt mit der Aufschrift „AZ bleibt“. Zum Dank lässt sich ein Vertreter des AZ folgendermaßen zitieren: „Zur Herstellung entsprechender Mehrheiten werden wir durch Gespräche mit den Fraktionen und kraftvolle öffentliche Aktionen weiterhin arbeiten“.

Was mit dieser wenig subtilen Drohung gemeint ist, sei klar, so Tritschler: Wenn ihr nicht spurt, dann brauchen wir halt Gewalt. Es sei die Gewalt, die sich in der Regel gegen Anhänger der AfD richte und die von weiten Teilen des Rates nebst Oberbürgermeisterin mit einem gewissen Wohlwollen beobachtet werde. Tritschlers Rede wurde von Reker an dieser Stelle unterbrochen, da die Kölner Oberbürgermeistern und der Kölner Rat Gewalt nicht wohlwollend beobachten würden. Tritschler kam der Aufforderung der „Eine-Armlängen“-Expertin Reker, das Gesagte zurückzunehmen indes nicht nach. Nach allem was er hier seit einem Jahr erlebe, könne er das ganz sicher nicht zurücknehmen, so der AfD-ler.

Was man im nachfolgenden Video weder sehe noch kaum hören könne, so Tritschler: „An mehreren Stellen versuchen mich die vermeintlichen Demokraten niederzubrüllen. Auf der Besuchertribüne waren teilweise uniformierte Claquere versammelt, die fleißig dazwischenbrüllten“. Normalerweise seien jegliche Beifalls- oder Missfallensbekundungen von der Tribüne streng verboten, aber hier war es der Oberbürgermeisterin wohl ganz recht, mutmaßt Tritschler weiter. 

Peinlich sei danach auch der Auftritt der CDU gewesen. Ihr Vertreter bestritt die verfassungsfeindlichen Umtriebe nicht, meinte aber, das Autonome Zentrum „gehöre zu Köln“.
Aufmerksame Beobachter wird es nicht überraschen, dass am Ende alle Altparteienvertreter – CDU und FDP eingeschlossen – für das AZ stimmten. (SB)

 

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31 Kommentare

  1. Reker hat aus Köln ein linkes Shithole gemacht.
    Ich werde diese Stadt erst dann wieder betreten, wenn Reker abgewählt wurde.

  2. Warum tun wir soo erstaunt wenn wir nach 74 Jahren erkennen dass es auf deutschem Boden seit 1918 nur eine, die rote, Richtung gibt?

    Muss es wirklich wundern dass die radikalen Nachfolgeparteien der NSDAP/KPD, die CDU/CSU/FDP/die Grünen/die Linken sich mit den linksradikalen Schlägertrupps gemein machen?

    Was macht man eigentlich mit einem festgestellten Karzinom? Tut man nicht alles erdenkliche um noch eine gewisse Chance zum Überleben zu haben? Warum wird das was wir über karzinome Wissen nicht an sozialistischen/kommunistischen Gedankengut angewendet?

  3. Reker und ihre Speichellecker der unterstützenden Parteien, haben in Köln ihre wahre linksfaschistoide Fratze und Gesinnung offenbart.

  4. Erinnere mich noch an den Abtransport mit der Trage nach dem Messerstich, als sie noch freundlich in die Kamera gewunken hat… hört ihr mein mephistophelisches Gelächter?

  5. Erst zuschauen, wenn Linksextremisten wüten, dann die Gelder weiterhin an Linksextremisten auszahlen, um am Ende empört zu sein, wenn man dieses Verhalten kritisiert. Köln ist an Linksextremisten und Migranten verloren und die Kölner untermauern das bei jeder Wahl!

  6. Als gebürtiger Kölner kenne ich den „kölsche Klüngel“ seit Ewigkeiten und es hat nichts mit Frau Reker zu tun. Der kölsche Klüngel ist sehr vielschichtig, geht durch alle Gesellschaftsschichten, hat eine lange Tradition und ist nicht unbedingt böse gemeint … und hat dann auch meißtens nichts mit Kriminalität oder illegalen Handlungen zu tun.

    Wiki hat einen sinnvollen Artikel dazu
    https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6lner_Kl%C3%BCngel

    Die Grenze zu Korruption ist aber mehr als schwammig und es gibt viele Meinungen dazu, besonders wenn es um Politiker oder Geschäftsverbindungen geht.

    Frau Reker ist nur eines von vielen Beispielen, wo es ausgesprochen dubios wird. Es gibt zahlreiche Beispiele von A-Z, bei denen niemand genau weiß, was im Vorfeld und danach gelaufen ist … Autobahnbau Köln-Bonn vor dem Krieg, Ansiedlung Ford-Werke vor dem Krieg, U-Bahn-/Stadtbahnbau, Fernheizwerk, Hafenausbau, Colonius (der Pimm.. von der Post), … bei vielen Gebäuden in der Skyline fragt man sich wer das genehmigt hat („Colonia“-Hochhaus, Unicenter, „WDR“-Hochhaus mitten in der Stadt, „Kranhäuser“) oder warum man „Traditionshäuser“ wie „Die Bastei“ vergammeln läßt.

    Irgendwer hat an irgendwas Interesse und nutzt irgendwen …
    Kölsches Grundgesetz / Paragraph §3 – Et hätt noch immer jot jejange
    https://www.koelsch-woerterbuch.de/das-koelsche-grundgesetz

    • Sehr schön beschrieben. So läuft das. Der letzte Kölner, wahrscheinlich einer von den Bläck Fööss, merkt plötzlich, upsi, es gibt mein Kölle gar nicht mehr, es heißt jetzt Abu Cölni. Eine Islamisierung findet nicht statt und die Linksfaschisten haben immer recht.

    • Läuft es nicht überall so ? „Klüngeln“ nicht alle irgendwie rum ?

      Konrad Adenauer (ehem.OBB von Köln) wird der Spruch zugeschrieben:
      „mer kennt sisch, mer trifft sisch, mer schprischt middenander“ … und das machen die NGO’s jetzt auch alle … 🙂 Gut „vom Alten“ gelernt 🙂

      Und Adenauer konnte mit Sicherheit sehr gut „klüngeln“. Auszug aus Wiki:
      In den zwanziger Jahren gehörte Adenauer den Aufsichtsräten der Deutschen Bank, der Deutschen Lufthansa, des Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerkes, der Rhein AG für Braunkohlenbergbau und Brikettfabriken (Rheinbraun) und weiterer zwölf Unternehmen sowie dem Reichswirtschaftsrat an.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Adenauer#Oberb%C3%BCrgermeister_K%C3%B6lns

      1928 verspekulierte Adenauer sein Vermögen durch den Ankauf von Glanzstoff-Aktien – „mer kennt sisch, mer trifft sisch, mer hilft sisch“
      Bei den Kontakten (siehe oben) absolut kein Problem.

      Wer die Illusion hat, es würde „da oben“ heute anders laufen, sollte zum Arzt.

    • Ergänzung zu „irgendwann Abu Cölni“:

      Vor einigen Monaten war ich nach vielen vielen Jahren mal wieder in meiner Heimatstadt Köln und habe die Stadtteile besucht, in denen ich aufgewachsen bin, gewohnt und gearbeitet habe, im wesentlichen Ehrenfeld und Mülheim. Rund um die Venloer Straße und im Bereich Frankfurter Straße waren damals meine Veedel und Einkaufgebiete.

      Jetzt hatte ich das Gefühl, ich bin im Auslandsurlaub und habe „meine“ Stadt nicht wiedererkannt. Auf der Lebensader des Veedels ist fast kein Laden mehr in deutscher Hand… dementsprechend ist das Publikum und das Benehmen … mehr sag ich dazu nicht … (ich will den Moderator nicht ärgern)

    • Danke, daß man für sowas gelobt wird.
      Dabei habe ich nur versucht, was sinnvolles zum Artikel beizutragen und ein Stichwort aus einem Kommentar zu ergänzen.
      Ab einem gewissen Alter :-)) kann man schon mal „was aus dem Leben“ schreiben anstatt einfach nur rumschimpfen und „Dampf ablassen“, das tun schon genug.

    • Um so fassungsloser macht es mich (persönlich), dass in meinem Umfeld Menschen sind, die von all dem nichts begreifen. Ich habe oft versucht, ihnen auf die Sprünge zu helfen. Die sind größtenteils älter als ich und und nehmen nicht wahr, was vor sich geht.

  7. „Ich fordere Sie auf, solche Störungen zu unterlassen“ sagt die Reker nicht zu den Störern, sondern zum sachlich vortragenden AfD-Politiker. Jetzt verstehe ich, warum die Reker parteilos ist. Nicht einmal die gewaltaffinen Kommunisten wollen die bei sich haben.

  8. Sind alle vom Volk dahin gewählt: Reker, Roth, Hofreiter und Co.! Die was gegen sie haben, haben zwar viele blogs,aber lediglich 15% bei Wahlen!!

  9. Die Reker blickt immer so freudig erstaunt mit aufgerissenen Augen in die Kamera, als hätte sie gerade das Christkind Hand in Hand mit dem Osterhasen gesehen.
    Madame „Armlänge Abstand“ hatte noch nie alle Nadeln an der Tanne.

  10. Unbequeme Wahrheiten auszusprechen verstößt gegen die Beratungsordnung. Pöbeleien und Zwischenrufe gehören zum „politischen Diskurs“. Jeder hat sein Demokratieverständnis und ist damit noch lange nicht demokratisch.

  11. Frau Reker erinnert mich an Claudia Roth.
    Störend werden nur die Personen empfunden, die den Finger in die Wunde legen.
    Grölende Linksextreme und Ausschreitungen durch linke Gruppen werden tatsächlich im kunterbunten multikulti Köln geduldet – wenn nicht sogar befürwortet.

    Ich bin sehr gespannt, ob die kriminellen Linken die Drohung, den Kölner Rosenmontagszug zu behindern, wahr machen. Daran glauben tue ich nicht, denn der Rosenmontagszug ist das Allerheiligste für diese doofe Stadt. Mit so einer Aktion würden die ihre „Versorger“ verärgern.

  12. „das Autonome Zentrum „gehöre zu Köln“…“ Dann gehört eben auch Linksextremismus zu Köln. Nun sollte eine Armlänge Abstand zu Linksextremisten empfohlen werden.

    • „Es ist noch immer gut gegangen“ – – -wenn das nicht ein typischer Michel-Spruch ist, weiter so, Kölle!

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