Englands Polizei diskriminiert bewusst „Weiße“

Foto: Durch pcruciatti/shutterstock
Foto: Durch pcruciatti/shutterstock

Großbritannien – Die Chefin des Britischen Polizeirats will die Gesetzgebung ändern, um Weiße bei der Bewerbung zu diskriminieren und Minderheiten zu bevorteilen.

Sara Thornton, Chefin des Britischen Nationalpolizeirats, spricht sich für eine Gesetzesänderung aus, um in Zukunft aktiv weiße Rekruten diskriminieren und so die Vielfalt der Polizei erhöhen zu können. Derzeit sei die Diskriminerung von Rekruten aufgrund von Hautfarbe oder Ethnie jedoch aufgrund der momentanen Gesetzgebung nicht möglich, so Breitbart.

Frau Thornton wünscht sich eine weitreichende Änderung der Gesetze, um mit „positiver Diskriminierung“ der Polizei eine Erhöhung der ethnischen Vielfalt zu ermöglichen. „Wir können doch nicht bis 2052 warten, wenn wir wirklich etwas Bewegendes tun und das System schocken wollen, müssen wir etwas anderes versuchen“,  so Sara Thornton, die damit ihre Forderung nach einem aktiven Eingreifen in den Rekrutierungsprozess bekräftigte. (CK)

 

 

Loading...

45 Kommentare

  1. Diese Sorte schwachsinniger Weiber sorgt in Verbindung mit dem Geburten-Djihad für den zügigen Untergang des Abendlandes und der europäischen Zivilisation, und einen Rückfall in clandestine Verhältnisse!
    Wenn man diese Quotzen weitermachen lässt, haben wir in Europa in kürzester Zeit Verhältnisse wie in Pakistan oder Bangladesh, mit dem Ergebnis, dass dann auch vernünftige Frauen wieder zu Hause am Herd stehen müssen und von ihren „Besitzern“ bei Widerworten und unerwünschten Ratschlägen Prügel beziehen.

  2. Ob diese Sarah es auch noch so gut findet wenn sie von Eiche mit Gesichts Vorhang abgelöst wird und sie ihren Posten räumen muss ?

  3. Oha – wenn das kein Beweis der Ueberlegenheit der weissen Rasse ist? Die muessen die Weissen sogar diskriminieren, um Gleichheit zu schaffen. Das nenne ich Rassismus!

    Die sollten ein bisschen zurueckhaltender sein, die Briten.

  4. Die englische Polizei, auch Bobby’s genannt, habe ich noch nie ernst genommen, einfach lächerlich diese Monty-Python-Truppe ohne Waffen !

  5. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass ein gleichartiges Ansinnen auch in Deutschland vorgetragen wird. Eigentlich wundert es mich, dass dergleichen noch nicht geschehen ist.

    • Da gab es doch schon mal ähnliche Forderungen von so einem Verein für Migranten, ich habe den Namen vergessen. Aber das kommt mit Sicherheit, die Frage ist nur noch: WANN?

    • Es gab doch auch schon solche Angebote, die sich speziell an Migranten – mit oder ohne deutsche Staatsangehörigkeit – richteten.
      Und wenn ich mich nicht ganz irre, waren die sogar von der Berliner Polizei!

  6. Kommt hier bestimmt auch noch. Verstößt zwar gegen das GG, aber wen interessiert das?

    Wann gründen wir den Zentralrat der Deutschen um endlich genauso ständige Forderungen stellen zu können wie es die Muslime andauernd tun?

  7. /Ironie on:

    Ich bin für das gleiche in Deutschland….sobald in allen moslemischen Ländern
    die Christen „positiv diskriminiert“ werden.

  8. Erschreckendes Gedankengut. Personen mit solcher Verhaltensauffälligkeit haben in öffentlichen Positionen nix verloren. Es gibt keinen positiven Rassismus.

    Sie will das System schocken? Nun, das kann das Volk auch. Der Brexit war erst der Anfang.

    • Von solchen Leuten wimmelt es leider in öffentlichen Positionen, gerade auch an den ganz wichtigen Schalthebeln. Die Psychos übernehmen überall das Kommando. Und natürlich ist es auch in diesem Fall wieder ein weibliches Wesen, welches diese Idee ausgebrütet hat.

  9. Mit der ethnischen Diskriminierung der weißen R. im Polizeirat sollte Sara Thornton gleich mal bei sich selbst beginnen.

  10. Wie wäre es ,mit einem Zwang zur Züchtung schwarz-weiß-gelber Mischindividuen.????????? das topt die Rassengesetze der Nazi ins Gegenteil??????

  11. In Berlin macht man mit der Multikulti Polizei jetzt die Erfahrung, das wohl einige Polizisten mit den Clan Familie gemeinsame Sache machen. Da wird es wohl nicht mehr lange dauern bis bei Kontrollen Gelder zu zahlen sind

  12. Das Migranten gegenüber Einheimischen bevorzugt werden, ist ja inzwischen nicht Neues mehr.
    .
    Aber in der Öffentlichkeit dafür einzutreten, daß Einheimische bewußt benachteiligt werden sollen, DAS … ist neu für mich.

  13. „positiver Diskriminierung…“ Schöne Umschreibung! So könnte man auch die Diskriminierung von Deutschen beschreiben.

    • „positiver“ Ausschluss von Ämtern, „positiver“ Wahlbetrug, „positives“ krankenhausreif schlagen eines AfD-Politikers.

  14. Es gibt keine „positive Diskriminierung“. Es gibt nur Bevorzugung.
    Bevorzugung löst Neid aus, Neid löst Hass aus.

    Und aus Hass gibt es Unruhen zwischen den Bevorzugten und den dadurch Diskriminierten.

    • Man soll das aussprechen, was die Personen in solcher Situation fühlen.
      Sie haben Recht. Zwischen Neid und Hass liegt noch der Zorn
      Personen, die diskriminiert werden sind vielleicht erstmal nur zornig. Bevor es aber in Gewalt ausartet wird der (gerechte) Zorn zum (blinden) Hass

    • Das ist ein alter Hut mit der positiven Diskriminierung. Wir haben das schon vor 20 Jahren im Englischunterricht behandelt und gelernt, dass positive Diskriminierung gut ist. Dadurch wurden wir damals schon auf das vorbereitet, was heute Alltag ist.

      Auf was werden die lieben Kleinen heute wohl in der Schule vorbereitet, hm? Wahrscheinlich darauf, dass der Islam das Sagen hat und nix dabei ist. Schule ist fürs Framing gedacht, nicht dafür, den Leuten was Nützliches beizubringen.

  15. Es gab in Deutschland einmal einen Radikalenerlass. Ein solcher wäre heute nötiger denn je, auch für die Briten.
    Aber dann könnte ja kein einziger Grüner mehr im öffentlichen Dienst Arbeiten.

  16. raus aus der eu – rein in den sumpf. noch bisschen neuen bürgerkrieg und fertig. den rest erledigt die banken(ohn)macht .

  17. Im öffentlichen Dienst gibt es folgendes inoffizielles Punktesystem für Bewerber (wobei die Punktzahl von mir geschätzt wurde):
    behindert: 10 Punkte
    dunkle Hautfarbe: 8 Punkte
    schwul / lesbisch: 5 Punkte
    weiblich: 3 Punkte
    Bei Einstellungen, Beförderungen, aber auch bei mildernden Umständen vor Gericht entscheidet die Punktesumme.

    • Nein, Behinderte (Weiße!!) werden keineswegs bevorteilt, eher im Gegenteil. Man muß ALLES einklagen, was Dahergelaufenen doppelt und dreifach in den Rachen geworfen wird!

  18. Ach ja, was waren das noch Zeiten, als der „junge Inspector Morse“ in den coolen Sixtees auf Verbrecherjagt ging.

Kommentare sind deaktiviert.