„Mindestens sechs“ Berliner Polizisten arbeiten mit arabischen Familienclans zusammen

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Berlin – Die Multikulti-Strategie in den Reihen der Berliner Polizei – neudeutsch auch gerne „Diversty“genannt – zeigt erste Erfolge. „Mindestens sechs“ Berliner Polizisten sollen gemeinsame Sache mit ausländischen kriminellen Familienclans machen.

In der gestrigen Abendschau des rbb erklärte der Bundessprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Kritischer PolizistInnen, er gehe von „mindestens sechs“ Kollegen aus, die gute Beziehungen zu Mitgliedern arabischer Großfamilien hegen und diese mit Informationen versorgen würden, berichtet die Welt. 

„Wir gehen nach unseren Erkenntnissen davon aus, dass mindestens sechs Kollegen, wenn nicht eher an die zehn, laufend diese Informationslinien in das Milieu der arabischen Clans haben und pflegen“so Thomas Wüppesahl.

Blut ist dicker als Wasser: Familiäre Beziehungen seien in dem Fall „bedeutsamer als die des Rechtsstaates“. Doch keine Panik, die unter Verdacht stehenden Kollegen würden nicht „immer sofort“ an wichtige Informationen rankommen – deshalb ist kann noch die ein oder andere Razzia als Erfolg verbucht werden.

Der Bundessprecher Wüppesahl, der selbst 30 jähre lang als Polizist tätig war, sieht die Berliner Polizei insgesamt kritisch und wünscht sich eine „Generalrenovierung“. Bei der Ausbildung sowie bei der Personalauswahl seien die Anforderungen massiv heruntergeschraubt worden: „Viele derjenigen, die jetzt zu Polizeibeamten und -beamtinnen ausgebildet werden, wären vor 20 oder 30 Jahren nicht angenommen worden“, so Wüppesahl. (MS)

 

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48 Kommentare

  1. Es wurde doch erst über den Anteil von Migranten und vor allem Arabern bei der Berliner Polizei geschwärmt, jetzt sieht man wohin die Reise geht. Zum Glück wohne ich ganz weit weg von dieser Stadt, wo die Polizei noch so aussieht wie der alte Spruch sagt, „die Polizei, dein Freund und Helfer“ und nicht höchstpersönlich wie ein arabischer Clan.

  2. Kann ich mir nicht vorstellen, für mich unvorstellbar, Polizeibeamte mit MigHint, noch dazu in Berlin, außerdem mit so neuen schicken dunkelblauen Qwand, arbeiten mit Clean zusammen! Diese Nachricht zerstört mein Vertrauen aber gänglichst. 😉
    Ich glaub eher das ist eine Filmkritik über die Neuverfilmung von Godfather I, der Pate I, in Berlin, stimmt’s!

  3. und wieder dieses bild….
    lauter musels und dann noch der anblick der beiden weibsen…
    schaut mal, wie jene zwei dastehen…
    die haben eine koerperhaltung, wie „ein schluck wasser in der kurve“…
    so stehen die dann vor den „schweren jungs“ und piepsen „ausweis!“…

  4. Damals war der Test nicht schwer. Ich habe den Test vor 30 Jahren dort locker bestanden obwohl ich ein schlechter Schüler war und mein Abschlusszeugniss fast nur aus Vieren bestand. Ich glaube heute stellen die wohl ohne Test ein 😅

  5. Na super – haben wir irgend etwas anderes erwartet?!! Also schon mal darauf vorbereiten: Werden Sie kontrolliert, weil Sie zu schnell gefahren sind, gibt es in Zukunft keinen Strafzettel mehr, sondern es wird ein Bakschisch in entsprechender Höhe verlangt! Man fühlt sich halt ganz so wie zuhause!

  6. Aha, die Lösung ist dort also, den bekannten „Clankollegen“ einfach weniger Infos zu Razzien etc zukommen zu lassen, anstatt sie sofort rauszuschmeißen?
    Mir wird schon wieder übel… 😈😈😈

    • Was denn sonst, die können ihre Clankollegen nicht mehr rausschmeißen, denn sonst werden sie gef…t, bis die Rosette blutet!!! Was meinen Sie denn, wer bei der berliner Polizei das Sagen hat??!

  7. Hat jemand was anderes erwartet? Alles durchseucht,überall bis in die höchsten Ämter wird versucht diese „staatstreuen“ Kreaturen zu etablieren.

    • Bei der letzten „Razzia“ in NRW , war dieser REUL mit von der Partie. Angeblich um sich ein „eigenes Bild“ zu verschaffen. Ich denke , er hat sich sein Schweigegeld abgeholt.

  8. Kein Wunder der Migranten Bonus wurde ja an jeden verteilt der Mohammed oder Ali heißt. Kannst du nicht richtig lesen und schreiben.egal. bekommst eine Uniform .war nur eine Frage der Zeit bis so was passiert.

  9. In Berlin heißen die Pfannkuchen. Als ich mal eine „Berliner“ kaufen wollte, stellte man sich in der Bäckerei ganz doof. Seien wir ehrlich: „Det kann der Bärlina am besten.“ 😉 Als Berlin Hauptstadt wurde, habe ich gewarnt. Texte wollte keiner drucken.

    • Sorry, aber die heissen in Berlin wirklich so….
      „Berliner“ werden die Pfannkuchen nur in den westlichen Bundeslaendern genannt… Selbst die Sachsen, Thueringer, Mecklenburger, Brandenburger kennen / kannten dieses Gebaeck mit Fuellung nur als „Pfannkuchen“…

      Die Verkaeuferin stellte sich nicht „doof“, sondern wusste nicht, was Sie bestellen wollten…

      Sie haetten der Guten doch einfach mal erzaehlen sollen, wie die „Berliner“ in anderen Bundeslaendern genannt werden….

      WENN Sie schon nach Berlin reisen, sollten Sie auch die
      Berliner Gepflogenheiten kennen, bevor Sie sich nun ueber die Berliner beschweren.
      Das erwarten Sie doch auch von Gaesten Ihres Bundeslandes, oder?

      Bestellen Sie doch mal, wenn Sie mal wieder in Berlin sind, einen halben
      „Broiler“…. 😉
      Obwohl, ich denke, dass die Westberliner dieses Wort fuer „Grill-Haehnchen“ bereits kennen….

      Am besten bestellen Sie, bei Ihrem Besuch in Berlin, mal einen „Federweisser“…
      Oder „Frankfurter Wuerstchen“..
      Oder „Gelbwurst“…
      Oder „Paelzer Saumagen“…
      Oder eine „Fraenkische Grill-Platte“…

      „Balin is‘ nu ma Balin, vastehste?“ ;-D

      😉

      Ein Ex-Berliner

      Best regards from TX 😉

    • Natürlich wussten die Verkäuferinnen das genau, außerdem habe ich darauf gezeigt. Meinen Sie da wär in den 80ern am Kudamm noch nie ein Westdeutscher reingekommen und hätte nen Berliner bestellt. Nein, es war die typische Berliner Borniertheit, die als Berliner Charme verkaufte Unfreundlichkeit, die ich immer „Schnauze ohne Herz“ nannte. Hier heißt das Pfannkuchen und wenn Sie das nicht richtig sagen, dann versteh ich das nicht. Und natürlich trifft das nicht auf alle Berliner Bäckereien zu. Is ne Anekdote. Außerdem habe auch ich da gelebt (80 -83, 87, 89/90, 01/02), also erzählen Sie mir nix vom Berliner und man müsse sich den Gepflogenheiten anpassen. Komischerweise weiß ich bei allen von Ihnen aufgeführten Produkten, was es ist.

      „Balin is‘ nu ma Balin, vastehste?“ ;-D
      Klar verstehe ich das. Deswegen ist es ja auch Shithole Nr. 1 in Deutschland. Und das ist nicht gut so, aber keinesfalls ein Zufall.
      Auch ein EX-Berliner.

      Was heißt TX (Texas?) Dann herzlichen Glückwunsch. Wenn es Texel heißt ist aber auch ganz schön. LG aus HH

    • ja, tx steht fuer texas.
      ui, dann war die verkaeuferin aber wirklich schrullig.
      soetwas arbeitet in einer baeckerei am ku’damm? oh je….
      balin, watt haste dir vaaendat….

      best regards back 🙂

  10. So, und jetzt noch ein klitzekleines bisschen weiter gedacht und dann wißt ihr auch, warum diese besagten Polizisten Polizisten werden wollten. Bestimmt nicht, weil sie die Polizei und Recht und Ordnung so toll finden, sondern weil sie von ihren Clans geschickt wurden, um die Familien durch Infos und Verschwindenlassen von Beweisen zu schützen. Und auch um besser gegen verfeindete Clans im Bilde zu sein.

  11. „Mindestens sechs“ Berliner Polizisten arbeiten mit arabischen Familienclans zusammen

    Und der Rest rappt mit denen auf der Straße oder lässt sich sonstwie in den Ar… fi….!!! Diese Polizei ist nur noch ein trauriger, lachhafter Verein!!! Geht Schweineköpfe suchen…zu mehr seid Ihr doch nicht mehr in der Lage!!! Merkel und Co. haben dieses Land und die Institutionen vollkommen abgewirtschaftet…in allen Bereichen!!!

  12. Habe da kaum noch Hoffnung.Warum ist die Polizei nicht fähig diese Clans hochzunehmen? Werde das Gefühl nicht los,das da jemand gewalltig auf der Bremse steht.

  13. Hm, passt sich nun Berlin der Polizei an oder die Polizei der Stadt Berlin. Könnte Trump nicht noch eine Mauer bauen lassen? Ruf mal einer beim Gysi an, der muss doch noch ein paar Fachkräfte für Mauerbau von früher kennen.

    Wenn man als Deutscher solchen Ordnungs“hütern“ unter die Finger gerät. Verkehrsunfall: Du Deutscher, dann Du schuld!

  14. Sind es 6 oder doch 10, 20, 30…

    „Mindestens sechs“ hört sich ganz klar danach an das man gar nicht weiß wie viele es in Wirklichkeit sind.

  15. < „Mindestens sechs“ Berliner Polizisten arbeiten mit arabischen Familienclans zusammen >

    „Mindestens“ – ah ja, und wie sieht’s auf der Skala nach oben aus?

  16. Zuerst wird der Beruf als Polizist möglichst unattraktiv gemacht durch schlechte Bezahlung,Ausrüstung und mangelhaftem Rückhalt durch Vorgesetzte.Wenn dann keiner mehr Polizist werden will,dann senkt man die Einstellungsvoraussetzungen.Das heißt,man nimmt,was man noch kriegen kann.Da sind eben immer weniger Deutsche dabei.Am Ende bekommt nur noch derjenige Hilfe und Recht,wenn er zu einem der unzähligen Familienclans gehört.
    In spätestens 20 Jahren haben wir denn hier exakt die gleichen Zustände wie in den Shithole-Ländern

    • In Deutschland müssten wesentlich mehr Muslime öffentliche Funktionen bekleiden, sagte SPD-Chef Sigmar Gabriel beim Fastenbrechen in einer Kölner Moschee. Es fehlten muslimische Richter, Staatsanwälte, Polizisten, Schulleiter. „Ich glaube, dass wir daran arbeiten müssen, Menschen Mut zu machen, sich sozusagen auch diesen Teil der deutschen Gesellschaft zu erobern.“ – Sigmar Gabriel am 03.07.2014

      Na also. Jetzt erobern sie halt.

    • Ach Siggi das ist doch gar nicht nötig. Islamische (Friedens-)Richter sind doch schon schwer im Kommen. Gut, sie stehen nicht auf dem Boden des GG sondern ziehen die Sharia vor, aber immerhin.

  17. Überraschung….da hat man wohl erstmal die ganz harten „Allahu Akbar“ IS Cops identifiziert, die man wohl kaum politisch korrekt als aufrechte Polizisten bezeichnen kann und wird denen nun einen Job im Innendienst anbieten müssen.:D

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