Herbert Reul will Sozialpädagogen die Betreuung von IS-Rückkehrern überlassen

NRW-Innenminister Herbert Reul /Foto: Imago)

Düsseldorf – NRW-Innenminister Herbert Reul kommt wieder mit einer absurden Idee daher. Nun sollen Jugendämter und Sozialpädagogen sich um radikalisierte IS-Kindersoldaten kümmern.

In den IS-Propagandavideos morden sie, erschießen Gefangene oder enthaupten Menschen. Jetzt sollen einige der IS-Kriegskinder nach Deutschland heimkehren. Innenminister Herbert Reul hat für die Heimkehrer in Nordrhein-Westfalen ganz besondere Pläne, so die Junge Freiheit.

„Wenn Kinder zurückkommen, die radikalisiert sind, stellt dies die Politik vor neue Herausforderungen. Und da werden wir den Jugendämtern allein nicht diese Aufgabe überlassen“, sagt Reul und plädiert für eine sozialpädagogische Betreuung der Terrorkinder.

Dass es sich bei vielen der Kinder der Islamisten um ausgebildete Terroristen handeln könnte, kommentierte der Innenminister nicht. In den Medienauftritten des IS, der weltweit immer noch aktiv ist, werden selbst jüngste Kinder von vier oder fünf Jahren zu Mord und Gewalt angestiftet. Rituelle Schächtungen an Gefangenen oder Erschießungen, aber auch der bewaffnete Kampf als Kindersoldaten, sind weit verbreitete Praxis bei den IS-Kämpfern. (CK)

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16 Kommentare

  1. In dem seinem Kopf, sieht es genau so gruselig aus wie sein Face!
    Den sollte man als Hauptdarsteller in einem Horrorfilm einsetzen und nicht als Innenclown!

  2. Wie wärs mit Walldorf Pädagogik und Augmented Reality?

    ….einfach mal im virtuellen Kugelhagel seinen Namen tanzen,
    den Schinderhannes-Walk üben (kopflos an einem Kinderreigen entlang gehen),
    Ausflug zur Baumschule zum Vierteilen-von-Kuffar oder
    mit einem Bomben-Bobby-Car in der Pause Schulhöfe aufmischen…..

  3. Das wird eine Bombenstimmung geben, in jedem Stuhlkreis. Vielleicht gemeinsames Kochen, jeder mit seinem eigenen Messerblock. Oder Töpferkurse, die guten Köpfe ins Töpfchen, die schlechten ins… Wenigsten entfällt das Singen, Tanzen und Klatschen; dafür Steinigen.

    Freilich, es gibt tatsächlich zu viele Sozialpädagogen. Man hätte die auch umschulen können, statt die so zu entsorgen.

  4. Diese Unpersonen schaffen es immer wieder mit der Eleganz eines Betrunkenen der sich um eine Straßenlaterne wickelt, im richtigen Moment auf die absurdesten und bizzarsten Ideen zu kommen. Ich stelle mir das gar nicht so einfach vor, grundsätzlich immer total falsch zu liegen. Selbst ein Zufallsrauschen richtiger Entscheidungen fehlt. Kann es sein, dass unsere Parlamente als beschützende Werkstätten missbraucht werden?

  5. Dann wird es wohl ein großes Sozialpädagogensterben geben. Aber es müssen halt Opfer gebracht werden, für eine bunte Vielfalt und Weltoffenheit. Wer stirbt nicht gerne für Merkels Deutschland, wo die ganze Welt gut und gerne lebt.

  6. Vor diesen Terror-Kids wurde schon gewarnt, weil sie durch Hirnwäsche evtl. richtig gefährlich sind. Das ist nicht so, als würden die nur von Unna nach Mönchengladbach umziehen und ne neue Kita besuchen. Und damit sollen Sozialarbeiter klarkommen und das richten? Vielleicht geht es dann auch zulasten von anderen Kindern oder Mitschülern?
    Bloß mal als Beispiel: in Paderborn wurde eine junge Frau angestochen. Der Stecher hatte zwölf!! Messer dabei und kam dann in die Psychiatrie. Will man jetzt auch noch psychisch zerrüttete waffenfähige Kinder auf die Allgemeinheit loslassen?

  7. ,,Nein,Mohammett-Abdul.Wir schlagen anderen Kindern keine Baseballschläger auf den Kopf.Das macht ,,aua“.Wenn ich das noch einmal sehe,dann musst du auf die,,stille Treppe“!Das möchtest du doch nicht!Oder?“
    Da wird die Brut der Kopfabschneider und Folterer aber schwer beeindruckt sein von Namentanzen und Kumbaya-Singen.

  8. Im Jahre 2020 dann die ersten hingerichteten Sozialpädagogen? Ihr Politiker der Altparteien seid das Allerletzte. Euch müsste man den Bodensatz der Rückkehrer schicken. Passt Ihr doch auf die Mörder und Vergewaltiger auf. Mich würgt, wenn ich an die Sprücheklopfer denke …

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