Der Islam als Schicksal Europas

Max Henrik Balsmeier

Symbolfoto: Durch MikeDotta/Shutterstock
Die Neusiedler Europas (Symbolfoto: Durch MikeDotta/Shutterstock)

Die europäische Kulturgeschichte hat zu Beginn des 20. Jahrhunderts ihren Zenit überschritten und findet sich seitdem in einem kontinuierlichen Degenerationsprozess wieder, der bis heute andauert. Hinzu kommt die nachhaltige Veränderung der Gesellschaft durch Massenmigration aus der muslimischen Welt und Afrika. Da Gegenbewegungen als zu schwach einzustufen sind, um eine Rückbesinnung auf christlich-konservative abendländische Werte herbeizuführen, hat Europa nur noch zwei Optionen: Ein multitribales Gangland oder die Unterwerfung unter das islamisch-konservative Wertesystem.

1    Europäische Kulturgeschichte

Die klassische Einteilung der Herrschaftsformen kennt die Demokratie, die Aristokratie sowie die Monarchie und als negative Versionen hiervon die Ochlokratie, die Oligarchie und die Tyrannis. Die Lebensrealität oder -qualität eines Individuums ist jedoch nicht nur von der Herrschaftsform abhängig. So kann in einer Monarchie die durchschnittliche Lebensqualität hoch sein und in einer Demokratie kann sie gering sein, ebenso andersherum. Für den Alltag ist es nicht entscheidend, ob in regelmäßigen Abständen zur Wahlurne getrottet wird. Viel entscheidender ist die Frage, ob ein verbindliches Wertesystem mit klaren Grenzen und Bestrafungen bei Übertritt existiert oder nicht. Dieses Wertesystem kann in eine Gesetzgebung gegossen sein, es kann aber auch weit darüber hinausgehen. Das Leben in der Bundesrepublik ist weitgehend nicht an ein verbindliches Wertesystem gebunden, da das Grundgesetz kein solches vorgibt und die Zivilgesellschaft ebenfalls nicht, wohingegen beispielsweise das Leben in Saudi-Arabien sehr wohl an ein detailliertes Wertesystem gebunden ist, inklusive harter Strafen bei Übertretung.

Hieran lassen sich auch verschiedene Definitionen des Begriffs Kultur festmachen. In der Bundesrepublik ist Kultur weitgehend ein Konsumgut, der Begriff bezieht sich meist auf Dinge, die man kaufen kann, wie Musik und Bücher, sowie auf christliche Rituale, die von ihrer eigentlichen Bedeutung weitgehend abgekoppelt sind und deren Befolgung nicht verbindlich ist. In anderen Gesellschaften, wie z.B. den meisten der muslimischen Welt, ist der Begriff Kultur verbindlicher. Verletzung tradierter Werte, wie beispielsweise das Zeichnen einer Mohammed-Karikatur oder Homosexualität, wird hier nicht toleriert. Man kann hier also eine Unterscheidung vornehmen: eine Gesellschaft hat entweder eine verbindliche Kultur oder nicht.

Es ist ein gängiges linkes Narrativ, dass das Bedürfnis nach Neugierde, Ausprobieren und sexueller Freizügigkeit mit beständiger Verlässlichkeit jedes Wertesystem erodiert, jede verbindliche Kultur zu einer unverbindlichen macht und eine Gesellschaft, in der nichts als die Menschenrechte als gemeinsame Wertegrundlage bleibt, quasi der natürliche stationäre Endzustand jeder gesellschaftlichen Entwicklung ist. Während sich die westliche Kulturgeschichte scheinbar in der Tat (noch) so verstehen lässt, ist jedoch anzuzweifeln, ob eine solche Entwicklung wirklich immer zu erwarten ist. Begierde und Neugierde sind zwar starke Triebe, jedoch sind Menschen hochgradig soziale Wesen, bei denen „primitive“ Befindlichkeiten durch eine dicke Schicht sozialer und emotionaler Bedürfnisse und Ängste überlagert werden. Dies führt vor allem bei den Verlierern der Freiheit zu einer Sehnsucht nach bleibenden Werten, die für alle gelten und die über die verletzende Kurzweiligkeit der Freizügigkeit hinausgehen und die von einer charismatischen Führung durchgesetzt werden, inklusive harter Strafen für Abweichler.

Die deutsche Gesellschaft des Kaiserreiches war ein halbwegs vernünftiges Mittelding zwischen beiden Gesellschaftsformen. Es gab das Bürgertum mit seinen verschiedenen Abgrenzungen, in der durchaus ein gewisser freizügiger Lebensstil verbreitet war. Natürlich wurde Homosexualität nicht als gleichwertig angesehen und Swingerclubs gab es auch nicht, aber gesteinigt wurde für derartiges auch niemand. Es war eine Gesellschaft, in der gewisse Gruppen ihren eigenen Habitus und ihre eigenen Werte ausgeprägt hatten, die sie mit einer gewissen charakterlichen Festigung und Beständigkeit vertraten. Es war eine Gesellschaft mit einer Führung, eine Aristokratie, die zu jener Zeit den jeweiligen Herausforderungen noch weitgehend gewachsen war (man denke an Bismarck).

In der westlichen Welt haben die meisten Länder eine derartige Elite verloren, und wenn sie sie nicht verloren haben, wie zum Beispiel England, so wurde sie doch weitgehend durch eine internationale ökonomische Elite abgelöst und ist in der Bedeutungslosigkeit verschwunden. Es ist ein Irrglaube, anzunehmen, dass diese Entwicklung vor allem oder gar ausschließlich Deutschland beträfe, weil dies aufgrund des Holocausts das ewig negativ ausgezeichnete Volk der Geschichte sei; die Ersetzung einer weltanschaulich und charakterlich gefestigten politischen Elite durch eine internationale ökonomische Elite ist vielmehr ein Phänomen der gesamten westlichen Welt. Selbst den USA, dem Land, was vielleicht als das Organisationszentrum dieser Klasse angesehen werden kann, geht es gesellschaftlich nicht besser als Europa, eher schlechter. Dies verwundert auch nicht, da die Nationalstaaten und ihre Völker und Kulturen für die ökonomische Elite weitgehend bedeutungslos und auch störend sind.

Auf diese Weise scheinen die Nationen langsam zu verblassen, die Geschichte der europäischen Völker scheint nach dem Zweiten Weltkrieg weitgehend stillzustehen. Die Vielfalt der Nationen in dem kleinen Gebiet Europas habe letztlich in die Katastrophe geführt, und die Post-WK-II- Geschichte führte wieder heraus und wird nie mehr in eine derartige Katastrophe hineinführen, so hofft man. Der Zweite Weltkrieg und der Holocaust werden als Super-GAU der Geschichte verstanden, die Unmöglichmachung einer Wiederholung eines derartigen Ereignisses zum ersten Ziel und zentralen Inhalt eines Geschichtsbildes gemacht, was vielleicht folgendermaßen zusammengefasst werden kann:

„Das 20. Jahrhundert hat uns gezeigt, was die Probleme der Menschheit sind: Nationalismus, Rassismus und (neo)liberale Wirtschaftsideen, alles Erzeugnisse weißer Männer. Gegenentwurf hierzu sind die Menschenrechte, weiteres Nachdenken ist unnütz.“

Dies könnte man vergleichen mit dem Kommunismus, in dem das Denken auch weitgehend durch das emotionale Verinnerlichen einer Lehre ersetzt wurde, die axiomatisch für richtig befunden wurde, ähnlich einer Religion.

Die Abwesenheit einer die Entwicklungen im Sinne einer gesunden und natürlichen Gesellschaft eingrenzenden Elite hat darüber hinaus in der westlichen Welt, vor allem in Europa, zu hemmungsloser Ochlokratie geführt. Dies lässt sich beispielhaft an der Formel „Sozialstaat +  unqualifizierte Migration = Staatsverschuldung = wen interessiert’s“, die zentraler Leitstrang deutscher Politik der letzten Jahrzehnte war, ablesen.

Eine besondere Bedeutung bei der Ausbreitung dieser selbstgerechten, denkfaulen Infantilisierung kommt dabei der ersten Nachkriegsgeneration zu, insbesondere den 68ern. Diese Menschen haben endgültig mit der westlichen Kultur gebrochen, sie haben es geschafft, Drogen und Sex als gesellschaftliche Rebellion gegen einen Tausende von Kilometern entfernt stattfindenden Krieg  zur vermarkten, ohne mit der Wimper zu zucken. Dieses beeindruckende Missverhältnis aus Nachdenken und Selbstbewusstsein hat sich seither als zentraler Bestandteil europäischer Jugendkultur etabliert (s. #wirsindmehr). Jetzt besuchen sie ihre Helge-Schneider- und Herman-van-Veen-Konzerte, nippen an ihren Sektgläsern und wundern sich über den Aufstieg Trumps und der AfD, während ihre Kinder von Jan Böhmermann die Welt erklärt bekommen und in Dankbarkeit dafür klatschen, dass sie überhaupt noch etwas von der zunehmend komplexer werdenden Realität verstehen.

2    Der Demographie entgehst du nicht

Diejenige Gruppe, die in einem gegebenen Gebiet die demographische Mehrheit stellt, wird früher oder später ihr Wertesystem als für alle verbindlich erklären.

Eine Variable, die die Generation der 68er jedoch nicht auf dem Schirm hatte, ist die Demographie. Über diese bekommt man, wenn auch erst Jahrzehnte später, eine Rechnung für vergangene Fehler aufgetischt. Insofern kann durchaus von Schicksal gesprochen werden. Diese Generation hat nämlich ein eher naives Verständnis von Massenmigration und einen großen Unwillen, sich  auf eine Beschreibung von Menschen durch Zahlen einzulassen. Viele kennen das YouTube-Video, in dem ein Muslim einem hilflosen deutschen Familienvater erklärt, dass seine Tochter Kopftuch tragen werde, auch Erdogan tätigt – in abgewandelter Form – vergleichbare Aussagen. Das sind keine Hirngespinste, auch wenn die genannten Zahlen häufig übertrieben sind. Bei Sarrazin kann man detailliert die demographische Entwicklung nachlesen und sich mit den nötigen Fakten versorgen, jedem, der das tut, wird klar, dass sich die deutsche Gesellschaft in den kommenden Jahrzehnten drastisch verändern wird. Solche Entwicklungen haben eine entscheidende Eigenschaft, nämlich die, dass sie in einer Demokratie recht schnell irreversibel werden: Eine demographisch wachsende Gruppe an ihrem Wachstum zu hindern wird mit der Zeit aus zwei Gründen schwerer: Erstens, weil diese Gruppe wächst und somit auch die Anzahl der Stimmen, und zweitens weil die Gegenmaßnahmen mit der Zeit natürlich immer radikaler ausfallen müssten. Und da kaum noch jemand, vor allem in der Generation der 68er nicht, das nötige Standing hat, sich als Islamfeind oder Rassist diffamieren zu lassen, wird sich kaum jemand für die notwendigen Gegenmaßnahmen aussprechen. Ich hoffe, diese Menschen erleben noch, wie ihre Enkelinnen gute Musliminnen werden. Aber wahrscheinlich sind sie emotional so kastriert, dass ihnen das auch egal ist.

3    Wann ein Volk kein Land mehr verdient hat

Was müsste Deutschland tun, um zu seiner eigentlichen, eigenen Kultur zurückzufinden? Ich denke, folgende Punkte wären unmittelbar notwendig:

  • Aufbau der Festung Europa als Dauerzustand, nicht nur für ein paar Jahre
  • Stopp muslimischer Migration
  • Angleichung muslimsicher und nicht-muslimischer Geburtenraten durch Änderung der Steuer- und Sozialgebung
  • Ausrufung eines „europäischen Islams“, der mit den Verfassungen der europäischen Staaten in jedem Detail vereinbar ist und Bekämpfung gegenteiliger Strömungen.

Wenn ich mit Kommilitonen, teilweise wesentlich älter als ich, und Familienvätern über derartige Themen spreche, kommen häufig Antworten wie:

  • „Die Fernsehbilder, wenn die Leute am Zaun stehen und nicht durchgelassen werden, kannst du niemandem verkaufen“
  • „Wird schon nicht passieren“
  • „Die AfD wähle ich aber nicht“
  • „Wir haben kein Recht, diese Menschen daran zu hindern nach Europa zu kommen, schließlich ist der Reichtum der Welt ein Kuchen und unser Anteil daran ist unmoralisch groß.“
  • „Wir haben kein Recht, diese Menschen daran zu hindern, nach Europa zu kommen, weil wir Schuld am Klimawandel sind und das nur die Reaktionen darauf sind“

Anstatt jeden einzelnen Punkt zu widerlegen, könnte man auch einfach sagen: „Wir wollen unsere Kultur behalten, und nichts kann uns davon abbringen.“ Dies ist im Wesentlichen der Standpunkt der AfD (und keiner relevanten anderen Partei), und 85% der Menschen tragen dies nicht mit (in den jüngeren Gruppen noch deutlich weniger), sind also nicht bereit, den Preis zeitweilig unangenehmer Fernsehbilder zu zahlen, um ihre Lebensweise zu erhalten.

Hätte das deutsche Volk noch eine die Auswüchse gesellschaftlicher Entwicklungen eindämmende Elite, so würde diese an diesem Punkt einschreiten und Maßnahmen ergreifen. Von der Dichte an Studienabschlüssen her müssten die Deutschen hingegen durchaus in der Lage sein, auch ohne eine Führung, die Entwicklungen zu durchschauen.

Ich denke, man muss somit letzten Endes einfach feststellen, dass ein Volk mit einem derartig geringen Selbsterhaltungstrieb die natürliche Auslese nicht überleben wird und dementsprechend auch kein Land mehr verdient hat.

4    Muss man Schmerz empfinden?

Geht man auf Internetseiten wie Vice oder Buzzfeed, fängt man schnell an, sich zu fragen, ob das wirklich das ist, wofür die Soldaten in den beiden Weltkriegen gekämpft haben. Die westliche Kultur kommt einem vor wie in einem Art Wartezustand, der Regler der offenen Perversion wird immer weiter hochgedreht, vermutlich in der Erwartung, dass irgendwann doch mal die Grenze erreicht sein müsse. Nach einer gesunden, nachhaltigen und dauerhaft überlebensfähigen Gesellschaft sieht das alles nicht aus.

Dies soll beispielhaft anhand der Musik erläutert werden: In  den  vergangenen  Jahren lässt sich ein interessanter Dualismus in der von jungen Deutschen konsumierten Musik feststellen, nämlich die Aufspaltung in ein sehr weichgespültes, fast schlagerartiges Lager um die sogenannten „deutschen Pop-Poeten“ auf der einen Seite und in einen (meist von muslimischen Künstlern stammenden) Gangsterrap auf der anderen Seite. Das gleiche sieht man bei einem Blick in deutsche Hörsäle und Diskotheken: Hier die dürren, blassen, fleißigen Studenten, von denen kaum einer eine Freundin geschweige denn Sex hat, dort proteinshaketrinkende muskulöse „Alphas“, von denen die meisten auch keine Freundin haben, aber immerhin Sex. Sexuelle Freizügigkeit ist zu der Freiheit von 20% der Männer geworden, mit zwei Dritteln der Frauen zu schlafen. Der Rest nimmt das, was übrigbleibt. Dies kann als eine Art Schwarmphänomen aufgefasst werden: Die Menschen bereiten sich auf eine zunehmend barbarische und gewalttätige Gesellschaft vor, in der es eben mehr auf Charisma und Muskeln ankommt, als auf soziologische Nachhaltigkeit und das Auswendiglernen europäischer Bilanzrichtlinien.

In den kommenden Jahrzehnten ist aufgrund des Bevölkerungswachstums in Afrika und des hiesigen Unwillens der Bevölkerung, zu einer gefestigten europäischen Kultur zurückzukehren eine massive muslimische und afrikanische Migration zu erwarten. Unter dem Grundgesetz wird das unweigerlich zur Ausprägung eines „Ganglands“ führen, in dem sich verschiedene arabische und afrikanische Clans untereinander befehden. Will man das unterbinden, braucht man zwangsläufig eine für alle Menschen verbindliche Kultur, die über das Grundgesetz weit hinausgeht. Hierfür gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Das Patriarchat westlicher oder dasjenige muslimischer Prägung. Und von diesen beiden Möglichkeiten ist aufgrund der Demographie und der kulturellen Entwicklung des Westens ausschließlich dem Islam eine realistische Chance einzuräumen.1

Es gibt darüber hinaus noch einen ganz anders gearteten Grund für den Drang nach mehr verbindlicher Kultur, und das ist die Industrie 4.0, die schon bald dem Selbstwertgefühl junger intelligenter westlicher Männer einen weiteren Schlag versetzen wird, da es sich nicht gut lebt, wenn man weiß, dass man überflüssig und ersetzbar ist. Da wird der Glaube ans Paradies helfen.

Vergleichen wir also einmal das islamisch-konservative Wertesystem mit, sagen wir, demjenigen des Kaiserreiches. Folgende Übereinstimmungen sind auszumachen:

  • Glaube
  • hoher Stellenwert der Familie
  • (weitgehende) Ablehnung sexueller Freizügigkeit (insbesondere Ablehnung und Bestrafung von Homosexualität und Sex außerhalb der Ehe)

Unterschiede:

  • Im Islam ist Vielehe erlaubt und es herrscht Zinsverbot auf Schulden
  • Im Islam hat sich die Frau in der Öffentlichkeit, je nach Rechtsschule und Auslegung, weitgehender zu bedecken, als in der westlichen
  • Im Islam lassen sich Eroberungsgedanken direkt aus dem Koran und dem Hadith entnehmen, in der westlichen Ideologie müssen sie anders konstruiert werden. Dies ist in der derzeitigen Situation eine Schwäche des westlichen Kultur
  • Im Islam wird Abwendung vom Wertesystem härter bestraft, weshalb das islamisch-konservative Gedankengut fast verlustfrei von Generation zu Generation weitergegeben werden kann, auch dies ist eine konzeptionelle Schwäche des Westens

Die Unterschiede sind händelbar, das Zinsverbot dürfte den Massen als antikapitalistische Umverteilungsmaßnahme vermarktet werden können. Wer werden die Gewinner und Verlierer der zu erwartenden Entwicklung sein? Als Gewinner lassen sich die Familien identifizieren, denen ein gefestigtes Wertesystem zur Seite gestellt wird, anhand dessen sie sich durchs Leben hangeln können. Zu den Verlierern werden wohl, das muss realistisch so gesehen werden, all jene gehören, die keine Erfüllung im traditionellen heterosexuellen Familienbild finden können, wie Nicht-Heterosexuelle oder sexuell inkompetente Menschen. Zu den Verlierern werden außerdem vor allem diejenigen autochthonen Deutschen zählen, die keinen Anschluss an diese kulturelle Umwälzung finden wollen oder können und die Flucht in die meist atheistische globale ökonomische Elite aufgrund mangelnder Leistungsfähigkeit nicht schaffen. Es wird nicht jeder Deutsche seine Familie in ein traditionelles muslimisches Rollenverständnis hineinführen können oder wollen, hier wird ein Selektionsprozess stattfinden.

1 Meine Erwartung ist übrigens, dass dies der (ohnehin geringe) weibliche Anteil des rechtskonservativen und identitären Spektrums um Leitfiguren wie Lauren Southern, Anabel Schunke oder Brittany Pettibone als Erstes einsehen wird.

 

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44 Kommentare

  1. Richtig! Der Islam! Das Schicksal Europas! Die Frage ist, wollen wir es zu unserem Schicksal kommen lassen? Noch ist eine Vollbremsung möglich!

  2. was die das abdunsten, wie gut, daß im Islam selbst das Furzen minutiös geregelt ist. Hab mal gegoogelt nach „Furzen im Islam“. Danach ist man platt.

  3. Bei dem Papst geh es immer schneller zur islamischen Staatreligion.
    Baba Venga hatte Recht! (bitte auf Wikipedia nachsehen)

  4. Es gibt nur eine Lösung: wir brauchen wieder einen Führer. Diesmal einen richtigen und nicht einen von den Amis finanzierten Vollidioten.

  5. Unser Vorteil ist das nicht nur statistisch erfasste, sondern auch im Alltag hervortretende Intelligenzgefälle. Sie sind überfordert, einen modernen Staat und eine moderne Volkswirtschaft zu führen. Weil der Eigennutz regiert, sind Industriegesellschaften nur als verlängerte Werkbank denkbar – wenn überhaupt.
    Unser Problem war, ist und bleibt der Sozialismus. Ohne die Unterstützung durch Linksextreme, welche bewusst Mohammedaner eindringen lassen, um uns Leistungsträger zu demoralisieren, hätten wir das Problem nicht.

    Unser zweites Problem war, ist und bleibt der Opportunismus. Deutsche verkaufen leider den Strick, an dem man sie dann aufhängt.

    Der Sozialismus ist vor allem neidgetrieben. Neid ist vor allem ein Problem des Neidischen. Allerdings haben die Exzesse der Nuller Jahre, unter denen wir alle leiden, den Kapitalismus per se in Frage gestellt – es war ein Versagen einiger, das jetzt allen Leistungsträgern angehängt wird. In diese Lücke stoßen die Grünen/SPD/SED zur Verwirklichung ihrer wahren Ziele, der Auflösung des Nationalstaates und der Abschaffung des Leistungsprinzips.

    Ein Pessimist sagt: „Wahrscheinlich muss es erst viel schlimmer werden, bevor es besser wird.“

    Als Optimist sage ich: „Wer hätte vor 10 Jahren an eine AfD geglaubt, die kein Strohfeuer ist und neben den üblichen Randständigen Top-Leute aus der bürgerlichen Mitte als Repräsentanten hat.

    Noch ist nichts verloren.

  6. Der erste Satz wäre nicht nötig gewesen (wie auch dieser).

    Jedoch das weitere ist etwas vom Besten, was ich je über dieses Thema gelesen habe. Damit ich mich in meiner Heimat heimisch fühle und optimistisch in die Zukunft blicken kann.

    Ihr Beitrag ist ein Impulssetzer.

  7. Dem würde ich zustimmen. Nur wo liegt der Ausweg? In einer Monarchie, die Wertvorstellungen einführt und sie auch durchsetzt?Die Leitfiguren schafft, denen man nacheifern will? Das gegen den eigenen Widerstand im Land und gegen die islamische Ordnung?

  8. Richtig erkannt!
    Nicht allein Merkel, sondern die gesamte vermerkelte deutschlandfeindliche gelbschwarzrotrotgrüne Einheitspartei reißt D in den Abgrund!

    Man kann nur rund um die Uhr den Kopf schütteln , wofür diese ( sich an allem wirklich Relevantem vorbeidrückenden) Polittypen alljährlich eine Mrd. Euro kassieren.
    Dazu zwei Beispiele:
    1) Diese Typen überbieten sich täglich mit idiotischen Vorschlägen zur Neugestaltung der Grundsteuer, obwohl die Kommunen froh wären, wenn sie einfach nur die Soli-einnahmen überwiesen bekämen.
    2) Die Grünen fühlen sich nicht für D verantwortlich, sondern dafür, daß in Algerien, Tunesien und Marokko kein sich dort törichterweise als Homo outender Moslem verprügelt wird.. Deshalb wollen sie diese drei Länder nicht als sicher eingestuft wissen. Die Gelben aber halten den Grünen vor, daß D ja trotz einer solchen Einstufung natürlich gerne jederzeit verprügelte Homos von dort aufnähme.

  9. Ich meine Volksaustausch ist nicht der richtige Begriff, denn das würde bedeuten die gesamte deutsche Bevölkerung ca 81 Millionen irgend wo hin in ein anders Territorium zu verfrachten und in das nun deutschenleere De die Muslimmigranten einzusetzen.
    Diese Bilder mit den betenden Muslimmänner sind nur befremdlich und auf mich wirken sie auch grotesk. Statt einen guten, arbeits und wohlleben reichen Alltag anzustreben schmeißen diese Männchen sich auf den Boden und huldigen einer Ideologie.
    Diese Bilder und Berichte werden absichtlich von den Mainstreammedien gepostet, damit die deutsche Bevölkerung ständig in Angst und Unruhe ist, damit sie sich nicht aktiv gegen diese Schrottpolitiker, deren Wahnsinnspolitik zur Wehr setzen.
    Klar versuchen diese Islammanager Einfluß auf die De.politik zu bekommen, diese Ideologie glaubt ja sie ist berufen „Weltbeherrschung “ zu praktizieren.
    Ohne europäische Technik, Verwaltung und Wirtschaft hätten diese Omegamuslime nichts zu lachen sie würden an ihrer Ideologie ersticken.
    Der Islam ist nicht kompatibel mit Demokratie und der persönlichen Freiheit des Individuums.
    Unsere „SCHROTTPOLITIKER“ sind ja so naiv, dumm und unterwürfig, die würden die Kultur und die demokratischen Werte der Narrenfreiheit opfern, es ist Zeit dass diese Pack abgewählt wird.!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Wer an Wahlfälschungen im großen Stil glaubt,
      will die Grunzblödheit der deutschen Wähler einfach nicht wahrhaben!

    • Ja natürlich wäre das nicht schlecht, aber wir sind ja Demokraten. ein Putsch würde es nicht bringen, denn ohne ein wirklich vernünftiges Konzept und den Mut das auch im Alltag zu verwirklichen geht es nicht. Keine „Revolution “ und kein Ändern von außen ,bringt eine würdige vernünftige Änderung der politischen Verhältnisse, Denken sie an die gescheiterten Staaten.
      Lesen sie von Steven Pinker : „AUFKLÄRUNG JETZT“ fischer verlag 2018 und
      „GEWALT; eine neue Geschichte der Menschheit“ Fischer verlag 2013
      Gruß psychsozial….

  10. Leute es ist einfach Völkeraustausch und das wurde so geplant.
    Wer die Muslime kennt, der weiß ganz genau, daß ihnen nur eins heilig ist und nicht ihre Religion. Das ist Geld. Für Geld würden sie alles machen.
    Die Muslime sind extrem bestechlich.
    Was noch?
    Sie sind sehr gut manipulierbar. Aufklärungsgesellschaft gibt es dort nicht. Sie haben keine Interesse an Aufklärung, Sie lesen nur Koran und das wars. Demokratie oder Selbstbestimmung. Sie haben keine Interesse an Recht und Ordnung.

    Was für sie zählt ist nur Geld.
    Das ist ein Volk, das für die Finanzmafia am besten zu manipulieren ist. Ein besseres Geschenk kann es für Rothschild, Soros und der EU Mafia nicht geben. Keine Nationalrechte, keine Nationalstaaten und keine Europäer, die Demokratie haben wollen. Man füttert sie mit Geld und sie würden alles machen.

    Nur deswegen werden wir ausgetauscht.
    Nur deswegen wird das Land islamisiert. Deswegen läßt man die Grenzen offen. Deswegen werden diese Menschen nicht abgeschoben. Deswegen redet man von Familiennachzug, Humanität, Religionsfreiheit. Deswegen werden überall Moscheen aufgebaut. Deswegen werden Islamunterrichten in den Schulen gegeben. Deswegen stellt man Chebli’s, als Integrationsbeauftragte Özoguz ein.
    Es ist gewollt. Man will uns loswerden.

    • Uns loswerden ist nicht unbedingt das Primärziel. Wir sterben sowieso aus. Du hast oben aber den Punkt schon genannt. Eine alte Bevölkerung konsumiert zu wenig. Daher importiert man eine junge Bevölkerung und stattet sie mit dem Geld der Alten aus. Und schon kommt wieder Schwung in den Konsum.

  11. ,,Das Indigenat (lat: indigena „Eingeborener“ => Heimatrecht) ist die Zugehörigkeit zu einem Gemeinwesen (- siehe auch Inkolat). Die Erteilung des Indigenats war u.a. in Preußen (Ius indigenatus), ein Prärogativ des Souveräns. In einigen deutschen Teilstaaten brauchten auch Pfarrer nicht-einheimischer Herkunft bis 1871 die Indigenatserteilung, um ihr Amt antreten zu dürfen.
    Durch die Wanderungen der hungernden Volksteile hat sich in früheren Zeiten dasselbe indigene Volk über weite Teile des europäischen Kontinents verteilt; so gehören sicher die Isländer ebenso wie die Skandinavier, wie auch die Weißrussen, Polen, Tschechen, .. und auch die deutschsprachigen Teile bis in die Lombardei demselben indigenen Ursprungs – Brudervolk an. Ja auch Frankreich ist eine Vermischung des Volksstammes der Franken mit den Galliern und daher eng verwandt mit den Deutschen.“

    http://freiheitistselbstbestimmtesleben.de/indigenes_volk.htm

  12. Der Islam und seine Anhänger müssen mit ALLEN DAZU NOTWENDIGEN MITTELN RESTLOS aus Europa entfernt werden, wenn die indigenen weißen Europäer biologisch und kulturell überleben wollen. Etwas dazwischen gibt es nicht !!!

  13. Ja,wenn man sich die Grundschulklassen anschaut und all die kleinen Mohammeds und Aishas sieht und sich das linear zu Ende denkt, muss man den Eindruck haben, vom Islam überrollt zu werden.
    Doch Geschichte verhält sich nicht linear.

    Ich sehe 2 Möglichkeiten:
    Der Islam wird wirklich zu einem sinnstiftenden vereinten Europa führen, weil man diese Gefahr gemeinsam gebannt hat oder die Übernahme durch den Islam wird exponentiell schnell in den nächsten Jahren vorangetrieben .

    Ich denke Fall 1 wird eintreten mit Massakern und Blutbädern wie sie hier mit Ausnahme der letzten 75 Jahre charakteristisch waren. Die nächste große Wirtschaftskrise wird es zeigen.

    Nachtrag:
    Der Islam war dem Westen schon immer technologisch unterlegen. Wenn alle Hemmungen gefallen sind , nutzen diesen Möchtegern „Herrenmenschen“ auch Überlegenheiten von 10:1 nichts.

    • Das ist es ja gerade, die 10 : 1 Überlegenheit ist nur Schein. Treten Sie dem am kräftigsten aussehenden in den Arsch, winseln die los; „ich bin ein guter Mensch, aua das tut so weh“ -Taqyya wohin man sieht und hört

    • Seit 1965 wird D islamisiert. Und alle Wahlen zeigen, daß das Islamisiertwerden den grunzblöden Deutschen nicht schnell genug geht.

  14. … der Islam in Europa heutzutage ist wie die schwarze Pest des Mittelalters ! ..

    es wird ein großes Sterben kommen ! ..

  15. Könnte gut sein, dass im Jahre 3500 die Menschheit und ihre Historiker auf zwei einschneidende Katastrophen der Kulturgeschichte zurückblicken können:

    – Der Untergang des Römischen Reiches um 500 n. Chr. unter tatkräftiger, die antike Kultur zersetzende Mithilfe des Christentums, was einen Zusammenbruch der antiken Kultur bedeutete. Die Werte und Un-Werte des Christentums bedeuteten einen etwa eintausendjährigen zivilisatorischen Stillstand. Erst um das Jahr 1500 konnte die antike (mit der ionischen Philosophie begonnene) Zivilisation dem Christentum abgerungen und weitergeführt werden.

    – Der zweite Untergang der europäischen Kultur (der Untergang des „Wunders Europa“) geschah im Jahre 2100 durch den Islam. Davon erholte sich die Kulturgeschichte erst wieder im Jahre 3200, als die kulturellen Errungenschaften des einstigen Europas dem Islam wieder abgerungen werden konnten.

    Somit kann Europa auf zwei dunkle Zeitalter zurückblicken.

  16. Der Islam wird sich noch wundern, so einfach wird das mit der Unterwerfung nicht gehen. Es wird bald explodieren, das ist den wenigsten bewußt!

  17. Eine Chance stellen die Folgen der Verwandtenehen dar.
    Die zweite Chance sind die innerislamischen Auseinandersetzungen.

    Die größte Gefahr sieht Michel Houellebecq in seinem Roman Unterwerfung in der Kollaboration westlich erzogener Männer mit einem Islam, der sie von seinen Vorzügen speziell für Männer überzeugt hat.

    Dazu zählen die Unterwerfung der Frauen, die Kinderehe, die Vielweiberei.
    Ob das reicht?
    Man wird sehen.

  18. Ich habe keinen Bock darauf durch Gitter in meinen Garten zu sehen, wie meine Li/Grü Nachbarn. Meine Haustür war seit zig Jahren angelehnt. Erst seit Herbst 2015 ist die zu. Ich habe mir „Stop-Blitz“ Patronen gekauft, bei einem Messerangriff sind die sehr effizient = der Lump wird blind.

    • Diese Weltenbeherrscher sind schon überfordert wenn die Kette vom Kranz beim Radl springt. Schon lustig: die Herrenmenschen sind fast nur auf’m Damenrad unterwegs.

  19. Ich habe noch nie einen derart absurden Schwulst gelesen. Die Quintessenz des kulturpessimistischen Defätismus: „Es ist alles vorbei! Das Abendland stirbt!“ Genau das brauchen wir nicht.

    Der Autor übersieht in seinem larmoyanten Gejammer, dass nichts aus seiner Aufzählung von den Völkern erfunden, gewollt oder objektiv willentlich ins Werk gesetzt wird. Stattdessen sind es globalistische Cliquen, die versuchen die europäischen Völker auf jede erdenkliche Weise wehrlos zu machen, zu schwächen und sie auszulöschen.

    So unterliegt das demographische Problem zum einen der Erschwerung von Familiengründung und zum anderen der Abtreibung, für die kontinuierlich auf propagandistische Weise geworben wird. Der wahre Völkermord beginnt, wenn an dieser Stelle massenhaft Ausländer ins Land geholt werden, um das von jenen Cliquen geschaffene Problem zu lösen. Hooton-Plan läßt grüßen. Im Übrigen muss man darauf hinweisen, dass etwa nach dem Dreißigjährigen Krieg die demographische Situation der Deutschen deutlich dramatischer gewesen ist. Abhilfe könnte einen Familienförderung sein, wie sie Orban jetzt durchführt. Nur – genau diesen Vorschlag machte (man nagle mich bitte jetzt nicht auf das Bundesland fest) ein NPD-Politiker aus Thürigen oder Sachsen. Die Antwort der Abgeordneten bestand etwas aus dem, Zwischenruf: „Menschenverachtend!“ Evidenz von Ethnozid.

    Den kulturellen Höhepunkt zu ermitteln ist angesichts des Fehlens einer Glaskugel äußerst schwer. Ich gehe aber davon aus, dass diese Situation nicht lange dauernd wird und eher eine Phase, als eine Epoche ist. Wir hatten das alles schon einmal. Die wilden Zwanziger etwa, die eigentlich die Dreißiger waren. Dekadenz und Verelendung gibt es immer wieder.

    Also, lieber Leser, lass dich nicht zur Selbstaufgabe überreden. Wir stehen erst ganz am Anfang der Auseinandersetzung. Ja, uns ist gewissermaßen der Krieg erklärt worden. Leider wissen die meisten Deutschen gar nicht, welch einzigartigen Sieg wir erringen können. Und – wir werden siegen!

    • Ihrem Hinweis auf etliches Absurde und Schwülstige im obigen Artikel kann man nicht widersprechen.

      Doch lieber am unbegreiflichen Verhalten des deutschen Volkes verzweifeln als das Problem auslagern und den Untergang Deutschlands globalistischen Cliquen , dem Hooton-Plan usw. in die Schuhe schieben wollen.

    • Ihrem Hinweis auf etliches Absurde und Schwülstige im obigen Artikel kann man nicht widersprechen.

      Doch lieber am unbegreiflichen Verhalten des deutschen Volkes verzweifeln als das Problem auslagern und den Untergang Deutschlands globalistischen Cliquen , dem Hooton-Plan usw. in die Schuhe schieben wollen.

  20. ,,Wenn die letzten und höchsten Güter von Volk und Vaterland auf dem Spiele stehen, versagen die juristischen Formen und Formeln, die auf Erden gemacht sind; wer zum letzten Kampf fürs Vaterland geht, holt sein Recht vom Himmel.“

    -Ernst Moritz Arndt

    (1769 – 1860), deutscher Professor für Theologie und Verleger, wegen seiner antinapoleonischen Flugschrift „Geist der Zeit“ 1806-1809 im Asyl in Stockholm

  21. In der gesamten Weltgeschichte hat noch nie ein Volk bzw. eine Kultur so hartnäckig und verbissen am eigenen Untergang gearbeitet.

    • Ja, mag sein, avaloballroom. Allerdings ist auch das Römische Reich nicht durch eine große militärische Niederlage untergegangen, sondern sang- und kraftlos dahingeschieden ohne innere Gegenwehr. Es waren einfach nicht mehr genug römischen Bürger da, die noch die traditionellen Werte der Römer verkörperten und ins Spiel brachten, als da insbesondere war: Verantwortung zu übernehmen für den Staat. Diejenigen Römer, die noch die innere Einstellung hätten aufbringen können, wollten weder ihr Leben noch ihr Vermögen für eine untergehende staatliche Organisation opfern, und zogen sich in ihre privaten Refugien zurück. Übrig blieb eine heterogen aus der damaligen Welt eingewanderte und eingeschleppte, großenteils verarmte Bevölkerung, die nicht die Aufgaben einer Elite übernehmen konnte, wie es notwendig gewesen wäre.

      Alles verdammt ähnlich der heutigen Entwicklung. Und ich denke, es wird nicht mehr gut gehen.

  22. Ich hoffe dass sich Europa nicht kampflos ergibt.Zumindestens Osteuropa wird sich erfolgreich gegen die Islamisierung wehren.

  23. Wenn sich das noch hin biegen lässt, müssen alle verantwortlichen Politiker zur Rechenschaft gezogen werden.

    • Muss man gar nicht. Die neuen „Deutschen“ lassen sich nicht so melken, wie
      der dahingeschiedene Michel. Genderwissenschaftler und ungläubige „Islamexperten“ gehen dann mit

    • Ein Blick in die Zusammensetzung der Grundschulklassen (nicht nur) in Deutschland zeigt mehr als deutlich: Das lässt sich nicht mehr hinbiegen, allenfalls noch etwas verzögern.

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