Warum fast alle Nigerianer in Deutschland bleiben

Mehr Afrikaner für Europa (Symbolbild: JouWatch)

Nigeria hat eine Bevölkerung von knapp 191 Millionen Menschen. Das ist mehr als doppelt so viel wie Deutschland. Mittlerweile ist das afrikanische Land zum drittwichtigsten Herkunftsland von Asylanten geworden. Die allermeisten dürfen trotz abgelehnter Asylbescheide bleiben.

Weiterhin tut sich so gut wie nichts beim Thema Abschiebung. Von der „nationalen Kraftanstrengung“ Merkels ist wenig zu sehen. Denn allein in den vergangenen zwei Jahren wurden 36.000 Asylanträge von Nigerianern in Deutschland gestellt. Nach Irakern und Syrern sind Nigerianer, also echte Schwarzafrikaner, die größte Nationalität bei den Asylanträgen geworden. Aber nur ein Bruchteil von ihnen, insgesamt 79 Personen, erhielten laut einem Rechercheartikel der WELT überhaupt Asyl in Deutschland. Der Rest der Anträge wurde dementsprechend abgelehnt, ist noch in Bearbeitung oder die betroffenen Personen erhalten eine Duldung.

Wichtig hierbei ist, dass man in Deutschland die juristischen Werkzeuge an die EU weitergegeben hat, sodass nationale Gesetze kaum noch eine Rolle spielen. Ausländer, die trotz Einreise über sichere Drittstaaten eigentlich keinerlei Asylanspruch hätten, bekommen trotzdem positive Asylbescheide. Problematisch wird es zusätzlich, wenn die Asylbewerber mehr als sechs Monate im Gastland verbringen. Denn sobald die Asylanten mehr als ein halbes Jahr in Deutschland verweilen, ist selbiges automatisch für den Asylprozess des Bewerbers verantwortlich. Da die Behörden durch zunehmende Überlastung seit 2015 sehr langsam arbeiten, wird dies für fast jeden Asylanten zum Status Quo. Deutschland übernimmt somit so gut wie jeden Asylantrag, auch wenn die Zuständigkeit bei europäischen Nachbarstaaten liegen sollte.

Hier greift der sogenannte „Flüchtlingsschutz“. Das BAMF entschied für 2291 Nigerianer, dass sie zwar das Asyl nicht korrekt beantragen können, weil sie über sichere Drittstaaten einreisten, trotzdem aber von Verfolgung in ihrer Heimat bedroht sein könnten. Man bedient sich zusätzlich der Genfer Flüchtlingskonventionen, die subsidiären Schutz für bestimmte Menschen oder Menschengruppen vorsieht. Bei 402 weiteren Nigerianern soll das zutreffend gewesen sein.

Obwohl über 30.000 Nigerianer einen negativen Asylbescheid erhalten haben, wurden 2017 nur 110  von ihnen auch abgeschoben. 2018 waren es sogar nur noch 65. Der Negativtrend könnte sich fortsetzen, da immer mehr Nigerianer abtauchen und sich illegal weiter in Deutschland aufhalten. Auch eine Wiedereinreise kann nicht ausgeschlossen werden, da die Grenzen weiterhin nicht flächendeckend kontrolliert werden. Insgesamt wurden nur etwa zwei Prozent der Nigerianer auch wirklich abgeschoben. Begründen tut dies Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) gegenüber der WELT mit folgenden Worten: „Wir sind leider damit konfrontiert, dass sich eine Reihe von afrikanischen Ländern weigert, ihre eigenen Staatsangehörigen anzuerkennen, wenn die ihre Pässe weggeworfen haben. Das ist inakzeptabel.“ (CK)

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64 Kommentare

  1. wieso nur nigeria? was ist mit kamerun, somalia usw.? keiner wird abgeschoben.

    finde jetzt leider die quelle nicht, watson? aber der durchschnitts IQ liegt bei 60.

    aufrechter gang ist unnütz, fürs im garten und auf dem sofa rumhängen reicht das völlig aus.

  2. Zitat: „… „Wir sind leider damit konfrontiert, dass sich eine Reihe von afrikanischen Ländern weigert, ihre eigenen Staatsangehörigen anzuerkennen, wenn die ihre Pässe weggeworfen haben. Das ist inakzeptabel.“…“
    Inakzeptabel ? Ach ja, ist es das ? Diese Politikerratte hat Glück, dass die meisten Volksgenossen ziemlich matt auf der Birne sind. Sonst hätte man ihn für diese unverschämte Aussage, eingedenk dessen, was er in dieser Sache mit zu verantworten hat, geteert und gefedert. Aber nur dann, wenn er viel Glück hätte und ihm das Volk nicht die Strafe zuteil werden lässt, die ein Verräter seines Kalibers eigentlich verdient.

  3. Fakt ist nun mal: nach der Genfer Flüchtlingskonvention (die ja fast alle Länder unterschrieben haben) kann ein „Flüchtling“ abgeschoben werden, wenn er eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellt und zu mindestens einem Jahr Haft veruteilt wurde.Siehe dort Artikel 33, Abs. 16.2 Deshalb auch die vielen laschen Urteile und Bewährungen.Ach und Papiere „verloren“, kein Problem. die BRD kann nach § 4 Aufenthalsverordnung ausstellen:- Reisepass für Ausländer -Notreiseausweise -Reisepass für Flüchtlinge -Reiseausweise staatenlose.Auch die langen Bearbeitungszeiten haben System, damit möglichst viele „Gäste“ bleiben können.So muß das BAMF nach mindestens 3 Jahren den Aufenthaltsstatus überprüfen. Entfällt das (oh welch ein Zufall) erhält der illegale das Aufenthaltsrecht. Auch die ganzen von uns Steuerzahlern bezahlten Klagen gegen abgelehnte Asylbescheide sind rechtswiderig.Nach § 11 des AsylVg sind gegen diese Entscheidungen (Ablehnung des Aslyantrages usw.) keine Widersprüche möglich (Widerspruchausschluß.) Wenn hier schoin die GFK bemüht wird siehe Artikel 2 “ jeder Flüchtling hat gegenüber dem Land in dem er sich befindet Pflichten zu denen insbesondere die Verpflichtung gehört die Gesetze und sonstige Rechtsvorschriften sowie die zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung getroffenen Maßnahmen zu beachten“ Davon merkt man nichts….es wird immer nur gefordert und verlangt ohne seinen Pflichten nach zu kommen.Ach und subsidärer Schutz ist laut aller § immer noch nur Schutz auf Zeit und hat nichts mit Neuansiedlung oder Integration zu tun.

  4. An die Redaktion: Die Genfer Flüchtlingskonvention kennt keinen subsidiären Schutz. Die GFK gewährt nur verfolgten Minderheiten Schutz (GFK Artikel 1 a). D.h. dass sich Kriegsflüchtlinge nicht auf die GFK berufen können, solange sie nicht aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe verfolgt werden.

    Subsidiären Schutz kennt unser Asylgesetz und die Richtlinie 2011/95/EU. Beide kann man mit einfacher Mehrheit ändern.

    Asylgesetz (AsylG)
    § 4 Subsidiärer Schutz
    (1) Ein Ausländer ist subsidiär Schutzberechtigter, wenn er stichhaltige Gründe für die Annahme vorgebracht hat, dass ihm in seinem Herkunftsland ein ernsthafter Schaden droht. Als ernsthafter Schaden gilt:
    1. die Verhängung oder Vollstreckung der Todesstrafe,
    2. Folter oder unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Bestrafung oder
    3. eine ernsthafte individuelle Bedrohung des Lebens oder der Unversehrtheit einer Zivilperson infolge willkürlicher Gewalt im Rahmen eines internationalen oder innerstaatlichen bewaffneten Konflikts.

    Richtlinie 2011/95/EU
    VORAUSSETZUNGEN FÜR SUBSIDIÄREN SCHUTZ
    Artikel 15
    Ernsthafter Schaden
    Als ernsthafter Schaden gilt
    a) die Verhängung oder Vollstreckung der Todesstrafe oder
    b) Folter oder unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Bestrafung eines Antragstellers im Herkunftsland oder
    c) eine ernsthafte individuelle Bedrohung des Lebens oder der Unversehrtheit einer Zivilperson infolge willkürlicher Gewalt im Rahmen eines internationalen oder innerstaatlichen be­waffneten Konflikts.

  5. Ich bin dafür, dass gleich mal ein Schwung von 10 oder 50 Mio hier rein kommt.
    Ist doch (angeblich) immer noch Fachkräftemangel.
    Und Nigeria würde den Schwund sicher gut verkraften.
    Wir könnten uns über neue Goldstücke freuen, die unsere Rente dann erarbeiten. Niggerianer überall, bei der Post, beim Daimler, bei allen Behörden. Die könnten komplett die Arbeit für uns erledigen.

    Wir werden hier eh eine braune Mischrasse werden, die Damen lassen sich doch gerne auf neues ein. Sieht man überall, deutsche Männer arbeiten, Nigerianer scharwenzeln mit deutschen Frauen öffentlich herum. Nur zu, das hier wird doch sowieso Sodom und Gomorrha, die Hölle.

    • Eigentlich müßten Alle polizeibekannt sein. Denn auf die Frage: Warum hat Krause Glatze ?, lautet die Antwort : Die NEGER haben Krauses Haar !

    • Cool. Und mein Unistudium taugt dazu, dass ich die Pointe auf semantische Ambiguität durch Homophonie zurückführen kann. Wenigstens etwas! ^^

  6. „Nationale Kraftanstrengung“, nannten es Merkelaner! Ich denke, daß damit der Import von Nigerianer gemeint ist!

  7. Nigeria nimmt diese Pseudoflüchtlinge“ nicht zurück , weil die froh sind, dass sie die los sind. Viel ist ja auch mit dieser Klientel nicht anzufangen , es sind linke Genossen , die mit dem Trick der „Dokumentenvernichtung“ sich in diesem „Paradies“ sonnen wollen.

  8. Macht nichts. Für deren Unterkunft, Verpflegung, Krankenversorgung, Kindergeldüberweisung ins Ausland, Sprachtraining, Ausbildungsförderung, Familiennachzug und sonstigem Bedarf usw. usf. ist immer genug Geld da. Und wenn nicht, wird einfach die Grundsteuer weiter erhöht. Oder die kalte Progression eben beibehalten. Wie auch der Soli. Es geht schließlich um Menschen. Da wird man als reiches Land wohl doch noch „ein freundliches Gesicht“ zeigen dürfen? Obergrenzen sind alternativlos menschenverachtend. Für die finanziellen Mittel für unsere Hilfe darf es deshalb auch keine Obergrenze geben. Für flaschensammelnde und frierende Rentner ist dann eben weniger oder gar kein Geld da. Für einheimische Hartzler auch nicht. Der arbeitende Rest soll halt sehen, wo er bleibt, die zweithöchste Steuerbelastung in der EU wertschätzen und in derem größtem Niedriglohnsektor weiterschuften. Um dann die deutsche Rente zu genießen: Deutsche Rentner können künftig in Schnitt nur 51% des derzeitigen durchschnittlichen Nettoeinkommens erwarten. Im OECD-Durchschnitt liegt das Rentenniveau bei 58%. Italienische Rentner haben eine Ersatzquote von 76%, die Spanier 84% und die Griechen 110% des Einkommens.
    Aber die Deutschen wollen es mehrheitlich genau so. Sie sollen bekommen was sie wollen.

  9. >> … Thema Abschiebung. Von der „nationalen Kraftanstrengung“ Merkels ist wenig zu sehen.
    Naja. Wenn es trotz etlicher Versuche nicht klappt, resigniert man halt.
    .
    Tja, Fr Merkel.
    Da haben Sie wohl in Ihrer Stasi-Ausbildung nicht richtig aufgepasst.
    Sie haben sich verspekuliert.
    .
    Sie nehmen Flüchtlinge auf, behalten die Fachkräfte, der Rest wird wieder abgeschoben.
    Wohin?
    In andere europäische Länder.
    Die sollen sich dann um die Abschiebung weiterkümmern.
    .
    Pech gehabt.
    So wie ihre Heimatländer.
    Kein gültiger Pass, keine Einreise.

  10. Vorsicht vor Frans Timmermans, ein gefährlicher Kopf der EU fordert.

    Vereinigung mit Afrika ist Schicksalsfrage!

    In seiner Rede vor den Sozialisten am Samstag verkündete Timmermans, er werde die konservativen Regierungen in Europa „zerquetschen“ und bestand darauf, die Vereinigung des europäischen mit dem afrikanischen Kontinent sei eine „europäische Schicksalfrage„.

    Das sind die Faschisten von Morgen, viel Glück nach der Wahl liebe Europäer…

  11. Wie wäre es wenn wir normalen Deutschen mit denen das Land tauschen! Die Linksgrünen und das Affro-Pack können Deutschland bekommen; wir Normaldeutschen bekommen Nigeria. Wetten dass Nigeria in 10 Jahren blüht und Deutschland in 10 Jahren pleite ist? Wetten, die Nigerianer wollen dann alle wieder nach Nigeria?

  12. Tja Herr Blitzmerker Herrmann. Nicht einreisen lassen würde dem Problem helfen. aber upps, so ein Land wie wir kann ja seine Grenzen nicht schützen-hatten wir schon. Und ansonsten, Nigerianer , die gehen müssen, in Abschiebezentren verweilen lassen, ohne Ausgang, ohne monatliche Zahlungen. Ich glaub ich werde langsam auch Asylant. egal was passiert, geld bekomme ich immer.

  13. Aus einem Bericht der WHO : Eine in Somalia verbreitete “Heilmethode” für psychische Erkrankungen ist, den Patienten über Nacht mit einer Hyäne einzusperren.

  14. Die leben von einem Dollar am Tag…habt doch Verständniss wenn eine Achtköpfige Negerfamilie hier tausende Euro jeden Monat geschenkt bekommt…und sich Hütet wieder aus dem Paradies abzuhauen zumal nach und nach die Heimat herkommt

    • stellt sich dann nicht die frage, woher jene dann zwischen $6000 bis $12000 fuer die schlepper haben? sicher vom „munde abgespart“…. und alle gleichzeitig… 😀

  15. Berlin, Köln, Bonn und Düsseldorf können doch die 80 Mio. nigerianischen Männer aufnehmen und untereinander aufteilen. Zusammen mit den Rot-Grün-Schwarzen Trockenplaumen werden dann Bio-Tontöpfe gemeinsam getöpfert und weltweit als „Gutmenschenware“ exportiert. Somit ist deren Finanzierung gesichert und die vier Städte haben ihre Nazivergangenheit endlich verbrieft. Frauen und Kinder bleiben natürlich in Afrika.

  16. Die nehmen ihre eigenen Leute ohne Pass nicht zurück, aber wir nehmen sie natürlich ohne Papiere und versorgen sie bestens?
    Menschenhändler aus Nigeria schmuggeln Frauen nach Deutschland und zwingen sie hier zur Prostitution.
    Merkel war im August in Nigeria, weil dort Jobs geschaffen werden sollen von dt. Firmen.
    Also hier passt nichts zu gar nichts.

    • Sie wird denen ,wie ich sie einschätze,Jobs in Beuteland versprochen haben,müssen wir auch ja nicht wissen ,wäre dann ja eine Demokratie.Ich könnte wetten das „Ihrwisstschonwer“ die Schnackselbrüder zum Ausflug ermutigt hat ,wollen wir wetten…..

    • Wir müssen an den Wurzeln ansetzen! Die Nigerianer werden immer mehr, da müssen wir helfen.Merkel denkt Probleme immer vom Ende her!

    • Genau, da hatte sich die Merkel einen Gag geleistet! „Seit wir schreiten Seit, an Seit….“,Oder so und natürlich Millionen im Portmonaise!! Zum verteilen

  17. Wer sich die Landkarte anschaut wird unschwer feststellen, dass Nigeria kein Nachbarland von Deutschland ist, der „Einreisende“ also real durch sichere Drittstaaten kam und somit nach Gesetz eigentlich überhaupt keinen Asylanspruch. Es sei denn er kam direkt mit dem Flieger, doch da gäbe es die Schwierigkeit, dass man ohne Visum eigentlich überhaupt nich einchecken kann und die Airline, in so einem Fall, den Fluggast wieder zurück mitnehmen müsste.
    Die Frage muss einfach sein: „wer ist dafür verantwortlich, dass all diese Menschen überhaupt, trotz Gesetz, hier sind?
    GG Artikel 16a

    (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

    (2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der
    Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist,
    in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der
    Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und
    Grundfreiheiten sichergestellt ist.

    Nigeria: 924.000 qkm / Deutschland: 356.000 qkm !

  18. „Nigeria hat 191 Millionen Einwohner“ Zu welchen Zeitpunkt? Die lendenstarken Nigerianer wachsen um 4,7 Millionen Einwohner pro Jahr. Das sind 12.800 Nigerianer pro Tag. Jeden Tag wächst Nigeria um eine Kleinstadt.

    Macht die Grenzen dicht! Wir haben keine leerstehende Kleinstädte. Will man Nigeria retten, so stirbt Europa (und Nigeria dazu).

    • In der Vermehrung, sind es also Fachleute! Genau das ist doch von den Merkelanern, pure Absicht. Damit der „Geburtenknick“ „abgedämpft“ wird. Selbstverständlich mit, oder ohne Einwilligung unserer Frauen, kommt es zu (un)gewollten Schwangerschaften

  19. Wenn die weiße Bevölkerung nach Afrika auswandert, werden in spätestens 10 Jahren die Städte erblühen und eine komplexe Infrastruktur entstehen. Deutschland wird sich in 5 Jahren dann dem Afrika von heute angenähert haben.

    • Falsch gedacht !
      Bei der Geburtenrate in Afrika kommt die weiße Bevölkerung mit dem Einwandern gar nicht so schnell nach, wie dort Nachwuchs gezeugt wird.
      Es wird dann eher zu einer Situation wie in Südafrika kommen : alles, was die Weißen mitgebracht oder aufgebaut haben, wird denen gewaltsam entrissen und als Dank wird die weiße Bevölkerung dann „verabschiedet“

    • Da haben Sie vermutlich recht! Wenn die EU, die deutsche Regierung… usw. so weiter macht wie bisher, dann wird DE in absehbarer Zeit brauner als das DE von ´33 bis ´45.
      Dann gibt es Jagden auf Muslime, Afrikaner….

    • Das war sicher anders gemeint. In 100 Jahren werden hier die Häuser noch stehen, doch in den Gründerzeithäusern leben dann Neger- Mischlinge.
      Ich würde gerne nur mal ein einziges Bild einer Fussgänger Zone hier in 100 Jahren sehen. Bestimmt nur noch Mischlinge zu sehen.

    • Ob es dann überhaupt noch „Fußgängerzonen“ gibt?
      Ich bezweifle es.
      Das setzt ja geordnete Wirtschaft und Infrastruktur voraus…

  20. Diese Nigerianer sollten komplett zum Anwesen von Soros umgeleitet werde,der Mann hat das Geld und die Möglichkeiten seine „Philantropie“an diesen Leuten zu beweisen,das will er aber nicht,der George der Strolch.

    • Die Werbung läuft doch schon so. Ich hab mindestens 2 unterschiedliche Spots gesehen mit gutsituierten Schwarzafrikanern in unserer schönen welt.

    • In immer mehr Werbespots müssen wir uns nun schwarzhäutige „Schönheiten“ ansehen. Alelrdings nur als Modeaffine, als Breakdance-was-weiß-ich-Spasti-Tänzer*innen und als Smartphone-Konsummierer. Eben wie im richtigen Leben!
      Die Maurerkelle oder den Putzlappen fasst von denen niemand an!

    • Herzlichen Glückwunsch! Ich hab auf Sumatra mal einen Tiger gesehn. Von denen gibts keine 500 mehr. Kann sein dass Sie jetzt gewonnen haben wenn man ALLE zusammen zählt. Aber nur ganz knapp!

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