Tragödie: Jürgen Resch (DUH) fühlt sich bedroht und verfolgt

Max Erdinger

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Jürgen Resch, Chef der DUH - Foto: Imago

Jürgen Resch, Chef der „Deutschen Umwelthilfe“ (DUH), einem kleinen Abmahnverein, der seinen Umweltmitgliedern zu viel Geld verhilft, fühlt sich bedroht und verfolgt, wie der Focus zu berichten weiß. jouwatch, das Fachmagazin für den mitfühlenden Bürger, fragt sich besorgt: „Wie´s wohl kommt?“

Um der Frage auf den Grund zu gehen, wie es sein kann, daß Jürgen Resch so ein schreckliches Gefühl mit sich durch den Tag schleppen muß, scheute der Autor dieses teilnahmsvollen Artikels keine Mühen, sich an seine Kinder- und Jugendzeit zu erinnern. Jürgen Resch ist Jahrgang 1960. Im Jahr 2019 geht der arme Mann ganz Deutschland tierisch auf den Sack. Das hätte nicht sein müssen.

Wäre der Autor dieses Artikels wie Jürgen Resch im württembergischen Plochingen geboren und aufgewachsen, dann wäre er womöglich sogar mit dem Jürgen zusammen eingeschult worden und in dieselbe 1. Klasse gekommen. Womöglich hätten wir mehrere Schuljahre zusammen verbracht. Es ist schade für Jürgen Resch, daß wir bei unserer Einschulung 150 Kilometer voneinander getrennt gewesen sind. Mit Sicherheit wäre er heute ein anständiger und allseits beliebter Bürger unseres schönen Heimatlandes, der niemandes Zorn und Ärger zu fürchten hätte. Er könnte heute durchs Land reisen, jovial aus seinem Mercedes Diesel herausgrüßen und alle würden freundlich zurückwinken. Meinereiner hätte dem guten Charakter, der tief innen drin in jedem Jürgen steckt, über die Jahre ans Licht verholfen, auf daß er sich zu seiner vollen Blüte hätte entfalten können. Noch heute erreichen mich die Dankschreiben der kleinen, widerwärtigen Petzen und Mamasöhnchen, denen meine Freunde und ich damals den Weg zu Rechtschaffenheit und lauterer Großzügigkeit gewiesen haben. Selbstlos stellten wir damals unsere überlegenen Körperkräfte in den Dienst an der guten Sache. Nun gut, es ist leider anders gekommen. Jürgen Resch wuchs ohne mich und meine Freunde auf. Das erweist sich heute als seine persönliche Tragödie.

Mobbingopfer Resch

Jürgen Resch wird regelrecht gemobbt. Der „Focus“ zitiert ihn: „Ich erlebe Dinge, die ich in 35 Jahren Berufstätigkeit nicht erlebt habe – und von denen ich auch nie geglaubt hätte, sie einmal zu erleben. Man hat unseren Internetauftritt gehackt und Inhalte verfälscht. Bei uns haben sich vermeintliche Informanten gemeldet, die es aber eher darauf abgesehen hatten, uns auszuhorchen: Sie wollten erfahren, welche Abgastests an welchen Fahrzeugen wir gerade durchführen. Und mein Smartphone oder die Technik meines Telefonproviders wurde offenbar so manipuliert, dass ein Anrufer nicht bei mir landete, sondern bei jemand anderem, der sich aber als Jürgen Resch ausgab.

Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg, Abteilung Cyberkriminalität, hat laut „Focus“ inzwischen bestätigt, dass es wegen des angeblich manipulierten Smartphones von Resch tätig geworden war. Die Ermittlungen gegen Unbekannt seien aber erfolglos eingestellt worden. Gut sein könnte natürlich, daß dem Chef des Abmahnvereins zum eigenen Wohl und Frommen lediglich sein schlechtes Gewissen einen Streich spielt, und daß er sich heute, nachdem ihm klar geworden ist, für welche miese Type ihn die meisten Deutschen halten, unterbewußt zum verfolgten Opfer stilisiert, weil ihm die eingebildete Rache der Abgezockten wegen seines eigentlich guten, leider aber nie befreiten Charakters so logisch und gerechtfertigt vorkommt.

Gerade wegen seiner eigentlich guten charakterlichen Veranlagung, die sich nur mangels Förderung so wenig frei entfalten konnte wie die Eichel hinter der Vorhautverengung, ist Jürgen Resch aber selbstverständlich  noch immer ein resozialisierbares Mitglied von „die Menschen“. Kein Mitglied von „die Menschen“ sollte sich bedroht und verfolgt fühlen müssen, ganz egal, wie sehr es selbst seine Mitmenschen bedroht und verfolgt hat. Und Jürgen Resch hat seine Mitmenschen arg verfolgt und ausgenommen.

Wolfram Weimer schrieb am 22. Januar 2019 bei n-tv über Jürgen Resch und seine „Deutsche Umwelthilfe“: „Manchmal reicht die falsche Schriftgröße auf einer Ausweisung der Energiebilanz oder eine unvollständige Autoverkaufsanzeige im Lokalblatt, die Verletzung irgendeiner Verordnung, und schon schlagen die Abmahnjäger zu. Häufig zahlen Mittelständler lieber kleinere Abmahnsummen, um nicht in langwierige Rechtsstreitigkeiten zu geraten. Tausende von Fällen liegen vor. Millionensummen werden so über Jahre hinweg eingetrieben, der Ruf der Umwelthilfe in der Wirtschaft ist daher als „Abmahn-Jäger“ denkbar miserabel. Doch das Geschäft mit der grünen Inkassomasche floriert, der Verein nennt die sprudelnden Erlöse aus den lukrativen Unterlassungsklagen im Geschäftsbericht „Erträge aus ökologischer Marktüberwachung“. ( … ) “ Das ist unsere Öko-Antifa“, hörte man von Mandatsträgern der Grünen mit belustigtem Stolz auf die erfolgreiche Lobbyarbeit der Umwelthilfe.“

Ein zweites Standbein in des tragisch fehlentwickelten Jürgens Unternehmen zur Schröpfung der Mitmenschen ist das Einsammeln von Spenden- und Fördergeldern zumeist staatlicher Herkunft. Das sind also Gelder, die Jürgens Mitmenschen erarbeiten mussten, ehe er sie einstecken durfte. Insgesamt soll Jürgens „Umwelthilfe“ für mindestens 18 Projekte Fördergelder über annähernd 6 Millionen Euro erhalten haben, wie aus einer Anfrage des Bundestags an das Bundesumweltministerium hervorging. Dabei ging es bspw. um eine „Informationskampagne Stickstoff“ oder um „Erfahrungsaustausch von zivilgesellschaftlichen Akteuren in Mittel- und Osteuropa im Bereich Klimaschutz“. Sagenhafte 225.609,71 Euro Steuergeld soll es auch gegeben haben für: „Stadtgrün wertschätzen: Bewertung, Management und Kommunikation als Schlüssel für eine klimaresiliente und naturnahe Grünflächenentwicklung.“

Die 113 professionellen Mitarbeiter von Jürgens profitablem Abmahnunternehmen verdienen durchschnittlich übrigens über 110.000 Euro im Jahr. Hunderttausende von Bürgern hingegen verdanken Jürgen Resch und seiner DUH Dieselfahrverbote in ihren Heimatstädten sowie die Entwertung ihrer Fahrzeuge einzig und allein deswegen, weil der Jürgen spitzfindig genug gewesen ist, herauszubekommen, daß man in Deutschland mit Klagen wegen nichts – und gegen alle – reich werden kann.

Nachdem der Jürgen aber dieser Tage nicht länger mehr ignorieren kann, für welches unglaubliche Riesen*******ch ihn seine Mitmenschen halten, wie sehr er sogar Politikern von CDU und CSU auf den Senkel geht, die ihm sämtliche Förderung streichen wollen, und daß selbst der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, nichts mehr mit ihm zu tun haben will, sollte man eigentlich meinen, daß er nun in sich geht und tätige Buße und innigliche Reue verspricht. Weit gefehlt! Hier zeigt sich vielmehr ganz extrem, was für eine Tragödie es ist, daß er in Plochingen eingeschult wurde. Er keilt nämlich zurück und beschimpft die CDU als „Christliche Diesel Union“, die deutsche Autoindustrie als „kriminelles Kartell“ und die CDU als dessen „verlängerten Arm“. Außerdem phantasiert er sich eine Größe herbei, die er nicht hat. Seine DUH habe mit dem von ihm inszenierten Dieselskandal ungeahnten Zulauf erhalten, tönt er großspurig. Über 5.000 Mitglieder zähle die hilfsbereite Umwelthilfe bereits. Vorher seien es nur 4.600 gewesen. Beim Blick auf die veröffentlichten Mitgliederzahlen ist unter „Mitglieder und Verbände“ jedoch zu lesen: DUH – 352 Mitglieder.

 

 

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86 Kommentare

  1. diffuse Ängste und irgendwie hat er so Verschwörungstheorien. Dann soll er zu Claudi Fatima und sich hinterm Öhrchen kraulen lassen. Vielleicht noch mit Börek oder wie datt Zeugs heißt, verwöhnen lassen, und schon verliert er seine Angstneurose

  2. Ja ist das denn die Möglichkeit!
    Der Herr Resch, der hier bald jeden vergrätzt hat, fühlt sich bedroht.

    LO!!!
    Der kann doch froh sein, dass er noch keine auf die Mütze bekommen hat.

  3. Sie hätten ruhig Riesenarschloch ausschreiben können,Herr Erdinger.Ich bin der Meinung,man soll die Dinge beim Namen nennen.

  4. Sehe ich den am Straßenrand beim Vorbeifahren stehen, kann ich nicht garantieren ob er vom Reifenabdruck verschont bleibt – zumindest hat er dann endlich Profil!

  5. Eine Runde Mitleid für den armen, verfolgten Bonusmeilen- und Euro-Millionär Resch … mögen seine „Verfolger“ gnädig mit ihm sein und ihn nur teeren und federn … und nicht vierteilen oder sonstwie hinrichten. (Ironie aus!)
    Wie SNAFU hier schon meinte, ist es wirklich Schade, dass es manchen Mittelalterbrauch nicht mehr gibt. Dem kann ich mich als enteigneten Dieselfahrer, der sein Auto u. a. auch durch den Aspekt gekauft hat, dass damals seitens der Regierung damit geworben wurde, dass Diesel weniger CO2 ausstoßen als ein Benziner, nur anschließen!

  6. Resch ist, wie ich es sehe, die typische fiese Petze. Der Typ , dem man auf dem Schulhof gerne eins in die Fresse gibt, weil er so eine Ratte ist. Schade, dass man das als Erwachsener nicht mehr tun darf, ohne dafür bestraft zu werden.

  7. Verstehe, diesen widerlichen dreinschauenden Typus von grünen*innen Gnaden hat Angst, daß er mit dem Schießhausbesen über die Ölfelder gejagt wird.

  8. Früher hätte man diesen Soziapathen geteert, gefedert und aus der Stadt gejagt.

    Sicherhaeitshalber vielleich auch noch gevierteilt.

    Um manche mittelalterliche Bräcuche ist es echt schade.

  9. Der Verfolger des kleinen Autofahrer (er hat dem Benziner ja auch schon den Kampf angesagt) fühlt sich verfolgt. Genau mein Humor. Wenn der blutend auf der Straße liegt, mache ich ein Foto und gehe weiter.

  10. Tja Herr Resch, und ich fühle mich von Ihnen und Ihrer DUH verfolgt, weil ich ein Diesel PKW habe.
    Ob ich mit Hilfe rechnen kann?

  11. Immer wieder dieselbe Masche: Gerät ein Mitglied der Systemparteien oder einer ihrer Helfer medial unter Druck, kommt sofort die Opferrolle. Ich widert das nur noch an

  12. Bei manchen Leuten wäre unsere Umwelt bestimmt unheimlich dankbar, wenn die ihre CO2 Produktion einstellen würden. Dieser Typ gehört bestimmt dazu💩

  13. Lieber Max, danke, danke, danke. Sicher ist der Typ und sein ökomarxistischer Scheißverein (Entschuldigung) eine absolute Haßfigur. Nur dass er m.E. in Partei-und Regierungsauftrag unterwegs ist. Wir kennen doch den juristischen Positivismus in diesem “ Die Menschen“-Staat. Alles was dem Staat nicht erlaubt ist, wird ruckzuck in´s Privatrecht transformiert ( Netzwerk-Stasi, DGSVO u.v.m). Warum hat so ein Mickerverein, der kaum größer ist als bei uns die Kaninchenzüchtervereine, die juristische Möglichkeit, ganze Riesen-Kommunen zu verklagen und Fahrverbote durchzusetzen? Das gab es weder unter Adolf, Walter oder Erich. Es ist die vollkommene Agonie des Rechtsstaates, der ein Linksstaat geworden ist. In dem Linke machen dürfen, was sie wollen. Und Volk oder gar Nichtlinke keinerlei Rechte mehr genießen. Auch ich hasse diese Truppe abgründig, Verursacher ist aber die bunte Angela-Einheitspartei in der Volkskammer, in der Hauptstadt der DDR.

  14. „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“

    Ich kann, ehrlich gesagt, nicht so ganz nachvollziehen, warum er sich bedroht fühlt und deshalb so ein Fass aufmacht.

    Wer dermaßen skrupellos versucht, überall und bei allen abzuzocken und dazu auch noch drohend den moralinsauren Finger hebt, muss zwangsläufiger Weise mit so etwas rechen.

    Und überhaupt was hat er denn? Ich bin überzeugt, dass er sich genügend qualfiziertes Schutzpersonal leisten kann. Genug Penunze hat er sich ja hierfür bereits ergaunert.

    Zwar distanziere ich mich von Drohungen und Gewaltanwendung, bitte aber um Verständnis dafür, dass sich mein Mitleidhier in äußerst großen Grenzen hält.

  15. Ach bedroht fühlt er sich? Durch diesen elenden Abzocker Verein fühlen sich Millionen Menschen bedroht,hockt in diesem unsäglichen Verein nicht auch ein hoher Bonze von Toyota?

  16. Schade, daß er sich nur bedroht fühlt….
    Mit solchen Gestalten sollte man öfters mal “ gutbürgerlich “ umgehen.

  17. Als ich dies gestern zum ersten Mal las, sind mir die Tränen gekommen!
    Wie kann man nur so jemanden, der ausschließlich sein eigenes Wohl im Sinne hat, derart angreifen?
    Vom Himmel gefallen ist die Betrugsmasche der Autobauer freilich nicht. Statt das die Ingenieure die Grenzen des machbaren aufgezeigt hätten, haben sie sich einer Software bedient die die Einhaltung von aus der Luft gegriffenen Grenzwerten suggerierte!
    Statt aber nun die Autobauer anzugreifen, die sich gegen diesen Verein wahrscheinlich durch alle Instanzen zu wehren wissen, greift man die Bürger an, die Klagen sehr wahrscheinlich nicht durchhalten können!
    Dabei waren es doch die Grünen, die den Bürgern den Diesel dringend ans Herz gelegt haben! Er verbraucht wenig Treibstoff und ist somit eines der Umweltfreundlichsten Autos!
    Es waren auch die Grünen, die den Bürgern empfahlen mit nachwachsenden Rohstoffen zu heizen, freilich nur um dann den Feinstaub zu entdecken!
    Es waren auch die Grünen, die diesen Abmahnverein ins Leben gerufen haben. Damit lässt sich vortrefflich ihre Ideologie umsetzen, die man als Gesetz niemals durch den BT gebracht hätte!
    Und indem der Staat noch Mio zum Unterhalt dieses Vereins beisteuert, kann man die angeblichen Deliquenten durch alle Gerichtsinstanzen jagen, das bezahlen die Verklagten am Ende sogar noch selbst durch ihre Steuern!
    Also ich kann die Geballte Wut der Menschen durchaus verstehen!

  18. Ein Abmahnjäger fühlt sich verfolgt…
    Was für eine schöne Pointe!

    Wer kriminellen Machenschaften nachgeht, darf sich nicht über die beschweren, die er anzieht und die zum Großteil wohl nur aus Not heraus handeln!

    Sieht man das Diorama des Herrn Resch (dessen „Berufstätigkeit“ gleich worin bestand?), so findet sich nicht nur das Manko einer Einschulung in Plochingen, sondern einige Stigmata einer pathologischen Persönlichkeit.

    Daß sich solche Figuren gern auf Seiten der Moralisten (und das ist heute bei Umweltschützers) versammeln, ist nicht ganz neu. Neu ist die Dimension der Schäbigkeit, in der jemand ein ganzes Land unterminiert, indem er (staatlich und von KToyota unterstützt; wer heute noch Toyota fährt, der macht sich mitschuldig) das Privatklagerecht zur Durchsetzung ideologischer Interessen -staatszersetzend- nutzt.

  19. Also wenn der arme Herr Resch mal die Autohersteller mit ihren, für mich höchstkriminellen,Softwarebetrugsmanipulationen angegangen wäre,dann wäre ihm die Dankbarkeit des ganzen Landes sicher gewesen. Aber so trifft, eben typisch deutsch, den Kleinen und damit den Verkehrten. Hat doch Otto Normalo sich seinen Diesel gekauft, weil er , weit außerhalb der Stadt auf dem Land wohnt. Mühsam hat er sich das auto, das er für den weg zur Arbeit braucht, abgespart. Nun aber steht er da und weiß nicht, wie er zur Arbeit kommen soll. Die Einzigen, die es nicht tangiert, sind die autohersteller,. Die verkaufen Otto nun nämlich ein anderes Auto.

    Die Fahrverbote nun bringen eigentlich nichts, weil wir ja weiter fahren, nun eben über Umwege durch die Stadt. Während dann neben uns die Ölheizungen weiter lustig alles in die Luft blasen, die Kamine rauchen…
    Das ist eben Ökoterrorismus-denn es trifft an sich Unschuldige. Und da wundert er sich, das ihn der geballte Volkszorn trifft?

    • Sie kritisieren die Falschen! Die POLITIK hat ohne/gegen jeden Sachverstand Werte diktiert, die physikalisch nicht realisierbar waren in normalen Autos!
      Das heißt die Enteignung der Autofahrer hätte ohne die Regelsoftware schlicht früher eingesetzt. Außerdem haben ein Großteil der Wähler diese Idioten bis zur letzten BT-Wahl trotzdem gewählt!

    • Man sollte es immer wieder thematisieren. Es nutzt nichts gegen die Physik anzureden! Aber die Politiker soll man zuquasseln bis sie das auch verstehen.

  20. Der arme, der tut mir ja sooo leid! Herr Resch, wenn ein einzelner Mensch meint, ein ganzes Volk terrorisieren zu müssen, dann wird der völlig zu RECHT bedroht und verfolgt!!

  21. Wie das? Seine Weste weißt offenbar schwarze Flecken auf. Wer sich in Gefahr begibt, kommt drin um, pflegte schon meine Großmama, eine weise Frau zu sagen.

  22. Wenn es um die Kohle geht, fühlt er sich natürlich bedroht und verfolgt. Normales Verhalten bei Linken und Gutmenschen. Die Frage wäre, ob die Bedrohung einfach aus dem Ähter steigt, oder ihr doch eher weltliche Ursachen zugrundeliegenden?

  23. klasse Artikel !! dank Autor herzhaft gelacht …

    aber solange „Jürgen mit Privatflugzeug“ ( Schadstoffklasse ?? )
    sich auf der Sieger-Allee sah – konnt er doch nicht genug kriegen !!
    65 Großstädte in die Knie zwingen – ist das kein GRÖSSENWAHN ?

  24. Nicht die DUH ist schlimm sondern vor allem die die das alles gebilligt haben. Jeder wusste wer hinter diesem Verein steht und wofür er existiert. Das hier sind Bauernopfer, gehören natürlich hinter Schloss und Riegel, aber ansonsten erinnert das eher an Relotius.

  25. Habt Angst. Habt Angst vor dem Moment in dem der sogenannte kleine Mann die Schnauze voll hat und seinen Unmut etaliert. Apropos…..kleine Mann. Was glaubt ihr, vor wem diese Reschs’s dieser Welt Angst haben? Richtiiiig. Vor dem sogenannten, kleinen Mann.

  26. Was für ein Gutmensch, der Jürgen. Gerade, weil der überaus sympathisch oder heißt das symptomatisch? rüberkommt. Einer mitten aus dem Volk – dem Volk der grünen Orks. Abmahnvereine leben vom Denunzieren anderer. Was für ’n Pech für ’n Jürgen, einfach zu spät geboren, mitten in das falsche Jahrhundert hinein. Na, er macht das Beste daraus – wie alle Grünen.

  27. Streng genommen kann man diesem Typen keinen Vorwurf machen, denn er hat mit seinem Verein nur das eingeklagt, was als Richtlinie vorgegeben ist.
    Wieder einmal ist hier die geisteskranke Politik zur Verantwortung zu ziehen, die diesen aberwitzigen Wahnsinn erst zur Richtlinie erklärt hat.
    Dennoch habe ich keinerlei Mitgefühl für diesen Resch, denn jedem ist klar, wer & was alles von einem Verbot zerstört wird.

  28. wäre ich dieselfahrer würde ich mein finanziertes auto bis aufs messer verteidigen, zu risiken und nebenwirkung fragen sie den dieselfahrer.
    überfahren darf man ihn nicht , sonst alles…eben umfahren …lach

  29. fühle mich auch verfolgt und bedroht- nicht zuletzt von Gestalten wie oben im Bild.

    >>“Man hat unseren Internetauftritt gehackt und verfälscht“<< -wahrscheinlich zuwenig-

  30. Was haben wir getan? Hart umfasst das schlechte Gewissen unser Herz, denn – Jürgen fühlt sich bedroht und – ich halte ischamhaft nne – verfolgt! Lange vor unserer Menschwerdung, als wir noch Diesel fuhren, gaben wir unseren Instinkten nach, wollten zur Arbeit, um die Familie zu ernähren, wollten umweltfreundlich leben, umweltfreundlich fahren. Doch nun, wo uns der Arbeitsweg abgeschnitten und der Arbeitsplatz gefährdet wird, die Schulden fürs Auto unbezahlbar erscheinen, weil sich der Diesel nicht mehr verkaufen lässt, nun werden wir kleinlich! Und aggressiv! Und Jürgen fühlt sich bedroht. und verfolgt! Schande über uns, dass wir aus niederen Beweggründen der nackten Existenz überhaupt eine Meinung entwickeln, die dem Jürgen solche Ängste macht. Lieber Jürgen, was sollen wir tun? Wäre dir Selbstmord für eine Welt ohne Stickoxid recht? Weißt Du was, Jürgen? Geh Du zuerst! Wir folgen dir – – – nicht. 😉 😀

    • Stimmt wir haben- einzigartig, selbst im Vergleich mit Venezuela!- eine „Regierung“, die einen Wirtschaftskrieg gegen das eigene Volk führt!

      morgen darf jeder Merkel-Roth-Hofreiter-Trabby schieben, auch die K.Göbels-Eckard!

  31. 2011 wurde ja – in planvoller Vorarbeit des Krieges gegen die Volksmobilität – das Klagerecht geändert, dahingehend, daß Vereine Fahrverbote erzwingen können.
    Damals war aber zur Bedingung gemacht worden, daß entsprechende Vereine allen Bundesbürgern zur Mitgliedschaft offen stehen müssen.
    Das ist bei der DUH offensichtlich nicht der Fall, weshalb alle von der DUH herbeigeführten Gerichtsentscheidungen unrechtmäßig sind.

  32. So so – er fühlt sich bedroht und verfolgt.
    Ähnlich geht es Millionen Dieselfahrern und Automobilhändlern.
    In seinem Fall würde ich es als ganz normales Berufsrisiko sehen, für das er ja fürstlich entlohnt wird und was er sich ja selbst so ausgesucht hat.

  33. In meinen Augen ist diese DUH eine kriminelle Vereinigung, da aber unsere Politiker mit Sicherheit mit im Boot sitzen, wird so was nicht verfolgt. Also soll er Ruhig Rotz und Wasser schwitzen, ich gönne es Ihm.

  34. So ein Gutmensch. Ist doch gut, wenn er die Strasse rauf und runter schauen muss, bevor er vor die Türe tritt!

  35. Ich frage, ist eigentlich ein solches „Unternehmen“ in einer Demokratie nötig.????
    Ist das vielleicht sowas wie die „Flüchtlings-Migranten Industrie.“ Selbst ernannte Saubermänner und Gutmenschen??? Unser System bietet wohl viele Gelegenheiten für „Abzocker und Wichtigmacher“.

  36. Also, wenn Reusch sich nicht gerade mit seinem Schnorchel, an dem Auspuff eines deutschen Gifgasautos andockt ,wird er wohl zweihundert Jahre alt.Denn die deutschen,aufgemerkt Reusch , die weiter diese bösen Giftgasautos produzieren (die saubersten Fahrzeuge der Welt“müssen von deinem Klageverein um Lohn und Brot gebracht werden.Die Frage steht,was für ein Gesindel versucht ohne Sinn und Gnade die absolut beste Autotechnik der Welt zu zerstören,und zu verleumden,wer bezahlt diesen Mann?

    • Letztlich ist es die Bande um Soros, Rockefeller, Rothschild …
      Das international orientierte US-Monopolkapital will Deutschland kaputt machen, auf daß es dann die Reste zum Flohmarktpreis einsammeln kann.

  37. Der Resch ist mir so sympatisch. Was kann man nur tun, um ihm diese heillose Angst zu nehmen? Macht mal paar Vorschläge.

  38. Wer andere Mitmenschen so mobbt und fertig macht, muss sich nicht wundern, dass der Spieß umgedreht wird. Die Gemobbten wehren sich.

  39. Nein, ich werde dieser … Person nicht den Gefallen tun, hier aufzuschreiben, was ich über ihn denke und was ich ihm wünsche.

    • Dieser Resch ist ein kleines Zahnrad im Getriebe der Deutschlandabschaffer Maschinerie….er ist Teil unseres Problems…..und diese Bande fühlt sich so sicher in ihrem Tun….bei dieser gleichgültigen Bevölkerung übrigens kein Problem!

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