IS-Sklavenhalterin Leonora Messing will „ruhiges Leben“

Symbolbild: shutterstock.com / Durch ZouZou)
Burka (Symbolbild: shutterstock.com / Durch ZouZou)

Sangerhausen – Sie hat anderen das Leben zur Hölle gemacht. Sich den skrupellosen Kriegsverbrecherin des IS-Kalifats angeschlossen, in ihrem eigenen Haushalt eine Jesidin als Sklavin gehalten (BILD) und war oder ist mit einem führenden IS-Terroristen verheiratet, der nach Medienberichten mutmaßlich an Hinrichtungen beteiligt war. Ohne Mitleid für ihre Opfer, ohne Reue, voll verschleiert, jammert Leonora Messing in den ARD-Tagesthemen, dass sie in der letzten IS-Enklave Baghus fast verhungert wäre und von ihr und den anderen IS-Bräuten keine Gefahr mehr ausginge.

In einem Artikel über das Interview stellt die Mitteldeutsche Zeitung Leonora Messing vor allem als Opfer da, nicht als Täterin. Wie zum Hohn für die zahllosen Opfer des IS verkündet die Dschihadistin in ihrem islamistischen Mummenschanz, dem Erkennungszeichen des Kalifats: „Was mich und die anderen Frauen angeht, die ich hier gesehen habe, die wollen alle nur nach Hause und endlich, endlich ein ruhiges Leben bekommen.“ Hinter all den Statements steckt vor allem eine Medienkampagne.

Erst vor einer Woche hat die IS-Braut, die sich rein äußerlich nicht von der IS-Ideologie gelöst hat, beim Nachrichtensender CNN tüchtig auf die Tränendrüse gedrückt, als sie auf die schlechten Bedingungen für ihre Kinder im Unicef-Flüchtlingslager in Syrien aufmerksam machte. „Meine einjährige Tochter hat keine Kraft zu laufen, weil sie so hungrig ist und bekommt auch keine Zähne, weil es keine Vitamine gibt“, sagt sie in gebrochenem Englisch. „Das kann keine Mutter hinnehmen.“

Seit längeren hat die 19-jährige Dschihadistin auch Kontakt zu ihrem Vater in Sangerhausen-Breitenbach und hofft auf eine rührselige Familienzusammenführung. „Ich hoffe, wir sehen uns bald, ich habe dich sehr lieb“, lies sie über den US-Sender ausrichten.

Mitteldeutsche Zeitung verliert kein Wort über die Opfer

Gemäß der von Mitscherlich angeborenen und wohl vererbten deutschen „Unfähigkeit zu trauern“ weiß auch die Mitteldeutsche über Leonoras Mann Martin Lemke aus Zeitz fast nur Gutes zu berichten, sogar seinen arabischen Fantasienamen „Abu Yasir al-Almani,“ den die Zeitung damit voll anerkennt, denn sie schreibt ein paar Zeilen weiter: „Geboren wurde der Mann mit dem arabischen Namen 1990 als Martin Lemke in Zeitz, wuchs in einem Dorf in der Nähe auf. „Ein ganz normaler Junge“, sagt eine Verwandte, die nicht weiß, wie sie mit den Geschehnissen umgehen soll.“

Da wo es ans Eingemachte, nämlich um Kriegsverbrechen geht verweist das Blatt gerne auf andere Medien. So soll Martin Lemke als einer der wenigen Deutschen im IS-Kalifat zu einer Führungsfigur „aufgestiegen“ sein und auch an Hinrichtungen beteiligt gewesen sein. Dann kommen Kleinstädter zu Wort wie eine Verwandte, die sagt: „Er sei zwar manchmal schwierig gewesen, wie Jungen so seien, aber er hatte Humor, verrückte Ideen. Sie denkt etwa an eine Mini-Playback-Show, bei der der damals Neunjährige im Jahr 2000 noch mit viel Spaß und Eifer „Wir greifen nach den Sternen“ sang…“

Derlei Rührstorys ziehen sich wie ein „roter Faden“ auch durch die anderen Ausgaben, die sich mit dem Thema IS-Rückkehrer und Leonora befassen. Zeitungen, die zu Christenverfolgungen schwiegen oder unter ferne liefen berichteten laufen nun, wenn es um die Rückkehr der Täter und ihre Rehabilitierung geht zur Hochform auf. Eine Headline lautet „Das verlorene Mädchen – wie Leonora die Zeit beim IS erlebt“. „Verloren“ sind sicherlich andere. Zum Beispiel tausende von Opfern, die in Massengräbern verscharrt wurden. Wäre es nicht eine schöne Aufgabe für Frauen wie Leonora an der Exhumierung und Identifizierung der Leichen mitzuhelfen. „Verloren“ sind tausende von Jesidinnen, die verschleppt, versklavt und vergewaltigt wurden. Verloren ist vielleicht auch eine Generation von Gutmenschen, die wie das Deutschland der Nachkriegszeit kaum Mitgefühl mit den Opfern, aber umso größere Sympathie für die Täter hatte. Doppelt verlogen, dass jene sich heute als Moralwächter und Antifaschisten aufspielen.

Lemke hat aus Mitleid Sklavin gekauft  

Scheinbar gibt es im Moment eine regelrechte Medienkampagne, um die Rückkehr von IS-Terroristen voranzutreiben. Auch der Stern versucht zurzeit den Kriegsverbrecher Lemke von allen Vorwürfen rein zu waschen. So behauptet er gegenüber dem linken Magazin, er habe die Jesidensklavin aus Mitleid gekauft und hätte niemanden den Kopf abgeschnitten.

Doch manchmal kommen wahre Worte nicht aus den Büros der Zeitungsredaktionen, sondern von der Straße. So sagte ein Passant auf das Schicksal von Kriegsverbrecher Lemke angesprochen:

„Nach allem, was er über Lemkes Tun gehört habe, solle er dort seine Strafe bekommen, wo er offenbar Unrecht getan habe. Natürlich könne er aber nicht einschätzen, ob Lemke dies wirklich getan habe. Dennoch stehe fest: „Ich brauche ihn nicht wieder hier.“ Passanten-Mund tut Wahrheit kund. (KL)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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33 Kommentare

  1. wir Deutsche werden noch nach mehreren Generationen für die Verbrechen eines Regimes verantwortlich gemacht mit dem wir absolut nichts zu tun hatten. Aber diese Schwerstverbrecher sollen für ihre Taten noch in Deutschland ein ruhiges Leben bekommen…finanziert vom Steuerzahler. Wie verdreht sind eigentlich die Gehirne von diversen Medienschaffenden und ähnlich gesinnten Politikern?

  2. Dem Land in dem die grausamen Verbrechen verübt wurden, steht das Recht zu über diese Verbrecher zu urteilen. Es kann doch nicht wahr sein, daß solcher un-Menschen noch eine Plattform hier bekommen und vom Steuerzahler alimentiert werden.

  3. Ich greife den Vorschlag von Kulab unten auf:

    die Sympathisanten dieser IS-Braut sollen die Wahl haben: hier in den Knast oder zu ihr ins Lager!

  4. Ich versuche mir gerade mal folgendes vorzustellen :
    Ein deutscher Söldner in einer rechtsgerichteten Todesschwadron wird in Venezuela nach einem gescheiterten Putsch festgenommen. Auch er hat tüchtig zu gelangt und sozialistische Familien ausradiert. Jetzt flennt er im TV; er möchte doch nach Hause mit seiner Killerfreundin , wie da wohl die Reaktion aussähe……. Auch so engagiert wie bei Billy Six ?

  5. Es gibt Dinge im Leben, wenn man die gemacht hat, dann ist der Zug abgefahren. Handeln hat Konsequenz! Wenn die IS-Fanatikerin bereuen will, soll sie ihr mieses Karma tilgen und mit den Schwestern der Mutter Theresa Sterbende in Kalkutta betreuen.

    Wenn sie ein normales bürgerliches Ruheleben will, dann muß man ihr klar sagen: dafür ist es zu spät!

    War Hitler ein Verbrecher? Soll so jemand dann ein normales Leben führen können ohne alle anderen zu Verbrechern zu machen?

  6. Die kann gerne im Kanzleramt wohnen. Dort gibt es genügend Ungläubige, denen man anstatt das Flötenspiel mal zeigen kann, was ein IS-Kämpfer so macht, mit den Ungläubigen.

  7. Diese Arschlöcher verdienen kein Mitleid denn sie hatte auch kein Mitleid mit den Enthaupteten,in Säure aufgelösten ,den Gemarterten und Zerstückelten.Wer diese mörderische,erbarmungslose Schlangenbrut als verwirrte Schäfchen zurück haben möchte, ist nicht ganz dicht im Schädel,und pfeifft auf Gerechtigkeit und die Sicherheit seiner Mitbürger.Soll doch dieser Abschaum im „selbstgewählten“Wüstenland krepieren,sehe die Bilder der Geschlachteten um die ihre Mütter weinen….allein die Diskussion darüber diesen unmenschlichen Dreck ins Land holen zu wollen macht mich …..

  8. Immer her mit diesen kranken Weibern. Die Gutmenschen, Psychiater, Psychologen, Sozialbetreuer und andere Deppen haben noch Kapazitäten frei, und wir wollen ja nicht, dass denen die Arbeit ausgeht.
    Die Omas gegen Rechts und die Bärchenwerfer machen sich auch schon zum Empfang bereit.

  9. Klar läuft gerade eine Medienkampagne. so wie mit den armen Flüchtlingen, die reich genug sind, Schlepper zu bezahlen. Wie mit den Kulleraugen irgendwo. Alles angeheizt von den SPD hörigen Medien. Wahrscheinlich stecken auch nicht wenig Linke und Grüne in den Medienhäusern.

  10. Wenn jemals eine Todesstrafe angebracht gewesen ist, solcher menschlicher Abschaum hat nichts anderes verdient. Ich habe keinerlei Lust solche unheilbar kranke Neandertaler auch noch durchzufüttern!!

  11. Ich mache jede Wette das diese IS Braut zurück nach Deutschland geholt wird. Ein Gerichtsverfahren wird Sie auch nicht bekommen, da man ihr die Verbrechen ja nicht nachweisen könne. Ich weiß nur, daß jeder GEZ Verweiger härter bestraft wird, als alles was diese IS Braut je von unseren Gerichten zu erwarten hat. Persönlich Fälle ich kein Urteil darüber, daß steht mir nicht zu! Es könnte ja wirklich sein das sich diese Frau geändert hat, das wird die Zukunft noch zeigen, wenn sie wieder in Deutschland ist. Was mich aber richtig wütend macht, das ist diese verlogene Doppelmoral der Lückenpresse. Ich erinnere nur mal daran, daß ein Deutscher der vor einer Moschee, der einen Feuerwerkskörper gezündet hat und niemand dabei zu schaden kam außer ein Rußfleck, zu 10 Jahren verurteilt wurde .

  12. Schade, dass sie nicht dort verhungert ist. Wir brauchen sie hier nicht. Wir wollen hier diesen menschlichen Müll nicht. – Mit unsereinen hätte sie auch kein Federlesen gemacht.

    • Warum ich so wütend bin? – Ich hatte einen Bruder, der mit 19 Jahren bei der Schlacht um Stalingrad gefallen ist. Über unsere Landser wird und wurde doch nur Dreck ausgekippt. Und die jungen Leute von damals konnten es sich nicht heraussuchen. Sie wurden unter Befehl dorthin geschickt. Die Dame ist freiwillig in ihr Unglück gerannt.

    • wenn der bei Stalingrad gefallen ist, muss der mindestens 1904 geboren sein, heißt der wäre jetzt 115 oder noch paar Jahre älter.
      Selbst wenn du 20 Jahre jünger wärst, dann sinds auch schon knapp 100.

      Also das kauf ich dir nicht ab.

  13. Es ist ganz offensichtlich, dass der Islam in jeder Variante zu Deutschland gehören soll, dafür werden sogar übelste Verbrechen mit rührseligen Erinnerungen zugedeckt, und aus dem Kauf einer Sklavin ein Akt des Mitleids gemacht.

    Dazu passt zwar nicht die spätere grausame Exekution durch Verdursten wegen Bettnässens, aber das kriegen die Medien auch noch gebacken.

    Karl Lagerfeld hatte recht, vor Merkels Poliik kann man nur Ekel empfinden.
    Fehgeleitete, in die Irre geführte junge Menschen, die eine zweite Chance verdienen, bevor sie auch nur ansatzweise zu ihren Taten und zu ihrer Verantwortung stehen. Das ist der glatte Hohn.

  14. RAF-Terroristen in Berlin-Marzahn unterzubringen war eine perfide Machenschaft der DDR Stasi. Arafats Hamas Kämpfer in der DDR in Krankenhäusern gesund zu hätscheln war auch nur in den kranken Hirnen der DDR Genossen normal. Genauso normal empfinden die Genossen auch jetzt, uns Gesindel ohne Moral, Anstand und Ehre unter zu jubeln.

  15. Ist denen, die wollen, daß die zurückkommt, eigentlich klar, daß die natürlich im Falle einer Familienzusammenführung auch ihren – ein ganz normaler Junge – Ehemann mitbringen kann?
    Ich möchte beide nicht hier haben.
    Mein Gott, beamt mich einfach in die 70er zurück. Was war das für ein schönes Leben.

  16. Klar, der IS stand schon immer für Humor und Mini-Playback-Show. Wussten wir nur bis neulich noch nicht. Auch dass die Jesidinnen aus Mitleid adoptiert wurden. Und morgen regnet’s rosa Pudel aus Zuckerwatte…

  17. Ich hoffe,das die Bürger von Sangerhausen-Breitenbach und Umgebung, sie „gebührend“ empfangen und behandeln.

    • Nein nicht die Bürger,es ist die verderbliche Freiheit/Mitteldeutsche Zeitung SPD-Dumont Presse ,und die würde auch Fritze Haarmann ansiedeln wenn es ein hauseigener „Experte“empfehlen würde,da sind Kommentare unerwünscht,war ein Mistblatt ist ein Mistblatt.

  18. Die Regierungsmedien wollen uns glauben lassen, dass der IS so eine Art „Dschungelcamp“ sei, wo das alles nicht so ernst gemeint ist. Die da gequälten und ermordeten Menschen will man uns wohl als Laiendarsteller „verkaufen“, die anschließend in der Garderobe sich gewaschen, umgezogen und nach Hause gegangen sind.
    Unglaublich, dass es überhaupt Leute gibt, die eine Rückkehr solcher Verbrecher befürworten.
    Die sollte man einsperren – und zwar nicht bei uns, sondern in irgendeinem arabischen Loch.

  19. Sind nicht eine Marietta Slomka, eine Anne Will, eine Dunja Hajali und wie sie alle heißen, die eigentlich üblen Verbrecher, die uns die Djihadisten jahrelang als hochehrenwerte Freiheitskämpfer verkauft haben?

  20. Die Eule soll gern ein ruhiges Leben haben. Spricht nichts dagegen. In Guantanamo. Ab morgen.Und der Beschäler kommt gleich mit, in eine Einzelzelle.

    • ein ruhiges Leben mit Sozialhilfe und Kindergeld finanziert vom deutschen Steuerzahler den sie dann in die Luft sprengen. Wenn es nur endlich mal einen der verantwortlichen Politiker und Medienhetzer treffen würde und nicht immer Unschuldige. Aber die leben ja abgeschottet in ihren Villenvierteln wo ihnen nichts passiert. Aber abwarten. Wenn der deutsche Bevölkerungsanteil weiter so zurückgeht wie erwünscht, da wird sich so mancher die Augen reiben wenn plötzlich nicht mehr so viel zu verteilen ist an Steuereinnahmen.

  21. Klar bringen wir diese irren Kalifatsmörder nach Deutschland…..mit der Gorch Fock,und schon haben wir mehrere Probleme gelöst.

  22. „Kein Wort über die Opfer…“ Immer wieder das selbe Muster. Die Opfer sollen gnädigst vergeben. Realität als Ausdruck eines perversen Zynismus.

  23. Übergebt dieses Stück Sch ………der Syrischen oder Irakischen Justiz, die finden dann sicher ein gerechtes Urteil. Wie das wohl aussehen würde {-:

  24. Was ist das wieder für linke Arroganz. Was hätten für ein Recht hätten wir überhaupt diese Leute nach Deutschland zurück zu holen? Sie reisten in ein fremdes Land und verübten dort die schlimmsten Verbrechen. Die Syrer oder Iraker haben nach geltendem Völkerrecht das alleinige Recht diese Menschen zu richten und für ihre Verbrechen zu verurteilen. Ich erkenne jedes Urteil an das über diese Leute gefällt wird. Wenn wir diese Verbrecher nach Deutschland holen würden und so einem Gerichtsverfahren entzögen, würden die Syrer und Iraker noch ein zweites mal zu Opfern.

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