Frau Chebli und die rassistische Nachfrage nach der Herkunft

Sawsan Chebli (Bild; Imago)
Sawsan Chebli twittert - Foto: Imago

Stellen wir uns mal vor, ein Türke mit deutschem Pass, dessen Großeltern nach Deutschland eingereist waren, wird nach seiner Herkunft gefragt. Stolz würde er die Türkei nennen und sich natürlich als Türke sehen. Kein Problem, oder?

Aber in dieser immer wahnsinniger werdenden Welt haben die sogenannten Anti-Rassisten leider die Oberhand gewonnen und drehen schon am Rad, wenn jemand diese ganz normale und berechtigte Frage stellt. Jüngstes Opfer dieses Irrsinns ist Dieter Bohlen, der ein kleines Mädchen, das beim „Supertalent“ einen Tanz aufführen wollte, nach ihren Wurzeln gefragt hat. Der „Focus“ beschreibt die Szene wie folgt:

„Nachdem sie sich kurz mit ‚mein Name ist Melissa‘ vorgestellt hatte, fragt Bohlen sie: ‚Woher kommt die Melissa?‘. Das Mädchen antwortet: ‚Herne‘. Bohlen weiter: ‚Und Mama und Papa, woher kommt ihr, Philippinen?‘ Melissa antwortet ihm ganz klar: ‚Nein, die sind auch aus Herne.‘

Lachen im Publikum. Man könnte meinen, damit ist alles gesagt, schließlich hat die Kleine in perfektem Deutsch geantwortet. Aber Bohlen will das nicht akzeptieren. Er hakt nochmal nach. ‚Aber woher kommt ihr, aus welchem Land, gebürtig?‘. Damit verwirrt er Melissa sichtlich. Sie sagt: ‚Ich weiß es nicht.‘ Wieder Lachen im Publikum, spätestens jetzt ist das Thema geklärt. Nicht so bei Bohlen. Er zieht eine Schnute und fragt die Mutter, die im Hintergrund steht. Nun bekommt er endlich die Antwort, die er sich offenbar erhofft hat: Die Familie hat thailändische Wurzeln.“

Das ganze Drama fand bereits im November letzten Jahres statt, doch der Aufschrei hallt erst jetzt durch die deutschen Redaktionsstuben. Auch, weil sie die berühmt-berüchtigte Sawsan Chebli eingeschaltet hat. Sie twitterte folgenden Schwachsinn:

Kein Mensch wird „fremdgemacht“, wenn man ihn nach seinen Wurzeln fragt. Außerdem: Warum sollte sich jemand schämen, dass seine Eltern oder Großeltern nicht aus Deutschland stammen? Was ist das für ein umgekehrter Rassismus, Frau Chebli?

Dass Dieter Bohlen am Ende ihres Auftrittes Melissa den „Supertalent“-Stern als Belohnung gab und in die nächste Runde schickte, also die Leistung belohnte, spielt für die Chebli natürlich keine Rolle.

Wohl deshalb, weil Frau Chebli noch nie was leisten musste, außer mit ihrer Herkunft zu kokettieren.

 

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97 Kommentare

  1. Chebli ist ein mobiles Rassismusthermometer und wenn ich mir die Heisenbergsche Unschärferelation dazudenke, dann wird auch klar, woher der #rassismus kommt!

  2. Jetzt möchte ich mal gemein werden:

    Wenn Frau Saftsack Schäbig genauso schmutzigen Sex macht wie sie sich verbal äussert, dann wird sie sicher eine riesen Fangemeinde hinter sich haben.

    War das jetzt gemein oder eher der Realität nahe?!

  3. Wenn man nicht gefragt werden will woher man kommt,
    sollte man da bleiben wo man immer war.

    Außerdem geht es der Chebli mit Sicherheit nicht darum,
    dass eine „deutsche Identität“ entsteht, sondern vielmehr
    darum, dass deutsche Identität für immer verschwindet.
    Wenn sie sich nicht gerade selbst zu Opfer macht, dann
    müssen andere herhalten. Die Täter sind immer die
    Deutschen, die sie selbst und alle Migranten genötigt
    haben hierher zu kommen, damit sie endlich ihren bösen
    Rassismus ausleben können. Nun ist sie hier, die arme
    Frau und knabbert ihr hartes Brot und jeder soll sehen,
    wie sie und ihre Wandergenossen und -innen leiden.

    Dass sich diese professionelle Meckertante hier nicht
    wohlfühlt, macht mich untröstlich. Es ist schon spät und
    ich werde nun wohl die ganze Nacht kein Auge zubekommen,
    weil ich nicht aussehe, wie ein Thai, Araber oder Eskimo
    und trotzdem wissen möchte, wer hier alles so zu uns kommt,
    um mir und anderen ein schlechtes Gewissen macht.

  4. Freut mich, dass Frau Chebli keine anderen Sorgen hat, als ihre Mitmenschen mit hanebüchenem Schwachsinn zu terrorisieren.

    Dass man bestimmte asiatisch-stämmige Menschen gelegentlich besonders gerne nach ihrer Herkunft fragt, weil man mit ihrem Herkunftsland vielleicht die allerbesten Erfahrungen gemacht und es ins Herz geschlossen hat, wird sich ihr wohl nie erschließen. Wird ihr mglw. auch noch nicht passiert sein.

    Sie kommt in ihrer Einfältigkeit gar nicht darauf, wie gerne gesehen hier Thais, Vietnamesen etc. sind. Ist halt alles Rassismus.

    Peinliche Person. Die lernt es nie.

  5. Twitter-Trulla Chebli interessiert mich nicht die Bohne. Ich nutze kein Twitter. Außerdem ist die dümmer als 2 Meter Feldweg und wird in einem eines Tages erwachten Deutschland keine Rolle mehr spielen – außer vlt als Putzfrau (was sie wohl nicht können würde). Klar auch dass die Linksgrünen alles hassen was mit Heimat und Ländern zu tun hat. Die wollen sowas nicht. Sie wollen dem Menschen die Heimat nehmen- eines der wichtigsten Güter eines Menschen. Egal wo er lebt – irgendwo ist seine Heimat. Das ist verdammt wichtig! Und darum müssen wir die Linksgrünen bekämpfen bis eines Tages keiner mehr von ihnen übrig ist.

  6. Ich wohne in Polen, habe einen dt. Vornamen und einen holländischen Nachnamen.
    Logisch hören hier alle, daß ich aus D komme, fragen woher und wegen dem Nachnamen.
    Mein Neffe ist Pole mit polnischem Vor- und Nachnamen, lebt in D und wird auch gefragt …
    Na und, was soll’s …
    In den 1970er Jahren kannte ich viele Italiener, Griechen, Türken, Spanier und Portugiesen in Köln. Wenn man sie fragte „woher“ haben die alle von der Heimat erzählt und sich gefreut, daß man sich für sie interessiert hat. So mancher hat einen auch zu sich nach Hause eingeladen.

    Wegen solchen Fragen die Rassismuskeule rausholen ist einfach dusselig.

  7. Die SPD-Oberquotilde mit Migru!
    Was stimmt hier nicht?: „… viele deutsche Migranten haben es aufgegeben, sich als Deutsche zu sehen“
    Es sind keine deutschen Migranten, sondern nur Migranten und sie haben auch nie „aufgegeben“, sondern viele waren niemals Deutsche, denn „Deutsche“ verhalten sich nicht wie islamische Migranten, die erwarten dass sich Deutschen anpassen müssen, sondern stellen die Frage „wer“ zu „wem“ gekommen ist und hier ist es üblich, sich nach dem Gastgeber zu richten und nicht zu erwarten, dass der Gast den Ton angibt und der Gastgeber lediglich dafür Sorge zu tragen hat, dass sich ungebetene Gäste wohl fühlen.
    Wer sich nicht anpassen (integrieren) kann, oder möchte, dem sollte man dies eindeutig klar machen, dass er hier keine Zukunft auf Kosten der „Deutschen“ Steuerzahler erwarten darf.
    Wer sich mit falschen Angaben eingeschlichen hat, den sollte man mit Nachdruck wieder dahin zurück senden, wo er/sie hergekommen ist. Und wer meint ein Migrationshintergrund wäre bereits eine Qualifikation, dem ist nicht mehr zu helfen, denn es ist weder Kompetenz noch Qualifikation, noch nicht einmal Können, es ist nur ein Nachweis, dass man nicht deutsche Vorfahren hat/hatte! Es macht einen nicht zu einem besseren, oder schlechteren Menschen, aber viele offensichtlich, zu Menschen mit ausgeprägter Erwartungs- und Forderungshaltung, die Ausdruclk einer Integrationsverweigerung ist.

  8. Hmm… soll ich es wagen? Moderatoren aufgepasst, hier kommt ein dickes Ding!

    Die kommen natürlich von den Philippinen und geben nur vor aus Herne zu sein. Und natürlich sind es keine Deutschen, den Deutscher kann nur sein – das ist politisch total korrekt und wer da widerspircht ist janz jefährlisch! – wer auch zum Tätervolk gehört. Das sind nur jene, über denen Ralph Gioradanos L*ichenhaufen schwebt – für immer und immer und immer und immer! Somit sind alle, die nach fünfundvierzisch nach Deutschland kamen (mit Ausnahme der Russlanddeutschen und Siebenbürger Sachsen) das, was sie immer gewesen sind: Ausländer, fremd und nicht zu uns gehörend. Das sollte man mal Boabetong, Arschamoha, Özügüzi und Swasnwsn sagen! Heheheee 😀

    • ach, wissen sie, @Talhofer, je oefter sie die mod’s hier persoenlich mit ihren kommentaren ansprechen, desto genauer schauen jene auf auf ihre kommentare…
      das lag doch sicher in ihrer absicht, oder?
      „witzischkeit kennt keine grenzen….“ (Hape Kerkeling)
      heheee 😀

    • ach, wissen sie, @Talhofer, je oefter sie die mod’s hier persoenlich mit ihren kommentaren ansprechen, desto genauer schauen jene auf auf ihre kommentare…
      das lag doch sicher in ihrer absicht, oder?
      „witzischkeit kennt keine grenzen….“ (Hape Kerkeling)
      heheee 😀

    • Ich habe schon in der Schule angekündigt, wenn ich ein dickes Ding losgelassen habe. Meine Geschichtslehrerin hasste mich, mein Deutschlehrer nicht. Bin ich ein schlechter Mensch? 🙂

    • Das verstehe ich nicht…:
      Wollten Sie, dass andere Menschen sich dann anschauen, was Sie fuer ein „dickes Ding“ in gewissen Oertlichkeiten „losgelassen“ haben?

    • Nein, ich wollte nur zeigen, dass ich keine Angst davor habe meine Meinung zu sagen. Im Geschichtsunterricht der Oberstufe war und ist das problematisch – für die Lehrer. Marc Aurels Grundhaltung ist auch meine: Immer dort muss man seine Meinung besonders deutlich sagen, wo sie am wenigsten gehört werden will.

  9. Bei uns in Düsseldorf laufen ca. 8.000 Japaner rum, auch wenn die hier geboren sind und einen deutschen Pass haben sehe ich ihnen aber trotzdem an, das das keine Biodeutsche sind. Und deshalb bin ich wahrscheinlich auch rassistisch. Ich wohne in einer Eigentumsanlage mit 19 Einheiten, ich habe unsere Kroatin, unsere Griechin, den Schweden, den Chinesen und Maria, unsere Italienerin auch gefragt wo sie den herkommen, ich fand das normal. Und die haben diese Frage nicht als Rassismus aufgefasst.

    • Und die Japaner jammern auch nicht herum, wie die Forderaraber, sondern integrieren sich einfach
      Ist nicht der Japan-Tag ein Geschenk an die Düsseldorfer?

    • Ja, der Japan-Tag ist ein echtes Großereignis mit etwa einer Millionen Besucher, und dann das japanische Feuerwerk, ebenso haben wir auch ein Französisches Wochenende in der Stadt, wunderbares Flair und Stimmung, und seit 2 Jahren machen auch die Griechen ihren Tag.
      Und die Kurden fallen in der Stadt nur durch ihre blöden PKK Demonstrationen auf.

    • Natürlich fassen die so etwas nicht als Rassismus auf. Wieso auch? Die sind hier angekommen, haben ihren Platz in der Gesellschaft gefunden. Der normale Deutsche hat mit diesem Leuten nicht den geringsten Stress und lässt sich gerne was über ihre jeweiligen Herkunftsländer erzählen. Vielleicht als Appetithappen für den nächsten Urlaub.

      Sich ständig zum Opfer stilisieren, das machen nur Gestalten, die in diesem Land nichts auf die Reihe bekommen, nichts auf die Reihe bekommen wollen und die deshalb durchgefüttert und gepampert werden müssen. Und da „der Deutsche“ sowieso seit WWII und Holocaust „schuld an allem ist“, drückt man diesen „Schuld“-Knopf beim „Deutschen“ immer wieder, damit er nicht allzu intensiv darüber nachdenkt, dass man ihn lediglich ausnutzt; und nebenbei noch seine freie Art zu leben verachtet und seine Rente und die Ausbildung seiner Kinder verfrisst.

      Deutschland hat kein Problem mit Weltoffenheit! Nicht mit Japanern, nicht Griechen, Spaniern, Italienern, Isländern oder Guatemalteken. Nein, es sind immer wieder Menschen mit dem selben kulturellen Hintergrund wie das dumm-schwätzende Chebli.

      Und auch wenn es auch darunter bestimmt viele tolle Menschen gibt, dann leider nur TROTZ dieses kulturell-religiösen Hintergrunds. Und ich fürchte, sie stellen nicht die Mehrheit und gehen deshalb in der Masse der übrigen unter. Das ist tragisch!

  10. Frau Chebli wird von der Regierung als Quoten-Migrantin missbraucht und checkt es nicht 🙈
    Diese Frau würde in ihrem Heimatland nicht einen Schritt aus der Wohnung machen können und täglich für den Pascha kochen müssen. Das ist der Dank für die Rundumversorgung.
    Warum lassen sich Moslems in ihrem Heimatland beerdigen, wenn diese doch zu Germoney gehören? Richtig, weil diese auf das Land hier sch…

  11. Was für eine rotzendblöde Frau,wie sollte ich mit der gemeinsame Wurzeln zwangsgenerieren,am Grabmal meines Urgroßvaters welcher in Ypern gefallen ist,wo am kleinen Haff wo mein Onkel gefallen ist,das ist so absurd wie lächerlich wenn oriantalische Zugvögel auf eine gemeinsame Geschichte pochen,nein ,es ist krankhaft.geistesgestört.

  12. Eine deutsche Identität entsteht nicht dadurch, dass man in Deutschland eindringt und das Land zu seiner Heimat erklärt.

    Eine deutsche Identität entsteht dann, wenn die Deutschen beschliessen, ihre Heimat mit jemandem wie Chebli & Co. zu teilen.

    Niemand, auch keine Regierung, darf die sprachlich-kulturell-historisch geprägte Identität eines Volkes ohne seine Zustimmung strukturell verändern – das ist Teil des Selbstbestimmungsrechts der Völker.

    Solange es also keine demokratische Entscheidung darüber gibt, wer sich in Deutschland niederlassen darf und wer nicht, hat jeder Deutsche das Recht, Fremden das Deutschsein abzusprechen und ihnen eine deutsche Identität zu verwehren.

  13. „Wohl deshalb, weil Frau Chebli noch nie was leisten musste, außer mit ihrer Herkunft zu kokettieren.“

    Damit ist eigentlich ALLES gesagt! Diese Frau ist strunzdumm und nervig! Ich dachte zunächst, sie sei mit Claudia Roth verwandt, trägt die Warze jedoch auf der anderen Seite!!!

    • Doch, sie musste Holz hacken die Arme. Und bitte die Roth nicht erwähnen, sonst erscheint die mir wieder im Traum. Das ist immer so schrecklich!!!

  14. Macht die ausser twittern, dumm, ehrverletzt und dauerbeleidigt zu sein, auch noch was anderes, ich glaube nicht. Mal ehrlich, inzwischen glaube ich, die hat ihr Abi und ihr Studium nur mit „Gefälligkeiten“ geschafft.

    Mein Gott, als ich in Indonesien gearbeitet habe, wurde ich täglich nach meiner Herkunft gefragt und das hat mir nichts ausgemacht.

    • In vielen, anderen Ländern ist es durchaus normal, nach seiner Herkunft gefragt zu werden!!! Leute wie Chebli, wollen uns, mit aller Macht, dieses Alleinstellungsmerkmal und den Stempel des bösen Rassisten und Erbschuldigen aufdrücken!!!

  15. Wer den Berliner O.B. Müller „als Busenfreund“ hat, braucht sein Leben lang nicht mehr zu arbeiten. Wer seine eigene Dümmlichkeit über das „Fratzenbuch“ offenbart, ist schon geistig jenseits von gut und böse, d.h., die geistige Dünnsch…verbreitung durch Politflachzangen jedweder couleur nimmt langsam überhand. Beispiele: Stegner, Roth, Kahrs, Baerbock, Millionen-Schulz und hunderte mehr.

  16. Was soll der Käse? Wenn man jemandem ansieht, daß er nicht aus Deutschland ist, dann ist die Frage nach seinen Wurzeln doch legitim. Das hat nichts mit deutsch oder nicht deutsch zu tun. Ein Mensch, der seit Jahrhunderten in Europa lebt, der sieht nunmal nicht aus wie ein Thailänder! Genauso wenig sieht ein Deutscher, der seit Jahren in Thailand lebt aus wie ein Einheimischer dort.
    Chebli hat nur Karriere gemacht als Quotenmoslem. Und die Moslems wollen doch hier gar nicht dazugehören, sie lehnen den Westen doch ab! Nur die Vorteile werden mitgenommen.

    • Zu Mal man als Deutscher überall der Depp vom Dienst ist und man Zahlemann und Söhne machen soll oder das Weite suchen….

    • >> „Schweißer, Schleifer oder Lackierer“ sind für Sie Drecksjob?
      .
      Ich kannte einen Schweißer.
      Der hat im Monat ca. 20 000 Euro verdient.
      .
      Gut, er war Röntgenschweißer.
      Hat Pipelines zusammengenietet.
      Im fernen Ausland.

  17. Wenn ich nach Thailand auswandere, bin ich … tatata … ein Thai!?

    Wenn ich dort Kinder mit einer Thai habe, werden die sicherlich auch gefragt, wo zumindest ein Elternteil herkommt.

    Was für ein Käse.

    MfG
    R. K.

  18. Das Problem mit Leuten wie Chebli ist, dass sie deutsche Identität nicht als etwas begreift, was in einem jahrhundertelangen Prozess organisch gewachsen ist, sondern als etwas, das man per Schnellkurs in der deutschen Sprache oder per „identity engineering“ erwerben kann. Sprache allein reicht als identitätsstiftendes Merkmal nie aus. Konstituierend hinzukommend sind Kultur, Geschichte, ethnische Zugehörigkeit und – Rasse, nicht in irgendeinem politisch-rassistischen Sinn oder als „white supremacy“ verstanden, sondern einfach nur als biologisches Merkmal, das uns von anderen unterscheidet. Die Deutschen sind nun einmal ein mitteleuropäisches Volk, das, kulturell gesehen, einen jüdisch-christlichen Ursprung und einen griechisch- römischen hat und dessen Hautfarbe weiß ist. Natürlich kann aus einem Thailänder auch ein Deutscher werden, aber das ist 1. ein langwieriger, unter Umständen Jahrhunderte andauernder Prozess, der 2. Akkulturation und Vermischung zur Voraussetzung hat und 4. nur stattfinden kann, wenn es nicht zu einer millionenhaften Masseneinwanderung von Thailändern nach Deutschland kommt. Fragt man einen in Deutschland lebenden Ausländer nach seiner Herkunft, so kann dies Mehreres bedeuten: 1. Neugierde an der Sprache und Kultur des Ausländers, 2. Einordnung desselben in ein Freund-Feind-Schema und 3. Befriedigung eines allgemeinen Bedürfnisses zu erfahren, wer mein Gegenüber ist.

    • Zur Identität gehört auch das zwischen den Zeilen der Sprache lesen zu können. Worte richtig anwenden zu können, den Kontext eines Wortes zu beachten. Zu verstehen, dass man mit Worten zwar loben kann, aber die Worte im Kontext genau das Gegenteil bedeuten. Ausländer, die gut Deutsch sprechen, scheitern gerade oft an dieser Hürde, die bei uns Biodeutschen von kleinauf erworben wurde.

    • Sprachkompetenz ist immer auch eine Frage von Sprachintelligenz, Sprachgefühl, Begabung und Interesse. Des Weiteren spielt die Verwandtschaft von Sprachen eine Rolle. Einwanderer aus Ländern, in denen eine indoeuropäische Sprache gesprochen wird, haben es sicher leichter Deutsch zu lernen als solche, die semitische oder asiatische Sprachen sprechen. Ein weiterer Punkt ist das Alphabet. Wer das lateinische Alphabet kennt, ist demjenigen gegenüber im Vorteil, der nur das kyrillische oder das arabische Alphabet kennt. Man könnte noch viele Aspekte nennen, die den Erwerb der deutschen Sprache für Ausländer erleichtern oder erschweren, doch ich meine, dass jeder motivierte und halbwegs sprachlich begabte Ausländer nach 2 bis 3 Jahren den Unterschied zwischen Sätzen wie „Ich habe die Bildersammlung aufgehoben,“ „Die bis dato gültige Verordnung ist hiermit aufgehoben“ und „Er hat ihren Regenschirm vom Boden aufgehoben“ erkennt und das Verb aufheben auch kontextabhängig richtig anwendet. Aber, wie schon gesagt, Sprache ist nur eine Komponente. Ethnie, Kultur und Rasse spielen auch eine Rolle bei der Frage nach der Identität, doch etwas anderes ist meines Erachtens noch viel wichtiger – Loyalität oder, anders und etwas altmodischer ausgedrückt, TREUE. Wer ich wirklich bin, zeigt sich letzten Endes darin, wofür und für wen ich stehe, wofür ich bereit bin, mich mit Gut und Leben einzusetzen. Die wunderschöne Strophe aus dem Gedicht „Vaterland“ von Hoffmann von Fallersleben, wo es heißt “ Nicht in Worten nur und Liedern/ Ist mein Herz zum Dank bereit/ Mit der Tat will ich’s erwidern/ Dir in Not, in Kampf und Streit…“ ist ein Bekenntnis zu Deutschland und wenn ein hier lebender Ausländer dieses Bekenntnis mit mir teilt, dann ist er Deutscher, egal, woher er kommt, wie gut Deutsch er spricht oder welcher Rasse und Kultur er angehört. Mir kommt dabei die Geschichte der Harkis in den Sinn. Die Harkis waren Araber und Berber, die im Algerienkrieg auf Seiten der französischen Kolonialmacht gegen den FLN kämpften. Nachdem Frankreich seine Truppen aus Algerien abgezogen und Algerien in die Unabhängigkeit entlassen hatte, hat De Gaulle nicht etwa dafür gesorgt, dass diese Harkis nach Frankreich kommen konnten, sondern er überlies sie den viehischen Rachegelüsten des FLN, der diese Harkis, die Frankreich die Treue gehalten hatten, zu Tausenden und Abertausenden massakrieren ließ. So darf Deutschland seine Ausländer niemals behandeln!

    • Tja, erst einmal vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort, die ich zu 99,9% nur unterstützen kann. Ich teile nicht Ihre Ansicht, wer Deutscher ist. Meine thailändische Schwiegertochter teilt das Bekenntnis zu Deutschland. Sie ist manches Mal Deutscher als ich, aber sie ist trotzdem keine Deutsche. Jede andere Herkunft hat auch eine andere Sozialisation. Man kann sich zu allem was Deutschland ist bekennen, aber ein Mensch wird nie seine Sozialisation los. Übrigens, liegt es ihr sehr fern Deutsche sein zu wollen. Eben – wegen der völlig anderen Sozialisation. Bei europäischen Völkern spielt das kaum eine Rolle, obwohl je südlicher man kommt, die Sozialisation sich auch etwas ändert oder wenn man in den slawischen Teil Europas kommt. Aber letztendlich sind das nur sehr kleine Unterschiede. Aber mit der Sprache meinte ich etwas völlig anderes, was nichts mit Sprachgefühl und auch absolut nichts mit Intelligenz zu tun hat.Ich kann das nicht so ausdrücken. Es ist das gewisse Etwas an der Sprache, eben das zwischen den Zeilen. Hierin unterscheiden sich auch Ost- von Westdeutschen, zumindest diejenigen aus dem Osten, die in der DDR sozialisiert worden sind. Wir versehen es anders zwischen den Zeilen zu lesen. Ausländer die im Erwachsenenalter Deutsch lernen, werden nie dieses gewisse Etwas der Sprache, der Worte verstehen können. Hier geborene Kinder, die zu Hause auch Deutsch sprechen, da ist es schon etwas anderes, obwohl den heutigen Jugendlichen mit ihrem geringeren Wortschatz die bestimmte Fähigkeit auch langsam abgeht. Ich kenne die Geschichte um die Algerier, die auf Seiten von Frankreich gekämpft haben. Das wurde bei uns in den Medien gebracht, was denen angetan worden ist

  19. Sie vergessen eine weitere Leistung, die dieses Wesen erbracht hat: Sie ist in die Sonderbare Partei Deutschlands eingetreten, was wesentlich dazu beigetragen hat, dass sie nun vom Steuerzahler für ihre merkwürdigen Aussagen üppig honoriert wird.

  20. Chebli ? Ist das nicht dieses bedauernswerte Geschöpf das in ihrer schweren Kindheit irgendwo in der türkischen Walachei Holz hacken musste? Genau dort hätte sie besser, bei eben dieser Tätigkeit, bleiben sollen.

    • Liebe monika sie haben vergessen das sie zu zwölft in einem Zimmer auf dem Boden schlafen mußten und das sie ewig lange auf Holzstifte warten mußte,die Arme.

    • Dieses Drama war mir doch glatt entfallen. In Erinnerung daran werde ich den Rest des Abends mit weinen verbringen. Was für ein herzergreifendes Schicksal aber auch

    • Wieso, ich dacht diieses Quotendummchen ist, mit ihrer Großfamilie, hier illegal eingewandert und kommt ursprünglich aus Palästina??!

    • Dann hat sie eben in Palästina Holz hacken müssen. Ist doch egal, was Dummheit, Überheblichkeit und Anspruchsdenken angeht – keinerlei Unterscheid

  21. Chebli schließt mal wieder von sich auf andere. Ihr wäre das zurecht höchst peinlich, wenn jemand sie nach ihrem familiären Hintergrund fragen würde und sie ehrlich zugeben müßte, aus welchem Stinkloch ihre asoziale Großfamililie gekrochen ist.

  22. Ich bin im Ausland auch schon unzählige Male gefragt worden, woher ich komme. Noch nie in meinem Leben habe ich mich deshalb beleidigt oder diskriminiert gefühlt.

    Aber vielleicht kapiert man in Cheblis Ideologie auch einfach nur nicht, dass es die normalste Frage der Welt ist. Möglicherweise fühlt man sich auch einfach nur diskriminiert und schuldig, weil einem tief im Inneren klar ist, dass die eigene Ideologie alles andere als gut/demokratisch/sozial ist.

  23. Am besten gar nicht mehr reden. Nur weil ich deutsch spreche, grenze ich alle aus, die es nicht tun. Und arbeiten werde ich auch nicht mehr, da ich alle ausgrenze, die keine Arbeit haben. Genauso werde ich es mit der Steuerzahlung halten, will halt niemand ausgrenzen. Dat Chebli denkt nur von 12 Uhr bis Mittags. Ich will auch ihre Politikerdiäten erhalten, da ich mich auch ausgegrenzt fühle, da ich mehr leiste und viel weniger im Monat verdiene.

  24. Als ich in Bulgarien lebte,wurde ich auch immer wider nach meiner Herkunft befragt.Sie meinten fast immer,das ich Pole sein müsse.Wenn ich sie dann aufklärte das ich deutscher bin,war das Erstaunen jedes mal groß.:,,Wieso lernst du Bulgarisch“?
    Also,wenn ein Pole oder Russe Bulgarisch lernt,das ist in Ordnung.Das kann man sich vorstellen.Aber ein Deutscher….

  25. Bei Chebli muss man nicht mehr fragen, weshalb „Twitter“ Gezwitscher heisst! Das dumme Geplapper dieser Trulla muss man nicht ernst nehmen – es erzeugt noch nicht einmal Dampf und ist flüssiger als Wasser = ÜBERFLÜSSIG!

    • Es ist erstaunlich mit wenig Kompetenz man doch viel Geld zu verdient, ohne jemals einen Nachweis von abgelieferter guter Arbeit erbracht zu haben. Die SPD macht’s möglich, dass Inkompetenz und Migrationsgelaber so viel Kohle einbringt, welches uns aus der Tasche gezogen wird. Habe noch keinen gefunden, der mir einen Beweis der aussergewöhnliche Qualifikation von Saftzahn Schäbich zeigte.

  26. Meine Schwiegertochter ist Thailänderin. Sie hat sich gut in Deutschland eingelebt, arbeitet und sieht sich immer als Thailänderin. Warum auch nicht. Sie ist es nun einmal. Sie ist mir ans Herz gewachsen, aber sie hat eben einen ganz anderen Hintergrund, der immer mal wieder zum Vorschein kommt und dann reiße ich mich zusammen, dass ich keinen Lachanfall bekomme. Sie ist keine Deutsche und will auch keine sein. Warum auch? Thailand hat eine wunderbare Geschichte und sie ist stolz darauf und auf ihren König. Sie weiß aber auch, was in Deutschland von Menschen gefordert wird und bringt es.

  27. In Kreuzberg ist es für mich Alltag, Menschen nach ihren kulturellen Wurzeln zu fragen. Ich habe damit nur positive Erfahrungen gemacht. Denn nur, wenn man etwas von anderen versteht (wozu auch seine kulturelle Identität gehört), kann man ihnen mit Respekt begegnen und umgekehrt. Chebli begreift selten etwas, was sie erneut gezeigt hat.

    • Genau so sehe ich das auch. Und es ist doch sehr interessant, etwas aus den ganz normalen Leben anderer Ethnien zu erfahren.

    • so sehe ich das auch….
      ich habe einen rumaenischen schwager, tuerkische freunde, mein bester kumpel stammt aus siebenbuergen. UND ich lebe in tx/usa…
      oft, wenn ich einkaufe, werde ich gefragt, woher ich komme…
      (das liegt wohl an der aussprache. )
      KEINER von jenen hat ein problem damit, dass ich sage, was ich denke…

      ich habe ihren kommentar hervorgehoben, da jener genau DAS aussagt, wie es im leben eigentlich sein sollte.

      best regards from dallas zu einem sachsen in Bln/Kreuzberg 😉

  28. Gott, gib mir meinen täglichen CHEBLI, ich bin bereits hoffnungslos Cheblisüchtig, ohne einen richtigen Chebli am Tag ist dieser Tag ein verlorener Tag.

  29. Die dämlichen Rot/grün/gelb/schwarzen machen heute aus jeder Mücke einen Elefanten!
    Nur so ist es möglich, das Menschen mit der Intelligenz einer Amöbe öffentliche Auftritte absolvieren können.

  30. Ich wohne selber im Ausland und werde oft gefragt von wo ich denn bin. Ich sage Deutscher. Aber dann wird weiter gefragt „aber Dein Nachnahme ist doch nicht deutsch. Ist das polisch?“ ich sage, „nein, ungarisch“. Absolut kein Problem damit.

  31. Was macht die eigentlich den ganzen Tag in ihrem Büro, wenn sie Zeit hat, dauernd so einen Mist zu posten? Und dass sie anscheinend DSDS kuckt, passt auch ins Bild.

  32. Was macht die eigentlich den ganzen Tag in ihrem Büro, wenn sie Zeit hat, dauernd so einen Mist zu posten? Und dass sie anscheinend DSDS kuckt, passt auch ins Bild.

  33. Heutzutage kann man sein Geschlecht ja schon frei wählen, warum sollte dann die Herkunft und die Ethnie nicht frei wählbar sein? Dummland 2019 macht es möglich…

    Nicht mehr mein Land…

  34. Wenn einer anders aussieht, dann sieht er eben anders aus, egal, ob jemand ihn fragt, woher er komme, oder nicht.
    Die Chebli ist aufgefallen durch ausgesprochen dumme Antworten auf ganz normale Fragen in der Pressekonferenz des AA, das wurde allmählich zum täglichen Lacher.

    Jetzt fällt sie auf durch blöde Bemerkungen.

    Gefragt wird sie nicht mehr, wo sie her komme, es ist mittlerweile bekannt, was sie für einen schweren Aufstieg hinter sich hat.

    • Das war aber jetzt sehr höflich ausgedrückt. Ich habe ganz andere Wörter im Kopf bei so einer Schwachsinnigen.

  35. Soweit ich der Darstellung folge, ich schaue solche Sendungen nicht, hat Melissa alles richtig gemacht (und gesagt).
    Die beiden anderen – ab nach Camp David.

  36. Was will den diese Sawsan Schäbig den eigentlich. Wieso tönt dieses vermessene spd-Weib recht großartig in der Presse, ihre Eltern kommen aus Palästina, ihr Vater kann nicht lesen, erst recht nicht schreiben. Er hat seine ganzes Dasein samt Familie, Frau und 12 Geschwister, auf Steuerzahler-Kosten herum schmarotzt. Jetzt regt die sich, ist das Einzigste was diese beherrscht, künstlich über ganz normale Konversationen auf, wie sie auf der ganzen Welt üblich sind.
    Wieviel von solche arroganten, überheblichen, dummen Zuagrosten, vom Steuerzahler und Zwangsgebührenpflichtigen alimentierten, muß man hier in Deutschland ertragen

  37. Da kritisiert eine, die nur vom Geld anderer Leute lebt und noch nie selbst etwas geleistet bzw. erwirtschaftet hat, ausgerechnet eine Person, die NICHT auf Kosten anderer lebt und auch solche Leute wie Frau Chebli finanzieren muss. An Arroganz kaum zu toppen. Aber genau dafür steht heute die SPD. Wer wählt so etwas?

  38. Sie kann sich noch so viele Schweizer Uhren umhängen, man wird immer sehen, dass sie keine Schweizerin ist.

    Sie kann sich noch so viele Armani-Klamotten kaufen, man wird immer sehen, dass sie keine Italienerin ist.

    Sollte sie sich in eine Kamelhaar Deck wickeln, dann wäre ich mir sicher.

  39. Auch wenn mir Herr Bohlen ansonsten am Hintern vorbei geht, in diesem Fall muss ich ihn mal verteidigen. Er hat nichts Falsch gemacht. Über Frau Chebli möchte ich lieber nichts schreiben, ansonsten würde ich wahrscheinlich lebenslang hier gesperrt.

  40. Am meisten bedauere ich, dass die Chebli von meinen Steuergeldern und den meiner Kinder bezahlt wird. – Es ist nicht zu fassen, dass wir als Bürger so eine dummen Nuß vorgesetzt bekommen. – Niemals werde ich diese Frau als Deutsche anerkennen. Ich habe da meine eigenen Kriterien.

    • Der Name ist ja schon gut gewählt „Elbgermane“

      Aber bitte nichts für ungut Elbgermane,
      aber so 100% ist Ihr Deutsch auch nicht.

      Der Bohlen würde wohl auch Sie fragen
      „Wo kommen Sie denn ursprünglich her ?“ 😅😅😅

      den > dem (meiner Kinder) eine dumme Nuß (ss)

    • Der Ausdruck „Steuergelder“ ist aber korrekt. Schließlich müssen wir nicht nur EkSt. abdrücken, sondern auch MwSt., KfZ-Steuer, Brandweinsteuer, Nikotinsteuer, Benzinsteuer, Stromsteuer und was nicht noch alles. Alles Steuergelder des armen, geschröpften Bürgers.

    • „……meinen Steuergeldern und den meiner Kinder bezahlt wird.“

      ist also richtig ? 🙈🙈🙈🙈 🙉🙉🙉

    • Nee, ganz richtig ist es nicht. Muss heißen … meinen Steuergeldern und denen meiner Kinder bezahlt wird. Oder …meinem Steuergeld und dem meiner Kinder.

  41. Kann der mal jemand die Batterien rausnehmen, diese verblödete Einzellerin gehört wirklich auf den Abfall der Geschichte. Ich kann die nicht mehr hören und sehen, soviel Dummheit auf einmal und dann noch von uns bezahlt….

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