Die grüne Quotzenpartei: Frau Brugger fordert „feministische Außenpolitik“

Max Erdinger

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Agnieszka Brugger, Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen - Foto: Imago

Wer ist Frau Agniezska Brugger? Frau Brugger ist Bundestagsabgeordnete der diversen Grünen. Sie forderte von der Bundesregierung eine – Obacht! – „feministische Außenpolitik“, wie die Junge Freiheit meldet.

Das bedeutet, daß Frau Agnieszka eine blühende Phantasie hat und die Realität mit „Wünsch-dir-was“ verwechselt. Nur durch eine „feministische Außenpolitik“ könne erreicht werden, meint sie, daß die Regierend*Innen „die Interessen von Frauen, Mädchen und marginalisierten Gruppen weltweit viel stärker in ihrer Außen-, Sicherheits-, Menschenrechts- und Entwicklungspolitik berücksichtigen“. Den/die entsprechende Antrag*In wollen die Grünen am Freitag im Bundestag einbringen.  Dem SPIEGEL liegt er bereits vor, schreibt die JF.

Unbekannt ist bislang, ob die Araucana-Hühner  „feministisch gackern“ sollen, wenn sie ihre grünen Eier legen – und ob es auch einen „feministischen Apfelkuchen“ geben soll.

Wenn es nach der Berufsfrau Brugger geht, dann soll die „feministische Außenpolitik“ zu einem der „Grundprinzipien der deutschen Außenpolitik“ werden. Den Potentat*Innen und Despot*Innen dieser gänzlich unfeministischen Welt graust es bereits vor Freitag, wie die Nachrichtenagentur zu keiner Zeit gemeldet hat. Die grüne Gacker-Fraktion hat sogar schon konkrete Vorschlagseier gelegt. Eines dieser grünen Eier sieht so aus:  Deutschland soll sich bei den Vereinten Nationen dafür einsetzen, daß „bei allen Debatten im Sicherheitsrat die Perspektiven von Frauen und Mädchen verpflichtend durch entsprechende Repräsentantinnen vertreten sind“. Das würde zwingend bedeuten, daß der Sitzungssaal des Sicherheitrats erst einmal fliederfarben oder pink gestrichen werden muß. Wegen der Perspektive. Schließlich kommt es nicht auf Politik an, sondern auf die östrogenalen Perspektiven. Außerdem gackerten die Grünen, daß „mehr Polizistinnen in Friedensmissionen entsendet und Bataillone unterstützt werden, die nur aus Frauen bestehen„. Donald Trump, Xi Jinping und Wladimir Putin winseln bereits um Gnade. Es droht östrogenalglobales Friedensgegacker. Dann doch lieber Krieg, möchte man fast anfügen.

Frau Agnieszka Brugger meint und findet weiter, daß bei Friedensverhandlungen Frauen eine größere Rolle spielen müssen. Dazu, daß sie auch in den Zinksärgen der Gefallen*Innen stärker vertreten sein sollten, meinte und fand sie vorsichtshalber lieber nichts. Alle der über 50 Zinksärge, die mit toten Bundeswehrsoldaten aus Afghanistan zurückgekommen sind, waren mit Männern belegt. „Nur acht von hundert Stühlen an den Tischen bei Friedensverhandlungen sind von Frauen besetzt“, nörgelte Agniezska Brugger als Mitinitiatorin des Antrags. Kein einzige Frau im Zinksarg. Das scheint sie übersehen zu haben. Die grünfeministische Subjektivistin:  „Wer nachhaltigen Frieden und Stabilität möchte, muß Frauen viel stärker an der Lösung von Konflikten beteiligen“. Nichts dagegen, wenn sie in den Konflikten vorher gekämpft haben.

Für den Dienst im Auswärtigen Amt fänden die Grünen es gut, wenn „Gender Mainstreaming in allen Arbeitsprozessen“ verankert werden würde. Für den gehobenen und höheren Dienst soll den Grünen zufolge eine 50-Prozent-Quote gelten. Wohlgemerkt nur für den gehobenen und den höheren Dienst. Jedoch kommt eine Agnieszka selten allein, besonders bei den Grünen nicht. Zum Thema Geschlechtergerechtigkeit wusste die notorische Claudia, ihres Zeichens Bundestagsvizepräsidentin und Sprecherin für auswärtige Kulturpolitik, Geschlechtergerechtigkeit sei „kein nettes Beiwerk einer ansonsten von militärischer Machtpolitik geprägten Außenpolitik“, sondern „zwingende Voraussetzung friedlichen Zusammenlebens“. Damit offenbarte sie wieder den grünlinken Wahn von der Vielzahl der Gerechtigkeiten. Realiter gibt es jedoch nur eine Gerechtigkeit. Der Wahn ist grünimmanent. Brugger, Roth und Konsorten entblöden sich schließlich auch nicht „keine Gewalt gegen Frauen und Kinder“ zu fordern, anstatt einfach „keine Gewalt“.

Diese Weiber sind geistig zurückgeblieben. Die gackern in einem Land, das von einer Frau zielsicher ruiniert wird, von einer Frau in die Verteidigungsunfähigkeit hineinmarodiert wird, keinerlei machtpolitisches Druckmittel gegen irgendwen besitzt, blenden das alles einfach aus  – und gackern stattdessen lieber von einer „feministischen Außenpolitik“ daher, an der die Welt genesen soll. Wobei Deutschland eine Art globales Zentralkrankenhaus wäre, dessen durchgeknallten Krankenschwestern die ganze Welt zu gehorchen hat. Oberschwester Angela, Stationsschwester Urusula, Gute Nacht Schwester Agnieszka und Betschwester Claudia. Das halten diese „emanzipierten Powervrouwen“ für Politik. Es ist alles nicht mehr zu fassen.

 

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79 Kommentare

  1. Hallo ihr Medienwächter, ich verstehe nicht? Warum mein Kommentar noch eine Genehmigung benötigt? Kein einziges Wort, ist meiner Meinung nach indiziert!

  2. Na wenn also keine berechtigten andere Sorgen bestehen….
    Niemand muss auf die Strasse schlafen.
    Rentner bekommen alle eine “ lebendswerte“ Rente!,
    Die Mieten sind bezahlbar!.
    Niemand braucht einen Zweitjob,
    Nahverkehr, Kita, Schulessen ist kostenlos!.
    Infrastruktur ist auf “ Höchstniveau“.
    Bahn und NetzausBau (5G) weltklasse!
    Also warum wird gemeckert? Ist alles Besten!

    Sarkasmus : off

  3. Ich bin auch für Gleichberechtigung,aber seit die Frauen in der Politik sind …….
    siehe Grüne SPD und Merkel mehr schaden kann ein Land nicht aufnehmen.
    Schauen wir mal nach England oder nach Schweden

  4. 1983 DDR -da war Frauenpower Parteiauftrag und sofort umzusetzen. FEIN. Ich komm früh zur Arbeit, erstmal zum Chef. Chef nicht da. Eine Küchenmitarbeiterin saß auf dem Chefsessel. Mein Chef, den armen Hund, hatten die Initiatoren in ein fensterloses Kabuff umquartiert. Auf meine hilflose Frage wie es denn weiterginge, sagte der Chef (und das war Super) „Laß dir alles Schriftlich geben, stell dich dumm“ Klasse. Ich war der Frau der Sargnagel…

  5. Also, mal ehrlich, wer kannt’s nicht, wie Frauen sogar über ihre „besten Busenfreundinnen “ herziehen. Hysterisch Ihren Willen durchsetzten. Verachtend und egoistisch alles Ignorieren was denen nicht in den Kram passt. Auf LL eine Video mit eine Massenschlägerei, Auslöser waren Bemerkungen von Frauen über Frauen. Die Geschichte ist doch voll von diesen Blödsinn was die da, diese dunkelrothaarige von sich gibt, vieles sogar teilweise literarisch aufgearbeitet. grüne und linke an die Macht heißt für vernünftig rational Denkende Spurziehen. Ist verallgemeinert.

  6. Es gibt schon eine feministische deutsche Außenpolitik, in Form einer angenehmen, weitgehend unkontrolierten und leistungslosen vollfinanzierten „Aufgabe“ in anderen Ländern.

    Das Wissenschaftsmagazin ScienceFiles schreibt dazu:

    Das UN-Resolutions-Unwesen ist nicht nur das Einfallstor, durch das Lobbyisten sich Vorteile auf Kosten der steuerzahlenden Allgemeinheit verschaffen können, es ist auch ein Schlag ins Gesicht der Demokratie, da nicht gewählte Vertreter, die aufgrund unbekannter Kriterien, sofern überhaupt Kriterien angelegt wurden, in UN-Gremien gelangt sind,

    Resolutionen verabschieden, Entscheidungen treffen, Steuergelder einsetzen, die der Kontrolle und damit auch der Legitimation durch Bürger entzogen sind.

    Bestes Beispiel: Resolution 1325.
    Haben Sie sie gekannt?

    QED

    Resolution

    1325 wurde im Oktober 2000 weitgehend auf Betreiben der schwedischen Regierung vom Sicherheitsrat angenommen. Die Resolution hat den üblichen Sermon zu Beginn.

    Ab Punkt 1 wird es dann interessant und ab Punkt 1 geht es um:

    Na, was wohl?

    Frauen.[…]

    Es geht um schöne Beschäftigungen im Ausland, über die die Bundesregierung nun Auskunft erteilt hat.

    Näheres bei

    https://sciencefiles.org/2019/02/12/deutschland-betreibt-offiziell-eine-feministische-ausenpolitik/

  7. Die studiert seit 15 Jahren ? Ich hätte meinen Kindern einen gewaltigen Gendergerechten Arschtritt verpasst. Beide habe es in Regelstudienzeit geschafft den Masterabschluss zu bekommen. Das es beim Doktor Titel gedauert hat, liegt in der Natur der Sache.
    Aber man kann diese Nichtstuer, die nie richtig arbeiten mussten wirklich an dem Erkennen, was sie von sich geben. Sie haben keine Ahnung vom Reallife…
    Fragt die mal was eine Currywurst an der Bude um die Ecke kostet. Werden die nicht wissen.

    • Und was kostet die Currywurst an der Bude um die Ecke? Ich weiß das auch nicht, zumal es wahrscheinlich bei uns gar keine Currywurstbud um die Ecke gibt. Ich esse eigentlich gar nichts um die Ecke 😉 Ich hoffe doch, dass ich nicht in den gleichen Sack wie diese obige Dame gesteckt werde (Name schon wieder vergessen). :))

  8. Fordern kann sie, was sie will. Und in einem Land dessen Streitkräfte bis zur Verteidigungsunfähigkeit zusammen gespart wurden könnte sie das sogar umsetzen.
    Denn was macht es, wenn es reine Frauen Bataillone gibt und die G36 auch bei denen um die Ecke schießen ? Oder wenn die zu groß oder zu klein für gepanzerte Fahrzeuge sind…
    Dann haben die die gleichen Probleme wie ihre männlichen Gegenstücke.
    Was soll´s…

  9. Politikerinnen sollten erstmal ihren eigenen Stahl hier in Deutschland ausmisten.
    Es gibt ja hier genug „Männer“ bei denen Frau anfangen sollte (aber es sich nicht traut, sondern kuschelt)

  10. Es kann ja sein, das es ursprünglich ein Matriarchat gegeben hat.

    Dann wird es auch Gründe dafür gegeben haben, das zu ändern.
    Aufgrund der Aufführungen der heutigen Feministinnen kann ich mir diese Gründe vorstellen.
    Es ist wie in anderen Bereichen ja durchaus möglich, dass Frauen sehr gute Poliik machen können.
    Aber sicher nicht deswegen, weil sie einen weiblichen Hormonhaushalt, oder damit zusammenhängend weibliche Formen und Funktionen haben.
    Das ist schlichte Einbildung nach dem Motto, wir haben was, was Du nicht hast. Na und?

    Die Studie eines angeblich renommierten New Yorker Instituts, wonach Frauen durchschnittlich eine um 35% höhere Chance hätten, Friedensabkommen auszuhandeln, die länger als 15 Jahre halten, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit bullshit. Das Ergebnis ist doch allzu verblüffend, und deshalb wäre die Methodik interessant, mit der man glaubt, diese Überlegenheit bewiesen zu haben.

    • Das ist linkes, feministisches Geschwätz. Der 1. Friedensvertrag in der Geschichte, der recht lange gehalten hat, hat der ägyptische Pharao mit einem hethitischen Oberhugo geschlossen. Frauen kamen da nicht vor.

  11. Unbekannt ist bislang, ob die Araucana-Hühner „feministisch gackern“ sollen, wenn sie ihre grünen Eier legen – und ob es auch einen „feministischen Apfelkuchen“ geben soll.

    Feministische Hähne, auch Pudel genannt, gibt es jedenfalls genug.

    Im Übrigen handelt es sich hier um ein Plagiat.

    Die schwedische Regierung ist bereits mit der Behauptung, die erste feministische Regierung zu sein, auf den Plan getreten, und dazu gehört natürlich auch eine feministische Außenpolitik.

    Dazu hat die schwediche Regierung bereits 2002 einen Antrag bei der UN eingebracht, nach dem die Regierungen entsprechende Projekte für Frauen im Ausland fördern sollen.

    Die Bundesregierung hat auf eine Anfrage der Linken auch erklärt, was sie dazu beigetragen hat.

    Außerdem wurde ein Handbuch zur feministischen Außenpolitik herausgegeben, man kann die zugehörigen Artikel leicht googeln unter

    Handbuch für feministische Außenpolitik

  12. Mit Frauen würde es friedlicher? Man darf erinnern an die englischen Königinnen (als sie noch was zu sagen hatten), Katharina die Große, Maria Theresia, Golda Meir, Margaret Thatcher… Alles Friedensfürstinnen…. Habe ich welche vergessen?

  13. Die hat bis jetzt noch keinen Handschlag gearbeitet. Sie studiert seit 2004.
    Die typische Karriere: Kreißsaal, Hörsaal, Plenarsaal.
    Verschont uns endlich von diesen Krampfhennen.

  14. Der Klinikvergleich hinkt. Krankenschwestern müssen kompetent sein. Politiker*Innen müssen NICHT kompetent sein. Und das merkt man auch.

  15. Was ist feministische Aussenpolitik???Mit gebrauchten Tampons werfen???Wir werden immer mehr der Lächerlichkeit preisgegeben!!

  16. Ich kann keine Frauen mehr hören oder sehen. Schon wenn eine irgendwo beim Fernsehen im Vorgucker auftaucht, ist der Film, die Serie, die Doku für mich gelaufen. „Politikerinnen“ werden auch sofort weggeklickt. Ich habe es sooo satt, immer nur Frauen, Frauen, Frauen zu sehen. Sie machen ungefähr 50% der Bevölkerung aus, aber blasen sich auf 200 % auf. Ich kann’s nicht mehr hören, nicht mehr sehen. Wieso ist denn das Geschlecht maßgebend für kluges Handeln? Es laufen sowieso schon genügend Schrottpolitiker in der Gegend herum, dann will ich nicht noch eine Karikatur einer Frau sehen und hören. Überall deren Gejammer anzuhören, ist mir ein Graus. Sie benehmen sich wie Muslime, die auch immer und überall sich zurückgesetzt fühlen. Mädchen, dann reiß dich zusammen und mache Politik und reiße dich um den Posten eines Außenministers mit allen Konsequenzen, aber wundere dich nicht, wenn’s dort rau zugeht.

    • xselbst bei Filmen fällt das auf.Es werden immer mehr weibliche Schauspieler,sogar in knallharten Aktion Filmen.Lächerlich.

    • Inzwischen sind Frauen grundsätzlich Power-Frauen. Wenn Männer das gleiche tun, sind es halt nur Männer. Warum brauchen diese Power-Frauen dann überall eine Quote?
      Das Österreichische Innenministerium hat mal eine Studie über „Frauen bei der Polizei“ in Auftrag gegeben. Dabei kam etwas ganz anderes heraus, als sich die Sozialingenieure in der Politik es sich gedacht hatten. Bei uns sieht es nicht anders aus.

      Zum Beispiel:
      Neusprech:

      „Berufliche Veränderungen: Polizistinnen sind eher bereit, ihr Tätigkeitsfeld auf derselben Ebene zu verändern, männliche Polizisten streben nach höheren Posten.“

      Realität:

      „Frauen haben keinen Ehrgeiz, es zu was zu bringen; sie sind zu bequem dazu. Es genügt ihnen, ab und zu Abwechslung zu haben, mal was anderes zu erleben. Schließlich soll die Arbeit Spaß machen und nicht zu Stress ausarten. Und was hätten sie von einem Aufstieg? Mehr Verantwortung heißt mehr Mühe, mehr Zeit, mehr Einsatz für den Beruf. Frauen überlassen wirklich gefährliche Arbeit gerne den Männern. Auch bei der Polizei möchten Frauen am liebsten Sozialpädagoginnenarbeit machen “

      Und darum wollen Frauen wie Brugger eine Quote. Ohne Anstrengung in gehobene Posten.

    • Sie wollen eine Quote, weil sie es ohne Quote einfach nicht schaffen würden. Heutzutage ist doch jeder Beruf offen für Mann oder Frau. Natürlich ist es unbequem in Führungspositionen mehr als nur 8 Stunden arbeiten zu müssen. Die Chefs, bei denen ich gearbeitet habe, die mussten eben golfen gehen, in Restaurants bis zum Ende durchhalten, um Geschäfte abzuwickeln. Beim Golf wurden Aufträge eingeholt, ebenso beim Restaurantbesuch. Brutal ausgedrückt: Man musste saufen können. Wer das nicht auf sich nehmen will, muss ja nicht in eine Führungsposition gehen. Sie hat Vorteile (die Führungsposition), die werden aber durch einen hohen Zeiteinsatz erkauft. Will Frau das? Ich denke, die meisten wollen das nicht und einige sehen nur in der Quote ihre Chance. Ich finde das unanständig. Und wieso nur muss unbedingt eine Frau eine Führungsposition einnehmen wollen und hätte dazu noch ein Anrecht drauf. Auch Männer sind nicht alle in Führungspositionen. Sollen die nun auch rumheulen? Familie und Führungsposition sind kaum miteinander vereinbar. Die heutigen Feministinnen meinen dann, dass sich die Führungsstile nach ihnen zu richten habe. Aber die Globalisierung richtet sich nicht danach was Feministinnen wollen. Überspitzt gesagt, wer nicht mit golfen oder „saufen“ gehen will, der wird auch keine Geschäfte an Land ziehen und nach einer Weile vom Thron gestoßen, wenn nix reinkommt.

  17. Polens Rache an den Deutschen ist diese Quotenfemme!

    Grüne fordern „mehr Polizistinnen in Friedensmissionen entsendet und Bataillone unterstützt werden, die nur aus Frauen bestehen„
    Kann ich nur unterschreiben und zudem reine Frauenpatrouillen für NoGo-Zonen, angeführt bevorzugterweise von einer grünorientierten Beamtin.

  18. Wer ist Agniezska Brugger? Eine Bilderbuch-Grünin. Die Frau Brugger vom linken Rand erfüllt natürlich mit Bravour eine der wichtigsten Voraussetzungen, um bei den Grünen Karriere zu machen: Nämlich noch nie einer Erwerbstätigkeit nachgegangen zu sein

    Seit Oktober 2004 (!!) studiert sie den Magisterstudiengang der Politikwissenschaft mit den Nebenfächern Philosophieund Öffentliches Recht an der Universität Tübingen. Sie war Mitglied des dortigen AStA und Senates. Zwischen 2006 und 2010 war sie Stipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung. Dann gleich ab in den Schoß der Partei um dann fortan ein Leben auf Kosten und auf Rechnung anderer, d.h. ein vom arbeitenden Steuerzahler finanziertes und alimentiertes Leben zu führen

    (Quelle Wikipedia)

    • Bei den Grünlingen ist es Bedingung , ohne abgeschlossenes , langjähriges Studium mit vielen Worten der Entrüstung den größten Scheiß zu erzählen.

  19. Sehr lustig geschrieben, lange nicht so gelacht..Schickt die zum Regaleinräumen nach Woolworth, zu mehr taugt die nicht..

  20. „tschuldigung“ – aber diese Maid hat ein äußerst unvorteilhaftes Gekleide an – mehr fällt mir zu diesem Artikel nicht ein.

  21. recht hat die frau, nur ist sie zu kurz gesprungen. wir brauchen noch eine feministische mathematik, ingenieurwissenschaften, oekonomie und andere wissenschaftszweige, in denen frauen auf das bedauerlichste unterrepresentiert sind und die von leuten mit verstand, untermehmungs-, erfindungs- und forschungsgeist, also maennern, beherrscht werden. ob es dafuer wohl einen grund gibt? agnieszka, wenn du schon im bundestag sitzen muss, nimmt dein strickzeug heraus und ueberlass das denken, reden und alles andere uns maennern. wir sind dafuer besser ausgeruestet. die menschheit ist bis jetzt ganz gut mit uns gefahren.

  22. Schade, daß den Feministinnen und Feministen, sowie den Genders und Genderistinnen nichts weh tut.
    Wirklich schade..:)

  23. Seit 2010 im BT. Im Juni 2004 machte sie ihr Abitur am Mallinckrodt-Gymnasium Dortmund. Seit Oktober 2004 studiert sie den Magisterstudiengang der Politikwissenschaft mit den Nebenfächern Philosophie und Öffentliches Recht an der Universität Tübingen.
    Sie war Mitglied des dortigen AStA und Senates. Zwischen 2006 und 2010 war sie Stipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung. (aus Wiki)

    Es darf eigentlich nicht sein, dass im Parlament Hühner und Hähne rumsitzen, die noch nie etwas gearbeitet haben und über keinerlei Berufserfahrung verfügen. Mit dieser Vita dürfte sie noch nicht mal eine KiK-Filiale leiten!

  24. wie kann nur aus einem so kleinen kopf soviel unfug rauskommen – undenkbar – gas gerd hätte gesagt GEDÖNS – und mehr ist es auch nicht

  25. Jeden Tag kommt von diesen nicht eines klaren Gedanken fähigen Frauen ein neuer Knall die wissen wirklich nicht was sie tun und sind nur noch zu bemitleiden.

  26. Ein Wesen, das so ein Kleid wie auf dem Foto zu einem öffentlichen Auftritt anzieht, ist von vornherein nicht ernst zunehmen. Aus so jemandes Kopf und Mund kann nur gequirler Schwachsinn rauskommen.

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