Von wegen Distanz: Öffentlich-rechtliche rbb-Journalistin kandidiert für die Grünen

Carla Kniestedt (Bild: Heinrich Böll Stiftung ; CC BY-SA 2.0; siehe Link)
Carla Kniestedt (Bild: Heinrich Böll Stiftung ; CC BY-SA 2.0; siehe Link)

Brandenburg – RBB-Moderatorin Carla Kniestedt will für die Grünen in den Brandenburger Landtag einziehen. Kniestedt soll sich, als Ex des ehemaligen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) und dann als Ex des früheren Brandenburger Umweltminister Roland Resch (Grüne), auch im politischen Geschäft auskennen.

Die 58-jährige Carla Kniestedt, wie Genossin Maybrit Illner an der Leipziger Karl-Marx-Universität in der Sektion Journalistik ausgebildet, kandidierte am Wochenende für die Grünen und will für die Gesellschaftsklempner in den Brandenburger Landtag einziehen.

Kniestedt, als Ex-Schreiberline für die DDR-Journaille „Neues Deutschland“ tätig, war zeitweilig mit dem ehemaligen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) ebenso liiert, wie mit dem Ex- Brandenburger Umweltminister Roland Resch (Grüne). Seit 1993 steht Kniestedt als Fernsehmoderatorin bei den öffentlich-rechtlichen Sendern in Lohn und Brot. Im rbb-Fernsehen ist sie regelmäßig bei der Sendung Heimatjournal zu sehen. Als Moderatorin des Vorabendjournals „rbb um 6“ flimmert sie abendlich den Zwangsgebührenzahlern in Berlin-Brandenburg in die Wohnzimmer.

Am Wochenende kandidiert sie nun für die Grünen beim Wahlparteitag um einen vorderen Listenplatz. Das bestätigten die grünen Genossen gegenüber der B.Z. (SB)

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38 Kommentare

  1. Dann hat sie sofort ihren Job aufzugeben! Interessant, wo derlei Leute früher „gedient“ haben… Ich krieg das kotzen.

  2. Bei der (von DKP/PDS-nahen Leuten im DGB gesteuerten) Schmutzkampagne „Keine AfD in den Landtag“ Hessen waren auch einige HR-MitarbeiterInnen mit Unterschrift dabei wie Bärbel Schäfer, Ex-RTL und Ehefrau von Michel Friedman, zuletzt Talkerin bei Radio HR3. Und liest man die twitter-Einträge etlicher HR-Leute, so ist da das dreiste R2Glertum auffällig!! Außerhalb wären die auf Linie FR, TAZ, nicht alle, es gibt auch einige mit Seriösität und Qualität, aber viele!!

  3. Unter der Hand wird gemunkelt, dass ein grünes Parteibuch Grundvoraussetzung für einen Job bei den öffentlich-rechtlichen Medien ist.

  4. Frage mich sowieso schon länger, warum Journalisten nicht in die Politik wechseln. Das scheint den meisten mehr am Herzen zu liegen als anständiger Journalismus.

    • Allen diesen Journalisten sollte man zwangsweise die Biographie von Seymour M. Hersh zum lesen geben. Dann wüssten sie, was wahrer Journalismus ist.

  5. Nichts dagegen, wenn Frauen Karriere machen, aber bitte mit Wissen und nicht als Plappertante bei den Grünen. Denn im Fernsehen plappert sie auch nur und lässt sich durchfüttern.

  6. Da wird die durch ihre speziellen Beschäftigungen der unterschiedlichsten Art sowohl erfahren als auch bekannt gewordene Frau sicher andere verdiente Grüne nach hinten schieben.

    • Natürlich. Denn der ganze ORB ist verseucht. Als ich diese Frau das erste mal auf dem Sender sah, hatte ich einen kalten Schauer auf dem Rücken.Die ist aber bei Staatsfunk ARD beschäftigt. Aber jetzt geht mir das alles bei allen ZDF Leuten auch so. Selbst der Wettermoderator Früh um 7 kommt mir im ZDF komisch vor.

    • Ich kann das Gefühl bestätigen, ich sehe nur noch grün und rot/rot im TV und frage mich, wann das endlich endet? Sie drehen auf, schaffen wir das noch?

  7. Na, die Flamme weis doch was sie will, oder auch nicht. 2 Adonisse verschlissen, beide nicht die stärksten Bäume im Dschungel. Aber sicher genug abgegriffen, durch Trennung und Verlust. Die biologische Uhr ist abgelaufen -jetzt wird der Spleen gehätschelt…

  8. Es war schon immer ein Zeichen von (weiblichen) Nichtskönnern und Dummköpfen sich beruflich hochzuschlafen.
    Weitergehendes Unwesen, wie in diesem Fall, ist nur mit einer Wählerschaft möglich, die ein solches „cleveres“ Verhalten in seiner abgrundlosen Verblödung bewundert.
    Diese Sorte konnte ich per Radio jüngst auf NDR-Info bewundern, als einige Duderstädter sich beim Besuch von Frau Merkel , anläßlich des 100 jährigen Bestehens der dortigen Fa. Ottobock, vor Freude ob ihrer Anwesenheit förmlich in die Hose schxxxen…..

  9. Gibt eS gegen solchen Grünzeug, kein Mittel? Erst 40 Jahre Rot und Kommunismus, jetzt wohl 40 Jahre Grün und wieder Kommunismus?

  10. Wie seinerzeit der Republikaner Franze, der Schönhuber Franz, dem habe’s gefeuert vom BR. Natürlich mit einer schönen Abfindung

  11. Das überrascht eigentlich nicht. Wäre sie allerdings Kandidatin für die AfD, müsste sie sich Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen ….

  12. Beim Bild dachte ich erst, das sei Annegrät Kramp Knarrenbauer – naja – die Unterschiede sind ja wirklich marginal.

    • Mitte/Ende der 1930 liefen fast alle Männer mit einer „Rotzbremse“ unter der Nase herum… Die ‚rumreiche nun mit AKK Köpfchen.

  13. „Kniestedt, wie Genossin Maybrit Illner an der Leipziger Karl-Marx-Universität in der Sektion Journalistik ausgebildet.

    Das zeigt schön auf, wie sich diese „Karrieren“ wie ein roter Faden durch die Zeit nach ´89 schlängeln. Über die „korrekte“ Berichterstattung durch diese Leute muss sich niemand wundern. Dafür hatten es politisch Verfolgte, die u.a. Berufsverbote beim Fernsehen der DDR hatten, nach ´89 besonders schwer. So war es von Anfang an gewollt, nur hat mit Merkel diese Entwicklung eine Eigendynamik entwickelt, die nicht mehr umkehrbar ist. Jammern sollten vor allem diejenigen nicht, die jedem warnenden Zwischenruf mit Ignoranz und Häme begegneten.

  14. Naja, so konsequent arbeitet frau halt an der Karriere….. wenn rot nichts mehr läuft wird auf grün umgesattelt. Ob sich die „Exe“ jetzt benutzt vorkommen??

    • „umgesattelt“ (:-DDDD ) und „karriere“ trifft’s auf den PUNKT…
      bereits ZWEI mal musste sie bei „politiker’n“ (sich) wohl AUSZIEHEN… ( bei PLATZECK & bei RESCH)
      NUN will sie schon wieder irgendwo EINZIEHEN?
      natuerlich fuehlen sich jene 2 „benutzt“….
      nur: KEINER der beiden hat es rechtzeitig ERKANNT…

      wer bezahlt der frau eigentlich all die „ein- und auszuege“? 😉

    • Könnte sein, sie war bei den beiden unheimlich geil, aber nur nach Macht. Die beiden waren da anscheinend nur geile Sprungbretter.

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