Grundschulen: Sag mir, wo die Deutschen sind…

Richard Feuerbach

Symbolfoto: Durch Tolga Sezgin/Shutterstock
Muslime in deutschen Schulen. (Symbolfoto: Durch Tolga Sezgin/Shutterstock)

An der 117. Grundschule an der Reichenbachstraße in Dresden ist die Stimmung endgültig gekippt. Wie Tag24 berichtet, haben dort inzwischen 80 Prozent aller Erstklässler Migrationshintergrund. „Dresdner Eltern meiden diese Grundschule“.

Die Zusammensetzung der Schülerschaft hat sich an der ehemals besonders in Akademikerfamilien beliebten Grundschule durch die Flüchtlingskrise radikal verändert. So liegt bei rückläufigen Einschulungsanmeldungen der Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund in der ersten Klasse heute bei 80 Prozent. Die Schulleiterin Anna-Maria Feig spielt die Situation runter: „Und dennoch geht es bei uns nicht chaotisch zu. Wir haben unglaublich viele Unterstützungssysteme. Wir haben mehr Pädagogen als an anderen Schulen – wir brauchen nur wieder mehr deutsche Eltern, die unserer Schule trauen“. Das Landesamt für Schule und Bildung macht die deutschen Eltern verantwortlich für die unhaltbaren Zustände an der Schule und äußert sich wie folgt: „Es ist festzustellen, dass Eltern ohne Migrationshintergrund für den Schulstandort geringere Akzeptanz zeigen, mit Beginn des Schuljahres 2018/19 haben sich mehrere Familien abgemeldet oder zeigten an, dass sie wechseln wollen.“

Trotz des von Schulleitung und Schulamt gerne besonders hervorgehobenen, vielfältigen Angebotes in Form von Schülerradio, Schülerzeitung, Sozialarbeitern und Streitschlichtern lassen sich die Eltern aber nicht mehr für die Schule begeistern.

Das Problem an der Grundschule ist zudem nicht nur schon länger bekannt, sondern beileibe kein Einzelfall mehr. In Großstädten ist es bereits die Regel, dass deutsche Kinder in der Minderheit sind. Der Bundestagsabgeordnete Jens Maier (AfD) schrieb bereits im Dezember 2017 auf Facebook über die unhaltbaren Zustände an der 117. Grundschule in Dresden. Nachdem sich viele Eltern mit ihren Sorgen und Berichten über körperliche Gewalt durch ausländische Kinder und die gravierende Verschlechterung der Lernatmosphäre an die Partei gewendet hatten, schrieb Jens Maier „Mit einem Brief an die verantwortlichen Stellen wollen die Eltern nun Druck machen und die Zustände an ihrer Schule nicht mehr länger dulden. Sprachdefizite, körperliche Gewalt, fehlende Sozialisierung, keine Integration durch Gruppenbildung und Verschlechterung des Lernerfolges für einheimische Schüler sind die großen Probleme an der Schule. Interessant ist besonders der augenscheinliche Widerspruch zwischen Schulleitung auf der einen und der besorgten Elternschaft auf der anderen Seite. Pikant ist, dass die Schule sich selbst als Schule der Vielfalt und Toleranz bezeichnet und in einem auf ihrer Startseite nachsehbaren Film die herrschende Realität an der Schule verzerrt.“

Es hat also offensichtlich weit über 12 Monate gedauert, bis endlich auch mal die regionale Presse darüber berichtet. Jetzt endlich fängt man an zu diskutieren. Dabei ist es eigentlich schon 5 nach 12, wenn man sich die Lage im ganzen Land, ganz besonders in den Großstädten einmal ohne ideologische Scheuklappen ansieht. Die Statistiken sprechen eine eindeutige Sprache. In Städten wie Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt ist es längst Alltag für deutsche Kinder, sich als Minderheit fühlen zu müssen. Im Ruhrgebiet ist das Problem zum Teil besonders ausgeprägt. So berichtete die WAZ, dass es völlig normal geworden ist, wenn Grundschulen einen Migrantenanteil von über 75 Prozent haben.

Auch an Gymnasien wächst der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund rasant. Das Schweigen der Schulen über die Deutschenfeindlichkeit ist inzwischen so laut geworden, das Eltern beginnen, mit den Füßen abzustimmen und ihre Kinder immer häufiger an Privatschulen anmelden. Sie dulden die multikulturellen Beschwörungsphrasen nicht mehr und wollen ihre Kinder nicht weiter einem Rassismus von muslimischen Schülern aussetzen.

 

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58 Kommentare

  1. Alles Rassisten diese Eltern!! Es sind doch nur 80% Ausländeranteil Leute. Also stellt euch nicht an und schickt eure Kinder wieder in diese Schulen, damit das Bild der bunten Vielfalt wieder für eure linken Idiotenpolitiker stimmt.

    Liebe echtdeutsche Eltern der „bunten Vielfaltschulen“ hättet ihr rechtzeitig die richtige Partei gewählt, würde das heute nicht so aussehen. Aber auch die dümmsten Wähler merkeln es irgendwann. Die einen früher, die anderen später und die Grünenwähler erst viel zu spät.

  2. So so. Die „Akademikerfamilien“ holen also ihre Kinder da raus. TOLL! DIE haben mit ihrem Multi-Kulti-Willkommenswahn doch den Löwenanteil an dieser Invasion beigetragen und alle, die solche Zustände vorhergesagt haben, als „Nazi“ tituliert. Wenn es nicht zu Lasten der Kinder gehen würde, müssten für genau die Kinder dieser Eltern eine Schulpflicht in Migrantenschulen eingeführt werden. Eventuell würde diese Bionade-Bourgeoisie dann mal am eigenen Leib erfahren, was sie UNSEREN Kindern, die nicht auf Privatschulen gehen können, weil das finanziell nicht möglich ist, damit angetan haben. Heuchlerisches links-grünes Pack!!!

    • Genauso paradox, wie die Gutmenschen, die Bürgschaften übernommen haben. Gutmensch ist man nur solange es nichts kostet, der Reporter danebensteht, usw..

      Bezahlen darf gerne der Kritiker mit Restverstand bzw. Nahtsie.

  3. Im Tag24 Dresden wo dieser Artikel zuerst stand, wurde dieser Wahnsinn ja schön runtergeredet. Ich fasse mich kurz, mein Kind würde ich nie in so eine Schule einschulen, alleine schon ihrer Gesundheit halber und wegen ihrer Zukunft, diese Migrantenschule kann einfach kein Niveau haben und unseren Kindern „unsere Werte“ vermitteln. Was dort an Hinderwäldlern sitzt, kommt auch wieder aus Hinderwaldler raus und unsere Kinder werden zuwelchen gemacht.

  4. Jeder Politiker der Altparteien, welcher schulpflichtige Kinder hat, sollte verpflichtet werden, diese in dieser Schule unterzubringen. Mit gutem Beispiel voran nenne ich sowas, schließlich wird uns eben von diesen Politikern doch tagtäglich vorgeschwärmt, wie schön Multikulti ist!!!
    Dass auch im Gymnasium der Anteil an Migrantenkindern steigt, verwundert mich dann allerdings sehr. Denn ohne Sprachkenntnisse ist dies schlichtweg nicht möglich.

    • Über diesen Vorschlag werden die Politiker der Altparteien nur lachen, genauso wie von der Leyen auf die Frage, ob Ihre Kinder zur Bundeswehr gehen

    • In NRW darf jedes noch so dumme Migrantenkind auf´s Gymnasium, denn es zählt nur der Elternwille, nicht die Empfehlung der Grundschule.

  5. Noch ist im Land von Grundschulen und Gymnasien die Rede.

    Doch der Trend dürfte sich infolge sich jährlich verstärkter islamischer Beeinflussung (Koran usw.) in Bälde zum Negativen verändern. Es sind „unter der Oberfläche“ ganz gewiss massive Bestrebungen im Gange, autochthonen europ. Bevölkerungen, flächendeckend auch noch Madrassen schmackhaft zu machen. Wir sind ja die „Gutmenschen“, die sich einer willenlosen Knetmasse ähnlich, alles gefallen lassen muss. Allein, die beinahe täglich erscheinenden Endlosforderungen im Namen der „Religion des Friedens“, haben sich längst in deren Erfolge verwandelt. Zurückweichen heisst die Devise europ. Bevölkerungen.

    Dass von dieser, auf Dauer das Land und den Kontinent schwer beschädigenden und z.T. zerstörenden „Quelle“ sich praktisch niemand mehr entspr. „äussert“, bzw. „äussern darf“, ist bezeichnend für den (geplanten) Abschied deutscher Lebensweise und Kultur.

  6. Gebt Eure Kinder an Privatschulen, irgendwie muß es gehen.Laßt Euch die Erziehung nicht aus der Hand nehmen und sucht Euch eine nicht so buntes Ausland, wo ihr auswandert

  7. Jaja – die akademisch gebildeten Willkommensklatscher, die unser Land endgültig versaut haben, schicken ihre Bälger jetzt lieber auf Privatschulen. Da bleiben sie dann von der Integration verschont. War ja so was von klar!

  8. Die Elternabende mit den Eltern der Steinzeitkinder stelle ich mir lustig vor, Eltern die kein deutsch sprechen, aber denken ihre Kinder wären klug und Dolmetscher benötigen.

  9. Meine Tochter besucht auch eine Privatschule, zum Glück kann ich nur sagen! In der Grundschule ging das nicht, Bayern hat einen sog. Schulsprengel, d.h. die Kinder MÜSSEN zwingend die nächstgelegene Grundschule besuchen. Sie können versuchen einen Gastschulantrag zu stellen allerdings muss der Rektor der Grundschule die NICHT besucht werden soll zustimmen, unserer weigert sich grundsätzlich solchen Anträgen zuzustimmen. Ich kenne lediglich einen Antrag der durchging und das nur weil der Vater seinen Wohnsitz einen Ort weiter hat und die Kinder bei ihm gemeldet sind anstatt bei der Mutter – also nur mit Trickserei

  10. Meine Enkelin wurde 2017 genau dort eingeschult, weils halt „um die Ecke“ war. Nach nur einer Woche hat mein Schwiegersohn die Reissleine gezogen und die Kleine dort rausgeholt. Es sind dort auf Grund der Schulpflicht tatsächlich die Kinder der „Flüchtigen“ reingestopft wurden, ohne auch nur ein Wort Deutsch zu sprechen und das zusammen mit den wenigen deutschen Kindern alles in die gleichen Klassen. Meine und Deine wurde da öfter verwechselt und zugegriffen. Tränen an der Tagesordnung. Selbst kleine Mädchen islamkonform verpackt – was sind das bitte für Zukunftsaussichten? Wir reden hier nicht über Berlin oder Frankfurt/Main, es ist von Dresden die Rede! Alles was von der gefürchteten PEGIDA befürchtet wurde, ist bereits Wirklichkeit!

  11. Sehr schön, dass sich die „Akademiker Familien“ die diesen ganzen Wahnsinn mit angezettelt haben nun einen schlanken Fuß machen und auf Privatschulen gehen. Leider haben die meisten Bürger nicht diese Möglichkeit. Was bin ich froh dass meine Kinder schon erwachsen sind….

    • Aber Karl Eduard: die Enkel müssen es ausbaden! meine sind schon dabei und es ist grauenvoll. Das kann sich Angie und Vasallen gar nie vorstellen!

    • Ja, leider… Ich verstehe die Leute nicht die selbst Kinder haben – und sich keine Privatschule leisten können – und immer noch Merkel wählen. Ein Wahnsinn

  12. Es ist ja nicht nur die Sprache anders, sondern auch die Sozialisation und der Alltag der „Mulime“. Wo die Kinder in der Mehrheit sind, werden sie die sein die die anderen(deutschen) mobben. sie sind die Rassisten. In Schulen wo die Verhältnisse umgekehrt sind, wird wieder die Minderheit gemobbt.
    Sowas kommt raus, wenn diese Invasion nicht gesteuert und vorbereitet wird und wenn diese Schrottpolitiker von den Bürgern und den Kindern „Integration“ und“Gleichheit“ verlangt.
    Menschen fühlen sich zu ihrer Gruppe hingezogen und „fürchten “ die anderen. Das ist so seit Beginn der Menschheit. Diese so tief verwurzelten Geistes-Gemüt-Seelischen Emotionen zu mildern und zu zähmen ist noch fast nirgends in der Welt passiert.
    Es bedarf einer besonderen Sensibilität diese Merkmale zu verstehen und etwas zu glätten und alltagstauglich zu gestalten.
    Weder die Schrottpolitiker , noch die Soziologen,Sozialarbeiter und Pädagogen sind dazu in der Lage, denn sie sind natur und sozialdumm und „schwarze Pädagogen“ die mit Strafe arbeiten.
    Sie sind selber so pervers diese „rot-grüne-linke -Genderwahnclique.

    • Welche Sozialisation, Shithole bleibt Shithole.

      Fliehen angeblich vor Krieg aber hier angekommen lebt man weiter, wie im Herkunftsland.

      Aber Gutmenschen denken ein betreutes Leben bedeutet Integration.

    • Nun ich vermute nicht, dass allen Schulen der De. diese Mißverhältnis Migrantenkinder-Deutsche haben. Das werden nur die typische Schwerpunkte sein.
      Ich glaube nicht, dass irgendwie wer im Hintergrund diese „Invasion“ geplant hat, sondern diese Migranten sind einfach gekommen, weil sie hofften hier das Paradies zu finden , indem man ohne eigene Verpflichtung und Arbeit leben und sich vermehren kann.
      Immerhin besteht ja De aus ca 82 millionen Bevölkerung und die sind nicht so ohne weiteres gegen die Migranten einzutauschen. Es sieht vordergründig so aus, dass der Islam De verseuchen würde. Aber über die wahren Zahlen wird nicht geredet.Klar ist der Islam eine Ideologie die sich ausbreiten möchte und alle Ungläubigen missionieren oder vernichten möchte. Der Radikalislam ist sehr gefährlich. Die einheimischen Schrottpolitiker sind einfach nicht fähig diese Situation zu begreifen, sie sind verdammte Ideologen und können nicht antzipieren. Es ist zeit , für Europa, dass sich das Blatt wendet.

  13. Leider sind Privatschulen nicht für alle Eltern eine Option.
    Dennoch ist jede Anstrengung gerechtfertigt und lohnend, um bereits ab der ersten Klasse der Grundshule dafür zu sorgen, dass die Bildungschancn des eigenen Nachwuchses nicht dem multikulti zum Opfer fallen, denn Bildung wird eines der wenigen Güter sein, die noch etwas wert sind, wenn die Migration weiter betrieben wird, und danach sieht es derzeit aus.

  14. Nicht nur die Deutschen sind auf dem Rückzug, überall schwinden die Angestammten von Frankreich bis Rußland, von Schweden bis Griechenland.

  15. Und wer es sich nicht leisten kann, sein Kind auf eine Privatschule zu schicken hat das Nachsehen. Vor allem die Kinder müssen darunter leiden und das nicht nur in der Schule, auch danach stehen sie auf dem Abstellgleis.

    • Damit hat die Elite kein Problem. Die schickt ihre Kinder auf Privatschulen und zieht notfalls in die Schweiz oder nach Mallorca. Die deutsche Mittelschicht wird langfristig durch die Globalisierung aufgerieben.

  16. die Deutschen wollen solche amerikanischen/brasilianischen Verhältnisse, und sie sollen sie bekommen, dem Selbsthass der 68er sei dank.

    • gesellschaftliche Spannungen, endlose Diskussionen über „Rassismus“, affirmative Action, sicherheitszäune um private Häuser, security überall, no go Areas, Schießereien auf offener Straße, entsolidarisierung großer teile der Bevölkerung, Schrumpfen der Mittelschicht, nur rudimentärer Sozialstaat… reicht das oder worauf zielte Ihre Frage?

  17. Die Grünen sind doch begeisterte Anhänger von Verboten und Zwangsmaßnahmen. Warum werden Mitglieder der Grünen und deren öffentlich bekennende Unterstützer nicht gezwungen, ihre Kinder in Schulen mit hohem Migrantenanteil zu schicken? Aus deren Sicht muss das doch der Himmel auf Erden sein. Warum machen die das bloß nicht freiwillig?

  18. Es gibt mehr Lehrer als an anderen Schulen. Wo kommen die Lehrer her? Zwangsversetzt und von anderen Schulen abgezogen, denen nun die Lehrer fehlen oder alles stramme Grüne und Linke Staatsbürgerkundelehrer? Wer tut sich das freiwillig an und lässt das mit sich machen, meiner Auffassung nach nur strenggläubige Genossen* innen und Bücklinge.

  19. Die Zustände können sich nur dann ändern, wenn wir wie früher in Südafrika eine Trennung zwichen den Schülern einführen. Eine Grundschule auf der nur deutsche Kinder mit normalen Lernpensum aufgenommen werden und der Rest weil sie eben mehr sind, geht auf Multikulti Grundschulen in denen die Lehrerschaft vor Schülern auf 30 Ländern steht, die nur mangelhaft Deutsch sprechen. Viel Spass den Pädagogen. Da können sie sich so richtig austoben. Nur werden die Noten, dann eine eigene Sprache sprechen.
    Und was die weitere Schulbildung z.B. an den Gymnasien betrifft, wäre der nächste logische Schritt die Einführung von Türkisch oder Arabisch als 1. und English als 2. Fremdsprache weil das für diese Kinder nicht so wichtig ist wie ihre Muttersprache. Das English die Welsprache schlechthin ist, weil man es zumndest in Grundzügen sehr flott lernen kann, wird wieder unter Tisch gekehrt oder einnfach ausgeblendet. So wie Forderungen nach der Gleichstellung des Koranunterrichtes in unseren Schulen neben den Christlichen Religionen. Das es da auch das Judentum, den Buddismus oder den Shintoismus gibt, ist egal, weil in Deutschland langsam aber sicher der Islam zur einzig wahren Religion werden soll. Denn der gehört zu Deutschland !

    • So Richtig Ihre These auch ist, so greift sie doch zu kurz. Konsequent weitergedacht muss es dann natürlich auch zweierlei Gymnasien und Universitäten geben.
      Um die Noten braucht sich keiner sorgen, die Anforderungen werden schon so angepasst dass nur noch Einser und Zweier herauskommen.

  20. Wohl dem der in Bayern auf dem Land lebt. In unserer Haupt – und Mittelschule kommen auf 260 Schüler ganze drei mit Migrationshintergrund, und kein einziger Flüchtling oder Asylant. Alle drei kommen aus Europa, die Eltern arbeiten hier und alle sprechen fast perfekt Deutsch.

    • Das ist auch der Grund warum die CSU immer noch fleißig gewählt wird. Bayern ist ein Flächenstaat und in der Fläche ist das Problem noch nicht so angekommen. Die paar Asylbewerber in unserer Gemeinde waren nach einem Jahr komplett wieder verschwunden.
      Aber trotzdem hat die AFD bei der Landtagswahl hier 16 Prozent bekommen, abgestraft wurden SPD, Linke und Grüne.

  21. Man liest in letzter Zeit so wenig über PISA-Ergebnisse an deutschen Schulen. Sind denn die Klassen mit 80% Muslimen vielleicht die dringend benötigten hochbegabten Eliteschüler, die später als Ingenieure und Ärzte für unsere Rente sorgen?

    Unsere liebe Merkel wird doch sicher nur Gutes im Sinn gehabt haben, als sie ihre lieben Gäste millionenfach anlockte.

    • Auf TE war letztens mal ein Artikel der PISA-Trends der Bundesländer über die letzten Jahre. Je länger rot bzw. grün an der Macht ist, umso stärker sind die Ergebnisse abgefallen. Besonders sichtbar in BaWü. Suche mal nach “ PISA-Test: Linke und Grüne schaden der Bildung aller Schüler“.

    • Leistungs-Tests an deutschen Schulen sind seit kurzem nicht mehr so angesagt und politisch erwünscht. Teile der Ergebnisse könnten uns verunsichern.

    • Die Kriterien der Tests müssen erst noch angepasst werden, sonst könnten die Ergebnisse die Bevölkerung beunruhigen.

  22. Ich höre von meinen Kindern auch nur noch Ramzan hat das Meric hat dieses Sharun ist in Mathe rausgeflogen. Kashfah hat geweint.Und bei den Hausaufgaben pflanzt Mehmet Bäume.
    Es ist einfach nur schrecklich.
    Ach so die Mathe Lehrern heißt Frau Caglar.

  23. Die Schule im Univiertel, und die Akademikereltern nehmen ihre Kinder da raus. Dazu muss man wissen, wie sich die TU Dresden zum Thema Migration positioniert hatte. Bspw. bei Demonstrationen. Eigentlich wollten die das so mit dem bunt und weltoffen. Und jetzt finden sie es plötzlich doof, wenn ihnen der Alltag auf die Füße tritt.

  24. Auch dort wird der Islam früher oder später siegen, ich sag nur Indonesien….. Wenn diese Seuche nicht bald ausgerottet wird, dann wird die ganz Welt geflutet mit geistig minderwertigen Lebenformen.

    • Auf Dauer hat sich der Islam in Asien aber eher nicht gehalten, zumindest nicht so massiv, weder in der Sowjetunion, in der Mongolei oder in Indien. Gut, in Indien wurden Pakistan und Bangladesch abgespalten für die Moslems, aber trotzdem sind in Asien immer noch Hindus und Buddhisten sehr stark. So ohne weiteres lassen die sich da auch nicht auf was anderes ein.

    • Nun, leider stimmt dies nur bedingt. Das muslimische Pakistan wurde vom Rest Indiens abgespalten, alle Nichtmoslems dort vertrieben oder massakriert. Auch in Indien lebte eine kleine Restminderheit an Moslems, diese wurde auch nicht vertrieben. Im Verhältnis zur Restlichen Bevölkerung haben sich die Moslems jedoch so explosionsartig vermehrt, dass sie in manchen Regionen Indiens plötzlich nicht mehr unbedeutend sind. Auch dort tobt heute der Terror gegen die einstige nicht muslimische Bevölkerungsmehrheit.

    • Die Hindus sind in Indien schon noch deutlich in der Überzahl, aber dass es seit der Trennung von Indien und Pakistan nicht so friedlich läuft zwischen Hindus und Moslems, ist bis heute so geblieben.

    • Indonesien hat eine massive Islamisierung in den letzten 20 Jahren erlebt (habe dort gearbeitet), z. B. gab es ein Massaker 1999, wo ca. 13.500 Christen durch Moslems hingerichtet wurden.

      Das waren und sind die Folgen der Binnenmigration, wo die Bewohner von bevölkerungsreichen Inseln auf weniger bevölkerte Inseln umgesiedelt wurden.

      Am schlimmsten ist es in Banda Aceh.

  25. Das die Lehrer nach außen die Situation schön reden verstehe ich sogar noch. Sie können ja nicht offen sasgen: ´Seht her, wir sind ein weiteres shithole unter den deutschen Schulen. Bei uns herrscht Gewalt, Deutsch ist eine Fremdsprache, der IQ der Schüler ist beängstigend gering, wir können den geplanten Lernstoff den Schülern nicht mehr vermitteln und müssen das Niveau massiv nach unten anpassen.´Welche deutschen Eltern würden da noch bereit sein ihr Kind auf diese Schule zu schicken? Schlimmer ist, dass die Lehrer sich ihre Schönfärberei solange einreden bis sie beginnen sie selber zu glauben und dann auch nicht mehr versuchen hinter den Kulissen den Missstand zu beheben.
    Die Sache wäre ganz einfach: Geld vom Staat gibt es nur für Deutsche und nicht mehr für jeden dahergelaufenen Ausländer. Schließlich kann ich ja auch nicht von irgendeiner Versicherung verlangen mir einen Schaden zu begleichen wenn ich nicht einen Versicherungsschein bei ihr habe.Der Spuk wäre dann schnell vorbei, die Invasoren, pardon ich wollte natürlich Flüchtlinge sagen, würden augenblicklich wieder das Land verlassen.

  26. Dieser Anteil an deutschen Kindern wird bald Regelfall sein. Dann kann man auch nicht mehr ausweichen. Deutschland ist am Ende, erobert, besiegt.

    • Ist wohl so, denn unsere Kinder sagen deutlich: „In so ein Land wollen wir keine Kinder mehr setzen“ – d.h. die aktuelle Politik verstärkt das Problem, falls mann es überhaupt noch als solches bezeichnen „darf“. Und alle „Leistungen“ wie Kindergeld, Baukindergeld etc. dienen nur noch als Lockmittel für die „Besatzer“.

    • Zustimmung, die demographische Entwicklung wird uns den Rest geben. Das verstehen die meisten Menschen nicht, die sagen: „aber wir sind doch 82 Mio., wie kann uns die 1 Mio. aus 2015 so schaden?“ Gehirnwäsche durch Lügenmedien at its best. Der Gipfel war dann noch ein manipulatorischer Artikel in einem mainstream-Medium mit der Überschrift: „Sarazzin und die Angst vor den Flüchtlingskohorten“, in dem doch tatsächlich die Wörter Horden und Kohorten bewußt durcheinander gebracht wurde, um sarazzins Argument der Kohorten-Spezifität in den Schmutz zu ziehen.

    • Auf dem Prüfstand bekommt der Esel aber einen Stopfen in den Hintereingang, damit kein klimakillendes Methan entweichen kann 😉

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