Einwanderung läuft ungebremst: 62 Prozent mehr Asylanträge als im Dezember

Foto:Von Andrey_Popov/shutterstock
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Die Zahl der im Januar gestellten Asylanträge ist gegenüber dem Dezember deutlich gestiegen. Über 17.000 illegale Einwanderer, die meisten von ihnen stammen aus Syrien, Irak und Nigeria, stellten im ersten Monat des Jahres ihr Asylbegehren, teilte das BAMF jetzt mit.

Das sei laut Welt im Vergleich zum Dezember 2018 ein Anstieg um fast 62 Prozent und ein Anstieg um etwas mehr als 13 Prozent im Vergleich zum Januar 2018.

Das BAMF schiebt den Anstieg auf die Weihnachtsfeiertage – gestellte Asylanträge seien erst im Januar statistisch erfasst worden.

Von einer „rückläufigen Tendenz“ spricht die Welt angesichts des seit April 2016 monatlichen  Zuzugs von 10.000 und 17.000 Asylbewerbern – im Vergleich zu den Zahlen von 2015 ist es leicht, bei bis zu 200.000 illegalen Einwanderern von „rückläufig“ zu sprechen.

Die 17.051 Asylanträgen setzten sich zusammen aus 14.534 Erstanträgen und 2517 Folgeanträgen, unter denen sich vor allem Antragsteller befinden, deren Asylgesuch zuvor abgelehnt wurde und die es noch mal versuchen.

Das BAMF akzeptiert dieses Vorgehen, wenn der Asylbewerber glaubhaft vermitteln kann, dass in der Heimat neue Schutzgründe entstanden seien oder dass im ersten Verfahren ein Schutzgrund noch nicht angegeben worden sei. Als Grund wird hierbei z.B. eine bisher verschwiegenen Homosexualität anerkannt.

Auch abgelehnte und dann wiedereingereiste Asylbewerber, die erneut einen zweiten Antrag stellen, fließen in die Statistik ein. Immerhin ist das bei jeder dritten Abschiebung der Fall, wie die Welt herausfand.

Insgesamt liege die illegale Einwanderung von in Deutschlandland „schutzsuchenden“ Ausländern, immer noch weit über dem Durchschnitt aller anderen westlichen Staaten, sowie weit über dem Niveau der Jahre vor 2014. (MS)

Wandere aus, solange es noch geht!
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9 Kommentare

  1. In Syrien, dem Irak und in Nigeria toben die heftigsten Kriege aller Zeiten.

    Auf der Grundlage welcher der beiden unverbindlichen Abmachungen, Global Compact of Migration oder Global Compact of Refugees, werden die Typen dann hier ihre Residenzen beziehen?.

  2. Ja klar, jetzt kommt „Resettlement“ und „Relocation“ zum Tragen nach Ratifizierung des „unsäglichen“ Paktes, da hört man gar nichts mehr, was ist eigentlich aus der Petition geworden, die angeblich so viele gezeichnet und ihre personellen Angaben hinterlassen haben? ? 🤔😏
    Als ich damals schrieb, alles Augenwischerei, Hauptsache die haben deine Daten, sind die Kommentatoren über mich hergefallen….
    Aber was interessiert uns das Geschwätz von gestern, heute wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben und wir sollen jetzt mit einer Almosen-Grundrente ruhiggestellt werden. Die Diäten werden mal eben, ohne großes Medienaufsehen, um 300 Euronen monatlich erhöht.
    Die junge Generation befürchtet, diese treibe sie in den Ruin, sind aber für weiteren Einlass von Zugvögeln, welche Ihnen dann sicher behilflich sind, das Rentenproblem NACHHALTIG zu lösen, in zweifacher Hinsicht ….. 🤔🤔

  3. Nur eine Frage der Zeit dann bricht in Deutschland alles zusammen .das ganze hat nichts mehr mit asyl zutun. Es wird eine umvolkung durchgeführt von Politikern die im Auftrag des rothildsclans und soros handeln . leider haben diese Affen vergessen das niemand von denen zum arbeiten kommt .weil nicht möglich ohne Schulabschluss oder Beruf.

  4. Der UN-Migrations-Pakt wird erst jetzt so richtig zum Tragen kommen….Das ist erst der Anfang.
    Die NGO’s und die Asyllobby reiben sich die Hände. Das Geschäft läuft.

  5. Also JEDEN TAG über 566 (!) neue Clan-Mitglieder, 204.000 im Jahr. Und dann noch die Familienzusammenführung…

    „Und wenn mehr als 220.000 kommen, … 260.000, dann kommen halt mehr. Darüber diskutieren wir gar nicht…“ – Martin Schulz am 12.01.2018

    • Heute kann man sich ja aussuchen, was man sein will.
      Heute ein geiler Mann, morgen eine Frau, die sich gerne …

  6. Absurdistan

    Wer unwahre oder unvollständige Angaben in seinem Erstantrag gemacht hat, dann abgelehnt wurde, kann eben nicht einen neuerlichen antrag stellen. Denn er hatte die auskunftspflicht vollumfänglich schon beim ersten Antrag.!
    Das Gleiche gilt auch für abgeschobene Asylbewerber. Schluß aus fertig,laßt euch doch nicht verars***. Sie sind abgelehnt und fertig. Keine Leistungen mehr und schon erledigt sich das

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