Mordanschlag mit Mülleimer mitten im Ramadan – Richter spricht Somalier frei

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Mainz – Eigentlich war dies ein Mordanschlag, vielleicht sogar mit islamistischem Hintergrund, denn er geschah mitten im Ramadan. Ein Somalier wirft einen zehn Kilo schweren eisernen Mülleimer aus einer Asylberberunterkunft auf Frauen, die vor einem Club-Lokal warten. Nur ein rasches Wegducken verhinderte, dass das tödliche Geschoss sein Opfer frontal am Kopf traf und tötete. Auf jeden Fall gab es Prellungen und eine Platzwunde. Eine unfähige Polizei nahm anscheinend am Tatort keine Fingerabdrücke von der Tatwaffe und eine Täterschutzjustiz spricht jetzt den Hauptverdächtigen schließlich frei. Ein im wahrsten Sinne des Wortes „knallhartes“ Paradebeispiel, warum gefangene IS-Kämpfer am besten in kurdischen Lagern und nicht in den Händen der Karlsruher Kuschel-Staatsanwaltschaft aufgehoben sind.

Nach einem Bericht des Tag24 warteten am 2. Juni 2017 vor dem Mainzer Kultur-Club „Schon schön“ in der großen Bleiche im Herzen von Mainz, sozusagen im rotgrünen Regierungsviertel, zahlreiche Gäste vor dem Eingang, als aus dem 3. Stock aus dem Fenster einer Asylbewerberunterkunft, direkt über dem Club, ein 10 Kilo schwerer Metall-Mülleimer auf die Wartenden geworfen wurde. Vielleicht aus Ärger über die lockere freizügige westliche Feierkultur, die ja schon den islamistischen Attentätern von Paris ein Dorn im Auge waren. Der Anschlag fand nach Angaben von FFH nicht, wie tag 24 berichtet, im Juli, sondern am 2. Juni, also mitten im Ramadan statt. Er könnte daher durchaus islamistisch motiviert gewesen sein.

Laut Angaben der Mainzer Allgemeinen Zeitung überlebte eine 35-jährige Frau nur knapp, weil sie in letzter Sekunde ihren Kopf wegzog und eine Freundin sie zudem zur Seite schubste. Das Geschoss fiel ihr nicht direkt auf den Kopf, sondern streifte ihn nur. Trotzdem hatte sie immer noch Schürfwunden, Prellungen und eine Platzwunde zu beklagen.

Bereits am Tatort trat das Täterschutzprogramm in Kraft. So schreibt der tag24:

„Erschwerend kam hinzu, dass zu anfangs nicht wegen des Verdachts auf Totschlag oder gar Mordes ermittelt wurde, sondern wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Mülleimer, mit dem das Opfer abgeworfen wurde, lag noch einen Tag später auf der Straße, Täterspuren wurden nicht gesichert!“

Das Ergebnis: Der Vorsitzende Richter betont zwar, dass die Tat das Mordmerkmal der Gemeingefährlichkeit erfüllt habe, doch könnte nicht ohne Zweifel bewiesen werden, dass der Angeklagte den Mülleimer geworfen habe. Nicht einmal das Alter des mutmaßlichen Täters konnte oder wollte die Mainzer Justiz klären. Im Klartext: Die Justiz macht große Fehler und rechnet hernach die eigenen Fehler zu Gunsten des Angeklagten auf. Das zynische Fazit: Ein Freispruch für einen Mordversuch. Wieder einmal hat ein Richter wohl die schutzlose Bevölkerung zum Abschlachten durch importierte Gewalttäter frei gegeben, die nach dem Willen einer grünen „Integrationsministerin“ auch nicht abgeschoben werden dürfen. (KL)

 

 

 

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26 Kommentare

  1. Die gesamte Deutsche Justiz ist zu einer Lachnummer verkommen. Während die indige Bevölkerung durch die Justiz gegängelt und bis zum Anschlag der Möglichkeiten verurteilt wird, werden bei kriminellen Neubürgern die Samthandschuhe ausgepackt und der kleinste Hustenanfall in der Vergangenheit als Grund für lachhafte Urteile herangezogen.

  2. den Herrn Vorsitzenden von seinem Amt entbinden weil nicht absolut zweifelsfrei geklärt werden kann, ob seine Geburtsurkunde und/oder sein Abschlussexamen in Sachen Jura echt sind.

  3. Frühling läst sein rotes Band wieder
    flattern durch die Strassen; Blutbefleckte Leichenmassen füllen bunt
    das Merkelland

  4. Der Mülleimer, mit dem das Opfer abgeworfen wurde, lag noch einen Tag
    später auf der Straße. Täterspuren wurden nicht gesichert!“ Geht diese Justiz- und Polizei mittlerweile am „Allerwertesten“ vorbei. „Merkels-Beamte halt“!

  5. Er wird wahrscheinlich Deutschland demnächst als Fachkraft für Hammerweitwurf oder Kugelstoßen vertreten. Kann man da nicht auch eine Flüchtlingsquote einführen? Deutschstämmige Athleten sind doch voll Nazi, so wahr ich hüpfe…

  6. Vermutlich wollte der auch gar keinen umbringen, er wollte nur den Müll vor die Tür bringen und hat es sich ein wenig einfach gemacht. Es ist doch allenthalben üblich, Müll einfach aus dem Fenster zu werfen, daß da nun der Mülleimer noch drumherum war, ist sicherlich nur ein Zufall gewesen. /Ironie off

    • Zumal in einigen Regionen der Welt das ein uralter Brauch zwecks Anbahnung eines Eheverhältnisses ist. Man erlegt die Liebste mittels Steinwurf, der sogenannten Steinigung. Als Merkel-Fachkraft hat er natürlich bereits einen Abfalleimer verwendet. Sie lernen dazu, unsere Goldstücke. Ansonsten war es nur der stumme Schrei des Mohammed nach Liebe.
      /ganz viel Ironie off

  7. Bei welchen Stimmenauszählungen waren Sie?

    Dass Wahlen Fake sind in Deutschland, ist bekannt! Seit Jahren!

    Oh, Sie sind ein Tastaturheld – der seinen Hintern nicht von der Fernsehcoach hochkriegt.
    Gut, das entschuldigt natürlich Alles.

  8. Alles völlig normal!

    IHR seid die Schlafschafe, nicht die Richter(innen)!

    Vor 6 Jahren schrieb ich schon, dass (Privat-)Richter(innen) in Deutschland ihre eigenen Urteile nicht mehr selbst unterschreiben!
    Etwa grundlos???
    Und Ihr, vor allen Dingen die, die hier nicht mitlesen, lasst sie damit durchkommen.
    Selber Schuld!
    Deutsche Schwachmat(inn)en, deutsche Schlafschafe!

  9. Durch den Freispruch geht der Täter nicht in die Statistik der ausländischen Straftaten ein. Offiziell sind Ausländer „nur“ 12 mal häufiger straffällig als Deutsche. Was für ein unvorstellbares kriminelles Potential die Bundeskasperin ins Land gelockt hat, kann man nur ahnen.

  10. Auf, werfet Eimer! Eimerladungen voller Pferdeäpfel und Mist. Direkt vor die Paläste des Unrechts! Denn was hier im Lande wirklich zum Himmel stinkt, das trägt oft Schlips und Anzug und versteckt sich hinter Paragraphen.

  11. Der Richter ist zu recht davon ausgegangen, dass der Mülleimer Selbstmord begehen wollte und sich vom Dach des Hauses gestürzt hat.
    Da kann dieser Somalier, der nur rein zufällig da am Fenster stand, gar nichts für.
    Eigentlich wollte er sogar die unten Stehenden warnen. Doch war er nicht sicher in der deutschen Sprache ( die bösen Deutschen haben ihn noch nicht zum Sprachkurs geschickt) .

    Ihm jetzt das Ganze in die Schuhe zu schieben ist rassistisch, fremdenfeindlich und voll Nazi. Pfui – da sollten sich alle schämen.

    Mich wundert, dass er von Grünen und Linken noch nicht fürs Verdienstkreuz vorgeschlagen wurde.

  12. Es sind die IS Kämpfer der Bundesregierung, Schattenarmee in Syrien.
    Die Bundesregierung wird doch nicht auf deren Soldaten verzichten, man braucht diese doch dringend im Kampf gegen Assad. Vergesst diese Puppenspieler in Berlin.

    • Nach der Wiedervereinigung mit der sozialistischen DDR.

      Da sind viele Stasi-/DDR-Gewächse an die gesamtdeutsche Macht gekommen.

      Bor allem unfähige, aber gehypete Frauen.
      :-(((

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