Das blutige Vermächtnis der Kanzlerin

Johannes Daniels

Collage: P.I.News

Messer-Hetzjagden in Deutschland – 48 Stunden pure Gewalt. Ein Todesopfer, viele Schwerverletzte auf Intensivstationen, einige Täter vorläufig festgenommen, viele davon schon wieder auf freien Fuß und unzählige Täter „auf der Flucht“: Die Blutraute und ihre Schergen gehören zu Deutschland. Sehr zum Leidwesen der „Hier-noch-Lebenden“. Während Merkels Rede auf der so genannten „Münchener Sicherheitskonferenz“ mit großem Beifall der Mainstream-Medien als „Ihr Vermächtnis“ gepriesen wird, ist es mit der allgemeinen Sicherheit der Menschen in Deutschland nur noch suboptimal bestellt. Auch diese weiteren multiethnischen Verwerfungen in nur zwei lauen „Stichtagen“ 2019 gehört zu Merkels blutigem Vermächtnis.

Über 12 Städte wurden an diesem frühlingshaften Wochenende von brutalen Messerattacken erschüttert. Nicht nur in Köln, Nürnberg, Lingen, Mülheim an der Ruhr, Frankfurt, Hannover und Rostock „rätseln Polizei und Anwohner, was in den Köpfen der Angreifer vorgeht“, schrieb BILD. „Brutale Messer-Attacken in ganz Deutschland werfen ihren dunklen Schatten auf die letzten drei Tage“, führt BILD weiter am Montag danach aus. Und wohl auch bereits auf das uns bevorstehende Blutjahr 2019.

Keine apokalyptische Paranoia – blutige Realität auf unseren Straßen: Unzählige Messer-Täter sind derzeit noch flüchtig und die deutsche Polizei sucht mit „Großaufgeboten“ nach den „mutmaßlich Verdächtigen“ in Merkels UN-Relocation-Aufmarschgebiet – das früher einmal Deutschland hieß.
  1. Zwei lebensgefährliche Messerattacken in Köln

Köln-Innenstadt: Schlimm traf es das bunte „Armlänge-Abstand“-Köln. Dort war es bei einer Messerbluttat am Sonntagmorgen gegen 4.40 Uhr zu einer „Auseinandersetzung in einer Shisha-Bar“ auf dem Hohenzollernring gekommen. Der Streit eskalierte, ein Messertäter griff einen Kölner laut Polizei mit einem „spitzen Gegenstand“ an und fügte ihm schwere Stichverletzungen am Oberkörper zu – Lebensgefahr. Ein Notarzt kümmerte sich noch am Tatort um den Schwerverletzten. Sein Zustand sei nach einer Not-OP inzwischen stabil, teilte das Krankenhaus mit. Die Polizei sperrte den Tatort ab und vernahm Zeugen. Dem Vernehmen nach befindet sich der Täter auf freiem Fuß. Die Ermittlungen dauern an, die Polizei konnte leider noch keine Details zum Täter nennen. Die Tat wird als Mordversuch gewertet.

Köln-Mülheim: In der Nacht zum Samstag ist ein 28-jähriger Mann von einem 26-Jährigen Messertäter niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden. Vor einer Kneipe an der Schleiermacherstraße in Köln-Mühlheim ist es zwischen „mehreren Männern“ um 0.40 Uhr „zu einem Streit und einer Schlägerei“ gekommen, teilte die Polizei mit. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht, sein Zustand war nach einer Notoperation stabil. Ein 26 Jahre alter Tatverdächtiger wurde „vorläufig festgenommen. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch nicht bekannt. Der Beschuldigte und das Opfer waren zur Tatzeit alkoholisiert. Eine Mordkommission der Kripo Köln hat die Ermittlungen unmittelbar nach der Tat aufgenommen.

  1. Drei brutale Attacken in Frankfurt am Main – eine davon tödlich!

Frankfurt – Innenstadt: Eher mysteriös mutet eine Messerattacke in Frankfurt am Main an, wo ein Angreifer die Polizei anrief und darum bat, festgenommen zu werden, wohl um im Asyl-Schlaraffenland bleiben zu dürfen. In der Nacht zum Samstag wurde ein 22-Jähriger durch Messerstiche verletzt – er wurde im Krankenhaus behandelt. Der mutmaßliche Täter rief selbst bei der Polizei an und bat um seine vorläufige Festnahme. Zuvor hatte es eine Auseinandersetzung in der Kaiserhofstraße gegeben, an der laut Polizeimitteilung acht Personen beteiligt waren. Dabei wurde der 22-Jährige verletzt und in ein Krankenhaus gebracht – dieses verließ er entgegen des Rates der Ärzte sehr schnell wieder, wohl um weitere Kosten für den deutschen Steuerzahler zu vermeiden. Der Mann hatte angegeben, sich an nichts erinnern zu können. Bald darauf meldete sich ein 19-Jähriger über den Notruf bei der Polizei, stellte sich und wurde wenig später festgenommen. Die Ermittlungen laufen.

Frankfurt – Bahnhofsviertel: Eine 20-köpfige Gruppe ging an der Taunusanlage, in der Nähe der dortigen S-Bahnstation, auf einen 19-Jährigen aus Kelkheim los und schlug ihn nieder. Der Mann wurde mehrfach so stark gegen den Kopf getreten, dass er schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Der Geschädigte erlitt schwerste Kopfverletzungen. Vier (15-17 Jahre) der 20 Täter wurden mit blutiger Kleidung und blutenden Händen festgenommen.

Frankfurt-Bockenheim: Nahe der gendergerechten Goethe-Universität ist am Sonntag gegen 22 Uhr eine 32 Jahre alte Frau erstochen worden. Nachbarn hörten ihre gellenden Schreie, alarmierten Polizei und Retttung. Für das Opfer kam jedoch jede Hilfe zu spät. Die Frau erlag noch am Tatort ihren schweren Verletzungen. Sogar die Polizei spricht von einem brutalen Angriff: „Der Leichnahm lag stark blutend in einer Hofeinfahrt“. Der Messermörder wurde später in Südhessen festgenommen, PI-NEWS berichtete. Im Laufe des Tages wurde der Messer-Mörder zunächst dem Haftrichter vorgeführt.

  1. Arabische Messerattacke in Mühlheim an der Ruhr

In Mühlheim an der Ruhr wurde ein 20-Jähriger am Samstagabend gegen 22.15 Uhr von Unbekannten bei einem Einkaufszentrum in der Innenstadt brutal niedergestochen. Die Polizei sucht nun nach „fünf Männern“, die auf das Opfer auf einem Spielplatz an der Charlottenstraße mit ihren Messern einstachen. Der 20-Jährige beschrieb den Tathergang laut Polizei so: Ein Bekannter habe ihn auf dem Spielplatz treffen wollen, als er dort ankam, warteten insgesamt fünf Männer auf ihn. Unvermittelt griffen sie ihn mit Messern an und „flüchteten“. Die Kriminalpolizei kennt das Aussehen eines Tatverdächtigen: 1,75 Meter groß, um die 20 Jahre alt, kurze, krause Haare. Der Mann soll einen arabischen Migrationshintergrund haben und mit grüner Steppjacke, weißen Sportschuhe und einer Jeans bekleidet gewesen sein. Im Rahmen der Fahndung stießen die Beamten auf drei weitere Personen, deren Tatbeteiligung geprüft werde.

  1. Brutale Messerattacke in Lingen von zwei „jungen Männern“ 

Fassungslosigkeit und Bestürzung auch im niedersächsischen Emsland: Eine 44-jährige Radfahrerin ist in Lingen im Landkreis Emsland von zwei Männern wohl bei einem versuchten Sexualdelikt mit einem Messer schwerst verletzt worden, PI-NEWS berichtete. Die Täter zogen die Frau in der Nacht zu Sonntag auf einem Radweg vom Fahrrad und „stachen mehrfach an verschiedenen Körperstellen auf sie ein“, wie eine Sprecherin der Polizei mitteilte. Als die 44-Jährige in Todesangst um Hilfe rief, „flüchteten die Männer“. Die Frau alarmierte den Rettungsdienst, der sie in eine Klinik brachte. Sie wurde noch in der Nacht notoperiert. Die Hintergründe der Attacke waren zunächst unklar. Einer der Täter war maskiert, es ist schließlich „Karneval“.

  1. Brutale Messerattacke in Nürnberg durch „psychisch verwirrten“ Iraker

Auch in Nürnberg kam es am Sonntag Morgen wieder zu einem brutalen Übergriff „aus heiterem Himmel“. Dort griff „ein Mann“ (Mainstream-Medien) eine Frau unvermittelt mit einem Messer auf der Fürther Straße an. Das teilte die Polizei zunächst „auf Twitter“ mit. Die Frau wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die 21-Jährige sei von dem Unbekannten am frühen Morgen „ohne erkennbaren Anlass“ attackiert worden. Nach einer „kurzen Rangelei“ mit der verzweifelt-couragierten Begleiterin der angegriffenen Frau sei der „Geflüchtete“ geflüchtet. Die Polizei setzte zur Fahndung unter anderem einen Hubschrauber und Polizeihunde ein. Mittlerweile hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen: Einen 25-jährigen behördenbekannten Iraker, PI-NEWS berichtete zuerst mit Details über den Täter. Bereits im Dezember hatte ein „psychisch Verwirrter“ in Nürnberg drei Frauen im Alter von 26, 34 und 56 Jahren niedergestochen – zwei der Frauen schwebten zeitweise in Lebensgefahr.

Am Montagmittag haben Polizei und Staatsanwaltschaft eine Pressekonferenz zur jüngsten Messer-Attacke in Nürnberg abgehalten. Dabei kamen neue Details des weiteren bayerischen Behördenversagens ans Licht. Der irakische Messerstecher wurde am Sonntagvormittag festgenommen – gegen 12 Uhr hatte eine Ärztin des Klinikums Nürnberg Nord die Polizei gerufen. Sie teilte mit, dass bei ihr eine psychisch auffällige Person sei. Bei der Person handelte es sich um den 25-jährigen Iraker, der seit dem 30.11.2000 (!!) als Flüchtling anerkannt ist. In einer spontanen Äußerung räumte er gegenüber den Polizisten dann die bestialische Messerattacke ein.

Die Staatsanwaltschaft geht zunächst von einem versuchtem Mord aus. Das Opfer sei arg- und wehrlos gewesen, „so dass wir vom Mordmerkmal der Heimtücke auszugehen haben“, so eine Sprecherin. Nach derzeitigem Stand weise der 25-Jährige allah-dings „ein breitgefächertes psychisches Krankheitsbild auf“, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag vorsorglich mit. Der 25-jährige Iraker ist bestens polizeibekannt. Auffällig wurde er in Nürnberg bereits mit schweren Körperverletzungen und Sachbeschädigungen.

Das 21-jährige Opfer liegt noch immer im Krankenhaus, sie wurde schwer am Oberkörper verletzt. Ein Haftrichter soll nun entscheiden, ob der festgenommene 25-Jährige eventuell „in Untersuchungshaft muss“.

In Mittelfranken wurde ein erschreckender Anstieg von Messer-Taten festgestellt. In den vergangenen fünf Jahren stieg die Zahl der Verbrechen mit dem Tatmittel Messer um 30 Prozent, teilte die Polizei mit. Die Ermittler gehen aber bisher von einer „Einzeltat“ aus, erklärte die Polizei gegenüber inFranken.de.

  1. Berlin – Täter sofort wieder auf freiem Fuß

Ein 31-jähriger Mann wurde in Berlin-Steglitz auf offener Straße von einer vierköpfigen Männergruppe (18-31 Jahre) niedergeschlagen – selbst als er zusammensackte und am Boden lag, traten sie weiter auf ihn ein. Aus bislang ungeklärten Gründen stritten nach Angaben von Zeugen am Sonntag gegen 3.40 Uhr die vier Verdächtigen mit dem jungen Mann zunächst in dem Lokal am Hindenburgdamm. Die Auseinandersetzung soll sich dann nach draußen verlagert haben. Auf dem Mittelstreifen der Straße soll der 31-Jährige zu Boden gegangen sein.

Als sich der Attackierte dann erneut der Bar genähert habe, soll ein Mann aus der Gruppe ihn erneut mit einem Schlag gegen den Kopf zu Boden gebracht haben. Zwischenzeitlich alarmierte Rettungskräfte brachten ihn mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik, in der er intensivmedizinisch betreut werden musste. Die vier Täter (18, 22, 24, 31) wurden durch eintreffende Zivilfahnder in der Nähe stilsicher „in einem SUV“ angetroffen und festgenommen. Sie kamen in Polizeigewahrsam, wurden erkennungsdienstlich behandelt und „nach den kriminalpolizeilichen Maßnahmen entlassen“. Dat is Berlin, wa?!

  1. Hannover – Messerüberfall auf Tankstelle

An einer Tankstelle in Hannover-Bothfeld überfiel ein maskierter Mann einen 26-jährigen Angstellten und bedrohte ihn mit einem Messer. Der Tankwart übergab dem Täter das Kassengeld und blieb daher unverletzt. Der etwa 25-jährige Angreifer soll „ausländischer Abstammung“ sein. Überraschung!

  1. Rostock – Toitenwinkel

Ein unbekannter Mann bedrohte in Rostock eine „mittelalte Frau“ auf offener Straße mit einem Messer und stahl ihre Handtasche – bezeichnenderweise in „Toitenwinkel“. Der Räuber floh intelligenterweise mit einem Linienbus. In diesem wurde er dann auch von der Polizei gestellt. Der Vorfall hatte sich laut Polizei am Sonntag gegen 12.30 Uhr an der Bushaltestelle Urho-Kekkonen-Straße ereignet. Wie es hieß, hatte der Mann, „zu dem derzeit noch keine weiteren Angaben vorliegen“, die Frau mit einem Messer attackiert. Die Polizei suchte mit mehreren Streifenwagen im näheren Umkreis nach dem „flüchtigen Mann“. Der entscheidende Hinweis kam wenig später von einem Busfahrer aus dem Stadtteil Gehlsdorf, der den mutmaßlichen Räuber als Fahrgast wieder erkannte. So gelang es den Beamten, ihn im Bus „vorläufig festzunehmen“.

  1. Passau – Messerraub

Zwei unbekannte Täter raubten in der Donaustadt einen 26-jährigen Mann aus, stahlen seine Geldbörse, bedrohten ihn mit einem Messer. An der Kreuzung Breslauer/Neuburger Straße traf er auf die Männer. Sie forderten seine Geldbörse und rissen sie dem Mann aus der Hand. Dann traten sie ihm mit dem Fuß gegen ein Knie und bedrohten ihn mit einem Messer. Die beiden Tatverdächtigen flüchteten dann mit der Geldbörse in Höhe eines zweistelligen Betrages sowie der EC-Karte und des Personalausweises des Mannes. Eine erste Fahndung von Polizei und Bundespolizei blieb erfolglos.

  1. Mainburg – Streit mittels Messer – Zahn um Zahn

In einer Wohnung im bayerischen Mainburg sind zwei Männer aufeinander losgegangen. Dabei soll ein 35-jähriger Mann von einem 30-jährigen mit einem Messer bedroht worden und ein Zahn ausgeschlagen worden sein. Mainburg ist das „Little Ankara“ Bayerns mit der höchsten türkischstämmigen Bevölkerungsdichte außerhalb Erdowahns Reich … weltweit. Das Zusammenlaben im bayerisch-idyllischen Mainburg verläuft ansonsten weitgehend friedlich.

  1. Gelsenkrichen – Raub mit Messer

Ein 22-jähriger Mann wurde in Gelsenkrichen-Erle von „drei vermummten Männer“ bei einem Raubüberfall mit einem Messer bedroht. Die Männer werden wie folgt beschrieben: 1) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 175 – 180 cm groß, kräftige „Bodybuilder-Figur“, komplett schwarz gekleidet, vermutlich ausländischer Abstammung, mindestens Kinnbart, der unter der Vermummung herausragte 2) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 170 cm groß, komplett schwarz gekleidet, vermutlich Deutscher, war imm Besitz des Messers 3) ca. 20 – 25 Jahre, ca. 170 cm groß, ausländischer Abstammung mit schlechtem Deutsch, schmächtige Figur, komplett schwarz gekleidet, mindestens Kinnbart, der unter der Vermummung herausragte. Einer der Täter trug Schuhe mit goldfarbenen Applikationen.

  1. Wuppertal – Blutlache, ungeklärte Umstände

In Wuppertal ist am Sonntagabend ein Westafrikaner aus Guinea auf einer Straße unter ungeklärten Umständen gestorben. Neben dem Toten habe sich eine größere Blutlache befunden. Weil eine Infektionsgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte, rückten Feuerwehrleute in hellen Schutzanzügen an, teilte die Polizei am Montag weiter mit. „Um die Todesursache zu klären, wurde die Leiche in die Gerichtsmedizin gebracht“, sagte ein Sprecher der Polizei. Mehr Einzelheiten gaben die Behörden zunächst noch nicht bekannt.

  1. Saarlouis – Schwere Gruppenschlägerei mit Messern und Äxten

Am Freitagabend wurde in Saarlouis ein 16-Jähriger mit Axthieben an Kopf und Rückenverletzt.

Das Opfer konnte noch schildern, dass der Täter aus einer anderen Gruppe mit der Axt auf ihn losgegangen sei. Die Polizei glaubt, dass es sich bei den Beteiligten „um zwei bekannte und rivalisierende Jugendgruppen handelt“.

Erinnerungen an eines der bislang blutigsten Merkel-Wochenende im März 2018 mit Dutzenden Messerattacken und Schwerverletzten werden wieder wach, PI-NEWS berichtete detailliert über die unzähligen schweren Gewalttaten am ersten frühlingshaften Wochenenden 2018.

Die Mittäterin – Blutraute Merkel – schwadronierte währenddessen auf der „Münchener Sicherheitskonferenz“ am brutalen Blut-Wochenende:

„Es stand die Frage vor Europa, sind wir bereit, in gewisser Weise bei einem humanitären zivilisatorischen Drama Verantwortung mit zu übernehmen oder sind wir es nicht.“

Merkel hatte angeblich Angst vor „unschönen Bildern“!

Dieser Beitrag erschien zuerst hier

 

 

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60 Kommentare

  1. Für all das haben sich die Multilateralisten eine Menschenrechtskonvention und internationale Verträge so zurecht gelegt, daß sie sich im Tarngewand der Humanität auf sie berufen können und damit Unheil über die Länder bringen können.. Sie dienen als Instrumente um die Staatsordnungen, das Rechtswesen, das gesamte Ordnungswesen zu zersetzen und die autochthonen Gesellschaften zu spalten, zu zerschlagen und zu überfremden. Mit den internationalen Organisationen, die die meisten Menschen nur bei ihren Namenskürzel kennen wird sowas wie eine globale Völkergerichtsbarkeit aufgebaut mit denen man die Souveränität der Länder aushebelt, Feindschaften und im schlimmsten Fall sogar Kriege inszeniert. Politischer Drahtzieher ist die kommunistische/sozialistische Internationale gemeinsam mit anderen Weltmachtpolitikern wie Soros und Konsorten, amerikanische Politiker mit Partikularinteressen u.ä. Das sind die Verbündete der deutschen Regierung, der Altparteien unter Führung von Merkel!

  2. Diese Taten ermöglichen und dulden a l l e Altparteien! Merkel hätte keine Chance solche Zustände herzustellen wenn die Abgeordneten dieser Parteien sie dabei nicht unterstützen würden. Ceterum censeo: An den Zuständen und Mord- und Totschlagzuständen wird sich nichts ändern sondern ganz im Gegenteil sie werden sich weiter verschärfen und verstetigen solange diese Parteien nicht e n t m a c h t e t sind.

  3. Leute, jetzt haltet Euch mal fest!
    Was der aktuellen FAZ zu entnehmen ist, das ist der Hammer!

    Laut der von den Grünen gestellten rheinland-pfälzischen Familien-und Integrationsministerin Anne Spiegel sind nicht der Koran und die Imame daran schuld, daß die Koranverwirrten sich in D nicht integrieren können und wollen,

    SONDERN

    die mehr und mehr in unserer Gesellschaft um sich greifenden rechtspopulistischen, rechtsextremen, menschenverachtenden und rassistischen Kräfte, von denen die Integration BEKÄMPFT wird.

    Bitte um Stellungnahmen!

    • Wer jährlich mindestens 260 000 neue Zuwanderer für D fordert,

      1) will an der katastrophalen Familienpolitik festhalten, die die Geburtenrate der Deutschen auf etwa 1,1 Kinder pro Paar hat schrumpfen lassen.

      2) lebt in dem Wahn, D könne in nennenswertem Umfang Zuwanderer anlocken, bei denen es sich nicht um bildungsferne ( und nie die deutsche Sprache erlernende) Koranverwirrte handelt, die sich nur gut versorgen lassen und ein Kalifat errichten wollen.

    • Der Koran und ca. eine Million Hadithen (das alltägliche Verhalten im Detail regelnde Gebote) verhindern die Integration und das in aller N a c h h a l t i g k e i t ! Wer dieser Tatsache ins Auge sieht und das kann man von einer Integrationsministerin erwarten weiß, daß ein Moslem seinen Glauben komplett aufgeben muß, will er sich in unsere (Rechts)Kultur, unser Staatswesen, in das demokratische System (eine islamische Gesellschaft ist mit demokratischen Methoden nicht stabil zu regieren) und Gesellschaft integrieren! Wer die Integration verlangt übt daher auf den Moslem menschenrechtsfeindlichen Druck aus seine Religion abzulegen. In Wahrheit handelt es sich um ein niederträchtiges politisches Jahrhundertverbrechen diese Menschen ausserhalb ihres von der Religion geprägten Kulturkreises anzusiedeln und invasieren zu lassen sowohl gegenüber den Muslimen als auch wegen der Gewalttätigkeit und Asozialität (Islam heißt übersetzt „Unterwerfung“) gegen Andersgläubige, der heimischen Gesellschaft gegenüber! A l l e r Unrat geht in erster Linie von der Politik aus und erst in 2.Linie von den Muslimen! Der Moslem ist in unserem (Kultur)Biotop ein Neophyt!

    • Aber, aber –

      es liegt doch nur eine törichte Wohltat der Deutschen an den Moslems vor und keineswegs ein Verbrechen an ihnen,

      wenn sie von den gelbschwarzrotrotgrünen Politikern ( und deren Wählerdeppen) hierzulande angesiedelt werden , um spielend leicht ein Kalifat Germanistan errichten zu können.

    • Momentan haben sie Oberwasser weil sie von der Politik aufgeblasen und protektioniert werden, man darf aber nicht übersehen, daß ihre eigene Leistungsfähigkeit am Niveau ihrer Herkunftsländer zu messen ist. Sie sind in unserer Gesellschaft nicht konkurrenzfähig und sozialisierungsfähig. Ein politischer Paradigmentwechsel wird diese Schwäche zutage bringen mit all seinen Folgen. Momentan partizipieren sie ausschließlich und werden in jeder Weise mit völlig abwegigen und narrenhaften Wohltaten überhäuft und man erntet dafür feindliche, gewalttätige und unverschämte Verhaltensweisen. Allah verwirrt das Gehirn der Ungläubigen zu Gunsten der rechtgläubigen Kämpfer!

  4. Gebt mal das ein: Jugendlicher schlägt Mann an Ampel tot (Ist dem späteren Opfer auch noch hinterhergefahren)

    Und nachdem Totschlag, wurde er (17) wieder seinen Eltern übergeben..(Pfeifte ein Liedchen,rief seine Kumpels an und prahlte damit…großartig!)

    Denke, dass ist ein handfester Skandal! Wo leben Wir hier eigentlich? Nicht mal eine Nacht Gefängnis bei so etwas! Ich bin schon wieder sowas von bedient!

  5. Ja, und das ist nur das was man erfährt.
    Vermutlich ist die tatsächliche Vorfallrate 10x höher, wie ein Polizeibeamter einmal erklärte.
    Ich sehe täglich mehrfach Sanka’s mit Blaulicht und Einsatzfahrzeuge der Polizei und Feuerwehr ins Ankerzentrum Ingolstadt rasen.
    Was da vor sich geht, wird total abgeschirmt.

    • Na ja, Seehofer kann keine schlechte Presse brauchen, ist er doch froh, wenigstens einen Teil zentralisiert zu haben

  6. Immer brav ARD und ZDF schauen, dann wird man ordentlich „geframt“, die blutige Raute des Grauens ist wahnsinnig beliebt und die Kriminalität auf dem niedrigsten Stand, den es jemals gab. Der Professor Pfeiffer der S(chariah)PD wird euch Ungläubigen schon erklären, daß man sich die täglichen Messerstechereien und Bereicherungen nur einbildet!

    • nicht jeder ist realophob. Außerdem sind die Statistiken eh niemals richtig, weil da Schmierereien von Hakenkreuzen, selbst wenn von links kommt, um Denunziation zu betreiben, diese, oder auch Muslims die „gemalt“ haben. Ist dann halt „rechts“. Dann die leidige Darstellung mittels BPA. Den kriegt nun jeder, ich glaube, daß ich den sogar für meinen Hund kriegen würde, Hauptsache, die können sich „Personalhoheit“ damit aneignen. Inzwischen sehe ich sogar die Bezeichnung „Deutsch“ fast als Beleidigung an, weil darin keinerlei Aussagekraft steckt. Außer, daß der Bund sich hierdurch Personalhoheit aneignet und seine Nutzen draus zieht

    • Der neue Ausweis macht das zu verwaltende Etwas noch gläserner und durchsichtiger – siehe Meldung, daß nun nach neuer EU-Verordnung nun auch noch die Fingerabdrücke darauf vermerkt werden sollen. Man muss nicht lange raten, welches Land diese Anweisung als erstes umsetzen wird. Ein Witz wenn man bedenkt, daß „Flüchtlinge“ ohne Papiere mit Ersatzdokumenten (bezahlt von den schon länger hier lebenden Deppen) mit frei gewählten Namen, Geburtsdaten und Herkunft ganz unbehelligt bei uns herumlaufen und die „Einzelfälle“ jeden Tag ein bischen mehr werden lassen.

  7. Und das alles ist erst der Anfang…

    Auf PP heute, eine langer Artikel mit auszügen von Maßens rede vor der Werteunion. Genau lesen und die Zwischentöne hören, die er sagt.
    da kann einem nur schlecht werden

  8. Wer jetzt nicht wahrhaben will dass in Deutschland ein assymetrischer Krieg
    mit der „Migration als Waffe“ läuft, dem ist nicht mehr zu helfen.
    Und es ist nicht Merkel`s Vermächtnis sondern die Ideologie der Kabale
    die ihre Marionette und deren Transatlantiker steuert.

    • Ich habe als Kind den „kalten Krieg“ erlebt, aber der war im
      Alltag nicht so gefährlich.
      Aber heute weiß ich, dass wir wie der berühmte Frosch zu
      der Zeit noch im kalten Wasser saßen und nichts bemerkten.
      Wer es jetzt mit gut warmem Wasser nicht schafft aus dem
      „Topf“ zu hüpfen…………:-)

    • die „Charta von Paris für ein neues Europa“ wurde auch wegen des Kalten Kriegs gemacht. Und hierzu auch die „Standesethik des Weltärztebunds“, welche verbietet, psychiatrische Untersuchungen im Rahmen von Angelegenheiten wie kalten Krieges zu machen. Nun wurde halt der „Kalte Krieg“ umgetauft in political correctness, und, um das noch zu verschärfen, noch Gendersprech hinzugefügt

    • 1990 war der „Kalte Krieg“ längst vorbei.
      Merkel kam geplant ins Amt:-)
      Empfehle das Video „Paneuropäisches Picknick“ über das Wirken
      von Coudenhove-Kalergi und seiner Paneuropäischen Union.
      Aber letzlich geht alles zurück bis Babylon.
      Auch da ein Youtube-Tipp von Babylon bis Rom.
      Regt zum Denken an und weitet die Sicht.

    • die Sachen kenn ich alle, die Charta war Folge. Der „kalte Krieg“ gegen die Einheimischen meine ich. Der 1989 eröffnet wurde mit der Behauptung im Bundestag, daß es in Deutschland keine Ureinwohner gäbe.Und somit keine Indigene, das deutsche Volk wäre kein indigenes Volk.

    • Dann würde ich mir mal einen anderen Begriff suchen, denn das was
      hier läuft ist ein asymetrischer Krieg mit der Migration als „Waffe“.

  9. Die Politkaste verschweigt die wahre Zahl der Opfer. Hat angewiesen, nicht zu berichten. Statistiken werden gefälscht. Jeder kann jederzeit zum Opfer eines feigen Messertäters werden, seit 2015 überall in Deutschland.

    Wann haben sich Merkel und deren Bande nur einmal zu den Opfern ihrer Messermigration geäußert? Mitleidslos wird das Volk geopfert. Doch der Tag kommt, nicht nur ich warte darauf. Vergeltung! Es wird enden… Täter hinter Schloss und Riegel.

  10. Merkel’s Vermächtnis??? Gut, dass ich keine Systemmedien mehr lese sonst müsste ich mehr kotzen als ich essen kann…

  11. Ist ja noch nicht zu Ende: in Heidenheim wurde eine 61jährige niedergestochen. Einfach so. Täter und Opfer kannten sich nicht.
    Wie schrieb heute jemand… in D bekommt die Formulierung „einen Abstecher machen“ plötzlich eine ganz neue Bedeutung. 🙁

    • Das – immer wieder gewählte – Murksel sagte mal sowas von Multikulti wäre gescheitert, und, dass man sich an sowas nun gewöhnen müsse!

      Zahlen Sie also weiter GEZ und Steuern, machen Sie keinen Generalstreik (wie in Frankreich und Indien), tragen Sie – außer in Notfällen – keine gelbe Weste und gehen Sie nicht auf die Straße!!!

      Denn das könnte Murksels Wiederwahl gefährden. Und das wollen wir ja nicht!
      Oder Sie Nazi?

    • Aber Sie können es uns verraten!
      😁

      Nee, im Ernst: In meinem satirischen Posting waren nicht nur Sie persönlich, sondern die ganze Bevölkerung in Deutschland gemeint.
      Und das, was man laut der Medien ist, falls man da nicht spurt.

    • es ist mir unverständlich, weshalb Sie frau Frühaus beleidigen. Sie wissen doch gar nicht, wie sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten sich für alle mit einsetzt. Ich finde die Einlassung von ihr gut. Und ich glaube auch nicht, daß sie Linksdrall hat, also können sie sich das mit Nazi sparen.

  12. Dazu fällt mir nur ein: Verwahrlosung hoch 10, das sind alles Anzeichen für die Entzivilisierung in diesen Kreisen. es wurde ja kein Täter genauer bezeichnet .Diesen Gewaltkreislauf kann man nur unterbrechen durch sehr strenge Urteil und Bestrafungen.., alles andere wird „als Belohnung und Ansporn erlebt.

    • Also als es noch kein TV gab, wurden schon Rundfunkgebühren verlangt von der Behörde, Telefon gebühren wurden auch erhoben. Nun diese gebühren wären ja nicht „abnorm“ , wenn die Gegenleistung entsprechend wäre. Das TV wird natürlich von den Eliten auch als Propaganda maschine gebraucht und den jeweiligen Behördenmitarbeiter (Verwaltung und Produktion) werden viel zu hohe Gehälter bezahlt, gemessen an den Arbeiten für die Infrastruktur. Aber ganz ohne die digitalen Medien geht es ja nicht im 21JH. Der Unzufriedene hat ja an seinem Gerät einen AUSKNOPF.
      Wenn ich überleben will muß ich zwangsläufig Steuern bezahlen z.B. Mehrwertsteuer.
      So wie es z.zeit im westlichen und östlichen Kapitalismus aussieht wird sich in der Arbeits und Einkommenswelt nichts ändern. Erst wenn das Wahnsinnsverhältnis niedrigste Einkommen und Höchste Einkommen entzerrt wird. Die Eliten haben daran kein Interesse, solange die Ordnung und die Ruhe in der Bevölkerung anhält.
      Ich sehe in De keine Partei die das ändern möchte, sie wollen alle nur ihre Futtertröge gefüllt sehen und wenn, dann verteilen sie nur „Krümelchen“.

  13. IM Erika sollte einmal eine ganze Nacht in einem abgeschlossenen Leichenschauhaus, bei einer durch ihre Grenzöffnung zu Tode Gekommene, zubringen.

    • sie sollte jedes einzelne Opfer waschen und sich denTrauernden erklären müssen. Und jedes Mal die Trauerrede halten

    • das, was sie besonders sein 2015 betreibt, kann man auch keinem Kontinent, keinem staat, keiner Volksgemeinschaft, keiner Familie antun. Ich als Trauernde würde wenigstens etwas Genugtuung ob deren Gestammel und den Blicken auf die schon so was wollen. Und ich wollte, daß ein Opfer nicht auf einem Freidhof beerdigt wird, welcher in Beschlag genommen wurde. Wenn man bedenkt, daß die ewige Totenruhe auf den Friedhöfen haben, deutsch aber nach 30 Jahren „rausgeschmissen“ werden, dann ist das nicht hinnehmbar. Das ist aggressiver Landraub!

    • Die hängen am Geld!
      Wie die Vampire am Blut, oder die Zombies am Fleisch.
      Generalstreik, und Steuerboykott hätten die nicht gerne…
      Also machen Sie das besser nicht.
      😉

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