Afghane in Unterhose greift Reisende an und verletzt drei Bundespolizisten › freie-presse.net

Foto: Durch franz12/Shutterstock
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München/ Heimstetten – Eine Streife der Bundespolizei wurde am Samstagnachmittag wegen einer Körperverletzung zum S-Bahnhaltepunkt Heimstetten gerufen. Dort wurden die Beamten unversehens von einem 18-Jährigen angegriffen, der dabei drei Bundespolizisten verletzte.

Der nur mit einer Unterhose bekleidete Afghane soll zuvor einen Reisenden grundlos ins Gesicht geschlagen haben.

Der 18-Jährige trat und schlug bei der Festnahme um sich und versetzte einem 31-jährigen Polizeikommissar einen heftigen Tritt gegen die Brust. Der Beamte fiel rücklings zu Boden. Im Gerangel verletzte sich ein weiterer 24-Jähriger Beamter. Er zog sich eine stark blutende Kopfplatzwunde zu.

Die Bundespolizisten, die wenig später von Beamten der Bayerischen Landespolizei unterstützt wurden, konnten den Mann nur mittels Einsatz des Einsatzschlagstockes überwältigen. Die Aggression des 18-Jährigen war so hoch, dass er in der Fesselung zwei Plastikhandfesseln an den Füssen zerstörte. Weitere hinzukommende Beamte von Bund und Land waren notwendig, um dem Afghanen am Boden fixieren zu können. Hinzugerufene Sanitäter mussten den offensichtlich unter Drogen Stehenden sedieren um ihn ins Krankenhaus transportieren zu können.

Der 18-Jährige war von einem 20-jährigen Landsmann begleitet worden, heißt es weiter. Er sei gegenüber den Beamten ebenfalls verbal aggressiv gewesen und wurde ebenfalls überwältigt und am Boden fixiert. Dabei sei ein Schlagstock eingesetzt worden.

Der Vorfall sei höchst öffentlichkeitswirksam gewesen, so die Polizei. Zum Zeitpunkt der Überwältigung der beiden Afghanen befanden sich rund 30 Personen an der Bushaltestelle vor dem Bahnhof sowie zehn Personen auf dem Bürgersteig. Die Schaulustigen mischten sich jedoch nicht die Amtshandlungen ein. Die Bundespolizei erteilte auch mehrere Platzverweise, u.a. weil der 18-Jährige bei einer Lösung der Fixierung auf weitere Personen hätte einwirken können und um ihn wegen seiner knappen Bekleidung vor Neugierigen zu schützen.

Erste Ermittlungen ergaben, dass der 18-Jährige am Bahnsteig in Boxermanier einen 21-Jährigen aus Ebersberg tätlich angegriffen hatte. Zuvor war der Afghane ins Gleis gestiegen um auf den anderen Bahnsteig zu gelangen. Der 21-Jährige wurde leicht am Kopf verletzt.

Wenig später wandte sich der Afghane einem 39-Jährigen aus Haag in Oberbayern zu, der am Bahnsteig auf seine Lebensgefährtin gewartet hatte. Dieser flüchtete mit der Frau und einer 10-Jährigen in sein Auto am nahen Parkplatz. Als die drei im verschlossenen Fahrzeug saßen, sollen beide Afghanen mit Fäusten gegen das Fahrzeug geschlagen und mit dem Fuß eine Delle ins Fahrzeug (VW Golf) getreten haben.

Bei der ärztlichen Behandlung des 24Jährigen verletzten Beamten stellte sich heraus, dass er u.a. auch einen Bruch der Augenhöhle erlitten hat und deswegen stationär in Behandlung bleiben musste. Ob ggf. auch eine Operation notwendig ist, wurde von den behandelnden Ärzten noch nicht entschieden. Im Laufe des Abends begab sich dann ein weiterer 23-jähriger Beamter der Dreierstreife in krankenhausärztliche Behandlung, um aufkommende Schmerzen im Knie abklären zu lassen. Auch der dritte Beamte nahm Schmerzen wahr, blieb jedoch dienstfähig.

Der 18-jährige Afghane soll nach erster Auskunft von Ärzten und Bayerischer Landespolizei in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden. Sein Landsmann führte aus, beide seien gegen Mittag mit der S-Bahn nach Heimstetten gefahren und hätten dort von ihnen unbekannten Dritten Tabletten unbekannter Substanz bekommen und geschluckt.

Die Bundespolizei sucht nun im Zusammenhang mit den Vorkommnissen, u.a. wegen gefährlicher Körperverletzung und tätlichem Angriff auf Polizeibeamte nach Zeugen, die evtl. zum Vorgang am Bahnsteig des S-Bahnhaltepunktes Heimstetten bzw. auch zu möglichen Geschehnissen im Zeitraum vor 16.20 Uhr im weiteren räumlichen Umfeld der Bahnanlage im Kirchheimer Ortsteil Heimstetten, sachdienliche Hinweise machen können. Erkenntnisse werden unter der Rufnummer 089/515550-111 entgegengenommen.

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43 Kommentare

  1. Da fragt ich mich, warum schleppen die immer einen Gummiknüppel mit sich rum, ist es nur
    zum Gewichtsausgleich gegen rechts?

  2. Das war doch bloss ein Foto-Shooting für Calvin Klein Herrenunterwäsche und dann kommen diese bayerischen Bazis in Uniform und hauen alles über den Haufen. Claudia und Annalena, übernehmen!

  3. Na das sind doch mal Schätzchen……genau die können wir hier bei uns ja so gut brauchen….die dürfen auf keinen Fall abgeschoben werden weil die so wertvoll für uns alle sind…..sollte jemand auf die absurde Idee kommen die wieder nach hause bzw. dahin zu schicken wo sie herkommen müssen wir auf jedenfall am Flughafen dagegen demonstrieren weil wenn die jemand nicht hier bei uns haben will dann ist der voll Nazi….

  4. …“Die Bundespolizei erteilte auch mehrere Platzverweise, u.a. weil der 18-Jährige bei einer Lösung der Fixierung auf weitere Personen hätte einwirken können und um ihn wegen seiner knappen Bekleidung vor Neugierigen zu schützen.“…
    …“Die Bundespolizei sucht nun im Zusammenhang mit den Vorkommnissen, u.a. wegen gefährlicher Körperverletzung und tätlichem Angriff auf Polizeibeamte nach Zeugen, die evtl. zum Vorgang am Bahnsteig des S-Bahnhaltepunktes…“…
    Ist das nicht putzig, erst Leute mit fadenscheinigen des Platzes verweisen und dann wie immer, jedesmal, Zeugen suchen.

  5. Und täglich wandern solche kaputten Typen zu Hunderten hier ein, und die von Kardinal Marx gesponserte Sea Watch bringt aus dem Mittelmeer schon die nächste Schiffsladung her.

  6. Generation „Sooo weich“ ,- „Sanft &Sicher“ (Toilettenpapierwerbung) trifft auf Halbwilde vom Hindukusch, die sich den Ar…. mit Steinchen auskratzen!

  7. Jetzt passt mal auf hier, ja, Ihr verdammten Handlanger des Unrechts, in Uniformen und in Roben..WO LEBEN WIR HIER EIGENTLICH? Diese Volksverarsche, „psychisch gestört und eingeliefert“…seid Ihr bescheuert, oder was? Um dann diese Gestalten, die hier nix verloren haben, klammheimlich und ohne Strafe, wieder zu entlassen! Lasst endlich Frankreich hier beginnen..verdammt nochmal!!!

  8. Es gibt Länder, da wäre er kurz nach eintreffen der Polizei vom CORONER abgeholt worden. Die Polizei macht sich lächerlich. Beim Autofahrer tritt sie ganz anders auf.

  9. Drei verletzte Polizisten. Ein durchgeknalltes Goldstück in Unterhose. Das wäre früher unter dem Begriff Satire gelaufen.

  10. Da hat sich die Polizei aber viel Zeit gelassen, bevor der Schlagstock eingesetzt wurde.
    Das war ein großer Fehler denn wie sollte der Typ denn sonst wissen, dass er aufhören soll ?
    Oft wird da seitens der Polizei zu viel Intelligenz und Einsicht unterstellt. Langsam müssten die wissen, wie man solche Personen „ansprechen“ muß

    • Geld ist das Allerletzte woran es denen mangelt 😉
      Wir ( und die jetzt auch) leben doch in einem Sozialstaat, der sich um alle kümmert. Um diejenigen, die am lautesten fordern natürlich zuerst und am umfangreichsten.
      Fehlt dann noch was, dann fragt man halt Leute auf der Strasse nach Geldbeutel und Handy

  11. Man sollte sich langsam überlegen, ob man für die Polzeibeamten nicht auch Teasers (Starkstrom-Waffe) zulassen sollte. Die Gefahr, welche von solchen Migranten ausgehen kann, sollte dies eigentlich rechtfertigen. Nur bin ich mir nicht sicher, ob das eine gute Idee ist, wenn dann dadurch bei jeder Gelegenheit geteasert wird wie in den USA.

    • Diese Taser kommen dann zum Einsatz wenn die Polizisten sich dem Deliquenten nicht ohne Gefahr nähern können. Außerdem wird dreimal gewarnt und aus 10m Entfernung getasert. Jeder dort kennt die Aufforderung sich ruhig zu verhalten sonst wird getasert. Ich denke, besser als die Schußwaffe allemal. Ein Schlagstock, so zeigt doch die Realität, ist keine Waffe gegen einen im Nahkampf ausgebildeten der dazu keinerlei Hemmungen hat.

  12. na, na, na, bitte nicht weiter sagen das ist volksverhetzung. sag nie was über goldjungs mit blutigem messer in aktion…
    er ist unterwegs in sachen volksverblödung mit dem ziel der volksentmachtung . insallah

    • So einfach ist das auch nicht. Seit die Amis und andere Länder dort Demokratie importieren hat sich die Drogenproduktion enorm gesteigert. Die sind aber nicht für die Einheimischen gedacht…

  13. Mir fällt es immer schwerer, solche Artikel bis zum Ende zu lesen. Wieso können diese Scheixxer nicht überwältigt werden? Kann man denen nicht mal ordentlich in die Frexxe schlagen?
    Wenn dieser Beitrag nicht durchkommt, dann ist das so. Ich musste das mal loswerden.

    • unter drogen bringt das nix. du kannst denen die Beine brechen die stehen trotzdem auf. die spüren keine schmerzen 😉

    • Unsere Leute werden doch fast sofort eingelocht,
      wenn sie so ein „Goldstück“ auch nur schief anschauen!
      Selbst Polizisten bekommen ja noch Schwierigkeiten gemacht,
      wenn sie bei denen versuchen, sich auch nur ihrer eigenen Haut zu wehren.

    • Ja, schon klar. Es ist nur so ungeheuerlich, mir vorzustellen, dass ich mich bei einem Angriff auch als Ordnungskraft nicht verteidigen dürfte.

    • Für ein normaldenkendes Gehirn ist das ja auch nicht vorstellbar!
      Aber diese Bestimmungen und deren Überwachungsvorschriften entstammen ja auch nicht normaldenkenden Gehirnen!

    • Ganz meine Meinung!
      Es ist ja schon erbärmlich wenn ein „halbes Regiment“ gerufen werden muß, um EINEN ausgeflippten Flüli zu verhaften ….

  14. Diese dreckigen (H)Surensöhne haben Merkels Freiheit zum Plündern,Vergewaltigen ,,Morden,zu Exibostionismus,Phädo,Zoophilie,Kifi,Vergewaltigung etc.
    WACHT ENDLICH ALLE AUF!!
    MERKEL IST EINE HOCHGEFÄHRLICHE STASI AGENTIN!

  15. Das ist ja spannend was da so abläuft. Die schon vorhandene Entzivilisierung wird verstärkt durch Drogeneinnahme, solche Klientel am besten so einfangen wie es Hundefänger machen.

    • Gute Boxer brauchen immer Sparringspartner! Wenn wieder nüchtern, ab in den Ring mit diesem Kroppzeug! Und raus kommt er erst wieder auf einer Tragbahre!

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