Wegen Schiedsrichterin: Iran-TV zeigt Bayern-Spiel nicht

Bibi Steinhaus (Bild: Screenshot)
Bibi Steinhaus (Bild: Screenshot)

Iran – Weil Bibiana Steinhaus das Spiel FC Augsburg gegen Bayern München am Freitag leitete, hat das iranische Staatsfernsehen die Partie nicht im Staatssender IRIB übertragen. Schöne Grüße an dieser Stelle an Claudia Roth.

Der Grund, warum das Bundesliga-Gastspiel des FC Bayern München am Freitag beim FC Augsburg  nicht im iranischen Fernsehen zu sehen war: Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus, die das Spiel pfiff. Weil sie das in kurze Hosen tat, wurde das Spiel im Iran, wo die menschenverachtende Ideologie des Islam Staatsreligion ist, einfach nicht gezeigt.

Kommentatoren schlagen auf dem Portal Nordbayern vor:

„Damit die Iraner das „wichtige“ Spiel auch sehen können, könnte man doch elektronisch eine Bibiana Steinhaus mit Burka auflaufen lassen. So eine Bildbearbeitung ist ja selbst den Iranern schon möglich.“

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7 Kommentare

  1. auch im Iran bzw für das iran. Fernsehen haben die lesbischen Gendertussis gefälligst in Vollburka zu spielen, dann klappts auch mit der Übertragung.
    Meine man sollte doch wg der internationalen Toleranz und Gemeinsamkeit soviel Haltung und Nicht-Gesicht zeigen.

  2. Dann sollten deutsche Lehrerinnen auch mal mit Kopftuch unterrichten, aber so getragen wie man das in den 1950ern tat oder wie die Bäuerin das tut. Dann möchte ich sehen, was die Herren Po-litiker dazu sagen. Oder mit Pudelmütze…

  3. Ob ich irgendwann einmal erleben darf, dass ein Länderspiel, bei dem der Iran als Mannschaft spielt, von einer Schiedsrichterin geleitet wird ?
    Das wird sich der Fußballbund NIEMALS trauen

    • eine gute Idee =D !!!

      .

      zur näc. hier in EU ;Schiedsrichterin – grundsätzlich =)
      .
      … und dann mal sehn was passiert 😉

      .

  4. Na ja, bei den grünen Helferlein des tiefen Systems kommt Ideologie vor
    Realität.
    Denn für diese „Ökofas……..“ bedeutet ja Islam Frieden und die Verschleierung
    stärkt die Frauenrechte. Mehr muss man doch nicht wissen.
    Empörend ist jedoch dass Figuren wie C. Roth die hinter verfassungsfeindlichen
    Bannern herlaufen auch noch vom Steuerzahler alimentiert werden.

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