Tunesier wegen Messer-Angriff auf Polizeibeamte in U-Haft

Mittlerweile Alltag: Messerattacken (Symbolbild: Shutterstock)
Mittlerweile Alltag: Messerattacken (Symbolbild: Shutterstock)

Mannheim – Wie die Polizei mitteilt, ermitteln die Staatsanwaltschaft Mannheim und das Kriminalkommissariat gegen einen 31-jährigen Tunesier.

Er soll nach seiner Rückkehr in seine Unterkunft in den Spinelli-Barracks mit einem Messer auf Polizeibeamte losgegangen sein. Der Einsatz von Pfefferspray zeigte nicht die erwünschte Wirkung und es kam schließlich zur Abgabe eines Schusses aus der Waffe eines der eingesetzten Beamten.

Im Zuge der weiteren polizeilichen Maßnahmen konnte der Beschuldigte, welcher unverletzt blieb, festgenommen werden. Er wurde noch am Samstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Mannheim vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl. Anschließend wurde der Beschuldigte in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei dauern an.

freie-presse.net

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12 Kommentare

  1. Das „Zusammenleben“ muß täglich neu verhandelt werden. Auch so ein Spruch von den linksgrünfaschistoiden Genoss * innen. Phh, die leben so weit weg von der Realität und solange die Opfergruppe für diesen Abschaum die „Richtige“ ist (die schon länger hier Lebenden dezimiert werden) ist Alles multikulti super.
    Ansonsten gäbe es sofort Gratiskonzerte vom stinkendem Fisch und den leeren Hosen, bezahlt vom Steuerzahler (wie eh Alles).

  2. Diese ständigen Messerattacken! Wieso kann man das Tragen von Messern mit relevanter Klingenlänge nicht einfach verbieten, stichprobenartige Kontrollen auf den Straßen durchführen und gegebenenfalls saftige Strafen verhängen?
    Natürlich müsste man dabei 80-Jährige mit Rollator genauso kontrollieren wie junge Migranten, sonst gibt es wieder ein grünes Rassismusgeschrei.

    • Das passiert nicht. Unsere Polizei hat wichtigeres zu tun und haben selbst Angst, gemessert zu werden.
      Und es könnte zu Beunruhigung bei den schon länger hier Lebenden
      kommen, wenn raus kommt, dass unsere Neubürger ausschließlich bewaffnet unterwegs sind. Und das muß unbedingt vermieden werden, man will ja die Schlafschafe in Sicherheit wägen lassen.

    • Ohne meinen Zahnstocher gehe ich nicht mehr auf die Straße !
      Ob das verboten ist oder nicht interessiert mich schon lange nicht mehr.
      Da ausschließlich jeder von unseren Kulturbereicherern bewaffnet ist kann man denen nicht mit der Bibel in der Hand gegenüber stehen und versuchen die zu bekehren. Wer sich nicht wehrt der lebt verkehrt !

    • Ja, lt. dem behäbig mobilen Hosenanzug, soll es ja zur Verteidigung ausreichen, Weihnachtslieder zu singen und öfter in die Kirchen zu gehen. In diesem Sinne ein 3faches Hallejuliah.
      Kleiner Tip, ich hab immer ne kleine Dose Haarspray dabei, hilft immer zur Erstabwehr, zur Not noch Feuerzeug bereithalten.
      Fällt nicht, wie Tränengas unter das Verbot.

    • Sehr gute Erfahrungen wurden gemacht mit Abflussreiniger, Wasser und einer kleineren Blumenspritze. Diese Mischung sorgt dafür dass eventuelle Bereicherungsversuche anschließend lange sichtbar bleiben ! Bitte beachten: Es kann warm werden wenn man das Zeug mit Wasser vermischt.

    • Messer mitzuführen ist weitgehend verboten. Die Klingenlänge ist beschränkt, das Taschenmesser darf nur mit 2 Händen zu öffnen sein, die Klinge darf keine Dolchform haben, das Messer darf nicht feststellbar sein usw. – siehe Waffenrecht.

  3. Abschieben und dort ins dunkelste Loch stecken. Das wär’s. Theoretisch ganz einfach. Aber wir sind ja in NeuBuntland

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