Nigel Farage über Viktor Orbán: „Er steht für das zukünftige Europa!“

Foto: Durch Belish/Shutterstock
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Nigel Farage, der einstige Anführer der Brexit-Bewegung, äußerte sich gegenüber VáslaszOnline mit sehr lobenden Worten für Viktor Orbán. Er sei ein Mann, der noch an etwas glaube und den Weg in die Zukunft weise.

Nigel Farage bleibt ein Mann klarer Worte und stärkt Viktor Orbán den Rücken. In einem Interview mit der ungarischen VáslaszOnline sagte er: „Er glaubt wirklich an etwas. Er gibt nicht kleinlaut und sklavisch gegenüber dem EU-Projekt bei, sondern glaubt fest an das Konzept des Nationalstaates. [..] Er ist eindeutig ein starker Verteidiger der ungarischen Kultur und scheut sich nicht diese Dinge zu sagen oder zu tun, obwohl es Kritik aus der EU hagelt.“

Farage betonte zudem die wichtige Rolle Orbáns beim Grenzschutz und seinen andauernden Kampf mit dem Globalisten George Soros, dessen Einfluss sich „über alle westlichen Demokratien“ ausgebreitet habe. Immer wieder hatte George Soros gegen seinen Landsmann Orbán gewettert und sich erfreut darüber gezeigt, dass die EU gemäß Artikel 7 des Vertrags von Lissabon versucht, Ungarn für seine harte Linie gegenüber illegaler Migration zu bestrafen.

Orbán sei kein Monster, so der britische Abgeordnete, der hinzufügte, dass der ungarische Premier die „Zukunft Europas“ repräsentiere. Die kommenden Wahlen würden dafür sorgen, dass „Europa sich mehr und mehr von der EU und von Brüssel abwendet und sich den Nationalstaaten und Nationalinteressen zuwendet“, so Farage. (CK)

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12 Kommentare

  1. In Deutschland würden die Asylvereine Amok laufen, wenn Biodeutsche 30.000 € Ehestandsdarlehen bekommen, das „Abgekindert“ werden kann.
    Gott sei ist so eine Pro Deutsch Politik durch unsere Regierung weder geplant noch gewünscht. Oder besser Allah sei dank….

  2. In zweihundert Jahren? Wenn Europa endgültig verbrannt wurde und der letzte Muselmann und der letzte dieser anderen Sekte die Leiche Europa verlassen hat? Ja, vielleicht dann.

  3. Wir werden es uns schon selbst machen müssen, aber wir können uns ja von den erwähnten Staatslenkern inspirieren lassen.

  4. 30.000 Euro für jede junge Frau die Heiratet, ist ein guter Weg um ein starkes, gesundes Volk zu schaffen.
    Eine kluge Bevölkerungspolitik Herr Orban, Respekt.

    • Selbst die allböse DDR hat ein zinsloses Ehedarlehn eingeführt, das auch „abgekindert“
      weden konnte. war sehr erfolgreich !
      Schwule habens nicht bekommen.

    • Man muss eine eigene Bevölkerungspolitik haben.
      Und diese Bevölkerungspolitik bestimmt die Familienpolitik.
      Unzivilisierte Wilde aus der ganzen Welt zu holen ist keine Bevölkerungspolitik sondern Irrsinn.

  5. WAS genau ist eigentlich so schlimm an einem Europa der Vaterländer ?
    Ich nehme die Antwort vorweg : NICHTS.
    Einzig : das entspricht nicht dem Schema der Sozialisten alles und jedes gleichzumachen. Das geht bei den Gurken los und hört beim Gendern auf.
    Ungarn ist wahrlich zu beneiden.

  6. Ich mag eigentlich keine Staatschefs,die sich auf Kosten ihrer Steuerzahler ein Millionen
    teures Fussballstadion ,das keiner nutzt, aus Hybris oder Angeberei mitten ins Geburtsdorf
    setzen ! Hier sag ich aber,Sache der Ungarn.
    Was der Herr Orban für ein freies,demokratisches Europa der Vaterländer tut,ist hingegen
    gar nicht hoch genug zu würdigen !! Danke !! nur, sollte er hübsch in Ungarn bleiben und
    sich fern von Europäischen Geldtöpfen halten.Da saugen schon genug Gierschlünde und
    Mafioso

  7. Europa wird sich verändern. Und wenn die Orbans dieser Welt die treibende und federführende Kraft sind, dann ist das allemal besser als die Linksextremen und die Grünen.

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