Neue Zahlen zu „fliehenden Junkies“

Drogenabhängige Flüchtlinge (Symbolbild: shutterstock.com/Von Monkey Business Imag)
Drogenabhängige Flüchtlinge (Symbolbild: shutterstock.com/Von Monkey Business Imag)

Die AfD-Bundestagsfraktion wollte von der Bundesregierung wissen, wie viel Steuergelder in die Hand genommen wird, um drogensüchtigen Flüchtlingen zu helfen. Einmal mehr zeigt sich: Deutschland, eine Irrenanstalt.

In einer Kleinen Anfrage (19/7051) bemerkte die anfragende AfD-Fraktion an, dass unter Flüchtlingen der Konsum illegaler und legaler Drogen (Alkohol und Tabak) verbreitet ist und nach Ansicht der Fragesteller zu großen Problemen für eine mögliche Integration in Deutschland führt. Hinzu kommen spezifische Integrationsbarrieren, wie stark eingeschränkte Sprachkenntnisse und abweichender kultureller Hintergrund. Ungünstige Begleitumstände seien zudem die Beschäftigungs- bzw. Arbeitslosigkeit und eine vorliegende Unterbringung in Sammelunterkünften. Bezüglich der genannten Aussagen verweist die AfD auf den Suchtbericht des Drogenbeauftagten.

Die AfD wollte von der Bundesregierung wissen, welche Kenntnisse diese über die Anzahl der drogenabhängigen Flüchtlinge für den Zeitraum von 2015 bis 2018 vorliegen, außerdem, welche Organisationen von der Regierung beauftragt wurden, Studien und Berichte über die Lage von drogenabhängigen Flüchtlingen zu erstellen, sowie, welche Präventions- und Schadensreduzierungsmaßnahmen getroffen wurden und was der ganze Zauber den Steuerzahler kostet. Die Antwort aus Berlin zeigt den ganzen Irrsinn des deutschen Asylwesen auf und zeigt, wie das Geld des Steuerzahlers für das Milliardengeschäft, das die Immigration – und Flüchtlingsindustrie betreibt, versenkt wird.

So gibt die Merkel-Regierung an, im Zusammenhang mit dem Drogenkonsum von Flüchtlingen in den vergangenen Jahren einige Studien in Auftrag gegeben zu haben. 2018 habe das Bundesgesundheitsministerium (BMG) ein Institut damit beauftragt, einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Behandlung drogenabhängiger Flüchtlinge zu erstellen, heißt es dazu in der Antwort (19/7485).

Um systematische Erkenntnisse zum Drogenkonsum, der Nutzung von Hilfsangeboten, konsumierten Substanzen und der Art des Konsums zu erhalten, fördert das BMG zudem ein Projekt zu „Lebenssituationen von erwachsenen Geflüchteten in Deutschland“ (LOGIN), das noch bis 2020 laufe. Im Forschungsverbund „Prävention und Behandlung von Suchterkrankungen bei Geflüchteten“ (PREPARE) werde, aufbauend auf einer systematischen Datenerhebung und -analyse, ein neues diagnostisches Instrument entwickelt, mit dem Drogenprobleme bei Flüchtlingen erfasst werden könnten. Zudem solle eine neuer Präventionsansatz bei jungen Flüchtlingen mit problematischem Cannabis- und Alkoholkonsum erprobt werden. Schließlich werde auch eine neue psychotherapeutische Methode zur Behandlung von Suchterkrankungen bei traumatisierten Personen entwickelt und geprüft, ob diese bei Flüchtlingen wirksam sei.

Einen Überblick mit Angaben zu Kosten, Fördersumme, wissenschaftlichen Instituten und förderndem Ressort gibt die nachfolgende Tabelle:

Kosten drogenabhängige Flüchtlinge (Bild: Screenshot)
Kosten drogenabhängige Flüchtlinge (Bild: Screenshot)

Auf die Frage der AfD, welche Maßnahmen zum Entzug und zur Rehabilitation der drogenabhängigen Flüchtlinge nach Kenntnis der Bundesregierung im Zeitraum von 2015 bis 2018 durchgeführt wurden, welche Konsequenzen die Bundesregierung daraus ziehe und was dies wiederum den Bürger kostet, zeigt, dass die Merkel-Regierung nicht gewillt ist, die Belastung, die dem Steuerzahler durch hereingeflüchtete Drogenabhängige entsteht, zu dokumentieren und transparent zu machen. Laut Dokumentation der Deutsche Suchthilfestatistik wurden 2017 in 849 ambulanten und 152 stationären Einrichtungen Daten (u. a. auch zum Migrationshintergrund). erhoben. Eine gesonderte Erfassung, ob sich unter den Betreuten „geflüchtete Menschen“ befanden, erfolgte jedoch nicht. Alle Angebote der medizinischen Behandlung sowie der Beratung und der Schadensminderung würden – so die Antwort – grundsätzlich auch Geflüchteten zur Verfügung stehen. Unterschiede würden sich aus dem aufenthaltsrechtlichem Status ergeben.

Zu der Frage bezüglich Entziehungs- und Präventionsmaßnahmen zeigt sich die Regierung besonders bemüht, der Asylindustrie das Geld des Steuerzahlers zukommen zu lassen und gibt an, dass über das Projekt Gesundheitsmediatoren (PASUMI) ein „integrativer Ansatz“ entwickelt werde, mit dem die Zielgruppe von „drogenkonsumierenden Migrantinnen und Migranten“ durch den Einsatz von Peers (Personen mit vergleichbaren Erfahrungen und Hintergründen) erreicht werden soll. In fünf Städten (Dortmund, Berlin, Bielefeld, Nürnberg und Hamburg) seien acht Einrichtungen beteiligt. In allen Einrichtungen werde ein eigenständiges Projekt umgesetzt, in dem die (Weiter-)Entwicklung von Maßnahmen der „selektiven und/oder indizierten Suchtprävention für und mit Migrantinnen und Migranten“ initiiert, gefördert und evaluiert werde.
Im Forschungsverbund „PREPARE – Prävention und Behandlung von Suchterkrankungen bei Geflüchteten“ wird, aufbauend auf einer systematischen Datenerhebung und -analyse, ein neues diagnostisches Instrument entwickelt, mit dem substanzbezogene Probleme bei Geflüchteten erfasst werden können. Zudem soll ein neuer Präventionsansatz bei jungen Geflüchteten mit problematischem Cannabis- und Alkoholkonsum erprobt werden. Schließlich wird eine neue psychotherapeutische Methode zur Behandlung von Suchterkrankungen bei traumatisierten Personen entwickelt und geprüft, ob diese bei den Geflüchteten wirksam ist.

Die von der AfD angefragte Expertise „Geflüchtete Menschen und Drogen-/Abhängigkeitsproblematik“ wurde laut Antwort der Regierung im Januar 2018 begonnen und Ende Mai 2018 abgeschlossen. Das Bundesministerium für Gesundheit hat zur Erstellung der Expertise 17.055 Euro zur Verfügung gestellt. (SB)

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20 Kommentare

  1. Michel hat 3 Möglichkeiten:
    1) Michel wählt brav linksgrün. Geht Arbeiten, zahlt steuern und geht am Tag X mit vor Schreck geweiteten Augen mit der BRD unter.
    2) Michel hat rechtzeitig mitbekommen was hier vorgeht und wandert aus.
    3) Michel hat rechtzeitig mitbekommen was hier vorgeht, möchte aber das Land nicht verlassen. Also reduziert Michel seine Arbeitszeit von 160 auf 100 Stunden, verbringt Zeit mit Familie und Freunden, macht den Jagdschein, kauft sich eine Glock und eine H&K MR308 mit 1000+ Schuss und wartet …

    AFD wählen? Bitte Leute….bis die AFD tatsächlich in Regierungsverantwortung ist, wurde sie längst unterwandert. So wie es mit absolut JEDER neuen Partei auf Dauer passiert ist.

  2. Das dafür überhaupt Geld ihn die Hand genommen wird, ist ein Skandal. Sie wollten sofort dort hin zurück geschickt werden, denn dort ist es nicht unüblich, dass man sich mit Rauschmitteln versorgt. Für Bedürftige ist kein geld vorhanden, dass sie eine ordentliche Ganz-Zahnbehandlung bekommen oder nur die billigste Lösung.

  3. >>“Anzahl der drogenabhängigen Flüchtlinge für den Zeitraum von 2015 bis 2018 vorliegen“<<

    nun gut hab den Artikel nur überflogen aber brauch das Ding eig. gar nicht genauer lesen.
    Anzahl nahe 100% nehme ich an.
    Wobei ja allein schon der Begriff "Flüchtlinge" gelogen ist.
    Und ne "Expertise" für 17000 Öcken bräuchte ich auch nicht, was ich bräuchte wäre die Befehlsgewalt und dann können diese schon-länger-im-System-Involvierten ihre Expertisen im Knast verfassen.

  4. Deutschland: ein einziges riesiges Flüchtlingswohnheim, in dem eine abrissparty gefeiert wird vom gesammelten youth bulge der 3. Welt, finanziert von der schrumpfenden deutschen mittelschicht, die damit beschäftigt ist, gegen kohle zu hüpfen… gehts noch irrer?

  5. Diese Frage ist nicht zulässig, besonders wenn die AfD, der Feind aller Parteien zu stellen wagt. Warum wollen sie das wissen? Um es dem Wahlvolk ev. zugänglich zu machen? Die Scheuklappen werden jeden Tag ein wenig angestrickt, damit diese Partei am Ende erblindet. Das diese guten Menschen haschen, saufen und verüben andere Taten , ist doch mittlerweile nicht mehr zu verbergen. Das Getränk der ungläubigen Hunde ist einfach zu schön und enthemmt. Allah ist weit weg. Die Polizei milde und die GROKO und Opposition einfach zu freundlich, um etwas dagegen zu unternehmen. Aber in der Bestrafung ihres eigenen Volkes überaus großzügig. Sie strafen jeden, der sich dagegen zu wehren versucht. Die Presse ist mittlerweile links gedreht und fast wie der schwarze Kanal in der ehemaligen DDR. Moslems sind schon jetzt die Sieger. Viele Worte aus der deutschen Sprache bereits gestrichen, denn sie beleidigen den Moslem. Allah ist jeden Tag ein Stück größer,

  6. Die mit Abstand grösste Sozialindustrie der Welt muss am Leben gehalten werden. Spätestens wenn Trump die FED anfängt platt zu machen bricht das Lügenkonstrukt EZB zusammen und vernichtet auch diese Schwachsinnsindustrie. Nichts gegen Vereine die wirklich Hilfe leisten aber bei diesem riesigen Konstrukt kann man garnicht mehr entscheiden wer was ist.

  7. ich wùrde mal denken 80% der Drogendealer sind Auslànder oder haben einen Migrationshintergrund. Die lasen sich doch nicht ihre Geschàftsgrundlage entziehen. Schade um das viele Geld alles in den Mùlleimer . . . .

  8. Statt „Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“
    ergeht der Aufruf:

    „Kommet alle, und ladet uns eure Probleme auf, wir sind euch dafür ewig dankbar!“

  9. Wunderbar ! Da wird Geld mit beiden Händen für Probleme ausgegeben, die wir in diesem Ausmaß bei einer Sicherung der Grenzen gar nicht hätten und bei denen gespart, die in den Steuertopf ständig einzuhalten bzw. eingezahlt haben.
    Kein Wunder, dass Deutschland das Traumland – oder besser „Schlaraffenland“ – für Menschen aus fremden Ländern ist und sich für jene, die hier schon länger leben oder hier geboren sind, als finanziellen Blutsauger entwickelt hat.

  10. Wenn ich in ein soooo böses Land flüchten „müßte“, würde ich auch Drogen nehmen. Diese aggressiven, gemeinen und geizigen Deutschen gönnen den lieben Flüchtlingen aber auch gar keinen Spaß, da muß man doch zu Drogen greifen.

    • Vor allem, weil wir als Deutsche ja – auch hier – immer öfter von Deutschen als dumm. dämlich und was weiß ich noch alles beschimpft werden!
      Wie soll man sich da als Flüchtilant wohl fühlen?

  11. Demnächst bekommen die noch die Drogen bezahlt weil sie sonst aggressiv werden….. hier ist mit allem zu rechnen. Irrenhaus.

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