Klimaschutz zu teuer: Grüne verzichten auf Geschäftsstellensanierung

Konstantin von Notz (Quelle „Foto: von-notz.de“ )
Konstantin von Notz (Quelle „Foto: von-notz.de“ )

Schleswig-Holstein/Mölln – Wenn Ideologie auf Realität trifft: Die Geschäftsstelle des grünen Bundestagsfraktionsvizes Konstantin von Notz und seines Genossen,  Landtagsabgeordneten Burkhard Peters wird jetzt – obwohl Kohlendioxid eingespart werden könnte – nicht umfassend energetisch saniert. Der Grund: zu teuer.

Die Geschäftsstelle und das Wahlkreisbüros des grünen Bundestagsfraktionsvizes Konstantin von Notz und des ebenso grünen Landtagsabgeordneten Burkhard Peters befinden sich in einem historischen Gebäude und sind ein energetische Katastrophe. Einfachverglaste Riesenfenster und undichte Eingangstüren. Um eine vernünftige Kohlendioxideinsparung hinzubekommen, müsste das Gebäude energetisch saniert werden. Aber: Die Obergrünen haben sich aus finanziellen Gründen auf eine Teilsanierung verständigt. Weder sei das nötige Kleingeld in Höhe von 40.000 Euro vorhanden, noch habe man das Geld um die, vom Vermieter auf den Mietzins umgelegten Stationierungskosten zu berappen.

„Willkommen im Club kann man da aus Sicht eines von Mieterhöhungen, die energetischen Maßnahmen geschuldet sind, geplagten Privatwohnungsmieters wohl nur sagen“, meint die LN-Online, wenn grüne Idologie knallhart auf Realität trifft. (SB)

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25 Kommentare

  1. Die Grünen sind wirklich böse Clown`s, die nur teure Witze auf Kosten ihres Zirkuspublikums machen. Grünenpuplikum liebt es von diesen Kasperln verarscht zu werden. Sie haben es aber auch verdient.

  2. Das Moralisieren gegen die GRÜNEN mag noch so fundiert, begründet, berechtigt sein (siehe die dreisten Vielflieger katha und luisa), aber es ist wirkungslos, denn deren Wähler sind genauso dekadent-verkommen wie deren Politiker!! Kein Mensch mit Anstand und Verstand würde so eine Partei wählen, das geiche gilt zur PDS-„LINKEN“, höchstens noch in den Anfangsjahren, als noch manches nicht so klar war am Übeltum der GRÜNEN. Ich aber, 1978 Mitgünder in Hessen, bin schon Anfang der 80er wieder abgehauen, da hatte ich meine Läuterung zum Westler und freiheitlichen Demokraten, u.a. wegen der -allerdings bis heute auch in Patrioten-Kreisen vorkommenden- Ost-Neigung wie mit der angeblichen -DDR/DKP-beinflußten- „Friedensbewegung“ nur gegen die NATO-Raketen!!

  3. Das gehört an eine viel größere Glocke. Bei jeder Gelegenheit sollte man den Neostalinisten solche Dinge unter die Nase reiben: „Ihnen ist der Klimaschutz doch selbst zu teuer!“

    • In NRW genehmigten Jahre vor ihrer Abwahl die kinderlieben GrünInnen
      Kohlekratftwerke die mehr CO2 ausstoßen als der gesamte PKW Verkehr im Jahr.

      Bei den kinderlieben GrünInnen muss man auch zuhören können. Am Ostbahnhof (Berlin) gab es mal eine Grüne Veranstaltung wo die Frage nach Filtern für private Holzverbrennungsanlagen aufkam. Schon damals ging es um das Thema Feinstaub. Antwort der GrünIn war, Zitat: „Das ist zu teuer. Das können wir unserer Klientel nicht zumuten.“. Am ende des Tages war man sich aber einig das der Verkehr vor allem der PKW Verkehr Schuld sei und man mehr und bessere Katalysatoren fordern muss.

  4. Ei weih, ei weih. die Grünen, die Sargnägel der Steuerzahler haben Probleme mit sich selbst. Sie können den Klimaschutz in ihrem eigenen haus finanziell nicht realisieren? Wie das denn. Warum legen sie nicht in Schleswig-Holstein eine Sonderabgabe für ein Jahr auf „Notopfer Klimatschutz-Sanierung, zweckgebunden für die Geschäftsselle der Grünen. Das Volk zahlt gern. Ironie verlass mich nie. Sie haben mit vielen Gesetzen, Verordnungen uns Steuerzahler sogar zwingen lassen, diese Maßnahmen durchzuführen, selbst wenn wir uns verschulden mussten. Gilt das nicht für sie auch. Herr von Notz.

  5. Da habe ich als Vermieter vieles falsch gemacht. Ich habe sämtliche Fenster gegen drefach Verglaste ausgetauscht und alle Aussenwände und Dachboden isolieren lassen, dazu noch Energiesparende Heizthermen. Und alles selbst bezahlt. Ich habe weder Zuschüsse vom Staat eingestrichen noch die Sanierungskosten auf die Miete umgelegt, was meine Mieter sehr erfreut hat. Es war eine reine Wertsteigerung der Immobilien.
    Nachdem Verkauf hat sich das trotzdem für mich gerechnet, denn die zusätzlichen Kosten konnte ich mir bei den neuen Besitzern quasi zurück holen.

  6. Tja, dann muss der Grüne weiterhin viel Kohlendioxyd einatmen. Tut ihm bestimmt weiterhin gut… Aber es ist doch immer das alte Lied dieser Totalbanausen: Vorher immer dumm daher reden, aber mit der Realität nicht zurecht kommen. Unwählbar!!!

  7. Und trotzdem werden sie die energetische Sanierung von den Immobilienbesitzern weiterhin einfordern. Es ist ja dann nicht ihre Miete die sie zahlen müssten, sondern es sind oft Leute, die durch weitere Erhöhungen an die Armutsgrenze geraten.

    • Wahrscheinlich ist die Geschäftsstelle der kinderlieben GrünInnen in der Nähe ein er Messstation, die über Fahrverbote entscheidet. Wenn man jetzt dämmt wird das am ende nichts mit Fahrverboten, Tempolimit und der Zerstörung der deutschen (Darf man das noch schreiben? Besser BUNTEN.. .) Wirtschaft.

  8. Herrlich aber aus Sicht von Experten machen die kinderlieben GrünInnen alles richtig. Einfach verglaste Scheiben sorgen für kostenlose Energie von der Sonne. Leicht undichte Fenster und Türen sorgen für trockene Innenluft die dann mit weniger Energiebedarf beheizt werden kann.

  9. Was für ein verlogenes doppelmoralistisches grünes Pack, dass nur die De-Industrialisierung Deutschlands und die Schaffung ein rechtsfreien Niemandslandes im Kopf hat.

  10. Der grüne Jetset verhält sich wie der Vatikan im späten Mittelalter: Von den Anderen wird Verzicht gefordert, sonst droht das ewige Fegfeuer bzw. die Klimakatastrophe. Selbst lebt man in Saus und Braus vom Geld der Geplünderten.

    • links halt, das kommt von link sein. Aus meiner Jugend kenne ich noch den Ausdruck, „eine linke Bazille“ und beschreibt das wiederwertigste was du als Freund/Kollege in deinem Umfeld an Personen haben kannst. Hinterfotzig passt auch ganz gut oder einfach Taqiyya.

  11. Wahrscheinlich rechnet man damit das dieser Außenposten mal Fachgerecht „Entglast“ wird, so heißt es doch in deren Kreisen. Somit kommt dann die Versicherung für eine Sanierung auf.

  12. Wenn der Steuerzahler nicht die Rechnung übernehmen,haben Grüne auf einmal ein Sinn für die Realität

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