„Islamexperte“ redet die Scharia schön und will Islamkritiker mundtot machen

Foto: Durch Syda Productions/Shutterstock
Deutschland gehört zum Islam (bald endgültig) (Foto: Durch Syda Productions/Shutterstock)

Frankfurt – Er verteidigt die Vielehe und das qualvolle Schächten von Tieren, möchte gerne muslimische Feiertage einführen, verleugnet den politischen Islam, kann sich Kopftuchlehrerinnen vorstellen und hält ein Burkaverbot für „unklug“: Frankfurts ehemaliger Universitätspräsident und „Scharia-Experte“ Rudolf Steinberg. Der von der linken Community hochgejubelte „Islamexperte“, der vor allem ein Wegbereiter der Islamisierung ist, hat in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau Werbung für sein Buch „Zwischen Grundgesetz und Scharia“ gemacht und kritisiert pauschal vor allem Islamkritiker als Pauschalisierer.

Zunächst zählt die FR Rudolfs Qualitäten auf. So hat der „Baumeister der neuen Frankfurter Goethe-Universität“ viele Hundert Millionen Euro für neue Universitätsgebäude am Riedberg ausgegeben. Das hat zwar wenig oder gar nichts mit dem Thema zu tun, liest sich aber ganz gut. Außerdem ist der Mann „Jurist“ und hat sogar dem „Thüringer Verfassungsgerichtshof angehört“ Aber das allerwichtigste: Steinberg war mehrere Jahre Vertrauensdozent der Friedrich Ebert Stiftung (Wikipedia)

„Mittlerweile gilt der 75-Jährige als Islam-Experte, er hält regelmäßig Vorträge, in der Universität, bei Stiftungen oder auch beim Landeskriminalamt.“ schreibt die FR, und kommt dann zu seinem Buch, auf das ganz Deutschland sehnlichst gewartet hat. Was will der Autor vermitteln, oder warum hat er es überhaupt geschrieben? Dazu Rudolf:

„Mein Buch wendet sich gegen Pauschalurteile. Es ist ein Plädoyer, gerade an die Eliten und Entscheidungsträger in der Gesellschaft, differenziert mit der Thematik Islam und Scharia umzugehen.“

Im Klartext: Islamkritiker wie Raddatz, Kelek, Ulfkotte und vor allem Sarrazin, die teilweise den Koran in Arabisch gelesen haben und viele Jahre beruflich in Ländern des Nahen Ostens lebten und arbeiteten, oder wie Kelek in der Türkei geboren sind, haben alle pauschalisiert. Jetzt muss der Fachmann ran und bestreitet,  dass es die „Scharia“ überhaupt gibt. Rudolf: „ … Wir müssen auch erkennen, dass es „die“ Scharia genauso wenig gibt wie „den“ Islam.“

Die Scharia sei vielmehr „außerordentlich vielfältig“ und, wer hätte das gedacht, wird zur großen Freude der Juristen bereits praktiziert, hat damit „Einzug in unsere Rechtsprechung gehalten“. O-Ton des ehemaligen Verfassungsrichters: „Im Ausland geschlossene Vielehen werden etwa in Deutschland anerkannt, unter bestimmten Voraussetzungen ist auch das Schächten von Tieren zulässig.“

Dann geht es allen an den Kragen, die den Begriff „Politischer Islam“ verwenden. Der wäre ein „Kampfbegriff“ und „völlig unspezifisch“. Dann vergleicht Rudolf den spürbaren politischen Islam mit einem Phantombegriff dem „politischen Katholizismus“, der also solcher völlig bedeutungslos und auf kleine Zirkel beschränkt eher auf den islamophilen Marx oder den Islamfreund Papst Franziskus passt. Im Grunde genommen verteidigt Rudolf sogar die aggressive politische Expansionspolitik des politischen Islams denn „Grundsätzlich ist es völlig legitim, wenn religiöse Menschen für ihre Positionen werben.“

Das kommt selbst den Rundschauredakteur spanisch vor und er weist Rudolf darauf hin, dass es ja beim politischen Islam tatsächlich um die Frage der Trennung von Kirche und Staat geht. „Was ist falsch daran zu beanstanden, dass diese in großen Teilen der arabischen Welt nicht ausgeprägt ist?“

Und jetzt kommt Rudolfs Hammerantwort: „Daran ist nichts falsch. Ob aber tatsächlich in den muslimischen Ländern Staat und Religion identisch sind, ist sehr die Frage. „Nach der massiven Einflussname Erdogans auf die Ditip, die inzwischen sogar bei SPD-Eliten und Lehrerverbänden Skepsis hervorgerufen hat, ist da nichts mehr hinzuzufügen. Im Anschluss werden noch muslimische Feiertage empfohlen und Kopftuchlehrerinnen verteidigt. Fazit: das Interview ist ein beispielhafter Einblick in die Gehirne Eliten der so genannten 68-Generation, also jene die maßgeblich die Weichen für die immer schnellere Islamisierung Deutschlands gestellt haben, und damit maßgeblich für die rapide anwachsenden Parallelgesellschaften verantwortlich sind. (KL)

 

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44 Kommentare

  1. Bill Warner, ein bekannter US-amerikanischer Islamkritiker schreibt in seinem Buch „Scharia für Nicht-Muslime“ unter der Rubrik „Der politische Islam“ Folgendes: Im weitaus größeren Teil der islamischen Trilogie ( Koran, Sira und Hadith – Warner begreift den Islam als ein auf dem Koran, der Sira (Biografie des“ Propheten“) und den ahadith ( Aussprüche und Taten des „Propheten,“ die man nicht im Koran findet) fußendes System, das seinen Ausdruck in der Scharia findet) geht es nicht etwa darum, wie man ein guter Muslim wird. Das meiste bezieht sich auf die Ungläubigen. 64% des Korantextes haben mit den Ungläubigen zu tun, in der gesamten Trilogie sind es imerhin 51%. Der Islam – und dies sei hier noch einmal ausdrücklich gesagt- ist nicht bloß eine Religion. Vielmehr ist er eine Kultur sui generis, die über ein ausgeklügeltes politisches und juristisches System verfügt. Den Islam als Religion predigte Mohammed 13 Jahre lang in Mekka und er konnte gerade einmal 150 Araber bekehren. Dann ging er nach Medina ( die berühmte Hidschra) und dort wurde er Politiker und warlord. 2 Jahre später waren alle Juden entweder ermordet, versklavt oder verbannt worden. In den letzten 9 Jahren seines Lebens war Mohammed durchschnittlich alle 6 Wochen in irgendwelche bewaffneten Konflikte verwickelt und als er starb, war keiner seiner Feinde mehr am Leben. Mit Religion hatte das nicht viel zu tun, mit Politik ( und Kriegführung) schon. Dschihad bedeutet politisches Handeln aus religiösen Motiven. Der politische Islam ist eine Doktrin, die sich mit den Nicht-Muslimen beschäftigt. Mit seinem religiösen Projekt ist Mohammed gescheitert, mit seiner Dschihad-Politik hatte er Erfolg und in der Scharia verwirklicht sich die Islamkultur mittels der Politik. DIE POLITISCHE NATUR DES ISLAM IST DER HAUPTUNTERSCHIED ZWISCHEN DER SCHARIA UND DEM JÜDISCHEN GESETZ, DER HALACHA. Das jüdische Gesetz hat über Nicht-Juden wenig zu sagen und stellt ausdrücklich fest, dass das Gesetz des jeweiligen Landes über der Halacha steht. Die Scharia hingegen hat viel über den Kuffar ( den Kafir, den Nicht-Muslimen) zu sagen – über seine Behandlung, dass man ihn unterwerfen soll und beherrschen darf. Die Scharia beansprucht, über der Verfassung zu stehen. In der Scharia gibt es nichts Gutes für Nicht-Muslime“ Dieser Text verdeutlicht noch einmal drei Dinge, die man nie vergessen sollte, wenn man über den Islam redet. 1. ist der Islam als rein religöses Projekt, das sich etwa durch Mission und Proselytenmacherei durchgesetzt hätte, gescheitert; ausgebreitet hat der Islam sich durch „Feuer und Schwert“ – Politik, Dschihad, Scharia. 2. ist der „religiöse“ Islam ohne den politischen Islam überhaupt nicht denkbar, ja nicht einmal lebensfähig. Der Islam ist politisch oder er ist überhaupt nicht, sagte einmal Ayatollah Khomeini, und damit hat er den Kern der Sache getroffen. Und 3. ist die Scharia für Nicht-Muslime nichts anderes als ein Bündel von diskriminierenden Gesetzen und Vorschriften, durch welche diese zu „dhimmis,“ d.h. zu fast rechtlosen Menschen zweiter Klasse herabgewürdigt werden. Dass ein Viagra-Sozialist wie Steinberg, der vom Islam so viel versteht wie Otto Normalverbraucher von der Quantenphysik, leuchtende Augen bei dem Wort Vielehe bekommt, mag seinen Haremsträumen aus Tausendundeiner Nacht geschuldet sein, für einen seriösen Beitrag zur Problematik von Scharia und Islam sollte man sein Geschwätz allerdings nicht halten.

  2. „Grundsätzlich ist es völlig legitim, wenn religiöse Menschen für ihre Positionen werben“., so Rudolf Steinberg.

    Dieser sog. Islamexperte tut so, als würde der Koran den Koranverwirrten nicht genau vorschreiben, wie diese Werbung aussehen muß, nämlich so,

    daß alle Nichtmoslems, getäuscht, gedemütigt, ausgeplündert, versklavt bzw. getötet werden müssen.

  3. „Im Ausland geschlossene Vielehen werden etwa in Deutschland anerkannt“, so Steinberg.

    Schon lange setzen sich die gelbschwarzrotrotgrünen Grundgesetzfeinde u.a. auch über den im Grundgesetz verankerten besonderen Schutz für Ehe und Familie hinweg, indem sie Homopaare genauso steuerlich bezuschussen ( im Erbrecht, Ehehegattensplitting usw.) wie herkömmlich Verheiratete.

    Und was die Gelben und Grünen angeht, so fordern die ja auch schon die steuerliche Vergünstigung und rechtliche Absicherung für alle möglichen Gruppen von Personen,

    was ganz nach einer Hintertür aussieht für eheähnliche Konstrukte zugunsten von Bisexfans, die mit einem Mann und einer Frau zusammenleben wollen UND natürllich auch für Männer, die wie Mohammed mit mehreren Frauen zusammenleben wollen.

  4. Soll er doch konsequenterweise mit seiner Islam-Sippe nach Teheran auswandern. Dort findet er alles bereits vor, was hier nur seinem geisteskranken Wunschdenken entspricht.

  5. gab es da nicht mal einen film: der trottel in der ersten bank.

    stimmt : Der Begriff „Experte“ ist nicht geschützt! jeder kann gutachter werden und sein..auch ein trottel.

    Übrigens die klugen halten sich zurück, so dann der zug sich wendet sind sie die ersten.

  6. Wie lange hat er denn in einem islamischen Land gelebt, der Experte? Vielleicht in Saudi-Arabien oder Afghanistan? Und bei wie vielen Schächtungen war er denn zugegen? Mal Paragr. 11, Tierschutzgesetz lesen!

  7. Wieder einmal geifert einer für den Traum der Marxisten, Leninisten, Kommunisten und Sozialisten. Der Experte von Merkels Gnaden bekommt bestimmt bald das Bundesverdienstkreuz mit Stern und Hosenband.
    Der sollte lieber mal der Frage nachgehen, warum man in Berlin mehr Kopftücher sieht, als im ganzen westlichen Teil der Türkei? Oder sich als Frau umbauen lassen, damit er endlich seinen spinnerten Schädel verhüllen kann.

  8. Aber bitte keinen Grünen, linken oder sozialistischen Arzt. Der benötigt einen Dr. hat-ihm-schon, mit Dauerurlaub in einer Psych.-Anstalt. Das wird nicht passieren. Warum bekommen wir nicht mal für einige Monate einen Klitzekleinen, wer auch immer, um den Misthaufen endlich zu beseitigen?

    • Offenbar haben Sie meine Bedenken verstanden, warum ich mich nicht bei meiner Aussage „einen Klitzekleinen festlegte“. Ihre Phantasie reicht offenbar weit zurück.;-)) .

    • Grüne, Rote und Linke. Einige CDU/CSU-ler auch, die der neuen linken Welle nahe stehen. Wäre es Sarrazin, dann flögen Steine. Aber so? Er weiß wenigstens, was für Deutsche gut zu sein scheint. Unser Gott hat uns bereits verlassen, mit ihm gingen viele Deutsche, die die Nase voll hatten. Dafür bekamen wir die Steinzeit frei Haus geliefert. Er darf sicher weiter seine Dummheiten verbreiten.

  9. Der alte Knacker will eben einen drauf setzen. Oder den Enkeln eins auswischen. Oder gegen den gesunden Menschenverstand sein, wie in seiner Jugend. Egal – wir wissen welch Ideologie das ist, das reicht!

  10. selbst die
    Resolution 2253
    (2019) des Europarats, ferner die UNDRIP, CPPCG und viele andere völkerrechtliche Verträge verbieten die Anwendung der Scharia auf den europäischen Kontinent. Da die Scharia auch noch politische Aspekte hat, ist hier auch die UN-Charta Art. 2 von besonderer Bedeutung. Wenn die Scharia spielen wollen, dann doch dort, wo sie herkommt bzw. in den Territorien der Länder, die die Kairoer Erklärung formulierten. Im Übrigen steht die eben in absolutem Widerspruch zur AEMR.

  11. Ich frage mich…

    Wieso geht so ein Hirnbratzen nicht da hin wo Islam ist und hin gehört, wenn er so dafür ist?

    Mach das Du Land gewinnst Du Schmierlappen, denn Du bist hier falsch und unerwünscht!!!

  12. „Islamexperte“ redet die Scharia schön und will Islamkritiker mundtot machen

    Natürlich will er das, denn wer keine Argumente hat, fürchtet jede Debatte.

  13. Allein in der Nacht zum Sonntag 5 brutale Messerangriffe. Da will ich dieses “ Friede, Freude, Eierkuchen“ Geschwätz nicht mehr hören. Wir importieren immer mehr Gewalt. Islam hin oder her. Mir reichts! 😀😀😀

  14. „Wir müssen auch erkennen, dass es DIE Scharia genauso wenig gibt wie DEN Islam.“ – Rudolf Steinberg

    Zu dumm, dass dieser Islamexperte eine derart wichtige Erkenntnis weder dem Islamrat für Europa 1981 in London mitgeteilt hatte, noch der Organisation der Islamischen Konferenz von 57 muslimisch geprägten Staaten 1990 in Kairo und erst recht nicht den Mitgliedstaaten der Arabischen Liga 1994 in Tunis.

    Die hätten sich dann die ganze Arbeit mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Islam (19. September 1981), mit der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam (5. August 1990) und mit der Arabische Charta der Menschenrechte (15. September 1994) einfach sparen können.

    Was hat denn auch der Artikel 25 der Kairoer Erklärung schon für einen Sinn, wenn man sowieso nicht genau weiß, welche Scharia man in welchem Islam überhaupt anwenden soll:

    „Die islamische Scharia ist die einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung.“ – Kairo, 14 Muharram 1411H 5. August 1990

  15. Das Gesetz erlaubt weder Unwissenheit noch Ausnahmen, also pauschalisiert eben. So what?
    Ethnische u/o kulturbedingte Ausnahmen sind illegal.

  16. In beinahe ganz Affrika und halb Asien stehen diesem Dummschwätzer die Türen offen! Dort hausen Seinesgleichen und dorthin soll er bitte auswandern. Rein mit ihm in den nächsten Abschiebungsflieger!

  17. Haben nicht nach dem 2. WELTKRIEG Französische und Marrokanische Soldaten zahlreiche Frauen vergewaltigt.
    Vielleicht ist er ein Ergebnis davon, weshalb er nie auf sein Leben klar kam.
    So wie einige der 68er🤔

  18. Ich ernenne mich jetzt auch einfach mal zur Expertin und behaupte, dass der Islam frauenfeindlich und menschenverachtend, und mit unseren westlichen Werten nicht zu vereinbaren ist.
    Meine Behauptung stützt sich auf eine langjährige Erfahrung in islamischen Ländern.
    Und Ihre, Herr Steinberg?

  19. Den haben sie wohl ins Gehirn gesch…en.
    So alt und saublöd. Ist das schon Senilität oder doch schon Alzheimer.
    Ich glaube der nimmt sich nur wichtig und er hat vom wahren Islam keine Ahnung und wenn er als williger Helfer ausgedient hat, dann Rübe ab!

  20. Mit etwas, was es gar nicht gibt, kann man freilich kein Problem haben…was für ein Pfiffikus, dieser Islamexperte…

  21. Sofort wegen Gefährdung der Menschen einsperren. Was ist passiert, dass unsere Regierung jedem Voll-Idioten erlaubt, Unfrieden, Hass und Zwietracht zu sähen? Einen zweiten Pierre Vogel brauchen wir nun wirklich nicht.

  22. Die Spezialdemokraten schaffen es immer wieder, mich in Erstaunen zu versetzen.
    Hier war aber sogar die „Frankfurter Restebeschau“ verwirrt ob so viel Einfalt!

  23. Abgesehen davon, dass dieser ganze Schmonzes mit 68 nichts zu tun hat, es gibt einen Staat, der sich als Heimat für alle Moslems anbietet, und der heisst: IS.
    Warum gehen sie da nicht hin – mit allen ihren Fürsprechern?

  24. gilt diese sogenannte „Religions- und Weltanschauungsfreiheit“ nicht für ALLE? Ich will weder die Scharia, noch deren Spielarten. Die haben hier nichts zu suchen und wer die will, soll dorthin, wo sie schon seit Errichtung der Kairoer Erklärung zum religiösen Verständnis und Folklore gehört. Hier ist bei Folklore wesentlich mehr heidnisch zu finden, und das gehört hier wohl wesentlich mehr her, als diese menschenverachtenden Quäl- und Mordfantasien

  25. Daumen hoch für so viel zu Papier gebrachten Unverstand.
    Den alten Depp würde es ja vermutlich nicht mehr lange treffen, wenn die Scharia hier eingeführt würde.

  26. 75 jahre grenzdebil und eine gefahr für die allgemeinheit meine empfehlung wäre eine einweisung in die geschlossene.

  27. Sollten den mal für ein Jahr nach Saudi Arabien verfrachten, damit er Durchblick erhält, oder es liegt am Alter?????

    • Gute Idee!Am Besten noch eine Bibel,ein paar Schwulenzeitungen,Kondome und eine Pulle,,Jonny Walker“in`s Gepäck!Er kann ja dann mit den Saudischen Sittenwächtern über die Tolerante Strömung im Islam diskutieren…..

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