Der Freiburger Vergewaltiger Majid H. war polizeibekannter Intensivtäter

Foto: Privat / Majid H.

Freiburg – Einer der Hauptangeklagten der Gruppenvergewaltigung vom 14. Oktober ist kein Unbekannter. Wie jetzt herauskommt, handelt es sich um einen polizeibekannten Intensivitäter.

Die Staatsanwaltschaft hat keine Zweifel. Majid H. und mindestens zehn weitere Männer sollen in der Nacht vom 14. Oktober eine 18-jährige Frau stundenlang brutal vergewaltigt haben. Es soll nicht die erste Schandtat des Syrers in Deutschland gewesens sein, der seit 2014 hier lebt und bereits ein halbes Buch mit Straftaten füllt.

Laut der Staatsanwaltschaft soll er gemeinsam mit zwei weiteren Freunden, die ebenfalls mit ihm angeklagt sind, schon im September 2017 eine 19 Jahre alte Frau in ihrer eigenen Wohnung vergewaltigt haben, so die BILD.

Zwischen April 2018 und August des selben Jahres hat Majid H. sich laut BILD folgender Straftaten schuldig gemacht: „gefährliche Körperverletzung in mehreren Fällen, vorsätzliche Körperverletzung, Erwerb und Handel mit Betäubungsmitteln, ein versuchter sexueller Übergriff, exhibitionistische Handlungen und unterlassene Hilfeleistung.“

Trotz dieser Summe an Verbrechen wurde Majid H. scheinbar bisher nicht abgeschoben oder zu längeren Haftstrafen verurteilt. (CK)

 

 

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40 Kommentare

  1. Bild de. heute ,,Blutige Nacht zu Sonntag“….Fünf Messer-Attacken, in nur einer Nacht in deutschen Städten…

  2. Diese polizeibekannten Intensivtäter sollten mit den zuständigen Richtern zusammen eingesperrt werden.

    Der nächste Krisenschub kommt bestimmt. Wenn dann die Ressourcen etwas knapper werden, tritt der Resozialisierungsgedanke in den Hintergrund. Sicher greift man dann auf bewährte Methoden zurück, die kurz, schmerzlos und vor allem nachhaltig sind.

  3. >>…handelt es sich um einen polizeibekannten Intensivitäter.<<

    Ich habe nichts Anderes erwartet. Die Richter in D taugen offenbar überhaupt nichts mehr oder sie sind feige oder ideologisch verblendet. Normalerweise müßte so ein Ar..h doch einsitzen.

    Schade, daß diese Verbrecher sich nach ihren Kuschelurteilen im Folgenden immer an Unschuldigen vergreifen und sich nicht an die Richter halten, die diese weiteren Verbrechen erst ermöglichen.

    Sorry, aber diese ekelhaften Sexualverbrecher sollte man kastrieren und zwar so, daß sie nie wieder eine Frau anfassen! Am besten sollte das Opfer selbst das Messer führen…

  4. Wenn der Bub schon so lange Probleme hat und immer noch nicht auf den Weg rot-grüner
    Tugenden gelangt ist, dann kann es nur die Schuld unseres Staates sein !
    Hat man es schon mit einer betreuten Wellness Reise versucht ?Gibts doch schon lange
    für solch kleine Rüpel. Ich schlage 2 Wochen Disney Paris vor All Inclusive, mit knackiger
    Begleiterin aus dem Refugee Wellkomm Fundus ! Wär doch gelacht, wenn wir den Racker nicht hin biegen !

    • Ich denke, daß Trump damit nicht einverstanden wäre.

      Ich würde Merkel sofort gegen Trump eintauschen. Alleine das Geplärre von Kleber und Co. wäre diese Aktion wert. :-)))

    • ha ha ha .wenns nicht so traurig währe .
      danke an unsere liebe änschi . dem echten dreck aus dem osten . ooooooh die hat ja hausverbot bei wahlkundgebungen im osten ( persona non grata ). ach die arme , keiner mag sie , trotzdem die beliebteste politikerin deutschlands ???
      deutschland ….gibts das noch ? .

  5. Warum wundert mich das nicht? Er war aktenkundig, aber offenbar noch nicht zur vollen Blüte ausgereift, um sein Unwesen in Vollendung abzulegen. Was ist in Deutschland los? Keine Justiz mehr, die funktioniert. Oder wurde überlegt, dass er das nie wieder tun wird? Warum sollte er sich ändern? Er weiß, dass die Justiz auf jeden Fall auf seiner Seite steht. Diese Steinzeit-Kultur ist halt anders. Die Opfer sind egal, oder wie, oder was? Eine Schande für das Abendland, besonders Deutschland, Frau Dr. Merkel. Er bekommt sicher einen Sonderbonus

    • die justiz wird nur tätig , wenn der beklagte geld hat . die flüchtlinge im bau kosten nur geld .simple kaufmännische rechnung ……………

  6. “ Trotz dieser Summe an Verbrechen wurde Majid H. scheinbar bisher nicht abgeschoben oder zu längeren Haftstrafen verurteilt.“
    Wird er ganz bestimmt auch dieses mal nicht und in Zukunft auch nicht, wetten daß …? Da werden ein paar grüne Wattebällchen geworfen und er darf fröhlich, froh und frei seinen Lieblingsbeschäftigungen, wie weiter oben angeführt, nachgehen wie z. B. gefährliche Körperverletzung in mehreren Fällen, vorsätzliche Körperverletzung, Erwerb und Handel mit Betäubungsmitteln, ein versuchter sexueller Übergriff, exhibitionistische Handlungen und unterlassene Hilfeleistung.

  7. Aber das ist doch nur ein Einzelfall… der Gewöhnungseffekt über die täglichen Horrornachrichten ist leider schon eingetreten und es wird fleissig weitergemerkelt, gemessert, vergewaltigt etc. was das Zeug hält! Nicht zu vergessen die Relativierer, Verschweiger und Schönredner, die Kriminalität sinkt doch ständig – sagen die vermerkelten Medien.

  8. Kann mir vorstellen, dass in Zukunft nach Überwindung der Gutmenschen-Phase verstärkt über Präventiv-Kastration nachgedacht wird.

    • dazu währen die schlächter aus usbekistan , oder die tierärzte für schweine kastration , bestens ausgebildet . noch besser die terrorgruppen , die machen das mit dem schwert am hals . facharbeiter haben wir genug !

  9. „Trotz dieser Summe an Verbrechen wurde Majid H. scheinbar bisher nicht abgeschoben oder zu längeren Haftstrafen verurteilt.“ — das überrascht jetzt nicht wirklich, weil das doch auf die meisten Straftäter aus dem Kreis der sogenannten „Flüchtlinge“ zutrifft.

    • Selbstverständlich. In deren Heimat droht denen ja womöglich eine Gefängnisstrafe in einem richtigen Gefängnis und nicht wie in Deutschland : schlimmstenfalls ein Aufenthalt in einem Gebäude, was eher dem Standard eines 3 Sterne Hotels im Heimatland entspricht.
      Da müssen sich Grüne und Linke ja schützend vor die Täter stellen.

  10. Die sind doch fast alle polizeibekannt und lachen sich bei jeder Feststellung halb krank. Sie wissen genau, dass ihnen nichts passieren wird.

  11. In USA gibt es keine Intesivtäter. Dort gibt es das „Three Strikes Law“. Spätestens nach der dritten Straftat kommt der Kriminelle lebenslänglich in den Knast und zwar OHNE Aussicht auf vorzeitige Entlassung bei guter Führung nach 25 Jahren.

    • Wobei die Wahrscheinlichkeit drei Polizeieinsätze bei schweren Straftaten in den USA zu überleben relativ gering ist 😉

    • Ich würde mal einen Austausch vorschlagen. Ähnlich dem Schüleraustausch. 1000 amerikanische Polizisten hierher, wenn möglich aus richtigen Brennpunkten, und 1000 deutsche Polizisten in die USA. Die Frage wäre nur, ob die Polizisten aus Deutschland alle wieder zurück kommen.

    • Das ist auch nicht das Schlechteste, spart jedenfalls eine Menge Zeit und Geld.

      Und hier? Hier bekommen die nach der 20. Straftat noch Bewährung. Mir hat ein Polizist mal erzählt, daß die Bewährung nur dann nicht nochmal gewährt wird, wenn der Verbrecher die gleiche Straftat nochmal begangen hat. Also wenn er erst raubt, dann vergewaltigt, dann betrügt, kann er jedes Mal Bewährung bekommen. Ich konnte das gar nicht glauben. Aber scheint ja was dran zu sein, wenn ich mir die Polizeibekannten so ansehe…

  12. Irgendwie ist diese „Tätergruppe“ immer polizeibekannt. Irgendwie juckt mich das nicht mehr, was ich selbst schlimm finde. Aber nach Tausenden von „Einzelfällen“, mal nur von regionaler Bedeutung oder Beziehungstat dargestellt, kann man das milde Urteil schon schreiben, falls es überhaupt zur Verurteilung kommt. Wahnsinn, die Berücksichtigung des „Kulturkreises“, das „jugendliche“ Alter und keinerlei Opferschutz.

    • Daß es einen nicht mehr „juckt“, ist reiner Selbstschutz, man würde sich sonst jeden Tag stundenlang nur noch aufregen und mit einem Blutdruck von 130/190 herumlaufen…

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