Bienen-Massensterben durch Windkraftanlagen

Peter Helmes

Foto: Von santypan/Shutterstock

Für Freiheit und Demokratie – gegen die Diktatur der „großen Transformation“!

Vom Bienensterben wurden in der Vergangenheit an fast jedem Tag von den gün-roten Gutmenschen wahre Haß-Tiraden gegen die Pestizide des Konzerns Monsanto losgeschossen – streng nach dem Motto: „Zum sozialistisch-revolutionären Kampf im Rahmen der „großen Transformation“, der immer wieder von den grün-roten Massenmedien gepredigten neomarxistischen Ideologie einer völlig undemokratischen Diktatur zum „Wandel der Welt“ (Schellnhuber, Derrida, Habermas, Edenhofer, Leggewie Schneidewind u.a.) gehört die Vernichtung des „Großkapitals“ (siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2018/12/10/das-ende-der-freiheit-totengraeber-maas-merkel-soros-eu-uno-konsorten/ sowie: https://conservo.wordpress.com/2019/02/07/die-grosse-transformation-ade-freiheit/).

Deshalb wurde frechweg behauptet, daß die in der Landwirtschaft genutzten Pestizide die hauptverantwortliche Ursache für das Bienensterben seien.

Als man dann aber feststellte, daß z.B. in Nähe der Nord- oder Ostseeküste – fernab jeder Pestizid-Belastung – Tausende von ganzen Bienenvölkern starben,die ihren Standort (neomarxistisch „Habitat“ genannt – für Mensch und Tier) im Umkreis von bis zu 20 Kilometern im Einwirkungsbereich von Windkrafträdern hatten, kam die Theorie von Monsantos Pestiziden als Ursache des Bienensterbens erheblich ins Wanken.

„Wie kann es sein, daß große Windräder mit den Windmühlenflügeln Bienen erschlagen?“, wird mancher fragen.

Es sind nicht die Windmühlenflügel, es ist der von jeder Windkraftanlage ausgesendete INFRASCHALL, der die Kommunikation der Bienen untereinander und die Orientierung der Bienen im Gelände völlig zerstört, sodaß die auf Futtersuche fliegenden Bienen nicht mehr zum Bienenstock zurückfinden.

Auch der Schwänzeltanz der Bienen, mit dem sie exakt auf wenige Meter genau anderen Arbeitsbienen den oft kilometerweit entfernt liegenden besten Futterplatz zeigen, wird durch Windräder-Infraschall restlos zerstört.

So sterben europaweit – ja weltweit – Millionen von Bienenstöcken völlig ab.

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Zum Verständnis, wie und warum das so geschieht, hier eine kurze Erklärung:

zum Phänomen des schwänzeltanzes der Bienen – für alle Personen mit gesundem menschenverstand und FÜR die etwas intelligenteren unter den ÖKO-DUMMIES:

Bereits 1944/45 gelang dem später hierfür 1973 mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Naturwissenschaftler und Bienenforscher Karl Ritter von Frisch der Nachweis, daß Bienen ihren Artgenossen im Stock mit einem Schwänzeltanz die besten und nächstgelegenen Futtergebiete mit den reichsten Nektarquellen geografisch mitteilen.

Hierzu erzeugen sie mit dem Hinterleib Infraschall-gesteuerte Informationen, die von den anderen, den Tanz beobachtenden Bienen übernommen werden, sodaß diese dann ausschwärmenden Bienen die Futterquellen auf direktem Weg finden – einschließlich des Rückwegs zum Bienenstock.

Dumm nur, daß der Frequenzbereich des von den Bienen erzeugten Infraschalls (13-14 Hz) völlig überlagert und zerstört wird durch den von Windkraftanlagen millionenfach stärker erzeugten Infraschall im gleichen Frequenzbereich von ca. 7 – 15 Hz.!

Abb. aus Karl von Frisch, 1965 – Der Schwänzeltanz der Honigbiene vor vier Nach-Tänzerinnen.

Mehr hierzu unter: https://www.heise.de/tp/features/Die-Symbolische-Kommunikation-der-Bienen-3370588.html?seite=all oder unter: Bienen- elektromagnetische Felder, Infraschall und Schwänzeltanz: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel?tag=bienen

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Hinzu kommen die von WKA künstlich erzeugten elektromagnetischen Wellen, (s. Link oben) die nicht nur die Bienen im Langzeit-Effekt töten, sondern die auch andere Tierarten wie Zugvögel, Brieftauben, Vogelschwärme von ihren Flugbahnen abkommen lassen, sodaß sie ihre seit Tausenden von Jahren angestammten Nist- und Futterplätze oder ihren Heimat-Hort nicht mehr finden…

Nicht nur die Brieftaubenzüchter kennen dieses Problem der nicht mehr zum Taubenschlag zurückfindenden Brieftauben – den Windrädern sei Dank!

Über die massiv gesundheitsschädliche Auswirkung des Windmühlen-Infraschalls auf die menschliche Gesundheit ist ebenfalls längst ausführlich berichtet worden. Dieses Thema ist bereits bestens erforscht – leider sehr oft ohne die dringend notwendige Abhilfe, den sofortigen Rückbau aller Windkraft-Anlagen auf Kosten der Konstruktions-Firmen und der grünen Planer und Ideologen, die dieses Umwelt-Horrorszenario durch ihre verlogene Falsch-Ideologie DIREKT SELBST verursacht und zu verantworten haben.

Hinzu kommt, daß die Durchschnittstemperatur im Umkreis von Windkraftanlagen (in 2 bis 5 km Entfernung um die Anlagen) um 4°C erhöht wird durch die bei der Rotation der Blätter um die Nabe entstehenden Reibungs-und Bewegungs-Hitze – und das alles ganz ohne „CO2“….

Schellnhubers Ideologie-Titel zu seinem für Merkel und den WBGU geschriebenen „Zentral-Gutachten“ von 2011: „Welt im Wandel – die große Transformation“müßte angesichts der durch die Öko-Faschisten eingeleiteten gefährlichen Zerstörung unserer Natur und Welt lauten: Schellnhubers „Weltvernichtung – die große globale Destruktion von Mensch, Tier und Umwelt!“ (Link hierzu siehe oben)

In Bayern hat man scheinbar diese Zusammenhänge zwischen WKAs (Windkraftanlagen) und dem massiven, von grün-rot zu verantwortenden Artensterben erkannt.

Das Volksbegehren gegen das Artensterben (z.B. durch das von allen WKAs verursachte Rotmilan-Schreddern oder das Aussterben der Honigbienen und tausender weiterer Tier- und insektenarten) hatte Erfolg.

Bleibt nun zu hoffen, daß die bayerischen Politiker den Gesetzen folgend (u.a. Art. 19 Abs. 4 GG, § 20a GG oder „Tötungsrisiko“ im Sinne des § 44 Abs. 1 Bundesnaturschutzgesetz u.v.m.) den Rückbau aller Windkraftanlagen gesetzlich verabschieden – einschließlich der Übertragung aller Rückbau-Kosten auf die hier direkt Verantwortlichen: „Bündnis´90 – die Grünen“ und die „Konstrukteure und Betreiber von Windkraftanlagen“.

Für Freiheit und Demokratie – gegen die Diktatur der „großen Transformation“!

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62 Kommentare

  1. Die Grünen brauchen jetzt keine Bienen, Hummeln, Wespen oder Hornissen mehr. Jetzt haben sie ihre „Flüchtlinge“, die stechen viel besser und häufiger.
    Aus der einstigen Umweltpartei ist eine Umsiedlungspartei geworden !

  2. Die werden mMn schon abgebaut. Wenn der Betreiber mit so einem Ding kein Geld mehr verdient, kann er den Quirl nicht einfach „feathern“, also die Blätter in „Segelstellung“ fahren und gut ist´s. Der Kopf müßte ständig in Windrichtung gedreht werden, besonders bei Starkwind, um den Winddruck auf die mittlerweile alten versprödeten Blätter zu minimieren. Und bei Anlagen über 100m Höhe hat er – da markierungspflichtiges Luftfahrthindernis den nächtlichen Dauerbetrieb einer Blitz- oder Rotlichtlampe zu garantieren.
    Da die Propellerblätter eine begrenzte, vom Hersteller garantierte, Lebensdauer haben, wird keine Versicherung nach Überschreitung dieser Frist einen Schaden ersetzen, wenn so ein Blatt abreißt und irgendwo einschlägt.
    Bei den alten 90m Anlagen, die nicht markierungspflichtige Luftfahrthindernisse darstellen, kann es Ihnen aber passieren, daß der Betreiber bloß den Propeller abschraubt, und den Spargel stehenläßt – wenn er nicht aufgrund gesetzlicher Regelungen zum Rückbau verpflichtet ist.

  3. Diese Windkraftanlagen schaden Vögeln, Fledermäusen und Insekten, wie den Bienen, sowie den in der Umgebung lebenden Menschen in Ausmaßen, die noch nicht hinreichend erforscht sind, und dennoch werden ständig weitere errichtet. Wenn man auf eine diesbezügliche Karte schaut: Es ist erschreckend, wie dicht Deutschland schon mit diesen Ungetümen zugepflastert ist. Und eine große Anzahl ist noch geplant.
    Wie ökologisch und ökonomisch sinnvoll sind sie überhaupt mit ihrer aufwendigen Herstellung und Hinterlassung einer Menge an Müll (bes. die schwer zu entsorgenden Flügel aus glasfaserverstärkten Kunststoffen, die weder deponiert noch verbrannt werden dürfen) nach einer Lebendsauer von nur 15-20 Jahren?

    Und sie sind so deprimierend! Wenn man aus einer Großstadt etwas weiter rausfährt und denkt: „Endlich schöne Landschaft, Wiesen und Wälder“, bums! – da tauchen hinter dem nächsten Hügel diese gräulichen Windräder auf, manchmal in ganzen Gruppen wie eine Versammlung von Gespenstern, die mit ihren Armen wedeln. Ich bin überzeugt davon, dass viele Gedichte der Klassik und Romantik nicht entstanden wären, wenn es damals schon diese Windkraftanlagen gegeben hätte. „Der Mond ist aufgegangen“ oder „Wanderers Nachtlied“, solche Texte kommen doch einem Dichter nicht in den Sinn, wenn auch nur ein einziges Windrad in Sicht ist.

  4. In dem Bericht fehlt noch der Hinweis auf Vögelschredderanlagen.
    Ist aber den DUMMVOGEL-GRÜNEN furzegal.

  5. Da hilft nur massiver Widerstand gegen die Windmonster. In einigen Teilen des Vorspessarts versuchen die Grünen schon seit Jahren die Dinger zu installieren – ohne Erfolg, weil die Bügerinitiativen dagegen klagen. Bei uns hat schon ein erzwungener Bürgerentscheid 2012 das endgültige aus für diesen Wahnsinn bedeutet. Man muß nur hartnäckig genug sein und den Gemeindevorständen die Hölle heiß machen ! Das hilft.

  6. Auch wenn das hier alles sehr plausiebel dargestellt wird, die grüne Sekte wird das nicht begreifen, bei deren iQ und ideologischer Verbortheit.

  7. Wer oder was außer den Windrädern und Pestiziden noch für das beängstigende Massensterben von Insekten verantwortlich ist ( welches ein Vogelsterben nach sich zieht)

    1) Millionen von grunzblöden ( und leider noch immer straffrei bleibenden ) Gartenbesitzern,
    a) die kaum noch was anpflanzen, sondern lieber Kies und bunte Steine aufschütten und Figuren aus Holz, Plastik und Metall zusammen mit allerlei Gartenkitsch aufstellen.
    b) die den Rasenmäher anwerfen, sobald sich wieder ein erstes Gänseblümchen zeigt, oder mit einem teuren Robotermäher angeben, der nie mehr was hochkommen läßt für Insektenbesuche.
    c) die anstelle von einheimischen Gewächsen fast nur ausländisches, exotisches Zeug ( dessen Namen sie nicht mal kennen) anpflanzen,. mit denen unsere Insekten wenig bis gar nichts anfangen können.

    2) Die grunzblöden Bürgermeister von Kommunen, die hochverschuldet sind, aber dennoch Unmengen von Personal einstellen, welches damit beauftragt wird, alle Grünstreifen alljährlich 8 bis 10mal statt nur 1mal oder höchstens 2 mal zu mähen.

    3) Depperte Bauern, denen insektenfreie Weidelgraswiesen lieber sind als Blumenwiesen mit vielen bunten Schmetterlingen

    4)Depperte Politiker, die in den letzten Jahren das Anlegen von riesigen Maismonokulturen förderten, in denen sich kein tierisches oder pflanzliches Leben mehr regt.

    • zu 1) man kann mit wenig Aufwand umstellen. Ich habe aufgehört, die große Rasenfläche hinter dem Haus regelmäßig zu mähen, d.h. die Mahd findet einmal noch im Jahr Ende Juli statt. Es ist sehr spannend zu sehen, was da alles hochkommt. Vom Berg bringe ich immer wieder mal Samen mit, die ich auf der Wiese ausstreue, was die Vielfalt vergrößert.

      Vor dem Haus mähe ich erstmal, wenn die Frühjahrsblüte vorbei ist. Danach noch etwa zwei Mal.

      zu 2) So dachte ich auch mal, doch ein Imker hat mich eines Besseren belehrt: Die Bienen fliegen die Blumen an den Straßenrändern, den Mittelstreifen und auf den Verkehrsinseln an, weil sie von deren Farben angelockt werden und an den Autos finden sie dann den Tod.Es sei besser, dort vor der Blüte zu mähen.

      3) Zunächst wird überdüngt, so dass die Vielfalt eingeht und danach wird viel zu oft gemäht. Da kommt außer Löwenzahn fast nix mehr hoch.

    • Zu 1) Nach alter Tradition wurde noch den 1950ern das erste Mal um Johanni (24. Juni) mit der Sense gemäht, ein zweites Mal im Herbst vorm Laubfall.
      Nicht anders sollten es Gartenbesitzer halten.

      Zu2) Nicht um alle kommunalen Grünflächen herrscht dichter, heranfliegende Insekten gefährdender Verkehr.

      Zu3) Wohin mit den Güllemengen? Die Überdüngung ist in mehrfacher Hinsicht ein Problem.
      Ein Pfannkuchen schmeckt erst dann gut, wenn man dem Teig möglichst viele Blütenköpfe vom Löwenzahn beimengt.

    • Bis auf die Bauern, die teils existenziell auf Massenproduktion angewiesen sind, vollste Zustimmung. Dafür möchte ich die Grünen zufügen: Vermaisung, Verspargelung und Flächenversiegelung ist deren Hauptwerk. Ach ja, und ab und zu mal den Blick in den Himmel richten, und sich Gedanken über karierte Wolkenbildung machen..

    • Wirklich??? Punkt 1: Selten so ein Mist gelesen hier!!!?Wenn ich für viel Geld ein Grundstück kaufe möchte ich es so gestaltet wie es MIR gefällt und nicht Ihnen oder der Natur!!! Ansonsten wären wir in einer Komunistischen Vereinigung die mir alles wirklich alles vorgibt. Deutschland ist jetzt schon das einzigste Land was einem vorschreibt was und wie ich auf meinem Grundstück bauen darf, da möchte ich wenigstens meine Pflanzen aussuchen dürfen. Mit Ihrer Erlaubnis natürlich nur.

  8. Das habe ich vor Jahren schon Behauptet. Denn wonach richten sich die Zugvögel und so wird es auch bei bestimmten fliegen Insekten sein. Sie müssen nicht Mal mit den Windräder in Berührung kommen und bei Windparks ist das wie Massenmord.

  9. Glaubt wirklich jemand ernsthaft, dass diese Windmühlen zurückgebaut werden und keine neuen mehr aufgestellt werden? Die Öko-Gutmenschenlobby wird immer neue Gründe erfinden, die das Artensterben verursacht, damit diese unsäglichen und hässlichen Ungetüme nicht in Verruf geraten. Selbst wenn es so wäre, käme eine Demontage nicht in Betracht, da es ja das Eingeständnis einer großen Fehlentscheidung im Zeitalter des Ökowahns bedingt.

  10. Darüber wusste ich bisher nichts, diese Erkenntnis überzeugt aber allein deswegen, weil sie verschwiegen und vertuscht wird. Glyphosat gehört nicht in die Natur. Aber ebensowenig elektromagnetische Wellen, die die Ökonomie nachhaltig oder irreversibel stören.
    Wo bleibt bei dem Thema der BUND, geht ihn das nichts an?
    DE ist irre und die Grünen voran.

    • Die Frage ist doch, wie redlich ist der BUND?i
      Bei Tier- und Umweltschützern gibt es doch eindeutig auch hirnlose Fanatiker.
      Und solche bestimmen das „Klima“ in ihren Kreisen mit.

    • Ich war früher mal beim BN, doch die einseitige Ausrichtung, insbesondere die Verteufelung des Atomstroms, hat mich dann doch abgeschreckt. Wenn wir unsere Energie aus Kenrnkraft bezögen, hätten wir einen Sack voll Probleme weniger.

    • Wir hätten schon einen Sack voll Probleme weniger, wenn wir vor lauter idiotischer Er-und Beleuchtung nachts noch den Sternenhimmel wie früher sehen könnten.

  11. Insekten werden auch durch die Rotoren direkt erschlagen. Die Rotorblätter sind wie Flugzeugtragflächen gebaut. Und von jedem Flugzeug kann / muss man nach der Landung jede Menge Insekten von den Flächenvorderseiten (Torsionsnasen) abwaschen. Früher mehr, heute weniger.

    Die Windräder haben, je nach Durchmesser, Umfangsgeschwindigkeiten um 150 km/h . Damit erreichen Sie jede Menge Insekten, die nicht mehr ausweichen können. Und falls das beim ersten Rotor noch gut gegangen sein sollte, erledigt den Rest der nächste oder einer der nächsten 1.000 Rotoren.

  12. Der Mensch ist als Spezie viel zu arrogant und bis jetzt wohl nur bedingt lernfähig.

    Man sollte meinen, man würde nun langsamer machen und erst Langzeitwirkungen
    von neuen Technologien überprüfen. Falsch gedacht. Dazu kommt noch, dass
    man nicht unbedingt die hellste Leuchte sein muss, um über das Schicksal in Deutschland
    zu entscheiden.

  13. Die Verspargelung der Landschaft ist ein Verbrechen, so oder so. Es wird zwar vorgegauckelt, dass sie wenig Bodenfläche brauchen, aber neben einem riesigen Betonklotz als Fundament müssen auch die Zufahrtswege einen 60 Tonnen-Autokran aushalten, um die Dinger aufstellen zu können. Und nicht selten überhitzen die Generatoren, wobei dann jeweils ein Sachschaden von mindestens 1.5 Mio. Euro entsteht. Lustig wird´s ja, wenn die Förderung für etliche WKA´s auslaufen, und für die Energieunternehmen unrentabel werden. Trotzdem werden diese Ökoterroristen nicht müde, immer noch mehr zu bauen, teils bis zu 250 Meter hoch.

  14. In Südamerika und Südostasien werden weiterhin tagtäglich Urwälder gerodet, um „Palmölpflanzen“ zu produzieren. Die Grünpartei von heute interessiert das nicht im Geringsten. Die laufen über Tierleichen ohne Skrupel, weil sie eigentlich Kommunisten sind.

  15. Im Winter gehen Bienenvölker ein – nicht im Sommer.
    Und im Winter finden gar keine Trachtflüge statt.
    Und Pestizide werden im Winter auch nicht versprüht.

    • Das dürfte wohl nicht ganz stimmen, daß die Bienenvölker im Winter eingehen, weil sie im Frühling wieder da sind. Der Verlauf des Lebens einer Biene ist ganz klar strukturiert. Ohne Volk könnte die Königin nicht weiter existieren.

  16. Wenn man bedenkt, dass die großen Störfälle, angefangen bei Tschernobyl über Fukushima bis zu Three Mile Island, und auch die kleineren Störfälle mit vermeidbaren Fehlen und Fehlplanungen zu tun hatten, kommt einem das Gewürge um die Erneuerbaren erst recht dilettantisch vor, mit ganz erheblichen Konsequenzen, und einer bis heute betrügerisch vorgespiegelten Funktionsfähigkeit aufgrund des konventionellen Umfeldes, das immer wieder einspringen muss, um Netzzusammenbrüche zu vermeiden.

    Ideologie statt Wissenschaft, Glauben statt Wissen, Kompetenz statt Kenntmissen, mit Friday for Future wird genau nichts Positives erreicht, im Gegenteil.

  17. Das macht Sinn, denn auch Wale stranden durch die Offshoreanlagen auf See. Gleiche Ursache, gleiches Phänomen, gleiche schädliche Wirkung. In Dänemark werden durch die Erkenntnis der Wirkung von Infraschall keine neuen Anlagen mehr gebaut. In Indien haben Wissenschaftler festgestellt, daß die Vogelwelt zu 100% vernichtet wird und damit die ganze Ökologie einer Landschaft negativ verändert wird. Unsere letzten Rückzugs- und Erhlolungsgebiete werden zu zerstörerischen Industrielandschaften. Seit die Giftgrünen die Politik bestimmen, gibt es massive negative Auswirkungen auf die Natur und Umwelt, denn Idiologie, Idiotie und Lobbyismus bestimmen deren Handeln.

  18. Das sind ja nette Aussíchten.für die „Erneuerbaren“, für die schon aufgestellten wie für die noch geplanten Räder.

    Der Fight wird heftig ausfallen, sollten sich die Annahmen über den Zusammenhang von Windrädern und den beschriebenen Schäden bestätigen.
    Hat eine gewisse Ähnlichkeit mit abgereichertem Uran, wäre aber weit schlimmer, da dauernd, und für überall, und für uns selber vorgesehen.

  19. WKA’s in großen Maßstab als kompletten Ersatz für alle anderen (außer Wasserkraft, Gas) Energieerzeuger einzusetzen, war immer schon von geistiger Dummheit geprägt. Interessant dabei ist, dass in den Betreibergesellschaften selbst Grüne Faschisten mit drin sitzen oder eigene Anlagen in privatem Besitz betreiben und Millionen an Einspeisevergütungen abkassieren, die wiederum dem Endverbraucher in Rechnung gestellt werden. Dazu kommen noch die Netzentgelte oder Durchleitungs-Abfindungen – wo auch die Grünen Faschisten mit Kasse machen. Hinzu kommt die Lüge von preiswerten Strom durch die Strombörse. Alle Verbraucher sind somit nach Lust und Laune diesen Zockern ausgeliefert – denn in den Jahresabrechnungen steht meist der Hinweis: „Erhöhte Einkaufspreise“ – alles Betrug und kriminelles Brauchtum.
    Von vornherein war diese EE ein faules Ei nur als Abzocke geplant.
    Die Grünen winseln wie matschige Zombies und wollen mit Macht die CO2-Abgabe, dafür werden weltweit Klima-Lügner bestochen und Gutachten und wissenschaftliche Studien gelinkt.
    Die Grünen betreiben seit 20 Jahren eine massive Verbrauchertäuschung und Abzocke-Politik auch zu privaten Zwecken. Bio-Gemüse, vegane Kost und all den Scheiß – kann sich ein Normalbürger mit fast Null-Budget nicht leisten. Nur Abzocke mit Lügen.
    Den Betrug kann man schmecken, vergleicht man allein die Säfte mit normalen Angeboten:
    Sowohl Bio-Säfte als auch normale Hersteller verwenden in gleichen Teilen künstliche Aromen und Zitronensäuren um Fruchtanteile zu manipulieren. Von wegen Fruchtanteil 100% – die Tüte enthält vielleicht 5% Apfelsine – der Rest sind gewöhnliche Fasern aus anderen Produktionsrückständen – ein bisschen aromatische Chemie drauf und schon verkauft sich der Mist als „Vegan“ oder „BIO“ – zum dreifachen Preis!
    Auf diese Weise verändert sich unser Leben immer mehr zu Betrug durch Politik.
    Darum kann ich dieses Gesülze von diesen geschädigten Habeck und dieser debilen Bearbock nur noch als Körperverletzung einordnen…

  20. Auch schön. Und das dürften nicht die letzten Auswirkungen sein.

    Ein Traumsommer wie letztes Jahr und eine Windanlage , die mitten im Wald in Flammen aufgeht….

  21. Ich bin ja nicht für Windkraft, aber in diesem Artikel werden wirklich jede Menge unbewiesene Behauptungen in den Raum geworfen.

    Damit sich in 5km Umkreis um Windräder die Luft um 4° erwärmt, müssten die Rotorblätter schon rotglühend sein. Für die Sache mit dem Schwänzeltanz gibt es außer den Behauptungen auf einer Webseite keinen Beweis. Und warum hier jetzt die „ach so gute Chemieindustrie“ mit ihren Pestiziden in Schutz genommen wird, erschließt sich mir nun absolut gar nicht.

    • Das mit dem Schwänzeltanz der Bienen und das es die wichtigste Form der Verständigung habe ich schon in der Schule gelernt, allerdings in den 1950er Jahren in Mecklenburg und da gab es noch keine WKA. Aber, dass die Geräusche der Windräder, die im Meer stehen, stark die Tierwelt im Wasser beeinträchtigen ist auch nicht unbekannt.

    • Welchen Beweise gibt es für Pestizide als Grund für Bienensterben?
      Pestizide gibt es schon sehr lange. Warum sind also die Bienen nicht schon längst
      ausgestorben?
      Warum hat sich de Lage der Bienen erst in der letzten Zeit so rapide verschlechtert?
      Welche Veränderungen in der Landschaft sind in den letzten Jahrzeht vermehrt entstanden?
      Warum gibt es keine Untersuchungen zu Bienen und Windrädern?
      Wer will keine Untersuchungen zu diesem Thema haben?

      Versuchen Sie einfach diese Fragen zu beantworten. Ich kann auch nicht erkennen, dass man Chemiindistrie in Schutz nimmt. Man widerspricht nur unlogischer verteufelung.

    • Millionenteure Untersuchungen über das Sterben von Bienen und anderen Insekten???

      Was für eine Geldverschwendung, da längst jeder gemerkt hat:
      Auch nach einer langen Autofahrt sind die Windschutzscheiben nicht mehr verklebt von darauf geprallten Insekten.

    • Eben, in Frankreich mehren sich in den letzten Jahren die Fälle, in denen Kinder die ohne Arme oder Beine , oder beides geboren wurden und zwar durch Pestiziden der Bauern … die Eltern leben in ländlichen Gegenden.

  22. Warum sind die Grünen so unbelehrbar, uneinsichtig und ignorant? Warum fallen so viele Menschen auf das substanzlose Gerede der Grünen rein? Ist denn Deutschland schon ein Irrenhaus? Glaube, dies sind die wichtigsten Fragen für die Zukunft, die einer Antwort bedürfen.

    • Ja warum sind die Grünen so unbelehrbar? Weil es in der Schule uncool war sich mit Biologie, Physik, Chemie oder Geografie zu beschäftigen. Sehen wir ja jetzt auch jede Woche. Die gehen lieber auf die Straße als sich Wissen anzueignen.

    • Ganz meine Meinung. Ich bin dafür das die so verblödeten und den Grünen hinterher laufenden Schülern die gescwänzten Schulstunden am gleichen Tag nachholen.wo sind wir nur in DE. hingekommen

    • weil sie Probleme, die sie in Planung haben, schaffen, für deren Lösung sie sich dann als prädestiniert hinstellen. Diese ketzerische Bagage zerstört seit 1985 fundamental die Umwelt. Baumsterben hat nicht geklappt, also bringt man die halt mit Windkrafträdern um. Man hetzt gegen Feinstaub und Tierhaltung, will aber Millionen von Kulturfremden ansiedeln, die die Natur schon durch den erweiterten Wohnbedarf, Fleischnahrung – und die auch noch „halal“, schädigen. Und Genderterror betreiben, und somit ihre lientel, die sie reinholen, provozieren.

  23. Ich bezweifle dass Bayern mit einem CSU-Ministerpräsidenten den Rückbau
    der „Vogelschredder“ betreiben wird.
    Ist doch Markus Söder nicht nur Transatlantiker sondern Merkel und somit

    Grünaffin.

    Das laufende Programm der Deindustrialisierung kann mit keiner der
    vorhandenen Parteien gestoppt werden.

    • das Problem ist, daß enorme Bodenmassen ausgehoben wurden für die Dinger und das ganze einbetoniert. Git ne Menge Arbeit, das wieder zu bereinigen. Sollten die Grünen selbst ausbuddeln müssen.

    • Umkreist von bewaffneten Wachen, im Schweiße ihres Angesichts, arbeiten sich Claudia und Katrin mit der Hacke in den Betonblock vor. Sobald sie innehalten, um zu verschnaufen, sagt einer der Wachmänner: „Dawai! Dawai!“ Sofort setzen sie die Arbeit fort und vergessen die Blasen und Schwielen an ihren zarten Händen. 🙂

    • und der Habeck kann dann während seines hilfreichen Schaffens darüber nachdenken, ob es nicht doch ein Volk gibt. Und nicht nur Bienenvolk, sondern ein autochthones, welches sich seine indigenen Rechte, Ressourcen und Land zurückholt

    • Der Beton bleibt, da kommt nur ein wenig Erde drüber, vielleiht wird auch etwas Beton abgetragen, damit man es nicht gleich sieht.

    • Danke – alles klar! Soweit ich mich informiert habe, sind diese Windkraftanlagen sowieso nur für eine Betriebsdauer von 20 Jahren konzipiert. Manchmal geraten sie auch von selber in Brand oder knicken bei zu starkem Wind um. D.h., wenn man keine neuen installieren und die überalterten nicht ersetzen würde, dann würden sie sowieso aussterben.

    • Meist sind sie schon nach 15 Jahren ein wegzuräumender Sondermüll, den niemand will, weil man noch gar weiß, wie man ihn entsorgen könnte.
      Der Betonsockel in der Erde zerschneidet Wasseradern, stört den Wasserhaushalt, nicht selten so , daß Bäume rings herum verdorren.

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