Alleine fünf Messer-Attacken in nur einer Nacht – In Nürnberg wurde ein Iraker festgenommen

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Die "menschliche Gesellschaft" wird "gemessert". Foto: Collage

Jouwatch und andere Vertreter der freien Medien dokumentieren die Gewalt-Explosion in Deutschland schon weit langem. Jetzt fällt die Zunahme der Messerangriffe auch der „Bild“ auf, die entsetzt von einer blutigen Nacht und von fünf Attacken schreibt.

In Köln hat es einen Mann vor einer Shisha-Bar erwischt – schwer verletzt. In Lingen (Emsland)  eine 44 Jahre alte Frau von zwei Männern von ihrem Fahrrad gezerrt und mit einem Messer verletzt. Auch in Nürnberg ist eine Frau in den frühen Morgenstunden Opfer eines Messerüberfalls geworden.

In Mühlheim an der Ruhr haben gleich fünf „Unbekannte“, offenbar mit arabischen Hintergrund auf einen 20-jährigen Mann eingestochen und in Frankfurt am Mein wurde ein 22-Jähriger Opfer eines Messerangriffs.

Die Polizei ist im Dauereinsatz, die Bürger leben in Angst und Schrecken, auch, weil immer mehr Frauen Opfer solcher brutaler Angriffe werden – und die Politik in Berlin interessiert das nicht die Bohne.

Immerhin: Nach dem Messerangriff in Nürnberg, bei dem am frühen Sonntagmorgen eine 21-jährige Frau verletzt wurde, ist ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Es handele sich um einen 25-jährigen Iraker, teilte die Polizei am Sonntagnachmittag mit. Er sei dringend tatverdächtig.

Die zuständige Staatsanwaltschaft stellte gegen den Festgenommenen Haftantrag wegen versuchten Mordes. Der Täter hatte die 21-Jährige gegen 5 Uhr im Stadtteil Bärenschanze angegriffen. Nach der Tat war der Angreifer geflüchtet.

Nähere Einzelheiten zu den Hintergründen und den genauen Ablauf der Tat nannten die Behörden zunächst nicht. Zwischenzeitlich hieß es allerdings, dass sich die Frau zur ärztlichen Behandlung in einem Krankenhaus befinde, nach aktuellem Kenntnisstand aber keine Lebensgefahr bestehe.

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45 Kommentare

  1. Er wird sicher heute wieder sein Frühstück in Freiheit einnehmen, denn er folgte nur den Ritualen der moslemischen Gemeinschaft, die ausser Töten, Schlagen, Vergewaltigen und Messern, die anderen Taten spare ich mir, nichts kennen. Wenn das die Zivisilation aus dem Morgenland ist, dann sollte das Theater schnellstens beendet werden. Zurück schicken, und den Familiennachzug sofort stoppen. Die Familien bringen bereits die nächste Generation der Anlernlinge mit, die bald ihr Gesellenstück an Deutsche ausführen.

  2. Deutschland ist sicher !
    Die Terroranschläge sind in ihrem Ausmaß geringer, dafür aber zahlreicher. Ich habe den Eindruck, dass dies so geplant ist. Große Anschläge können von den Medien nicht mehr so gut verschwiegen werden, kleinere (dafür zahlreichere) Angriffe hingegen können immer noch mit dem Hinweis auf „Einzelfälle“ abgetan werden. Die großen Medien berichten nicht über diese Verbrechen mit dem Hinweis, dass es sich um nicht „überregionale“ Straftaten handelt, wie bei Maria L. in Freiburg. Das wissen die Killer mittlerweile auch.

  3. Vielleicht wollen unsere Goldstücke ja nur, dass ihre Messereien als ihr Beitrag zur deutschen
    Volkskultur und Tradition dazugerechnet wird. Sozusagen als Integrationsgeschenk.
    So wie Schuhplattlern und Shanty singen ?

  4. Der eine Messerangriff war laut Medien nur eine „Rangelei“. Wie kann ein Kampf auf Leben und Tod so verniedlicht werden ?!

  5. Es ist recht erhellend, mal auf refcrime zu gucken, was denn so in der eigenen Stadt los ist. Bei uns gab es nur 200 Einzelfälle – also eher ein ruhiges Pflaster. Die meisten polizeibekannten Straftäter werden auch nach schwereren Delikten umgehend auf freien Fuß gesetzt. Das ist ein Land, in dem die gut gerne leben!

  6. Vielleicht sollte als Reaktion auf diese widerlichen Verbrechen ein Konzert „gegen rechts“ in den jeweiligen Städten organisiert werden.
    Ironie ende.

  7. Wenn es bei den genannten Messerattacken nur einen einzigen Fahndungserfolg gab, landet auch nur einer dieser Fälle als Migrantengewalt in der offiziellen Kriminalstatistik. (Und wenn die den mangels Beweisen wieder laufen lassen müssen, kommt keiner dieser Fälle in die Kriminalstatistik.)

  8. In Nürnbürg war es also nicht wie ich, trotz fehlender Springerstiefel, zuerst vermutete
    Horst-Dieter Einmann, genannt „die Glatze“. Man erinnere sich, die Täterbeschreibung hätte, bis auf die grauen Sportschuhe, auch auf einen Hobbit gepasst, aber nun erfahren wir, es war gottallahseidank kein Dilettant, sondern eine flüchtilierte, stichsichere Messerfachkraft!
    Der Kampf gegen „Rechts“ zeigt somit erste Erfolge. Attacken durch messernde Glatzen in Springerstiefeln sind deutlich rückläufig, auch wenn in den Medien der berüchtigte
    D.Einmann häufig als Verdächtiger erwähnt wird!

  9. zunächts mein großes Mitgefühl den beiden Frauen. Sie haben schreckliches erlebt und ich wünsche ihnen viel Kraft für die Verarbeitung des Erlebten.
    Ich wurde in Nürnberg geboren und bin da aufgewachsen. Vor über 30 Jahren zog ich dann in den Großraum München. Ins konservative Oberbayern. In Nbg. hatte ich noch mein Familie und ich beobachtete bei meinen Besuchen der Stadt einen Anstieg der „Antifa“. Noch vor dem Jahr 2015 stellte ich fest, dass in der Innenstadt die Deutschen wohl zur Minderheit gehören. Ein Blick in die Statistik der Stadt Nürnberg bestätigt mein Gefühl als Realität. Dort heißt es:
    Ausländer (in %) 2013= 18,9 % 2017= 22,6 %
    Einwohner mit Migrationshintergrund insg. (in %) 2013 = 41,1 % 2017 = 45,1%
    und Oberbürgermeister Maly, SPD, ist ein großer Fan der Willkommenskultur und Merkels „Flüchtlings (un)politik“.
    Früher wollte immer in meine Heimatstadt zurück, inzwischen haben auch meine Verwandten Nürnberg verlassen.

  10. In Heimstetten ging ein halbnackter Afghane auf Passanten los und verletzte einen Polizisten schwer.

    Die übliche Folklore in einem sich rasant verändernden Land.

    Ich erspare mir einen Hinweis auf die aktuellen Wahlumfragen. Ich verspüre daher auch kein Mitleid mehr mit dem Land, welches früher mal meine Heimat war.

  11. Na hoffentlich waren da unsere superdummen Tussen dabei und haben wieder Beifall geklatscht. Afrikaner und Araber sind halt noch richtige Männer, die wissen noch wie man mit Frauen umgeht.

  12. Die Politik in Berlin hat z.Z. größere Probleme: Frau Merkel trennt sich anscheinend von ihrem Mann und will sich scheiden lassen. Vielleicht hat sie einen anderen. Einen Imam? Das würde passen.

  13. Da es sich um fünf Einzelfälle von regionaler Bedeutung handelt, muss sich die Politik in Berlin nicht dafür interessieren.

  14. mal ganz ehrlich wem in Deutschland interessiert das eigentlich noch ,höchstens die zwölf oder 13 Prozent die Blau wählen ,den die die dafür verantwortlich sind steigen doch ständig in der Wählergunst und für die ist das nicht schlimm genug, sonst ist so etwas nicht zu erklären

  15. Das ist nur die Spitze vom Eisberg, denn viele Messerangriffe werden einfach vertuscht, kommen nicht zur Anzeige oder werden halt in das Fach „Beziehungstat“ abgelegt. Nicht zuzuordnen? Na im Zweifelsfall war das dann eine böse Tat von Rechts.

  16. In Heimstetten ging ein halbnackter Afghane auf Passanten los und verletzte einen Polizisten schwer.

    Die übliche Folklore in einem sich rasant verändernden Land.

    Ich erspare mir einen Hinweis auf die aktuellen Wahlumfragen. Ich verspüre daher auch kein Mitleid mehr mit dem Land, welches früher mal meine Heimat war.

  17. Die gegenwärtige Politik und Regierung wird das Problem nicht mehr lösen. Auf unsere jungen Menschen können wir wie es scheint auch nur bedingt hoffen, die sind meistens links oder Grün und was die wollen kennt man ja.

    • Generation Schneeflocke ist eine scheißegal Generation die nichts von Deutschland oder solider Arbeit hält.

    • Ich habe 2 Studenten in der Familie. Eine normale Unterhaltung über Probleme des alltäglichen Lebens und Politik ist unmöglich.

    • Sowas ist schlimm, wenn man erkennt, dass da keine Unterhaltung möglich ist.
      Unangenehme Wahrheiten sind schwer einzusehen bei starker Indoktrination.

      Als Student hatte ich viele ehemalige Soldaten an der Hochschule. Wer diente, der war im Normalfall auch zugänglich, man zog an einem Strang.
      So eine Uni dürfte der Vergangenheit angehören.

    • Blass, farblos und humorlos eiern die mit dem gesenkten Blick auf das Smartphone durch die Landschaft. Überheblich blicken sie auf uns herab, die ihnen Zucker in den Hintern geblasen haben ….
      Waren letztens doch 2 der Exemplare mit dem Handy in der Sauna gesessen ….

  18. wenn das so weitergeht, wird das eher Standard. Noch reißen sich eh welche zusammen, weil sie auf Kommandos und noch ein paar hunderttausend von ihren Brüdern im Geiste warten. Die Willkommensklatscher mögen sich dann bitte freiwillig an vorderste Front setzen, sie sind ja diejenigen, die das Ganze wollten. Zumindest sollten die Genderaffinen den Messeraffinen erlären, daß das Ganze gendergerecht von Statten zu gehen hat. Es wird aber nicht wirklich schlecht in den Medien für Viele aussehen, weil viele Messeraffine ja die „deutsche Staatsangehörigkeit“ haben, und somit eh im Orkus gefälschter Statistiken sind.

    • Wenn es passiert und das Kommando kommt über das Smartfön wird nach der Polizei und der Bw gerufen und die sich dann bitteschön an vorderster Front hinstellen während die Linken und die Bahnhofsklatscher sich das lieber aus sicherer Entfernung anschauen……

      Es kann gut sein, das der Staatsbedienstete dann nicht allen helfen kann oder will…..

    • 1. BW ist eine Parlamentsarmee, also gar nicht zum Schutz der Zivilbevölkerung, 2. sind die alle schon längst unterwandert

    • Wann waren Sie zum letzten mal im Gespräch mit Polizisten oder Soldaten?
      Eine Parlamentsarmee kann auch im Ausnahmefall dazu befugt werden wie die Polizei zu agieren.

    • habe bei einer Fahrzeugkontrolle den Polizisten anschließend gefragt, wie denn so die Stimmung innerhalb der Polizei angesichts der Zustände in D ist.
      Antwort: alles gut
      die Schergen des Systems sind anscheinend zufrieden

    • Naja, was hätte der auch anderes sagen sollen? Daß er keinen Ärger haben will, kann man ihm nicht mal verdenken.

  19. Ja, die Zeichen stehen auf Sturm, sobald es die auch mal erreicht, die dies verbockt haben, werden sie zum Angriff blasen, doch vielleicht ist es dann zu spät und sie sind ihrem eigenen Tun zum Opfer geworden

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