Linksextreme bedrohen Justizbeamten

Linksextremisten, Antifa und Chaoten (Bild: Shutterstock.com/Von Gorb Andr)
Linksextremisten, Antifa und Chaoten (Symbolfoto: Shutterstock.com/Von Gorb Andr)

Berlin – Und wieder haben Linksextremisten aus dem Antifa-Nest Rigaer Straße einen Justizbeamten bedroht. Diesmal direkt in seiner Wohnung. Die „Befreiungsfront Tegel“ hat sich bereits zum Übergriff bekannt. Der Staatsschutz ermittelt, wie im August, als Linksextremisten in den Justizsenat eingedrungen waren und Tage zuvor das Auto eines JVA-Beamten abgefackelt hatten. 

In der Nacht zu Dienstag hatten sich zwei Personen Zugang zum Haus des hochrangigen Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt in Kreuzberg verschafft. Dort wollten sie laut dem Tagesspiegel mit Holzklötzen und Brettern die Wohnungstür verriegeln. Nachdem der Beamte Geräusche hörte und nachfragte, seien die Täter geflohen. Zuvor hatten sie noch ihre Kampfparolen an den Wänden des Treppenhauses hinterlassen. Ein Justizsprecher bestätigte den Vorfall.

Im Internet hat sich eine „Befreiungsfront Tegel“ zu der Aktion gegen den Justizbeamten bekannt.

Befreiungsfront Tegel (Bild: Screenshot)
Befreiungsfront Tegel (Bild: Screenshot)

Wie der Tagesspiegel schreibt, gehen die Sicherheitsbehörden von einem Racheakt aus. Erst vor ein paar Wochen war der Linksextremist Jonathan M. – Szenename: Nero – aus der JVA Tegel entlassen worden. „Nero“ war 2017 wegen versuchten gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr, versuchter gefährlicher Körperverletzung und wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz zu eineinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Er soll mit anderen vermummten Kampfgenossen Polizeibeamte mit Flaschen und Pflastersteinen angegriffen und die Piloten eines Polizeihubschraubers mit einem Laserpointer geblendet haben. Bewährung lehnte das Gericht ab, weil der Linksextremist zwar geständig, aber nicht einsichtig gewesen sei. Für nicht genehmigte Lockerungen machen die Linksextremen von der Befreiungsfront nun den Beamten verantwortlich. (SB)

 

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20 Kommentare

  1. Das hat mich schon früher an der Studentenbewegung gestört: Bei Demos „Bullenschweine“ und „Haut die Bullen platt wie Stullen“ schreien, wenn man dann aber persönlich etwas zu beklagen hat: Frau belästigt, Kind verschwunden, Auto geklaut – dann soll die Polizei selbstverständlich helfen.

  2. Shithole-City Berlin. Früher einmal war Berlin groß und bedeutend. Dann arm, aber sexy. Heute ist es versifft und verkommen. Die „Berliner Stadtluft trübt den Sinn für Realitäten – weit über die Metropole hinaus“, schreibt die NZZ. Wäre „die Stadt mit den meisten Krankheitstagen im öffentlichen Dienst“ ein privates Unternehmen, hätte sie längst Konkurs anmelden müssen. Nur mit Hilfe der Subventionen aus Bayern, BW und Hessen kann sich „die Hochburg der Clan-Kriminalität“ ihren aufwendigen und uneffektiven Lebensstil erlauben

  3. Man lese den Text von der „verbotenen“ Seite Indymedia……klingt für mich wie ein Bericht aus der Wochenschau im III. Reich…..

    Zitat:
    „Plötzlich war der Tyrann in der Rolle des Unterdrückten“

    usw. der ganze Text strotzt nur vom herablassenden Ton gegenüber gepeinigten, arbeitenden Personal.

  4. „Befreiungsfront Tegel“? Wollen die alle Knastis frei pressen ? Oder nur die, die den richtigen, meist falschen Pass haben ? Und die richtige Religion weil islamisch ?

  5. Der rote Terror, wie 1918 ff. Zeit für Bürgerwehren und Freikorps. Der Staat sieht seiner Abschaffung wissentlich entgegen. Wir können uns gegen diese durchgeknallten Fanatiker nur noch selber wehren.

  6. Was hat dieser Staat doch für eine Engelsgeduld mit seinen Herausforderern von der Rigaer Straße, oder der Interventionistischen Linken.

    Eine Erklärung dafür könnte in einem Filmklassiker zu finden sein, in Inspektor Clouseaus Personal Coach namens Kato.
    Vielleicht braucht der Staatsschutz diese Herausforderung, nachdem er bei der extremen Rechten ja meist auf die eigenen Kräfte stößt, die dort als informelle Mitarbeiter untergwbracht sind.

  7. Für die dummen Lehrerkinder von der Antifa sind Kriminelle halt nur arme, schützenswerte und unterdrückte Geschöpfe, denen man mit viel Liebe begegnen muss.

  8. … Er arbeitet von morgens bis abends… Ist ja klar dass die Antifa sowas nicht zulassen kann – haben sie doch in ihrem ganzen armseligen Leben noch keine Minute gearbeitet und leben trotzdem ganz gut von den Steuergeldern der arbeitenden, verhassten deutschen Bevölkerung.

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