„Ligue du LOL“: Französischer Facebook-Club der „Frauenhasser“ aufgeflogen

Max Erdinger

Foto: Screenshot/Youtube
Feministischer Männerhass: Wehrt euch doch alleine dagegen, ihr Feministinnen. - Foto: Screenshot/Youtube

Schnappatmung beim SPIEGEL. In Frankreich ist eine Facebook-Gruppe feministischer Männerhasserinnen … moment, eine nichtfeministische Männergruppe aufgeflogen, die Frauen nicht richtig ernstgenommen hat. Das Abendland ist in seinen Grundfesten erschüttert. Der jouwatch-Beitrag zur allgemeinen Beruhigung.

Frau Sonja Peteranderl vom SPIEGEL zeigt sich entsetzt. Sie haben richtig gelesen: Peteranderl, nicht Petraanderl.

„In einer französischen Facebook-Gruppe haben Männer digitale Attacken vor allem gegen Frauen koordiniert – jetzt sind sie aufgeflogen. Unter den Gruppenmitgliedern befinden sich einflussreiche Journalisten und Kreative.“, schreibt sie. Das bestätigt meinen Eindruck, daß es sich bei den Duckmäusern vor dem Feminismus nicht um die Hellsten handeln kann.

Gegründet worden war die Facebook-Gruppe im Jahr 2009 von Herrn Vincent Glad, einem Journalisten, der bis zum Bekanntwerden als Gründer der „Ligue du LOL“ bei der französischen Zeitung „Libération“ gearbeitet hat. Irgendwelche Expertern fragen sich nun, warum er wohl nicht mehr dort arbeitet. Jedenfalls kriecht er dieser Tage rückgratlos zu Kreuze. Auf Twitter formulierte er nun eine Distanzierung samt zähneknirschender Entschuldigung. „Aber schnell ist unsere Art, Spaß zu haben, sehr problematisch geworden.„, soll Herr Glad getwittert haben, berichtet Frau Peteranderl. Außerdem habe er behauptet, daß die Sache etwas aus dem Ruder gelaufen sei.  Sie schreibt, Herr Glad habe zu seiner Rechtfertigung behauptet, die sozialen Netzwerke seien für die Trolle eine Art „Spielplatz“ gewesen. Das Ausmaß und die Folgen des Cybermobbings seien ihm erst jetzt bewusst geworden.

Unsereiner fragt sich, warum sich Vincent Glad überhaupt gerechtfertigt hat, anstatt einfach auf das Gebirge an dokumentiertem, feministischem Männerhaß zu verweisen, das schon lange vor der Erfindung sozialer Netzwerke entstanden war. Das hätte er mit Leichtiigkeit tun können, hätte er sich einmal bei der französischen Version jener überaus verdienstvollen Enzyklopädie für feminismusfreies Wissen umgesehen, welche den stolzen Namen wikimannia trägt. Daß er das offenbar unterlassen hat, darf man getrost als ein schweres Versäumnis bezeichnen, wie man an folgenden Zitaten führender Feministinnen einwandfrei belegen kann.

1. Valerie Solanas: „Das Leben in dieser Gesellschaft ist ein einziger Stumpfsinn, kein Aspekt der Gesellschaft vermag die Frau zu interessieren, daher bleibt den aufgeklärten, verantwortungsbewussten und sensationsgierigen Frauen nichts anderes übrig, als die Regierung zu stürzen, das Geldsystem abzuschaffen, die umfassende Automation einzuführen und das männliche Geschlecht zu vernichten.“

Valerie Solanas ist jene Gelegenheitsprostituierte gewesen, welche die Schüsse auf Andy Warhol abgegeben hatte. Sie ist Verfasserin des „Manifests zur Vernichtung der Männer“ (S.C.U.M. – society for cutting up men). In diesem phantasierte sie zudem von öffentlich zu errichtenden Gaskammern, welche Männer aufsuchen können, sollten sie ihre eigene Minderwertigkeit eingesehen haben und nicht mehr ertragen können. Die bundesdeutsche Gleichheitsfeministin Alice Schwarzer ließ sich zu Valerie Solanas ein wie folgt: „Das ist es wohl, was den Frauen, wie allen unterdrückten und gedemütigten Gruppen, am meisten ausgetrieben worden ist: der Mut zum Hass! Was wäre eine Freiheitsbewegung ohne Hass?“

Der Schweizer René Kuhn postete ein Solanas-Zitat auf der Seite der IGAF-Schweiz und vertauschte dabei, ohne darauf hinzuweisen, die Wörter „Mann und „Frau“. Seine Resümee: „Während der kurzen Zeit, als dieser Text unkommentiert aufgeschaltet war, erreichten mich zahlreiche Mails von Sozialtanten und Studiengängern der Soziologie mit üblen Beschimpfungen. Vielleicht müssten diese zuerst einmal vor der eigenen Türe kehren und sich vergewissern, was ihre Vorbilder ‚zum Besten‘ geben.“

2. Andrea Dworkin: „Ich möchte einen Mann zu einer blutigen Masse geprügelt sehen, mit einem hochhackigen Schuh in seinen Mund gerammt wie ein Apfel in dem Maul eines Schweins.“Feuer & Eis, Suhrkamp 1993, ISBN 3-518-38729-4

3. Louise Chermin: „Männer sind unsere Feinde.“

4. Mary Daly: „Wenn das Leben auf diesem Planeten überleben soll, muss es eine Entseuchung der Erde geben. Ich denke, das wird von einem evolutionären Prozess begleitet sein, der in einer drastischen Reduktion des männlichen Bevölkerungsanteils mündet.“

5. Marilyn French: „Männer sind Nazis durch und durch; ihr Tod ist also historisch gerechtfertigt.“

6. Maureen Green: „Ein toter Vater ist Rücksicht in höchster Vollendung.“ – zitiert von der „EMMA„-Redakteurin Leona Siebenschön, publiziert von Alice Schwarzer.

7. Ursula von der Leyen: „Ich finde es nicht schlimm, dass Mädchen in Sachen Bildung an den Jungen vorbeiziehen.“

8. Sigrid Schmitz: „Feministische Forschung rüttelt am Objektivitäts­mythos der Naturwissenschaften, sie verunsichert.

9. Morgan Robin, Herausgeberin des „Ms. Magazine“: „Ich finde, Männerhass ist eine mögliche und ehrenwerte politische Handlung.“

Das waren nur 9 von unzähligen Beispielen für das, was Georg Friedenberger zu seinem Buch „Die Rechte der Frauen – Narrenfreiheit für das weibliche Geschlecht“ veranlasste. Friedenberger (*1941) war Mitarbeiter im Bundesministerium für Justiz und hat aus nächster Nähe mitbekommen, wie Feministinnen sowohl deutsche Gesetzgebung als auch deutsche Rechtsprechung gekapert haben. Sehr lesenswert auch sein Aufsatz über die feminisierte Justiz.

Zurück zu Frau Peteranderl vom SPIEGEL. Sie barmt: „Ich fühlte mich, als würde ich vor einem Scharfschützen davonlaufen, glücklich, den virtuellen Kugeln einer verrückten Armee zu entkommen“, beschreibt eine Feministin, wie sie die Troll-Attacken auf Twitter erlebt hat. „Mit jedem Tweet, mit jedem geteilten Foto fürchtete ich, zu Boden gebracht zu werden.“ Ihr sei bewusst gewesen, dass sie für jede Meinungsäußerung bezahlen müsse.“ – Meine Güte, so arg hat es die Gruppe „Ligue du LOL“ getrieben?

So viel steht fest: Ein Jahrhundert reicht nicht aus, um Feministinnen für alles das bezahlen zu lassen, was sie angerichtet haben. Diese fürchterlich dummen Weiber haben sich von Linken als Ersatzproletariat mißbrauchen lassen, sich aufhetzen lassen gegen ihren einzigen natürlichen Verbündeten, den Mann – und sie haben ihn ohne Sinn und Verstand in höchstem Maße verraten. Nun stehen sie da wie charakterlose, egozentrische Verräterinnen, nachdem sich Linke ein neues Ersatzproletariat auserkoren haben: Die Moslems. Der alte Friedrich Engels hat ausgedient mit seinem Zitat: „Er [der Mann] ist in der Familie der Bourgeois, die Frau repräsentiert das Proletariat„. Und meinereiner wird nicht einen Finger mehr rühren, um einer Feministin das Leben oder sonst irgendwas zu retten. Geht einfach sterben, ihr schreiend widerwärtigen, strunzdummen Verräterinnen am Menschen in seiner Einheit von Mann und Frau! Ihr habt jeden Männerhass der Welt verdient, vor allem denjenigen der Männer, die in ihrer eigenen Jugendzeit eurer „Emanzipation“ wohlwollend gegenüber gestanden haben. Ihr habt es vermasselt, ihr gräßlichen Xanthippen!

„Sexuelle Belästigung“ – Foto: Screenshot Facebook

 

Frau Peteranderl im SPIEGEL: „Feministische Autorinnen, Journalistinnen und YouTuberinnen berichten davon, wie sie sexistische Beleidigungen erhielten, aber auch Fotomontagen oder pornografische GIFs, auf die Bilder ihrer Köpfe montiert worden seien.“ – Und das war noch viel zu wenig.

Was sind sexuelle Belästigung, Dressur und fehlende Eigenverantwortlichkeit?

Die junge Frau im hier gezeigten Bild ist eine sexuelle Belästigerin. Schamlos drückt sie auf männlichen Knöpfen herum und bekommt die Unterstützung von Frauen wie Frau Peteranderl, falls Männer so reagieren, wie sie eben reagieren, wenn man auf ihre Knöpfe drückt. Das ist versuchte Dressur. Keinen Ton will ich hören, wenn ihr riskanter Ausflug in die Öffentlichkeit milde mit „blöder Anmache“ quittiert wird. Es sei denn, Feministinnen geben endlich zu, daß sie zu blöde sind, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen. Frauen, die so durch die Öffentlichkeit spazieren, brauchen sich nicht einen einzigen Jammerton zu erlauben über das, was ihnen unterwegs passiert. Wofür halten die sich eigentlich? – Für unschuldig in was genau? In ihrer Unzurechnungsfähigkeit?

Sonja Peteranderl: „Die Journalistin Lucile Bellan beschreibt in einem Bericht für „Slate“, wie sie und ihr Partner aufgrund ihrer feministischen Positionen immer wieder angegriffen wurden und welche Folgen die Onlineattacken für die Betroffenen haben. „Diese Menschen sind misstrauisch, sie haben soziale Netzwerke verlassen, haben sich entschieden, nie für bestimmte Medien zu arbeiten„. – Wundervoll. So soll es sein.

Leider aber ist es wohl auch im Jahre 2019 noch so, daß Feministinnen komplette Narrenfreiheit genießen – und daß es der SPIEGEL ist, der diese Narrenfreiheit als „Errungenschaft“ verteidigt.

Wütender Aufruf

Kommt endlich zur Besinnung, ihr linken Affen. Und befreit euch endlich von dem Wahn, ihr Männer, daß IHR die Macht hättet. Ihr hattet sie nie! Haarige Nutztiere wart ihr von Anbeginn an – und zwar genau ab dem Tag, als sich Adam von Eva den Apfel hat aufschwatzen lassen. Die Wahrheit ist: Die Mehrheit von euch sind armselige Minnesänger geblieben, seit der unselige Walther von der Vogelweide das Licht der Welt erblickt hat. Und daß euch heute eine Sawsan Chebli, eine Angela Merkel, eine Ursula von der Leyen und ein ganzes Weibsengeschwader mitsamt seiner hanebüchenen Inkompetenz auf der Nase herumtanzen kann, liegt einzig daran, daß ihr eitlen Gockel nie wahrhaben wolltet, wie sehr ihr in eurer ewigen Dienerfunktion den Weibsleuten seit jeher jede schwierige Entscheidung und alle Verantwortung abgenommen habt. Wo sollen sie es denn herhaben? Daher, daß irgendwann vor hundert Jahren irgendwelche Linken draufgekommen sind, per ordre de mufti zu verfügen, die Menscheitsgeschichte sei eine ganz andere, als die, die sie nun einmal ist? Daß die Geschichte des Geschlechterverhältnisses eine von der Unterdrückung der Frau gewesen sei? Schaut euch doch das Trauerspiel an, idealtypisch verkörpert in jener „Schießbudenfigur“, die ein gewisser Philipp Amthor darstellt. Dieses adrette Funktionsbübchen wurde jüngst nicht umsonst als einziger „Mann“ in eine Talkshow zum Thema „Abtreibung“ eingeladen, wo es dann als einziger Beschwanzter in einem Kreis von lauter femi-progressistischen, schreiend egozentrischen Xanthippen den „männlichen Standpunkt“ vertreten durfte. Jeder Farid Bang lacht sich nur noch schief über euch. Ihr seid eine einzige Farce!

Und merkt euch Erich Kästner: „Nie dürft ihr so weit sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken“. Hier sind knallharter Widerstand, totale Verweigerung und Subversion ohne Ende angezeigt. Die Feministen wollen Krieg haben? Können sie haben. Die „Ligue du LOL“ war nur ein laues Renitenzlüftchen von Typen, die sich in ihrer eigenen Armseligkeit masturbatorisch ein bißchen größer fühlen wollten. Das Problem geht tiefer, sehr viel tiefer. So viel ist klar: Gegen eine äußerst virile, fortpflanzungsfreudige Fremdkultur hat unsere degenerierte Laschmichel- und Weibsenvenerationskultur nicht den Hauch einer Chance. Überhaupt keine. Völlig bizarr, überhaupt daran zu denken, daß mit Frauen in verantwortlicher Position auch nur ein Blumentopf zu gewinnen wäre. Vergeßt es einfach. Mit dem Feminismus gehen Freiheit, Demokratie, Menschenrechte und Menschenwürde den Bach runter. Und zwar unwiderruflich.

 

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29 Kommentare

  1. Ist das lustig! Danke! Wenn die hochenntelenden (hochintelligenten) Mädels merken, daß Sex mit dem eigenen Daumen Verrenkung braucht, wettern die gegen Gattinnen los. Jedesmal.
    Sekretärinnen die ihre Schreibmaschinen oder Computer anschreien, Hausfrauen die Hausgeräte (Staubsauger, Waschmaschinen, Mikrowellen) als Ochsen und Blödmänner titulieren… S a g e nhaft -die feministischen Stilblüten.

  2. Die sind der Grund, weshalb ich D. verlassen habe. Ja, ich kenne sehr anständige Frauen, aber den Feministenscheiß halte ich auf die Dauer nicht aus.

  3. also erdinger, etwas gutes hat dieses feministengedoens doch: so wie heute viele zeitgenossen ihren lebenszweck darin sehen, die letzten nazzis im lande aufzuspueren, wird man nach einigen weiteren jahren feministischer umtriebe mit derselben ergebnislosigkeit den letzten (echten) mann suchen und nur verweibischte kerle und vermaennlichte weiber finden.
    aber ein gutes hat die chose doch: bei diesem zustand wird das problem der uebervoelkerung des planeten, zumindest in seiner westlichen hemisphaere, geloest, den die ewige und umweltschaedliche heckerei wird dann ein ende haben, denn welcher sog. mann will dann noch eine sog. frau bumsen. und natuerlich umgekehrt auch nicht.

  4. Ursula von der Leyen: „Ich finde es nicht schlimm, dass Mädchen in Sachen Bildung an den Jungen vorbeiziehen.“ Boah, das ist ja so krass extrem-feministisch.

  5. Ich als Frau habe in jungen Jahren gedacht dass, wenn wir über Jahrhunderte hinweg Matriarchate gehabt hätten, die Welt friedlicher gewesen wäre. Das war ein Irrtum. Die Frauen, die sich heute politisch profilieren dürfen sind bis auf den kleinen Beitrag der AfD-Frauen einfach nur noch erschreckend. Sie wollen eine Frauenquote in den Parlamenten. Undemakratischer gehts doch wohl nicht mehr ….
    Die eigene Regierung unterstützt die Islamisierung des eigenen Landes Ist Merkel irre oder nur ich?

    • Ich stimme Ihnen zu!

      Haben Sie mal unter Frauen gearbeitet?
      Und mal, wo alle Kollegen männlich sind?
      Da IST ein Unterschied!

    • Wo alle Kollegen männlich sind konnte ich als Krankenschwester nie arbeiten, aber dass der Anteil der männlichen Kollegen stieg, empfand ich als sehr angenehm. Die haben nämlich Muskelkraft und können den Mädels in der Pflege viel abnehmen.
      Ich wünsche mir schon lange die Frauenquote in den Handwerksberufen, auf Dächern, Dachstühlen, im Heizungsbau usw. Und ich wünsche mir auch den AfD-Abgeordneten, der mal provokativ das zur Sprache bringt. Wir Frauen haben alle erdenklichen Rechte errungen, es reicht jetzt …..

  6. Vielleicht ist Gender doch nicht so schlecht. Ich würde am Liebsten jetzt mein Geschlecht in Männlich umwandeln

  7. In diesem irren Land demonstrieren Schulschwänzer und vor allem deren Lehrer gegen Kohle-Energie? Ja sind die Lehrer noch bei Trost?
    Darf hier jeder Beamte tun und lassen, was er will?

    • BVerfG vom 17.12.1953 – 1 BvR 147/52 – im Leitsatz 2:
      Auf Befehl der Alliierten Besatzungsmächte: „Alle Beamtenverhältnisse sind am 8. Mai 1945 erloschen”! Daher können keine Beamtenverhältnisse bestehen! Akteure der Exekutive, Verwaltung und Judikative können sich daher lediglich mit Dienstausweisen ausweisen– dies jedoch nur in Verbindung mit dem bundesrepublikanischen „Personalausweis“. Sie sind wegen fehlendem Staatshaftungsgesetz, welches vom BVerfG 1982 bereits als verfassungswidrig deklariert wurde, privat vollumfänglich haftend nach § 823 BGB.

  8. Ich bin 1961 geboren. Das erste Fremdwort, das ich kannte war „Emanzipation“. Seit fünf Jahrzehnten haben wir Feminismus in Deutschland – das ist quasi mein ganzes Leben. Meine Generation galt als Hoffnungsschimmer für die Gleichberechtigung. Mittlerweile bin ich ein alter, weißer, heterosexueller Mann, der an allem Übel schuld ist. Wahrscheinlich wird es keine Historiker mehr geben, die diesen ideologischen Wahnsinn aufarbeiten werden, denn unsere links/grün ideologische Gesellschaft wird schleichend in eine muslimische übergehen, in der der feministische Unsinn ein Ende findet. Vielleicht gibt es noch eine kurze Übergangangszeit, in der man all dies bedauern wird, aber die Schuldigen werden ganz sicher nicht genannt werden, denn dies sind linke Frauenrechtler.I.nnen, die den Diskurs über folgende Themen seit Jahren verweigern.

    – 10.000.000 abgetriebene Kinder
    – Väter, die zusehen müssen, wie Ihr Wunschkind im Mutterleib zerschnitten wird
    – unzählige Väter, die ihre Kinder wegen Umgangsboykott der Kindsmutter nicht meht sehen dürfen
    – geprellte Zahlesel, die nach Scheidung, den Lebensunterhalt der Ex finanzieren dürfen
    – Kuckucksväter, die fremde Kinder erziehen und finanzieren
    – Männer, die in Deutschland gesetzlich diskriminiert werden dürfen
    – Männer, denen ihr Leben wegen Falschbeschuldigung zerstört wurde (Arnold, Kachelmann)
    – Genitalverstümmelung von Jungen
    – häusliche Gewalt gegen Männer wird komplett ignoriert, seit 40 Jahren weiß man, dass häusliche Gewalt zu gleichen Anteilen von Frauen, wie von Männern ausgeht
    – Suizidrate von Männern (fast 80%)
    – Berufsunfalltote (95% Männer)
    – Obdachlose (70% Männer)
    – Lebenserwartung Minus 5 Jahre
    – feministische (gender pay gap) Lügen
    – Benachteiligung von Jungen im Bildungssystem
    – Männerfeindlichkeit in öffentlichen Diskursen (#aufschrei, #killallmen, #killallwhitemen, #menaretrash, #metoo)

    Seit etwa 20 Jahren existiert so etwas wie eine Männerrechtsbewegung (ein Ausgangspunkt war das „Manifest der roten Männer“ der SPD) nicht nur in Deutschland. Sie findet lediglich im Internet statt und Ihre Wirkung ist gleich Null. Andere Meinungen werden von unserem links/grün/feministischem mainstream Weltbild, schlichtweg ausgeblendet. Wer seit 20 Jahren nicht gehört, sondern ständig verhöhnt wird, entwickelt Wut.

    Eine Vergewaltigung von Männern durch Frauen wird in Deutschland ja immer noch gerne als unmöglich belächelt (Wow und das im Jahr 2019). Ist klar, KO-Tropfen wirken ja auch nur bei Frauen.

  9. So Mancher, der aus einer gescheiterten Beziehung ein Kind hat, an dem er hängt, macht die Erfahrung, dass die Kindesmutter dieses Kind als Pfand benutzt, um ihn, den Vater wie auch die Großeltern zu drangsalieren und zu erpressen. Wenn sie nicht spuren und ihr nicht alles gewähren, was sie möchte, haben sie wenig Chancen, das Kind bzw. Enkelkind zu sehen Die Mutter sitzt meist am längeren Hebel und es ist schwierig, bestehende Umgangs- und Besuchsrechte praktisch durchzusetzen. Wenn die Mutter böswillig ist, kann sie z.B. 1000 km weit weg ziehen. Soll der Vater doch sehen, wie er das dann hinkriegt.
    Dies ist einer der Gründe, weswegen ich nicht der Ansicht bin, dass die Frauen in unserer Gesellschaft der schwächere Part sind.
    Übrigens ist in den meisten Fällen, die ich kenne, die Trennung von den Frauen ausgegangen. Und den Männern waren keine klassischen Untugenden wie Suff, Gewalttätigkeit oder Untreue vorzuwerfen, sondern sie waren den Frauen langweilig geworden oder diese hatten jemanden gefunden, der ihnen mehr bieten konnte in welcher Hinsicht auch immer.

    • In solcherlei Fällen kann man sich tatsächlich muslimische Männer als Vorbild nehmen. Die Alte mit physischer gewalt brechen und als zusätzliche Einkommensquelle dem Rotlichtmilieau zuführen. Ist sozusagen Fürsorge wenn die Kinder zu sowas keinen Kontakt mehr haben, weil ne Mutter schon eine frau sein muß und dieses Prädikat verdienen die Femitösen nicht.
      im Laufe der Jahre habe ich so viele Fälle mitbekommen, die immer ähnlich gelaufen sind: Frau trennt sich, plündert den Mann aus und versucht ihm noch die Kinder vorzuenthalten.
      Sich trennen (in 90% aller Fälle initiiert von den Brustträgerinnen) ist eine Sache, sich dann aushalten zu lassen und einen Vernichtungskrieg auf allen Ebenen gegen den Mann zu führen rechtfertigt jede Handlung desselbigen, die Erfolg verspricht.
      Die verfotzte Justiz verbündet sich fast immer mit den Frauen.

      Ich hatte glücklicherweise immer tolle Frauen und nicht solche entarteten Exemplare.

    • Da haben Sie persönlich ja Glück mit ihren Frauen gehabt – vielleicht hat auch etwas Menschenkenntnis mitgespielt. Aber meine Beobachtung, dass es meist die Frauen sind, die die Beziehungen beenden, deckt sich ja mit Ihren Erfahrungen. Und die verlassenen Männer sind eigentlich, soweit man das als Außenstehender beurteilen kann, in der Regel nett und in Ordnung (gibt natürlich auch Ausnahmen) und haben eigentlich nicht verdient, dass ihnen so übel mitgespielt wird. Auch die Kinder sind oft sehr traurig über die Trennung vom Papa.

  10. Feminismus bringt in erster Linie Frauen gegen Männer auf. Die betroffenen Männer, die meist brav für ihre Frauen und Familien sorgen, sind natürlich nicht glücklich zu erfahren, dass sie an so ziemlich allem Elend dieser Welt schuld sind.
    Feministen sind meist solche verwöhnten, Mittelschicht-Erbprinzessinnen wie diese Sonja Peteranderl. Die privilegiert, leistungs- und arbeitsbefreit durchs Leben gehen, und für nichts und niemand Empathie empfinden, außer sich selbst.
    Ich kann die gute Sonja aber auch verstehen, Männer sind ja solche Schweine: Sie setzen Frauen in Rettungsbote und saufen selber ab, Sie transportieren bei jedem Wetter Müll, Schei.., naja, alle unangenehmen Sachen ab. Bauen Häuser, Straßen, etc, alles was das Leben erträglich macht. Machen überhaupt alle Arbeit die hart, anstrengend, heiß, kalt und gefährlich ist (93% der tödlichen Arbeitsunfälle), ohne das irgendwelche Barleys nach Quoten für solche Jobs schreien.
    Früher kriegten Männer für ihre aufopfernden Dienste (5 Jahre geringere Lebenserwartung) ab und zu mal ein Danke schön.
    Heute bekommen sie von Bürgertöchterchen, die ohne leisten zu müssen auf gut dotierten Quotenjobs sitzen, zum Dank grade noch gesagt, was für Ar…löcher sie sind.

  11. Wenn man diese Zitate liest, dann ist klar, daß Feminismus, so wie er hier verstanden wird, und das GG unvereinbar sind. Genauso unvereinbar wie der Islam und das GG.

    Während der Islam die Rechte der Frauen negiert, tut der Feminismus dies mit den Rechten der Männer.

    Feministinnen die solche Sätze von sich geben sind in meinen Augen arme Schweine, entweder unfähig zu lieben und zu denken oder Frauen die keinen abbekommen haben und deswegen einen Haß auf alle Männer schieben.

    Leider sind diese Benachteiligten heute in der Lage, eine große Macht auszuüben, dank des Volkes, was offenbar den gesunden Menschenverstand verloren hat.

  12. Da haben Sie recht, die sind so dumm, die können nicht weiter als bis zu ihrer eigenen Nasenspitze gucken.

  13. Es ist ein Jammer, dass die Leute, die von Tugendwächtern bei politisch Unkorrektem erwischt werden, immer so zu Kreuze kriechen, anstatt stolz zu ihren Ansichten und Aussagen zu stehen!

  14. Hahahaha, Reinster Penisneid !

    Mein Lieblings Macho Witz :

    Warum haben Frauenrechtlerinnen eine Hirnwindung mehr als Legehennen ?

    Damit sie nicht in die Küche scheissen !

    Buhohahahahsa – Sackkratz–huhuhu

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