Läuft! Andreas Gabalier soll Goldenes Ehrenzeichen erhalten

Andreas Gabalier (Bild: Imago)
Andreas Gabalier (Bild: Imago)

Österreich – Für den, beim linken Mainstream verhassten steirischen „Volks-Rock’n’Roller“ Andreas Gabalier läuft es zurzeit wie am Schnürchen: Denn nach dem Valentinsorden steht schon die nächste Auszeichnung an: Er soll das Goldene Ehrenzeichen der Stadt Graz erhalten.

Der linke Kulturbetrieb wie die angeschlossene linke Journaille hat sich ob des an Gabalier verliehenen Karl-Valentin-Ordens durch die Münchner Faschingsgesellschaft Narrhalla noch nicht richtig beruhigt, da steht die nächste Auszeichnung an: Die schwarz-blaue Stadtregierung von Graz hat gegen die Stimmen der KPÖ und der Grünen die Ehrung des Publikumslieblings beschlossen. Andreas Gabalier soll das Goldene Ehrenzeichen der Stadt Graz verliehen werden, berichtet unter anderem heute.at.

Die linke Hysterie rund um Andreas Gabalier erreichte in der vergangenen Woche einen ihrer Höhepunkte, als der Stratosphären-Springer Felix Baumgartner dem Volksrocker kräftig Schützenhilfe auf Facebook leistete, nachdem Dr. phil. Dr. theol. Michael Fischer, seines Zeichens “Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Populäre Kultur und Musik”, an der staatlichen Uni Freiburg, seine „Untersuchung“ von  Andreas Gabaliers Liedtexten auf politische Korrektheit hin kundtat (Jouwatch berichtete). (SB)

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14 Kommentare

  1. Man muss schon auch sehen, dass derzeit in Österreich die Uhren etwas anders gehen.

    Dort wurden die Grünen abgewählt.

    Man kann das nicht ohne Weiteres auf Deutschland übertragen, denn in Deutschland blockieren die Grünen über den Bundesrat noch alles was möglich ist.

  2. Langsam mache ich mir Sorgen um die Grünlinksversifften: Der Herzkasper naht! ;-))
    Schnappatmung haben sie ja schon seit Wochen! Claudi, hol de Droppe!

  3. Schon im Dezember konnte man hierzu einen fantastischen Beitrag von jouwatch dazu lesen.
    Hier ist er für Leser, die ihn noch nicht gelesen haben:
    „Volks-Rocker Gabalier teilt gegen linken Medien aus.
    Auch beim Nachbarn Österreich sind die Mainstreammedien größtenteils noch in linkspolitischer Hand. Deren Abneigung gegen Heimatverbundenheit hat der Künstler Andreas Gabalier schon mehrmals erfahren.
    Der 34-jährige Sänger teilte dann am Samstagabend vor 14.000 Menschen in der Wiener Stadthalle gegen die linkspolitisch ausgerichteten – laut Spiegel „kritischen“ – Zeitungen „Standard“ und „Falter“ aus. Erstere bezeichnete er als „Standort“, zweitere als „Flater“, deren Redakteure „undercover in der Halle“ unterwegs seien, um „verheerende Geschichten“ zu schreiben, weil „ganz Wien heute in Tracht zum Gabalier gegangen ist“.
    Und da „Traditionen nichts für sie sind“, hätten deren Chefredakteure „am 24.12. vielleicht nichts zu tun“ – in der steirischen Krippe würden „Ochs‘ und Esel fehlen“.
    Der Spiegel, der sich mutmaßlich ebenfalls zu diesen „kritischen Medien“ zählt, zeichnet sodann ein Bild von einem homophoben Sänger, der angeblich mit gesellschaftlichen Änderungen nicht klar kommt.
    Wahrscheinlicher ist es jedoch, dass es Gabalier übel genommen wird, wenn sich dieser immer wieder gegen den linken Mainstream stellt. So 2012 als er sich weigerte, die gegenderte österreichische Bundeshymne zu singen.
    Der erfolgreiche Künster unterstützte zudem FPÖ-Chef Strache öffentlich.
    Auf Facebook scheint Gabaliers Seitenhiebe auf die linken Neigungspresse keine Rolle zu spielen.
    Die Konzertbesucher freuen sich einfach nur über ein gelungenes Konzert.
    https://www.journalistenwatch.com/2018/12/17/volks-rocker-gabalier/

  4. Da werden Kleber, Slomka, Illner, Maischberger, die Halodry :-), Grönemeyer, Maffay,der gute Till aber ins Fass kotzen! Mich freut es, weiter so Andreas :-).

  5. Der ganze linke Mainstream schäumt schon stärker, als eine Flasche Shampoo im Springbrunnen ;-). Man merkt schon die geistige und gesellschaftliche Erholung in Österreich, seitdem die Grünen aus der Regierung geflogen sind.

  6. selbst Maaßen legt nach, siehe BILD Online, Zitat: “

    „Klare Widerworte bekommt auch Maaßens Ex-Chef Innenminister Seehofer ab:
    „Die Migrationsfrage ist nicht die Mutter aller Probleme, sie ist
    lösbar“, greift er ein Zitat Seehofers auf. Maaßen sieht dagegen in der
    Integrationsfrage das größte Problem.

    „Die Fehler von
    2015 wirken nicht nur fort, sie werden täglich wiederholt. Das
    Hauptinstrument liegt in den Händen der Migranten: Wenn sie sich nicht
    integrieren wollen, scheitern alle Bemühungen zur Integration.“ Und:
    „Ich halte es für wenig wahrscheinlich, ich persönlich würde sogar sagen
    für abwegig, dass wir die Personen, die in den letzten Jahren zu uns
    gekommen sind, wirklich integrieren können.“.“

    Mal sehen, wie die Geifermeute da losgeht

    • na, dann sieht er, wie schnell so was geht. vielleicht kümmert sich auch noch IM Viktoria um ihn. Eine Runde Mitleid. Es war mit in seiner Hand, diesen Spuk zu verhindern. Hoch zu schätzen ist, daß er wenigstens etwas zu dem Ganzen sagt, wenngleich noch nicht die ganze Wahrheit. Insofern hat er sich ein bissle Ablaß verdient und sollte seinen Rücken denn ganz gerade machen

  7. man sieht schon die Geiferfäden wie bei Komodo-Waranen an den Lefzen derer, die sich an unseren Traditionen und Kutur vergehen. Und dieSuchenden der Uni sollten mal die historischen Bücher bemühen,dann erkennen sie, daß hier indigenes Territorium ist

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