Die Chebli, der Judenhass und die armen Muslime

Sawans Chebli (SPD) (Bild: Pelz ; CC BY-SA 3.0; siehe Link)
Sawans Chebli (SPD) (Bild: Pelz ; CC BY-SA 3.0; siehe Link)

Sawsan Chebli, keiner-weiß-warum, aber im Amt der „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement“ wartet auf „Gegenstimmen“ und lauscht verzweifelt dem „Aufschrei“, wenn solche Dinge wie „Mit der Einwanderung kam der Judenhass nach Europa“ gesagt werden.

In Frankreich, jenem europäischen Land mit der größten jüdischen Gemeinde – dort leben oder vielmehr „lebten“ – rund 500.000 Juden – wird seit Jahren der zunehmende Antisemitismus, initiiert und betrieben aus der rund fünf Millionen zählenden muslimischen Community, beklagt. Immer mehr jüdische Mitbürger kehren Frankreich den Rücken. Aus Angst. In Deutschland nimmt der Antisemitismus mit dem schlagartigen, millionenfachen Zuzug von Muslimen ebenfalls beängstigende Ausmaße an.

So beängstigend, dass Dr. Hugh Bronson (AfD), Mitglied des Abgeordnetenhauses in Berlin, dies mit den Worten thematisierte: „Massiver Anstieg von Antisemitismus in Frankreich. Statt Grenzen zu schließen, lässt man judenfeindliche „Schutzsuchende“ in Massen ins Land und schaut zu, wie sie das Volk foltern!“ Bronson bemerkt folgerichtig, dass dies nicht nur in Frankreich der Fall ist. Mit der Einwanderung kam der Judenhass nach Europa.

Bronsons Statement löst Gefühle bei dem Chebli, die für die SPD die „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement“ gibt, aus. Sie hat verdammt noch mal das „Gefühl, das wir uns alle damit abgefunden haben, dass „solche Dinge gesagt werden“.

Ja – bislang hatte sich die Mehrheit der deutschen Gesellschaft damit „abgefunden“, dass Menschen Dinge sagen dürfen, die anderen nicht in ihren – in Cheblis Fall – muslimischen Kram passen. Chebli jammert sich ob so viel Meinungsfreiheit auf Twitter einen ab und stellt fest: „Es sind ja nur Migranten und Muslime“. In ihrem Hirn wiederhallt ob des zur Verfügung stehenden leeren Raumes immer und immer wieder die Frage: „Wo bleiben die Gegenstimmen? Der Aufschrei?“


Die Antworten kommen promt und reichlich:

„Welcher Aufschrei? Die Aussage ist doch korrekt.“

„Warum Aufschrei bei Fakten?“

„Wahrheit tut weh! Und jetzt schnell das machen, was Muslime am besten können: in ihrer Opferrolle aufgehen und jammern.“

„Was würde diese Gegenstimme sagen?“

„Weshalb jetzt? Fragen Sie dich mal @M_Wolffsohn. In der Absolutheit sicher nicht zutreffend, aber es ist wohl zutreffend, dass viele Migrierte eine antisemitische Haltung haben. Und das muss man sagen können und, auch wenn es Ihnen nicht gefällt, man darf das.“

„Warum Aufschrei? Es ist die Wahrheit,Muslime sind in einem viel größeren Ausmaße antisemtisch,als jede andere Religion. Dieser Faktor wurde seit 2015 erhöht. Also was wollen Sie?“

„Ich kann mich mich erinnern, dass vor fünf Jahren hier in Deutschland 🇩🇪 israelisch Flaggen🇮🇱 öffentlich verbrannt wurden.“

 „Hallo Frau Chebli, für Sie ist es wahrscheinlich hart diese Wahrheit zu hören. Aber das was hier ankommt würde ich wirklich nicht als judenfreundlich bezeichnen.“

„Wenn es aber doch die Wahrheit ist,dazu kommen Mord, Vergewaltigung und dergleichen.“

„“Also, wenn Antisemitismus je eine „Heimat“ hatte, dann wo? In Geschichte wieder nicht dabei gewesen? Wichtigeres zu tun gehabt?“

„Er hat doch recht. Wer ermordete den zuletzt eine Shoa-Überlebende in Frankreich? Wollen sie vllt. noch was zu #Bataclan sagen? Es wahr & vollkommen richtig, was dieser Herr sagt.“

„Sie sollten sich mehr von Gehirn, als von Gefühlen lenken lassen. Aber ich weiß, das scheint das Problem zu sein ?“

„Ja Frau Chebli, wir haben uns damit abgefunden, dass es ein Recht auf Meinungsfreiheit gibt.“

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80 Kommentare

  1. wenn das leben in deutschland fuer diese person so unertraeglich ist, warum packt sie dann nicht einfach ihre koffer und kehrt zurueck ins land ihrer vaeter statt uns ueber unsere buergerrechte aufzuklaeren. nur waere es dann vorbei mit ihrer freizeitbeschaeftigung, dem dilettieren in der politik, sie waere dann sicher bevollmaechtigte und beauftragte fuer das kinderkriegen.
    dieser aufgabe waere sie vemutlich intellektuell besser gewachsen als der, die ihr pompoeser titel insinuiert.

  2. Dazu fällt mir nur eines ein: dumme islamische Schnepfe. Mehr Worte ist diese Tusse nicht wert. Passt aber hervorragend zu diesem Herrn Müller und den anderen Vollpfosten in Berlin

  3. Es hat schon genug Aufschreie gegeben.

    Etwa am Bahnhof Saint-Michel – Notre-Dame am 25.06.1995 oder in der Redaktion der Zeitschrift Charlie Hebdo am 07.01.2015 oder im Pariser Bataclan-Theater am 13.11.2015 oder an der Promenade des Anglais in Nizza am 14.06.2016…

    Wenn die Palästinenserin Sawsan Chebli den Islam nicht nur für ihre Karriere in der sich dem Islam anbiedernden SPD mißbraucht, sondern ihn tatsächlich zur Grundlage ihres Lebens gemacht hätte, dann wüßte sie über den im Islam immanenten Antisemitismus auch genau Bescheid – und das nicht nur, weil dieser Hadith sogar im Artikel 7 der Hamas-Gründungscharta angeführt ist:

    „Die Stunde wird kommen, da die Muslime gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis sich die Juden hinter Steinen und Bäumen verstecken. Doch die Bäume und Steine werden sprechen: „Oh Muslim, oh Diener Allahs, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt. Komm und töte ihn!“ – Sahih Muslim 5203

  4. ‚Die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli hat seinerzeit auf Twitter vor dem Hintergrund der Proteste in Chemnitz anlässlich des Todes eines 35-Jährigen zu mehr Radikalität im Umgang mit „Rechten“ aufgerufen.
    Dieser Tweet ist ein eklatanter Verstoß gegen das Mäßigungsgebot für Beamte.
    Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, war daher aufgefordert, ein Disziplinarverfahren gegen Frau Chebli einzuleiten. Das hat er offensichtlich nicht getan.
    Es ist nicht länger hinnehmbar, dass von unser aller Steuergeld bezahlte Beamte das politische Klima in Deutschland immer weiter vergiften und dafür mit keinerlei Konsequenzen rechnen müssen.
    Dass Kritiker der Willkür eines immer radikaler werdenden linken Mobs ausgesetzt sind, ist nicht länger hinnehmbar.
    Was Sozialisten immer schon beherrschten:
    Sich mit dem Geld anderer Leute ein flottes Leben machen.
    Ob Sawsan Chebli, die „islamische SPD-Sprechpuppe“ im Amt der „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement“, die mit einer Rolexuhr herumprotzt oder Genosse Karl Lauterbach, der sich mit Ärztefunktionären zum Hummerfressen im KaDeWe verabredet.
    Schamloser kann man dem doofen Steuerbüttel eigentlich nicht mehr zeigen, wie abgehoben die Politkaste mittlerweile glaubt, agieren zu können.
    Frau Chebli ist eine Fehlbesetzung für jedes öffentliche Amt und gehört folglich von ihrer derzeitigen Position umgehend entfernt!‘

    • Eine Anzeige wegen Volksverhetzung gegen Chebli eben wegen dieser Aussage (nicht radikal genug) meinerseits hatte zur Folge, das eben diese Anzeige eingestellt wurde.

      Denn Merke: Der Zeitgeist goutiert solche Aufrufe gewissermassen staatlicher Seite, das zeigen des rechten Arms von besoffenen und degenerierten Idioten dagegen wird mit empfindlicher Geldstrafe oder Knast bestraft.

      Im übrigen hat damals jouwatch meine Anzeige welche ich hier öffentlich gemacht habe nicht freigeschaltet.
      Ist eben doch nicht alles Gold was glänzt.
      Schade und warum? fragt man sich.

      Denn man muss dagegenhalten, bei Diffamierung sofort klagen! Sonst fühlen sie sich ermutigt und machen immer weiter und weiter.
      Das hatten wir bereits 33 bis 45, braucht niemand mehr!

  5. Unfassbar das solche ausgekotzten Gestalten wie diese SPD Tante auch noch sehr hoch mit Steuergeldern gepampert werden.
    Kein Wunder das unsere Heimat hinüber ist.

  6. Ich empfinde das obige Foto als anstößig! Die Frau sollte sich schämen, ihre Brust- oder Schambehaarung so öffentlich auszustellen!

  7. Mit meiner Gegenstimme würde ich nur leugnen, was tagtäglich auch in Deutschland geschieht. Also kann ich keine Gegenstimme und keinen Aufschrei von mir geben ausser dem, das es in Deutschland niemals mehr einen zweiten Holocaust geben darf, auch keinen islamischen !!! Und ich würde eher zehn Juden meine Hand zur Hilfe reichen als einem Moslem.

  8. In 10 Jahren und schon heute ohne den griffbereiten Tuschkasten wäre diese Person niemals ein Thema in einem so reichweitenstarkem Medium wie jouwatch.

    Und da die Zukunft sowieso abgeschafft wird wegen Klimawandel und so, ist es auch unnötig in Zukuft über diese Person zu berichten.

    Es gibt warlich grössere Probleme in diesem Land als die Ausgeburten geistigen Durchfalls zu bewerten und zu kommentieren.

  9. Die Alte feiert in diesem Jahr ihren 41.! Geburtstag und kommt aus ihrer spätpubertären muslimischen Opferrolle einfach nicht mehr raus. Die wird wohl noch im Rollator einen auf musllimisches Girlie machen.

  10. Macht die auch noch was anderes als Twittern und ständig spielt sie die beleidigte Leberwurst, pardon beleidigte Rindswurst.

  11. Woaahhh, was will uns diese Dumpfbacke damit sagen. Das sie teuren Kajalstift an den Augenbrauen und teuren Lippenstift von Dior benutzt? Sie genießt es vom Steuertrog zu laben, so wie alle. Ob Importierte, oder hier noch lebende Etablierten.

  12. Betrachten wir den Durchschnitts-IQ der Länder, aus denen das Kunstvolk „Palästinenser“ abstammen kann, also Ägypten und Jordanien (84), Syrien (83) und Libanon (82), wird klar, daß Frau Chebli für anspruchsvollere intellektuelle Tätigkeiten wohl unterqualifiziert ist. Mit ihrem Herumgetwittere belegt sie dies zudem nachdrücklich.

  13. Ich wollte Frau Chebli etwas twittern, geht aber leider nicht. Seit ich dieser Frau Claudia Moll von der SPD, die sich im Bundestag im November anlässlich der Debatte über den Migrationspakt so vehement für die AfD fremgeschämt hat, getwittert habe, bin ich bei Twitter gesperrt. Ich hatte geschrieben, ich könne sie mir gut als Kneipenwirtin vorstellen, weil sie so bodenständig und energisch ist und kein Blatt vor den Mund nimmt. War das jetzt beleidigend oder gar Hatespeech?

    • Weder noch. Das war nur etwas, was sie nicht hören wollte. Da hat sie bestimmt mal kurz beim Zensurministerium angerufen und schon wurde die Sperre eingerichtet.
      Deutschland ist ein freies Land, wo jeder seine Meinung sagen darf. Aber nur so, dass niemand anders diese Meinung hört – es sei denn, sie entspricht dem Regierungskurs

    • Kneipenwirt oder Wirtin ist ein ehrbare Tätigkeit vielleicht wollte die Dame mit sowas nicht in Verbindung gebracht werden?

  14. Chebli beispielhaft für die moralische widerwertigkeit in der parteispitze der ehemaligen Arbeiterpartei.

    Auch bei ihr greift die negative Auslese…

  15. Wann befreit man dieses Elend von ihren Qualen? Es schmerzt mich, weiterhin meine Steuern für diese Quotenmuslime, opfern zu müssen! Macht diesem unseeligen Treiben ein Ende! Bitte!

  16. Mein rat an das chebli : VERPASSE NIE EINE GUTE GELEGENHEIT, DIE KLAPPE ZU HALTEN !!!

    PS: Gilt auch für den stegner !

    • Sie ist eine reine Parteigängerin. Sie ist Frau (hübsch anzusehen) mit Migrationshintergrund und Muslima. Eine perfekte Mischung für jede Alt Partei denn sie erfüllt viele Quoten auf einen Schlag, nur nicht die beim Intelligenztest, den würde die niemals bestehen. Das kann jeder Mensch, dessen IQ hoch genug für die Führerscheinprüfung ist bestätigen.

    • „ganz nett“, wie in „Sie sieht ganz nett aus“, wenn man aus Höflichkeit nicht sagen will „optisch nicht unbedingt der Bringer“.

    • Würde das Dingens in die Wüste zum Sandkörner zählen schicken (falls sie überhaupt zählen kann, denn auch dazu gehört ein bischen IQ), zur Unterstützung gleich ihre ganze Sippe dazu.

  17. Diese Frau ist das beste Beispiel für die Inzucht bei Muslimen. Vielleicht ist sie sogar ein Ergebnis zwischen Ziege und Mensch.

  18. Kann man diese Muselmanen nicht endlich rauswerfen aus diesem Land? Erst recht solche schwachsinnigen Schwätzerinnen?

  19. Recht hatse die muslimische Marmeladenschnute !
    Ich will solche Aussagen auch nicht mehr hören !
    Und darum hier mein Aufschrei :
    Raus mit allen antijüdischen und rassistischen Fremdlingen aus Europoa !!
    Dann nämlich ist das Problem gelöst und jeder Jude kann unbeschwert seinem
    Tagwerk nachgehen.
    Und solche Aussagen gäbs gar nicht.
    Zufrieden ?

  20. Ich weiss ja nicht wie es anderen geht. Langsam aber sicher entwickele ich mich zum moslemhasser. Na gut. Ich gebe es zu. Da war schon immer was…..als gebürtiger Rumäne.

    • Mein Hass wächst auch, obwohl ich nie in meinem Leben wirklich jemanden gehasst habe. Sie sollen in ihren Ländern leben und uns mit ihrem Schxxx in Ruhe lassen. Sie hassen uns, aber wollen unser Geld. Scheinheiliger geht nicht mehr. Sie töten überall auf der Welt Andersgläubige und wollen dafür noch als friedlich von mir gelobt werden. Ich hasse sie, die größten Lügner vor dem Herrn.

    • Meine Vorfahren sind immer geflüchtet vor den angreifenden Moslem Horden..

      Die einen von Rumänien in die Slowakei
      Die anderen aus Österreich nach Preußen

      Nichts als Unfrieden hatten meine Ahnen mit diesen Koran Anbetern…

    • Vlad Dracul. Wie recht Du hast. Die heilige Erde meines Heimatlandes ROMÂNIA ist mit dem Blut meiner Ahnen getränkt. Meine Ahnen haben ihr Blut im Kampf gegen die Sch…. mohamedaner vergossen. Und jetzt, nur weil merkill so will, soll ich die mohamedaner akzeptieren? Never.

    • Ihr Namenspatron soll ja auch deshalb so blutrünstig gewesen sein, weil er als Kind als Geisel bei den Mohammedanern schlecht behandelt wurde.

  21. Ui, die wird bestimmt bald Vorsitzende ihrer 4%-Partei.
    Wo haben die Genossinnen die denn aufgegabelt? Im 1-Euro-Laden?

    • Die hat Steinimäuschen einen geblasen, so macht man Karriere….. hat übrigens einer ihrer Parteigenossen gesagt…. „man solle mal ihre Knie anschauen…“

    • Oh,oh, das war der türkischstämmige österreichische Politiker Efgan Dönmez, und dem ist diese Bemerkung schlecht bekommen. Auf ihn ergoss sich eine fürchterliche Empörung. Er entschuldigte sich zwar gebührend (ging praktisch wegen dieser Knie-Bemerkung selber auf die Knie) wurde aber unverzüglich aus dem Parlamentsclub der ÖVP ausgeschlossen. Er scheint übrigens ein ganz vernünftiger Mensch zu sein, der seine berufliche Laufbahn mit einer gediegenen Ausbildung als Gas-Wasser-Heizungstechniker begonnen hatte und nach jahrelangem Engagement bei den Grünen schließlich zur ÖVP wechselte.

  22. Man sollte in dieser Jahreszeit einfach der Museltante des Öfteren ein Mikro hinhalten: Da kommen die tollsten Büttenreden bei raus! Da amüsieren sich dann ganze Säle drüber!

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