Briten machen´s vor: Keine Gnade für gnadenlose IS-Terroristinnen

Keine Gnade mit IS-Kämpferinnen (Symbolfoto: Von H1N1/Shutterstock)

London – Anders als die deutsche Gutmenschen-Community samt parlamentarischer Arm, kennen die Briten mit den IS-Henkern und ihren Terrorbräuten keine Gnade. Das hat Tradition, haben die Briten ja schon die NS-Kriegsverbrecher am Galgen baumeln sehen. Warum soll sie das Schicksal islamischer Killer erschüttern? Auch für die hochschwangere Shamima Begum wird keine Ausnahme gemacht. Sie hat sich laut einem ARD-Bericht mit 15 Jahren dem Terror-Kalifat angeschlossen und hält auch heute noch die Massenmorde für gerechtfertigt. Dennoch will sie nach Großbritannien zurückkehren, um ihr Kind zur Welt zu bringen. Die britische Regierung lehnt dies ab und demonstriert gegenüber der reuelosen Verbrecherin, die einst über die abgeschlagenen Köpfe enthaupteter Gefangener frohlockte, keine Gnade.   

Innenstaatssekretär Ben Wallace sagte unlängst der BBC, dass man keine Diplomaten zu der Schwangeren in das Flüchtlingslager schicken werde: „Ich riskiere nicht das Leben von Briten, um Terroristen in einem gescheiterten Staat zu betreuen. Es gibt anderswo in der Region konsularische Betreuung. Die starke Botschaft der Regierung ist seit Jahren: Handeln hat Konsequenzen.“

Laut ARD hat Shamima Begum vor vier Jahren zusammen mit zwei Schulfreundinnen ihre Familie in London verlassen, um sich den Islamisten anzuschließen. Sie heiratete einen niederländischen IS-Kämpfer, bekam zwei Kinder, die aber an Unterernährung und Krankheit starben. Ihr Mann wurde gefangengenommen. Nun ist die junge Frau im neunten Monat schwanger und lebt in einem Flüchtlingslager in Nordsyrien. Auf die Frage eines Reporters der Times, ob sie jemals Hinrichtungen gesehen habe, antwortete sie abgebrüht, sie habe Köpfe von enthaupteten Gefangenen im Mülleimer gesehen. „Das hat mich aber gar nicht gestört.“ Ohne Anzeichen von Reue hält sie ihre Entscheidung, sich dem Terrorstaat anzuschließen, für richtig.

Anders als in Deutschland haben solche Äußerungen von IS-Terroristen Konsequenzen. Ihnen droht unter anderem die Entziehung der Staatsbürgerschaft. Oberste Priorität hat nicht das Wohlergehen von Kriegsverbrechern, sondern dass der britischen Bürger. Hierzu Wallace: „Wir haben auch eine Pflicht, die Bürger hier zu schützen.“

Auch der Innenmister David Javid wehrt sich gegen eine Hilfe für die gnadenlose IS-Anhängerin. In einem Interview mit der „Times“ kündigte er an, er werde alles in seiner Macht Stehende tun, um eine Rückkehr Begums zu verhindern. Briten, die sich dem IS angeschlossen haben, seien voller Hass für Großbritannien.

Derweil bittet die Familie die Regierung um Gnade. Ebenso Abase Hussen, der Vater einer der mitgereisten Schulfreundinnen. Er sagte den Medien: „Meine Botschaft an die Regierung ist: Lasst die Teenager nach Großbritannien zurückkehren. Als Teenager können sie Fehler machen. Das muss die Regierung verstehen.“

Dies sehen Familien in der Nachbarschaft anders: „Sie hat ihr Land verraten und ist dorthin gegangen, um mit Terroristen zusammen zu sein. Man sollte sie nicht zurückkehren lassen. Und wenn es der Familie nicht passt, dann sollen sie doch zu ihrer Tochter gehen“, sagte eine Anwohnerin. (KL)

 

 

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26 Kommentare

  1. Habe ebenfalls mit solchen Terroristen die nur Unheil über Unschuldige bringen und keine Reue zeigen, keinen Funken an Mitleid. @Shamima Begum: Selbst Schuld sich von einem IS Loser fruchten zu lassen. Entbinde neben den Mülltonnen in denen sich die Köpfe der Hingerichteten befinden. Das ist die Kulisse, die dir nicht fremd ist und zusteht. Nach der Entbindung steht bestimmt der nächste IS Kämpfer mit heruntergelassenen Hosen bereit um Dir wieder zu fruchten

  2. Wenn sich schon die Briten nicht trauen, einen Diplomaten in das Flüchtlingslager zu schicken, sollte doch wenigstens Deutschland Manns genug sein und einen seiner härtesten Jungs, z.B. unseren weltweit gefürchteten Außenminister, in das Lager schicken. Etwas Nachdruck könnte natürlich auch von unserem weiblichen Kampfgeschwader Roth, Künast, Dreyer, KGE, etc. unter der Leitung unserer kampferprobten Kriegs- ähm Verteidigungsministerin kommen. Es geht hier schließlich um das Menschenleben von armen Terrorist*innen. Und in Deutschland werden Fachkräfte händeringend gesucht, sicher auch Halsabschneider!

  3. Als EU Bürgerin wird sie bestimmt Aufnahme in Deutschland finden, nur muss sie sich damit sehr beeilen, das sie das vor dem Brexit schafft. Danach ist Essig mit der EU…

  4. Habe ich das richtig begriffen? In BRITANIEN? Dem Land, das so vor dem Islam buckelt, daß Pädophilenringe sich jahrelang austoben dürfen und islamische Bürgermeister wählt?
    Kopfschüttel.

  5. Donnerwetter, wäre seit 1945 hier im angehenden Kalifat Germanistan was ganz Neues : „Verrat hat Konsequenzen „.

    Ob wir das noch erleben dürfen ?

  6. Für alle europäischen „Entsenderländer“ stellt sich zur Zeit die Frage, wie man mit den rückkehrwilligen IS-Bräuten und ihren Kindern verfahren soll. In diesem Fall war es zwar ehrlich, aber auch töricht von der jungen Frau, sich so gar nicht von IS-Gräueltaten zu distanzieren. Den Namen nach zu schließen handelt es sich weder bei ihr noch bei ihrer Freundin um britische Ureinwohner. Da gibt es doch moslemische Herkunftsländer der Familien, zu denen bestimmt noch Verbindungen bestehen und wo sie besser hinpassen würden. Könnten diese nicht die jungen Frauen aufnehmen?

  7. In Merkeldeutschland wird sie jetzt sicher sehr gerne aufgenommen und bis zum Lebensende vom Steuerzahler alimentiert. Mal seh’n, ob sie dann von Kardinal Marx persönlich empfangen wird. Wundern würde es mich nicht.

  8. Tommy Robinson, Brexit, May, hunderte abgeschlachtete in Grossstädten wie London u.a., erste Kleinstädte komplett islamisiert, korrupte Justiz wie bei uns,…….Und dieser eine Fall soll uns laut Artikel jetzt glauben machen bei den läuft es jetzt knallhart anders? Ein bisschen mehr Journalismus tut auch dieser Seite mal wieder gut.

    Es muss auch nicht jeder Tweet von einer Chebli hier durchgekaut werden um dieser Deutschlandhasserin überhaupt erst wieder eine Bühne zu geben. Wir wissen alle hier mittlerweile wie die Chebli tickt, alle paar Wochen kann das natürlich mal hervorgeholt werden damit neu aufgewachte auch mal einen Einblick diesbezüglich bekommen.
    Auch hier wird man mittlerweile mit Information zugeballert das kann sich ja niemand im Ansatz alles merken. Die Seite wird nicht besser wenn alle 5 Min. ein Artikel erscheint und macht ja langsam richtig depressiv. Im übrigen wäre ein kleines Diskussionsforum eine super Idee, unabhängig von den Artikeln.

    Meine Meinung.

    • Also die deutsche Staatsangehörigkeit oder meinetwegen noch irgendeine andere aus der EU entziehen. Der noch bestehenden Reisdefreiheit innerhalb der EU wegen keine Wiedereinreise in irgendein EU-Land erlauben, das wäre die richtige Verfahrensweise!
      Soll’n se doch vor den Toren hocken und heulen!
      Wer hilft uns?

  9. Man sollte bis nach der Entbindung warten, das Enkelkind sollte bei der Familie in GB aufwachsen dürfen. Generell bin ich deiner Meinung !!!

    • Hoffentlich lassen die Briten beide da, wo sie jetzt sind!
      Glaubt denn wer, wenn dieses Kind bei moslemischen Großeltern in GB aufwüchse, entwickelte es jemals heimatlich warme Gefühle für das Land???
      Oder wäre es nicht in wenigen Jahren die nächste Gefahr, die der bösen Briten wegen nie kennengelernte Mutter zu rächen beispielsweise?

  10. Ich finde es befremdend die Racheprozesse der Sieger des WKII mit den aktuellen Islamisten zu vergleichen.

    Beispielsweise wurden Deutsche Offiziere für Taten verurteilt, wie Bombenangriffe auf zivile Ziele, oder Repressionen gegen die Zivilbevölkerung die Teil der britischen Kriegsstrategie waren. Die Prozessordnung der Racheprozesse war vielfach so gestaltet dass die Angeklagten schlechte Verteidigungsmöglichkeiten hatten.

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