Jetzt wird´s spannend – Muslime gegen Gender

Foto: Collage

Birmingham – Mehr als 300 Eltern und Kinder protestierten gestern vor einer Grundschule gegen Gender- und Sexualkundeunterricht, in dem es um die – heute – vielfältigen Möglichkeiten zur Geschlechtsidentität und um die gleichgeschlechtliche Liebe geht. „Bildung ja – Indoktrination nein“, so das Motto der Muslime, denen sich auch evangelikale Christen anschlossen. Auch in Deutschland gibt es jetzt Probleme mit den unterschiedlichen „Weltanschauungen“ die dank „offener Grenzen“ und „Multikulti-Wahn“ aufeinanderprallen.

Homosexualität und Genderwissen – kein Thema für ihre Kinder, finden die muslimischen Eltern der Parkfield Schule in Birmingham. Sie würden eher Großbritannien verlassen, als dass sie ihren Kindern die Teilnahme an diesen Unterrichtsfächern erlauben, erklärten einige von ihnen erbost.

Um ihren Unmut kundzutun, wurde die erste Unterrichtsstunde des Tages boykottiert. Kinder trugen selbstgebastelte Schilder mit der Aufschrift „Lasst Kinder Kinder sein“ herum und fielen begeistert in die Sprechchöre der Eltern mit ein.

Der Ärger entzündete sich am Gleichstellungsunterricht in der Schule, an der 98 Prozent der 750 Schüler Muslime sind. Dieser Unterricht würde die Homosexualität fördern – so die Korangläubigen. Als Zeichen der Solidarität schlossen sich den muslimischen Demonstranten einige evangelikale Christen an.

„Für diesen Unterricht sind die Kinder viel zu jung“, findet die Muslimin Mariam Ahmed, Mutter einer vierjährigen Tochter. Sie denke darüber nach, ihre Tochter von der Schule zu nehmen, wenn der Unterricht fortgesetzt wird. Diese Themen würden die Kinder emotional und physisch belasten, ist sich Mariam Ahmed sicher.

Der muslimische Vater einer Sechsjährigen hat richtig Ärger mit seiner Ehefrau: „Meine Tochter stellt zu Hause Fragen, die meine Frau nicht beantworten kann. Sie will lieber das Land verlassen, als unsere Tochter in diesen Unterricht zu schicken. Eine Nachbarsfamilie ist sogar aus diesem Grund zurück nach Pakistan gegangen“, erzählt er.

Für einige Demonstranten ist klar – der Islam erlaube keine Homosexualität, andere sehen das nicht ganz so eng. Ihre Vorwürfe richten sich gegen den Lehrer Andrew Moffat, der seine „persönlichen Überzeugungen“ lehren würde.

Der bekennende Schwule und Erfinder des Unterrichts-Pakets „Keine Außenseiter“ Andrew Moffat steht im Mittelpunkt der Proteste. Fünfmal in diesem Schuljahr will er die Kinder zu Themen wie Alter, Behinderung, Geschlechtsumwandlung, Ehe und Lebenspartnerschaft, Schwangerschaft oder Mutterschaft, Rasse, Religion oder Weltanschauung, Geschlecht und sexuelle Orientierung auf den neuesten Stand bringen. 2014 startete er mit seiner Idee an der Schule, die er inzwischen landesweit an Dutzenden Schulen unters Kindervolk bringt.

Andrew Moffat wurde 2017 mit dem Ritter-Orden „Order of the British Empire“ (MBE) für sein Engagement in Sachen Gleichstellung und Vielfalt ausgezeichnet und kandidiert in diesem Jahr für den Titel „Bester Lehrer der Welt“, berichtet MailOnline.

Bereits an einer anderen Schule musste er wegen Elternprotesten das Handtuch werfen.

Er habe versucht, mit den Eltern zu sprechen, so Moffat, aber aufgegeben, als diese ihm gegenüber aggressiv und persönlich geworden seien, so Moffat. „Ich fühle mich massiv bedroht … es ist seit einigen Wochen eine Herausforderung“, erklärte Moffat gegenüber der BBC. Er habe auch online diverse Drohungen von den Eltern erhalten.

Die Parkfield Schule erklärte unterdessen, sie sei „enttäuscht“ von den Protesten. An der Schule soll sich jeder akzeptiert und willkommen fühlen. Derzeit gebe es keine Pläne das erfolgreiche „Keine Außenseiter“-Programm zu beenden.

Auch in Deutschland gibt es Probleme zwischen Scharia und freier Sexualität. Die Behörden reagieren jetzt.

Was Islamkritiker den verstockten Linken seit Jahrzehnten vergeblich erklären, scheint jetzt langsam in einigen Köpfen anzukommen. Der praktizierte politische Islam, den Islamverbänden wie Ditip und Schura vertreten, ist mit den Grundgesetzen nicht vereinbar. Folglich hat auch ein von den Islamverbänden ausgerichteter Religionsunterricht nichts an den Schulen zu suchen. So lehnen die Islamverbände nicht nur sexuelle Vielfalt ab, sondern tun sich auch mit der Gleichberechtigung der Geschlechter schwer. Weil das so ist und schon immer so war, genau genommen seit 1404 Jahren, hat sich laut einem Artikel der Osnabrücker Zeitung das Kultusministerium in Niedersachsen zu einer Kehrtwende entschlossen und will die islamischen Grundgesetzgegner nicht mehr bei den Lehrplänen zum Religionsunterricht berücksichtigen.

Die Zeitung wörtlich: „Der Islamunterricht in Niedersachsen wird sich voraussichtlich ändern – gegen den Willen der Islamverbände Schura und Ditib.“

Dazu teilte das Kultusministerium mit, dass ein aktualisierter Lehrplan gegen den Willen der Islamverbände nun an den Landtag übergeben werde. Bereits 2017 hatte der Beirat für den Religionsunterricht, in dem Vertreter der Islamverbände Ditib und Schura sitzen, den überarbeiteten Lehrplan für die Grundschulen erstmals abgelehnt. Der Grund: Die Islamverbände lehnten die Tolerierung sexueller Vielfalt und damit unterschiedlicher Lebensformen ab. Die wiederum werden im Grundgesetz ausdrücklich garantiert.

Weitere Kritikpunkte der Islamverbände bezogen sich laut Ministerium „auf die Betonung demokratischer Werte“ sowie die Gleichberechtigung von Jungen und Mädchen. „Trotz mehrerer Treffen und Schriftwechseln habe man sich laut Ministerium in der Zwischenzeit nicht einigen können“, schreibt die Zeitung weiter.

Inzwischen kommt das Ministerium laut eines Sprechers zum Fazit: „Es ist bedauerlich, aber es bleibt festzuhalten, dass die Positionen von Land und Beirat an dieser Stelle nicht übereinzubringen waren.“

Späte Erkenntnis. Eigentlich hätte schon nach den Aktivitäten der Menschenrechtsaktivistin Hirsi Ali und erst recht nach den Büchern von Necla Kelek ein Umdenken stattfinden müssen. (KL)

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83 Kommentare

  1. Wenn die Proteste es schaffen, uns den ganzen Gender- und LBQ…-Quatsch vom Hals zu schaffen, dann hätten die Muslime EINMAL etwas für Europa getan. Das reicht aber nicht, mich mit ihrem Eindringen zu versöhnen.
    Andererseits hat der Gedanke, die Zudringlinge mit solchem Unterricht in die Heimatländer zurück zu komplimentieren, natürlich auch seinen Reiz.

    • Zuerst schaffen wir sie damit außer Landes und dann den Gender-Quatsch ab ! 🤡
      2 Fliegen …..

  2. Liebe Freunde, ihr scheint etwas übersehen zu haben.
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    Das Ganze hat sich in England abgespielt.
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    Nicht in DE.
    Ein wesentlicher, entscheidender Unterschied.

  3. Das einzig positive Satz ist doch wenn gender an die Schulen kommt werden sie das Land verlassen. Wer haette gedacht das dieser genderquatsch doch zu irgendwas gut ist

  4. Man wird das wieder so regeln, daß Muslime dann vom Unterricht freigestellt werden. Zum Beten z.B. einen eigenen Raum bekommen usw. für die Dauer des „Sexualkundeunterrichts“.
    Nun, die Christen natürlich nicht.

  5. Die total verblödeten Deutschen wählen fast ausschließlch Politiker,
    die alljährlich zig Mrd. Euro Steuergelder dafür verjubeln,
    daß von der kleinkinderschädlichen Ganztagskrippe bis zum Abi light für alle erzogen wird

    zur WERTschätzenden Akzeptanz

    von Sadomasosex, Homosesex, Bisex, Gruppensex

    aber auch von Islamsex nach dem Vorbild Mohammeds in Form von Kinderehe, Zwangsehe, Verwandtenehe und Vielehe.

  6. » Homosexualität und Genderwissen […] Sie würden eher Großbritannien verlassen …«
    BRAVO bitte weitermachen – paßt doch wunderbar ! 👍🏻
    Wir schaffen das !

  7. In diesem Punkt stehe ich voll auf der Seite der Moslems. Die 2% Minderheit der Homosexuellen soll lernen zurückhaltend ihr eigenes Ding im Intimen zu belassen, nicht dauernd in die Öffentlichkeit drängen. Und der Promille-Anteil der Geschlechtsidentifikationsgestörten muss dringend zum Psychiater statt unsern Kindern zu erklären, dass das auch normal und zu akzeptieren sei. Vor der Pubertät brauchen die Kinder keine Beschäftigung mit Sex! Das interessiert nicht sie, sondern nur die Päderasten im Lehrergewand. Und dann eine vernünftige Sexualaufklärung mit Schwerpunkt Heterosexualität.

  8. Moslems gg. Genderkrankheit…Ein Wunder ist geschehen??? Hilfe! Komme aus dem „Lachflash“ nicht mehr raus! 🤣

  9. Genderunterricht und das Hofieren der Minderheits-geschlechtsthemen und fördern ist für mich Kindesmißbrauch. Hier tummeln sich sexualgehemmte Männer und Frauen , die gerne über Sexualität und deren Varianten reden . Für wirklich zivilisierte Menschen ist Sexualität so selbstverständlich , wie Essen und Trinken und sie brauchen nicht Kinder als Zuhörer für ihr fast pornographisches Geschwätz.

  10. Der Sexualkundeunterricht muss heute LGBT behandeln, denn schon die 8-jährigen laufen mit ihren Smartphones durch die Gegend und die etwas älteren Schüler zeigen denen bestimmt, wie man Pornos abrufen kann. Ich sah 1969 zum ersten mal ein Pornoheft, mit 16, und fiel beinahe um. Das Wissen um Sex ist bei den Kids vorhanden, aber sie wissen bestimmt nicht, wie sie die Bilder einordnen sollen.

  11. Ja, genau „…. an der Schule soll sich jeder akzeptiert und willkommen fühlen…“. Was ist mit denen, die den Dreck nicht hören wollen, die der Meinung sind, dass die Schule das tun soll, wofür Schulen eingerichtet und finanziert werden (ich denke hier an Bildung, nicht an Zwangs-Indoktrination)? Da hört die Toleranz plötzlich auf. Toleranz fordern diese Apostel stets nur von den Anderen, sind aber nicht bereit, sie zu gewähren.

    Und der „beste Lehrer der Welt“ in spe sollte sich die Frage stellen, wieso er gezwungen war die Schule zu wechseln- selbst mittelmäßigen Lehrern passiert das nicht so oft. Ob das wohl für eine Nomination ausreicht?

    • Nun, die Grünen müssten jetzt einen akrobatischen Ideologie-Spin hinkriegen, der sie vor dem notwendigen Kampf gegen die Musels bewahrt.

      Bei den Schleierfrauen, deren Outfit als rebellisch-antisexistisches Symbol dargestellt wird, haben sie es ja schon geschafft.

  12. Der zukünftig kommende Konflikt, MOSLEMS gegen Gutmenschen inklusive Gender Kaspern und allem was dazu gehört, ist so sicher wie das Amen in der Kirche……

    Das haben die sich selbst zuzuschreiben….

    • Lasst die Spiele beginnen! Zurücklehnen,und genießen. Ich hab den Genannten schon immer gesagt,wenn es richtig Hart auf Hart kommt, sind sie die Ersten die drann sind. Das übersteigt aber deren geistigen Horizont.

    • Ja ich bin eh ein dunkler Hauttyp und werde selbst oft für einen Türken gehalten….. mir ist egal was mit diesen hellen Blondie´s die meinen die Welt retten zu müssen passiert.. mittlerweile völlig egal…

      Mir tun nur die 10-12% vernünftigen Deutschen leid die alles mit abkriegen werden..

  13. schlossen sich den muslimischen Demonstranten einige evangelikale Christen an.

    Das macht weder die evangelikalen Christen besser, noch das Treiben der Muslime.

    Sollten Muslime wieder gehen wollen, weil es ihnen hier zu freizügig ist, nun denn, gute Reise, und gehabt euch wohl.

    Man sollte auch strikt unterscheiden zwischen einem Unterricht über den Islam vom islamischen Religionsunterricht.

    Das ist allerdings derzeit hier im Lande immer noch sehr verpönt, hier meint man, die einzigen, die etwas über den Islam sagen dürften, wären die Islamverbände.
    Das ist schon die halbe Unterwerfung.

  14. Zuerst wollt ich ja hämisch grinsen, aber dann hab ichs doch gelassen. Mir ist nämlich Dart –
    pfeil schnell durch die Birne geschossen, wie erbärmlich und feige eine unterdrückte und
    entrechtete Bevölkerung erst sein muss , wenn sie sich über den berechtigten Widerstand
    einer hier eingefallenen und siedelnden Fremdethnie freut, einen Widerstand der genau so
    die indigenen Kinder betrifft und den deren Eltern VORRANGIG tragen müssten !!
    Da hab ichs grinsen aus Scham gelassen !

    • Danke… GENAU SO hilflos und überrollt von den verschiedensten Interessengruppen (zu denen ICH gefälligst als Einheimische und zudem auch noch Frau gefälligst meinen Mund zu halten habe) fühle ich mich.

      Wir autochthonen Eltern und unsere Kinder sind aktuell wohl (neben Polizei, Feuerwehr, Sanitätern, …) diejenigen, die am meisten unter den Invasoren leiden müssen.

  15. Na sowas, was sagt da dieser Peterdotter oder dieser Lasse, beide von den SHS grünen, dazu, kommen die damit zu recht, oder brauchen die da mal wieder die Hilfe der SHS-spd, vom Brüllaffen Stegner?
    Können die sich vorstellen, Muslime verlassen das Land und gehen freiwillig zurück nach Afghanistan, falls sich dieses gegender, dieser Genderwahn an der Schule nicht aufhört.
    Also, ich bin jetzt dafür diesen Genderwahn schon in der Vorschule einzuführen. Später kann man diese Kinder ja mit Hilfe diese Mainstream-Medien wieder umstellen, auf den richtigen Weg leiten.

  16. Die Bunten werden doch nicht in Wahrheit tief BRAUN sein. Wo ist jetzt Jens-Thorben, Luise-Marie und die restlichen Doppelnamen Träger, die sonst den Buntidioten Tanz aufführen?

    Integration? Fehlanzeige!

    Die GutmenschInnen sind in Deckung gegangen den bei BUNTEN zieht die Nazi Keule nicht. Ein großes Dilemma. Schon bald wird der Katzenjammer einsetzen. Aber bis dahin werden Leute wie Tommy Robinson mit Knast bedroht.

  17. Ist doch irgendwie auch verlockend: Wenn ein solcher Unterricht wirklich die Musels zur Rückkehr bewegt, sollte man damit bloß nicht aufhören! Bei 98% Muselanteil an der Schule werden ja fast keine autochtonen Kinder geschädigt!

    • Also MEINE Kinder möchte ich eigentlich auch nicht unbedingt dafür hergeben, dass eine andere Klientel auf ihrem Rücken vertrieben wird.

      Vielleicht könnte man es vor allem in den Fächern „Aufbaukurs“, „Förderunterrichtsstunde“, „Sprachförderunterricht“, „Arabisch“, „Türkisch“, „Russisch“, „Polnisch“, etc. unterbringen. Da wären wir nämlich nicht betroffen 😉

    • Auf jeden Fall hat die offizielle Integrationsvertreterin des Kreises (vermutlich auch noch stolz) von über 50 % Migrantenanteil gesprochen – vermutlich ohne den Anteil der eingedeutschten, die man noch dazuzählen muss. Und das nicht in Berlin, nicht in einer NRW-Großstadt, nicht in Bremen sondern in einem kleinen westdeutschen Provinzstädtchen.

      Wie lange wird es noch dauern, bis wir selbst hier bei 98 % mit Migrationshintergrund gelandet sind?

  18. Die Kritik an diesem Genderunsinn ist begründet und Gender gehört verboten wenn man sich mal anschaut, was inzwischen in unseren Schulen gelehrt wird.

    Zum Beispiel:

    „Ist es möglich, daß deine Heterosexualität nur eine Phase ist und das du diese Phase überwinden wirst.“ ( Fragestellung 7. Klasse in BW.)

    „Meine Mama Loris kommt aus Dänemark und hat dort Samenzellen von einem netten Mann bekommen. Dann bin ich in ihrem Bauch gewachsen und in Deutschland hat mich dann meine Mama Dani adoptiert.“ (Diktat 3. und 4. Klasse, Schleswig-Holstein)

    „Du bist Konrad, 23 Jahre. Du bist mit Petra und Robert befreundet. Du selbst hast häufig wechselnde Freundinnen und Freunde und findest das auch richtig klasse.“ (Diskussionsbeispiel 7. Klasse, Aus, Lesbische und schwule Lebensweisen. Berliner Senatsverwaltung.)

    „In vielen Kitas gibt es einen Murat, der gerne Prinzessin spielt, eine Alex, die bei lesbischen, schwulen oder transgeschlechtlichen Eltern zu Hause ist, oder einen Ben, der nicht länger Sophie heißen möchte“ (Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter, Sophie heißt jetzt Ben, Handreichung für Erzieher, Berliner Senatsverwaltung.)

    Anfang diesen Monats hat die Parlamentarische Versammlung des Europarats hat eine Resolution zur Scharia angenommen. In der Resolution heiß es: „Die Scharia widerspreche klar der Europäischen Menschenrechtserklärung (EMRK) und ist daher mit den Menschenrechten unvereinbar.“

    Da die Scharia im Islam fest verankert, ohne diese undenkbar ist, gehört auch der Islam ohne Wenn und Aber verboten.

    • „Ist es möglich, daß deine Heterosexualität nur eine Phase ist und das du diese Phase überwinden wirst.“ ( Fragestellung 7. Klasse in BW.)

      Sofern diese Frage in einem Buch steht, bräuchte man sich nicht wundern wenn es irgendwann wieder zu Bücherverbrennungen kommt. Die spinnen die Römer … äh, Schwaben!

    • Wenn ich mich entscheiden müsste zwischen Islam und Genderideologie, würde ich wohl die Genderideologie wählen.
      Ich hoffe, dass es endlich zum heftigen Schlagaustausch kommt zwischen Moslems und den Linken, vielleicht wachen dann die Linken endlich auf und nehmen die Moslems als das wahr, was sie per Religion nun einmal sind.

    • Grauselige Vorstellung zwischen Islam und Gender wählen zu müssen. Aber auch ich würde Gender bevorzugen, die bringen mich nicht gleich um, wenn ich nicht so recht mitmache!

    • .
      Das sind alles nur die letzten Krampfzuckungen; Homo- & Genderuntericht an Schulen usw.

      Die Mutti Angela und ihr Gefolge im In- & Ausland und in der EU sind die echten Wurzeln des Übels.

      Rockefeller, Rothschild, Soros usw. sehen sich alle das Geschehen in Europa aus der Ferne an.
      .

    • Selbst in der Provinz haben wir einen Migrantenanteil von über 50 % in den Grundschulen. Nicht von mir geschätzt sondern offiziell von einer Vertreterin des Kreises im Rahmen einer Feierstunde verkündet.

      Wenn ich mir die Namenslisten in den Klassen/Kindergärten und die dazugehörigen Eltern so anschaue, befürchte ich, dass dort die Passdeutschen noch nicht einmal enthalten sind.

    • Im Ruhrgebiet (NRW) ist das in Städten wie Duisburg, Essen, Gelsenkirchen und Bochum in den „abgehängten“ Stadtteilen völlig normal.

    • „Die 50.000 Muslime in der englischen Stadt Blackburn sind streng gläubig und prägen das Stadtbild. Es gibt insgesamt 52 Moscheen in der Stadt. Blackburn ist nach London die Stadt mit dem höchsten Anteil an Muslimen.“

      Weitere Fragen?

  19. „Andrew Moffat wurde 2017 mit dem Ritter-Orden Order of the British Empire (MBE) für sein Engagement in Sachen Gleichstellung und Vielfalt ausgezeichnet“

    Schön für ihn, aber was habe ich herzhaft bei der Beschreibung für den MBE (Member of the British Empire) gelacht. Ein Ritter-Orden, ROFL.

    Herzliche Grüsse aus England,

    Heinz, MBCS (ret)

    P.S: Buchstaben an seinen Namen anzuhängen ist ja gang und gäbe in England. Ich finde meins besser als ein simples MBE und habe es mir selbst erarbeitet, lol.

  20. Früher oder später werden die Musels Frauenbeschneidung auf Krankenkasse fordern. Und die Linken werden begeistert zustimmen. Annegret Göring-Roth freut sich schon darauf.

  21. „Eine Nachbarsfamilie ist sogar aus diesem Grund zurück nach Pakistan gegangen.“ – Das stimmt mich vorübergehend milde gegenüber der Genderideologie. Bitte vor allem in den No-go-areas mehr davon!

  22. Naja, auch ich weiß nicht, ob die Propagierung von Abartigkeit und Perversion a la Sodom und Gomorrha die Alternative zum mittelalterlichen Islam ist.
    Gibt es keine preußischen Tugenden mehr?

  23. Hier ist die Frage ob das nicht genau die gewollte Methode ist um Chaos zu schaffen.Massenhaft Islamisten importieren und gleichzeitig Genderismus zu predigen.Das ist Feuer und Wasser vereinbaren zu wollen.So blöde können selbst Die nicht sein um den Widerspruch nicht zu sehen!

    • Nein, die sind nicht blöd, auf diese Art und Weise wird der Bürgerkrieg noch schneller heraufbeschworen und Massen an Menschen vernichtet. Sind doch eh viel zu viele. Es wird richtig blutig.

    • je früher der bürgerkrieg in europa kommt desto besser
      er ist eh nicht mehr abzuwenden und noch ist die indigene bevölkerung zumindest zahlenmäßig überlegen
      ich wünschte es wäre anders, aber wenn das finanzsystem zusammenbricht und gewisse herrschaften keine sozialleistungen mehr bekommen gehts los

    • Nicht nur Zahlenmäßig. Es gibt unzählige Videos wie dämlich sich Muslime im bewaffneten Konflikt anstellen und z.B. selbst in die Luft sprengen.

    • Ich erinnere nur an das Video von Imad Karim mit den „Freudenschüssen“ bei der Musel-Hochzeit mit der Kalaschnikow, der hat die halbe Verwandtschaft ausgerottet….. 😀

  24. „Sie würden eher Großbritannien verlassen, als dass sie ihren Kindern die Teilnahme an diesen Unterrichtsfächern erlauben, erklärten einige von ihnen erbost.“ – Na das klingt doch schon mal richtig gut!! 🙂

  25. .
    So gesehen sollten wir wohl den Gender- und Schwulen-Wahn in den Schuluntericht einführen.

    Wir können wegen der Goldstücke aber nicht alles einführen nur um deren ideologischen Wahnsinn entgegenzuarbeiten.

    Und die Homo- & Gender-Gemeinde singt weiter halleluja zum Multikulti (weil sie sich selbst als Multikulti ansehen).
    .

  26. „Sie würden eher Großbritannien verlassen, als dass sie ihren Kindern die
    Teilnahme an diesen Unterrichtsfächern erlauben, …“ Hmm, zum ersten Mal sehe ich in den „Genderwissenschaften“ etwas Positives.

    • Nicht die Genderideologie, sondern das Durchsetzen der Gleichberechtigung und der demokratischen Werte sowie die strikte Bekämpfung der Kriminalität sollten ausreichend sein, viele der Geduldeten zur Rückkehr in ihre Heimat zu bewegen. Allerdings werden wir damit diejenigen nicht los, denen es durch die Migrationsbewegung gelungen ist, sich eine neue Identität zu verschaffen, um der Strafverfolgung aufgrund krimineller Delikte sowie wirtschaftlichen und familiären Verpflichtungen zu entgehen. Diese Klientel bleibt uns erhalten.

    • .
      Gute Beschreibung eines Teils der Probleme durch die Bereicherung.
      Man frage sich aber lieber, wer und was die Ursache der Probleme ist.

      Die Probleme haben sich jetzt schon soweit aufgehäuft, dass nur noch eine Behebung der Ursache eine møgliche Løsung ist.
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    • Die Ursache ist die heutige Gesellschaft, in der das Streben nach Geld sowohl das allein Seligmachende als auch die Wurzel allen Übels ist. Die Entwurzelung der Migranten und die Probleme der Einheimischen stellen für die heimlichen Machthaber nur Kollateralschäden dar. Schon mein alter Herr hatte gern den Spruch : „Geld regiert die Welt“ gesagt.

  27. Genau auf diesen Moment habe ich mich diebisch gefreut, wenn linksgrüner Genderfaschismus auf den islamischen Fundamentalismus trifft. Das ist so, als wenn sich zwei schwarze Löcher im Universum gegenseitig umkreisen, um irgendwann ineinander zu implodieren und dabei alles was in der Nähe ist, mit in den Abgrund zu reissen. Ich hoffe nur das in D auch tatsächlich alles in den Abgrund mitgerissen wird (z.B.Antifa, Salafisten, Islamisten, Genderfaschisten, Kabale und Parteiterroristen).

    Denn anschließend kann dann eine bessere und gerechtere Gesellschaftsform aufgebaut werden, auf einem neuen und höherem geistigen Niveau.

    Wenn man das aus gewisser Entfernung zu D betrachtet, so wie ich sie habe, dann wäre das nur wünschenswert für alle die in dem Land leben. Es wäre nur gerecht, wenn die welche das Chaos angerichtet haben auch zur Verantwortung gezogen werden, wie damals in Nürnberg oder Den Haag.

    • Rettungsengel, das kannste vergessen. In Deutschland werden in solchen Fällen sicher Ausnahmen für muslimische Kinder gemacht, genau wie beim Schwimmunterricht, den man für muslimische Mädchen abwählen kann. Den Genderblödsinn müssen sich dann nur die Kinder von uns Eingeborenen anhören, damit sie durch die Einführung in die Homosexualität und die alternativen anderen Sexpraktiken erfolgreich vom Kinderkriegen abgehalten werde.

  28. Können wir es nicht einfach erstmal mit dem „normalen“ sexuellen Aufklärungsunterricht versuchen? Also wie Kinder gemacht werden und so’n Zeug, was wir früher in der Bravo nachgelesen haben? Und ausgiebig über Gleichberechtigung, Demokratie und Freiheitsrechte sprechen.

    Das reicht doch bestimmt schon, um die Neubürger in Angst und Schrecken zu versetzen und ist für unsere eigenen Kinder vielleicht so grade noch hinnehmbar.

    Wir müssen doch nicht unsere eigenen wenigen Hoffnungsträger auch noch für immer und ewig versauen.

    • Scarlett, das ist bei Ihnen und bei uns so (NACH der Grundschule hoffentlich erst, außer wenn sie früher von alleine was willen wollen) aber für diejenigen, die sowas nicht im Elternhaus geboten kriegen, würde ich es in einer weiterführenden Schule ok finden.

    • Ja, ich auch, deshalb habe ich nur Grundschule (=1. bis 4. Jggst.) geschrieben. In Hauptschulen ist der Klassleiter normalerweise eine sehr große Vertrauensperson, da kann man dann schon mehr ins Detail gehen, wenn die Kinder entsprechende Fragen aufwerfen.

  29. Muslime sind grundsätzlich, bis auf kleinste Ausnahmen, erzkonservativ eingestellt.
    Sie halten sich bis jetzt noch einigermaßen ruhig, man muß nur noch ein paar Jahre warten, dann kippen die Mehrheitsverhältnisse.
    Dann ist Feierabend mit Gendergedöns, Gleichstellung, Frauenrechte, divers, queer und andere linke Hirnkrankheiten.
    Die linken nützlichen Idioten werden gemeinsam mit den Schwulen und Frauen die ersten sein, die massiv zu leiden haben, diese Leute sind aber paradoxerweise diejenigen, die sich am stärksten für die Islamisierung einsetzen.

    Deshalb könnten solche Meldungen sogar bei dem ein und anderen Normalo ein Schmunzeln auslösen.

  30. Ich halte diese Genderkam zwar für absolut gaga, aber wenn er hilft, Muslime abzuschrecken – das kleinere Übel ist er allemal, da rolen wenigstens keine Köpfe.

  31. Wundert sich da tatsächlich noch jemand der eins und eins zusammenzählen kann?
    Sicherlich nicht.
    Mich freut das es zu Konfronationen kommt trotz dass ich den Genderblödsinn ablehne.
    Aber die Islamfreunde müssen sich hier zurückziehen oder auswandern.

    • Er als Schwuler hat vermutlich auch keine Kinder und ganz offensichtlich null Ahnung von Kindern, die abends verstört im Bett sitzen und nicht einschlafen können weil sie tagsüber irgendeinen Mist eingetrichtert bekommen (oder aufgeschnappt) haben.

  32. Der zukünftige brutale Konflikt von MOSLEMS gegen Gutmenschen inklusive Gender Kaspern und allem was dazu gehört, ist so sicher wie das Amen in der Kirche……

  33. Das ist das erste und einzige mal, daß ich den Moslems zustimme ! Dieser Genderquatsch hat in Schulen – und in der Gesellschaft überhaupt – nichts verloren !

    • .
      Hast ja recht. Viktor Orbán in Ungarn hat diesen Genderquatsch an der Universität gestoppt. Das führte nur dazu, dass George Soros seine Finanzierung dieser Strategie von Ungarn nach Österreich wechselt.
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    • Na ja, wenn dieser Genderkram aber dazu führen würde, dass die Muslime scharenweise das Land verlassen, sollte man noch mal drüber nachdenken. Privat kann man den Kindern dann ja klarmachen, dass der Unterricht nur ein Witz ist und nicht ernst genommen werden muss.

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