Grüne Doppelmoral

Nils Kröger & Rasender Reporter

Zwei Grüne ziehen ökologische Bilanz (Symbolfoto: Von Rawpixel.com/Shutterstock)

Neben den Sozialisten beweisen die Grünen am besten wie Doppelmoral funktioniert. In der Bundesrepublik wird jedem deutschen Bürger ein schlechtes Gewissen wegen seines „C02-Fußabdruckes“ gemacht und ohne Rücksicht auf Verluste ein ideologisches Wahnprojekt nach dem anderen durchgezogen. Doch selbst „jetten“ die grünen „Bessermenschen“ um den halben Erdball um Eis unter kalifornischer Sonne zu löffeln oder in den Anden „Energie zu tanken“. Nun hat auch „Turnschuh-Joschka“ Fischer einen tiefen „C02-Abdruck“ hinterlassen.

Wie EPOCH TIMES berichtet, war der ungelernte „Polizistentreter“ und ehemalige Bundesaußenminister zu Gast bei Sabine Christiansen. Der Auftritt im Fernsehen fand aber nicht in einem schäbigen Hinterhofstudio, sondern – standesgemäß – auf einem Kreuzfahrtschiff (!!!) in der Nähe der Philippinen statt. Dabei stoßen allein 15 dieser schwimmenden „Kleinstädte“ mehr Schwefeloxide als alle Autos der Welt aus. So ist sie halt, die grüne Welt. Mit dem dicken SUV zum Bioladen aber einen „Atomkraft – nein danke!“-Aufkleber am Heck befestigen…

Worum geht es denn aber nun im Detail?

 (…) Die Moderatorin hatte den Grünen-Politiker bereits im Januar auf ein Luxus-Kreuzfahrtschiff zum Gespräch mit Kurs auf die Philippinen eingeladen, berichtet die „Bild“. Und da er schon an Bord war, verlängerte Fischer den Aufenthalt mit seiner Frau Minu Barati (43) in einer der Suiten mal eben um zwei Wochen. So waren auch Besuche in Hongkong, auf den Philippinen und auf Bali möglich. Normalerweise bezahlt man für derartige Urlaubsvergnügen je nach Art der Kabine zwischen 10.000 und 36.000 Euro, und zwar pro Person. Fischer und seine Frau bezahlten jedoch nichts. Wie eine Sprecherin von Hapag Lloyd Cruises gegenüber der „Bild“ bestätige, mache man dies in „Einzelfällen“ so. Das Unternehmen übernehme dabei die Versteuerung des geldwerten Vorteils für die „besonderen Gäste“. (…)

Wir Deutschen sind doch einfach Neidhammel. Was kann der Herr dafür, dass das Unternehmen diesen geldwerten Vorteil für „besondere Gäste“ übernimmt? Außerdem ist Herr Fischer nun schon ewig nicht mehr in der Politik und hat nach seiner „Karriere“ ein paar, vermutlich auf Mindestlohn-Basis, dotierte Beraterverträge bei fast unbekannten Firmen wie BMW, RWE oder Siemens. Dann lebt er auch ganz bescheiden in einer Villa. Um neben den vielen „Mini-Jobs“ über die Runden zu kommen, schrieb er auch noch ein Buch. In seiner Freizeit betreut er als ein Ratsmitglied eine kleine Denkfabrik namens „European Council on Foreign Relations“, die u.a. mit ein paar Almosen von einem gewissen George Soros unterstützt wird.

Da sei Herrn Fischer doch diese kleine Auszeit gegönnt. Außerdem ergänzt der Anwalt von Sabine Christiansen, dass keiner ihrer Gäste ein Honorar erhält. Ende gut, alles gut.

Oder doch nicht? Die grüne Doppelmoral hat noch ein Beispiel für uns. Der Protagonist der Verlogenheit – dieses Mal: Robert Habeck:

Nach dem Erfolg des Bienen-Volksbegehrens in Bayern fordert Grünen-Chef  von der schwarz-roten Koalition mehr Engagement für ökologische Landwirtschaft. „Die Bundesregierung muss endlich aus dem Quark kommen und Umwelt und Landwirtschaft zusammen denken“, sagte Habeck den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). Man brauche „weniger Intensivlandwirtschaft, eine Reduktion von Pestiziden und dafür mehr Steuergelder für Arten- und Umweltschutz“.

Das große Artensterben sei neben der Klimakrise die zweite existenzielle Bedrohung für Ökosysteme und Menschen. „Jede dritte Art ist in Deutschland vom Aussterben bedroht“, so der Grünen-Chef weiter. Es werde Zeit, dass die Politik sich dem Problem gemeinsam mit Bauern, Förstern und Landnutzern ernsthaft annehme.

Der Erfolg des Volksbegehrens zeige: „Der Schutz der biologischen Vielfalt brennt den Menschen auf den Nägeln“, sagte Habeck den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Die Initiatoren des Bienen-Volksbegehrens hatten zuvor mitgeteilt, dass die notwendige Zahl der Unterstützer erreicht sei. Für einen Erfolg waren die Unterschriften von mehr als zehn Prozent aller Wahlberechtigten nötig – also knapp eine Million.

Damit ist nun der Weg frei für einen Volksentscheid. Die Initiative zielt auf Änderungen im bayerischen Naturschutzgesetz. Biotope sollen besser vernetzt, Uferrandstreifen stärker geschützt und der ökologische Anbau gezielt ausgebaut werden.

Dazu sollte man wissen, dass die Grünen mit ihrem Faible für Windkrafträder, die die deutsche Landschaft sowie die Wälder nachhaltig zerstören und massenweise unsere fliegenden Mitgeschöpfe killen, mit dafür verantwortlich sind, dass das Ökosystem den Bach runter geht.

Wir sind gespannt, ob Habeck ebenso begeistert ist, wenn es ein Volksbegehren gegen die Grünen geben würde. (Quelle: dts)

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