„Rechtsextremismus“: AfD-Reinigungschef Pazderski springt übers Stöckchen

Max Erdinger

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Georg Pazderski (AfD) - Foto: Imago

Gleich vorweg: Daß Braunlinke in der AfD Gift für die Partei wären, bestreitet niemand. Ebenfalls bestreitet niemand, daß man sich bei der Beurteilung dessen, was ein Braunlinker angeblich sein soll, nicht der Definition des politischen Gegners bedienen kann, weil bspw. für die von der Linken, den Grünen und der SPD gepäppelten Ultrarotlinksextremisten, etwa aus der Amadeu-Antonio-Stiftung, jeder ein Braunlinker ist, der AfD-Mitglied ist oder die AfD wählt. Was Georg Pazderski, der Berliner AfD-Chef, in aller Öffentlichkeit tut, nämlich eine „Reinigung“ der Partei einzufordern, ist schlicht suizidal.

In den sozialen Netzwerken kursiert z.Zt. ein Meme, das Björn Höcke zeigt, den Thüringer AfD-Chef und Kopf des „Flügels“ in der AfD. Sein Konterfei wird komplettiert von zwei Sätzen: Man kann selbstverständlich darüber debattieren, was Meinungsfreiheit „darf“. Oder man hat Meinungsfreiheit. – Dem ist nichts hinzuzufügen.

Das Gutachten des Verfassungsschutzes zur AfD ist vor etwa drei Wochen öffentlich geworden, und damit wurde ebenfalls öffentlich, auf welche Quellen sich das Gutachten zu einem guten Teil bezog. Da wurde zum Beispiel Andreas Kemper als „Beleg“ für die Berechtigung verfassungsrechtlicher Bedenken herangezogen und eine Menge anderer Quellen genannt, die allesamt aus dem Umfeld von Rotlinksextremisten stammten.

Der Ex-Chef des VS, Hans-Georg Maaßen, war zuvor „entsorgt“ worden und wurde ersetzt durch Thomas Haldenwang. Maaßen hatte vor über zwei Jahren bereits erklärt, daß der VS unter seiner Ägide nicht zum Vollstrecker von Parteiprogrammen mutieren würde. Der bekennende Migrationsfan Stephan Harbarth wurde im November 2019 (zunächst) Vizepräsident des ersten Senats beim Bundesverfassungsgericht. Es tauchten Fotos auf von einem Angestellten des Mitteldeutschen Rundfunks, der im Job mit einem „FCK AfD“-T-Shirt durch die Aufnahmestudios turnte. Ein Antifa-Aktivist fungierte als Reporter für die ARD-Tagesschau – und es ist kein Geheimnis, daß parteipolitische Präferenzen in bundesdeutschen Fernseh- und Zeitungsredaktion für Rotgrün krass überporportional zu den tatsächlichen Wahlergebnissen der Rotgrünen vertreten sind. Ebenso bekannt ist inzwischen, daß sich das Mainstream-Establishment zu einem Haltungsjournalismus bekennt (Restle und Reschke, beide ARD) und daß in der Branche als akzeptiert gilt, Sprache sei Politik (Framing). Dutschkes geplanter „Marsch durch die Institutionen“ wurde aufgrund von Willy Brandts Radikalenerlaß zu einem Marsch an den Institutionen vorbei, direkt in die Parteien und die Redaktionen hinein – und dort regiert inzwischen der journalistische Nachwuchs, welcher im (Un)geiste der ´68er Kulturrevolutionäre über die letzten Jahrzehnte herangezogen worden ist.

Das muß man bedenken, wenn man sich in die Debatte um „Rechtsextreme in der AfD“ einklinkt. Keinesfalls darf man sich die Definitionen des politisch-medialen Mainstreams zueigen machen, um mitzureden.

Georg Pazderski

Pazderskis Forderung nach einer „Reinigung der Partei“ ist schon aus einem einzigen Grund desaströs. Wie, bitteschön, soll sich die AfD insgesamt gegen die Einstufung als „Prüffall“ durch den „Post-Maaßen Verfassungsschutz“ wehren, wenn ein prominentes Parteimitglied selbst indirekt das einräumt, was ein mutmaßlich von den Interessen der Altparteien beeinflußter Verfassungsschutz behauptet? Das ist nichts weniger als politischer Suizid und extrem kontraproduktiv hinsichtlich der Interessen des deutschen Volks. Einen derartigen Schuß ins eigene Partei-Knie haben sich brillante Köpfe wie Peter Böhringer, Gottfried Curio oder Michael Espendiller – um nur drei zu nennen, die den Regierungswahnsinn im Bundestag unwiderlegbar enthüllen – nicht verdient. Deutschland braucht Leute wie die drei Letzgenannten dringender als sonstwen.

Sollte es also tatsächlich notwendig sein, echte Braunlinke aus der Partei herauszufiltern, dann hätte das mit äußerster innerparteilicher Diskretion zu geschehen – und ausschließlich entlang einer innerparteilichen Konsensfähigkeit hinsichtlich dessen, was genau einen solchen Braunlinken kennzeichnet. Die gängigen Definitionen von außen sind völlig unbrauchbar. Insofern ist Georg Pazderski mindestens so zu einer Belastung der Partei geworden, wie diejenigen, von denen er behauptet, die Partei müsse von ihnen „gereinigt“ werden. Dieses Vorgehen ist völlig unmöglich. Es ist auch nicht geeignet, die AfD hernach in einem besseren Lichte dastehen zu lassen. Merksatz: Es geht den Altparteien längst nicht mehr um das Wohl des deutschen Volkes, sondern um ihr eigenes, resp. das ihrer Funktionäre. Allenfalls geht es noch um die Durchsetzung einer egalitären Globalisierungsideologie. Es ist daher illusionär, zu unterstellen, durch ein Einschwenken auf den rhetorischen Kurs der Altparteien sei irgendetwas zu gewinnen für die AfD. Was Pazderski tut, das ist, die Partei in einer taktisch äußerst unklugen Weise zu schwächen. Das hätte er besser bleiben lassen.

Geschlossenheit der AfD

Die Alternative für Deutschland hätte in einer, wie es der Parteiname schon sagt, Alternative für Deutschland zu bestehen, nicht primär  in einer Alternative zu den Altparteien. Das ist sie lediglich auch noch. Die Zustände im Land legen nämlich nahe, daß es exakt dieses Parteiensystem mit den ihm immanenten Anreizen ist, das den derzeit zu beobachtenden, desaströsen Verfall von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit befördert. Deswegen darf sich die AfD ihre Themen nicht von anderen Parteien oder dem VS aufdrängen lassen, sondern sie muß selbst der Agendasetter sein. Jeder öffentlich ausgetragene Streit bei innerparteilichen Angelegenheit ist absolut kontraproduktiv für die Alternative, die das Land braucht! Der AfD insgesamt muß klar werden, wie sehr sie dadurch, daß sie in diesem System mit seinen Fehlanreizen agiert, selbst anfällig dafür ist, durch das System längerfristig in der Weise korrumpiert zu werden, in der die Altparteien schon längst korrumpiert worden sind. Dieses System garantiert nicht Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit, sondern es frißt sie auf Dauer. Es wäre völlig realitätsfern, zu unterstellen, daß sich in der AfD nicht exakt dieselben menschlichen Anfälligkeiten versammeln, wie überall sonst auch. Daß die AfD bisher noch relativ „unschuldig“ geblieben ist, liegt nicht an ihrem Personal, sondern daran, daß sie noch nicht lange genug Gelegenheit zur Degeneration hatte. Darüber sollte man sich innerhalb der AfD keine Illusionen machen, sondern die Gefahr erkennen und gegensteuern.

Deshalb: Mehr innerparteiliche Diskretion in der Kommunikation nach außen! Diese innerparteilichen Auseinandersetzungen sind ein Festschmaus für jeden, der die Alternative für Deutschland weghaben will. Bleiben lassen!

 

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53 Kommentare

  1. Zwei Tipps an den Parteivorstend, wie man das regelt:
    1. Klares Statement nach außen: „Wer glaubt, dass der Rotzgebremste ein toller Hecht war und die Juden den Holocaust verdient haben, der möge sich bitte aus unseren Reihen fernhalten und lieber bei der örtlichen NPD-Gruppe melden. Wir brauchen keine braunen Scheißhaufen.“
    2. Klares Statement nach innen: „Fresse halten oder raus!“
    Sollte die AfD Stimmen von Neonazis bekommen, fallen die sicher unter 1% aus und sind verzichtbar. In der enttäuschten Mitte, die nichts gegen Patrioten hat aber nicht mit wirklichen (nicht medial behaupteten…) Nazis in einem Topf landen will, ist weit mehr zu holen.

  2. Es gibt noch mehr Leute in der AfD (auch hier im Forum!) die propagieren: „Lieber die Wahlen verlieren als mit Nationalisten gewinnen!“…. die unselige Saat reift langsam…..

    • Ich bestehe auf einem Unterschied ziwschen Nationalisten, gegen die ich absolut nichts einzuwenden habe, und Nazis, an denen mich nicht der Nationalismus sondern der in dieser Abkürzung verschämt ausgeblendete Brachial-Sozialismus stört. Mit Thor-Stainar-Cheerleadern samt eintätowiertem Runenmuster will eben keiner wirklich was zu tun haben, die sollen bei ihrer NPD bleiben und im Hinterzimmer 18 Bier kippen. Die sind keine Patrioten sondern nur Idioten. Sowas braucht die AfD nicht.

  3. Weder die Diskussion darüber, ob das Denkmal der Schande in der Hauptstadt gelungen ist. noch die Diskussion darüber, ob die derzeitige Erinnerungkultur dämlich, oder geradezu vorbildlich ist, sind Fragen, die die Verfassungstreue respektive die Verfassungswidrigkeit einer Partei berühren,

    Das meinen zwar ein paar Linke, und es ist auch nicht ausgeschlosen, dass sich eines Tages das Verfasungsgericht dem anschließt, aber es ist definitv falsch, diese Fragen, und die politisch korrekten linken Antworten zum Kern der Verfasung zu rechnen.

    Wenn der Berliner Parteichef von Reinigung redet, muss er den Schmutz benennen, argumentativ, inhaltlich, öffentlich. oder in entsprechenden Gremien.
    Wenn er die Reinigung fordert, weil er als der Saubermann dastehen will, fragt es sich, ob er am rechten Platz ist.

    Ich denke, er ist es nicht, obwohl ich Höckes Meinung zur Erinnerungskultur nicht ausreichend klar umrissen finde, er also inhaltlich zu dem sich äußern sollte, was er geändert haben will.

    Dass die gegenwärtige Einnerungskultur mit ihren rituellen Veranstaltungen bei Toleranz gegenüber einer ganzen Palette von Antisemtismus und anderen Aspekten einer totalitären Vernichtung demokrtischer Freiheiten eher die Gefahren des Totalitarismus befördert, als ihr entgegen zu arbeiten, halte ich für eine notwendige Kritik.

    Unter Berufung auf den „Kampf gegen Rechts“ rechtsstaatliche Prinzipien zu verletzen, mit pauschalen Beschuldigungen, denen nicht widersprochen werden kann, wie das vor kurzem Frau Knobloch getan hat, ist keine Abwehr einer drohenden Gefahr, sonden deren Begünstigung

  4. Wie auch immer, ob es nun „U-Boote“ in der Partei gibt oder ob die Partei nun „über das Stöckchen springt“. wie in dem Artikel gesagt wird. Gauland hatte mal gesagt, an die Adresse der Altparteien: „wir werden sie jagen“. Mittlerweile habe ich aber eher den Eindruck, dass die AFD gejagt wird, bzw. sich jagen lässt. Diese Partei bietet für mich derzeit kein gutes Bild. Das ständige Nachgeben und Einknicken gegenüber dem Druck des Mainstream ist in meinen Augen desaströs für die AFD.

  5. Jedesmal, wenn die AfD wieder brav über ein hingehaltenes Stöckchen springt, werden meine Zweifel ob die AfD wirklich eine Alternative ist größer.

  6. Wenn dann sollst als erster bereinigt werden, ist ja nicht das erste Mal, daß er mächtig Unfug erzählt. Das er die V- Leute sei dahingestellt, er oder ein Seifen, zähle ich zu solchen Leuten. Höcker und drei im Artikel genannten, sind die Zukunft der AfD. Ein Herr P. zähle ich zu einem Emporkömmling. Bisher konnte ich bei keinen seiner Reden die AfD erkennen. Er wäre bei der SPD besser aufgehoben, da wimmelt es vor solchen “ Spitzenpolitiker“.

    • Ist auch mein Eindruck. Bei mir entstand immer der Eindruck, daß die Äußerungen des Herrn Pazderski eine Bewerbungsrede an die Atlantikbrücke, Aspeninstitut und ähnliche deutschfeindliche Organisationen sei, bei denen dieser Herr noch nicht mitspielen durfte.

  7. das 100% u-boot wird die afd zu einer nutzlosen alt cdu ausbauen. den sollte man irgendwie wegbekommen ! der hat bestimmt auch irgend etwas auf dem kerbholz .

  8. Er ist Mitglied in einer Partei, einem Systemtreuen und Systemunterworfenen Teil des Parteiensystems. Warum also sollte er sich anders verhalten als andere Altpolitiker?

    Die Wähler ziehen keine Lehre aus dem Verhalten der CDU,SPD,CSU,Grüne,FDP,Piratenpartei,NPD,Alfa,Blaue,Linke…..und sind dann überrascht, das sich ein Systemabkömmling systemkonform verhält? Die AFD hat die Abweichler, die Störenfriede und Unzufriedenen als Wahlherde unter sich versammelt und betreibt systemkonformes Nudging auf hohem Niveau. Wer allzu deutlich unbequeme Wahrheiten oder gar praxisorientierte Lösungen anbietet, ist zu extrem und muss (natürlich politisch korrekt) entfernt werden.

    Aberaberaber, die sind doch die Guten???? Genau, das dachten Wähler auch von CDU,SPD,CSU,Grüne,FDP,Piratenpartei,NPD,Alfa,Blaue,Linke. Aber hey, ein neuer Name, eine neue Farbe, andere Versprechen, das neue Zahnrad im Systemgetriebe spricht mich an, also behalte ich das ganze System weiter.

    Teile und herrsche, funktioniert immer wieder, schon seit Jahrhunderten…..

  9. Fällt nur mir auf,dass immer vor großen Wahlen oder anderen Großereignissen in der euro-
    päischen Politik, plötzlich in der AfD,von einigen führenden Mitgliedern großspurig ein
    dringender Gesprächsbedarf über die innere Reinheit der Partei angemeldet wird ?
    Ich halte Herrn Pazderski für einem klugen und auch aufrechten Mann. Um so mehr verwundert es mich,wie blauäugig er in die alte Nazifalle derer tappt, die selbst ihr Agieren mal selbstkritisch mit den Methoden der alten braunen Machthaber abgleichen sollten.

  10. Pazderski ist wie Uwe Junge ein reiner Machtpolitiker. Jeder, der nicht seiner Meinung ist, muss weg. Beliebtestes Mittel dieser Menschen ist das Parteiausschlussverfahren (z.B. Bießmann, Wild, Christen, Ahnemüller). Gefährdet sind besonders diejenigen, die sich am meisten für Deutschland engagieren.
    Die AfD benötigt dringend eine Reinigung – von AfD-Zerstörern wie Pazderski und Junge!

  11. Wenn schon ein Halbpole (Padzerskis Vater war Pole), der Karriere in der Bundeswehr gemacht hat, sich nicht integrieren konnte, wie soll dann die multikulturelle Zukunft der BRD wohl aussehen?

    • @Thomas Muentzer:
      ZUM LETZTEN MAL:

      Maessigen Sie sich in Ihrer Wortwahl und Ausdrucksweise!
      Bemerke ich nochmals solche Texte, wird es Zeit Ihnen zu zeigen, wo der Zimmermann das Loch gelassen hat !

      Beleidungen werden hier NICHT geduldet.
      Ich hoffe, wir haben uns verstanden!

  12. Irre.

    Die AfD als Schießbude: Die Altparteien zeigen einfach auf ihnen unliebsame Politfiguren der Alternative – und die AfD schießt die auch noch selber ab.

    Wer bekommt eigentlich dann die Teddybären?

  13. Pazderski müßte schon eindeutige Belege für rechtsextreme Einstellungen von AfD-Leuten liefern, bevor er so redet. Sonst spielt er den Altparteien in die Hände, die sich darüber nur freuen. Bei Pazderski habe ich ohnehin immer stärker den Eindruck, daß er nicht die Positionen der Parteimehrheit unterstützt, sondern die der linken Anpasser in der AfD. Ist er wirklich ein AfD-Patriot oder mehr ein linkes CDU U-Boot ? Pazderski hat für die AfD in Berlin ein respektables Ergebnis erzielt, das ist sein Verdienst. Nun muß er auch beweisen, daß er die Fraktion zusammenhält und nicht spaltet. Was würde ein Leif-Erik Holm dazu sagen, der ja auch eher dem gemäßigten Teil angehört ?

  14. Über Padzerski sind schon einige Anständige gestolpert. Die AfD ist eine Partei. Parteien haben Wahllisten, Anders als in der Weimarer Republik kommen damit Menschen in die Parlamente, die niemand gewählt hat. P. ist einer davon.

  15. Ich möchte eine Lanze gegen Pazdersky brechen mit diesem Beispiel hervorragender Reden!

    Es gibt auf youtube noch mehr Material!

    Ich möchte hier mal folgende Frage stellen ob bei Herrn Pazdersky oder auch bei jedem Einzelnen hier………..Wodurch, womit bildet sich eine Meinung und eine Reaktion mit dieser gebildeten Meinung??

  16. Bisher dachte ich in meiner AfD gäbe es keinen Einheitsbrei und das man mit auftretenden Meinungsströmungen umgehen kann.

    Das Regierungssystem hat Angst vor der rührigen AfD und genau hier muß die Partei andocken und bleiben.

  17. „Deswegen darf sich die AfD ihre Themen nicht von anderen Parteien oder
    dem VS aufdrängen lassen, sondern sie muß selbst der Agendasetter sein.“

    Als ob sich die AfD nicht am laufenden Band Altparteienverhaltensweisen aufdrängen ließe!
    Erinnert sei da nur mal an das unterwürfig-politkorrekte Etablieren und Feiern einer Islamlobby, Homolobby und Judenlobby mit Arbeitsgemeinschaften im Parteiinneren der AfD:

  18. Ich sehe es genauso wie im Artikel beschrieben. Vielleicht ist der Pazderski ein U-Boot!? Normal ist das Verhalten wohl nicht. Die AFD täte gut daran mehr Mut zu zeigen, mehr Kraft zeigen. Das ist es was die Menschen wollen. Starke Führungspersönlichkeiten die die Wahrheit aussprechen. Nicht diese Weicheiernummer! Mensch AFD, zeigt daß IHR Kerle seid!!! Sorry Frauen. Ich kann diese ganze weichgespülte Scheiße nicht mehr hören. Bei diesen Altparteien gibt es doch kaum Leute mit Hirn. Ob ihr es wollt oder nicht. Ein Höcke hat mehr Mut die Wahrheit auszusprechen als die Meisten…

  19. Oh Mann, jetzt hört doch endlich mal auf, jeden, der euch nicht hundertprozentig nach dem Mund redet, als U-Boot anzusehen. Dass innerhalb einer Partei nicht immer alle einer Meinung sind, liegt doch wohl in der Natur der Sache.

    Wie war das noch gleich mit der „Geschlossenheit“? Merkt man ja schon hier im Forum oft nicht so ganz viel von.

  20. Es ist schon mehr als makaber, der von IM Erika und der „Großkotzkoalition“ geförderte, personifizierte Linksgünfaschismus sitzt im BT, und Pazderski macht den „Duckmäuser“, hat er sich jetzt „Drehhofer“ zum Vorbild erkoren? Die vorauseilende Kotauhaltung eines AfD-Politikers ist sehr beschämend!

  21. Hallo Herr Erdinger! Nach der Lektüre Ihres Artikels haben wir umgehend eine E-Mail an Herrn Pazderski geschrieben mit Kopie an Prof.Meuthen. WAS verspricht sich Herr Pazderski davon, ÖFFENTLICH einen Reinigungsprozess für die AfD zu fordern?! Er liefert denjenigen die Munition, die wirklich alle Hebel in Bewegung setzen und vor nichts zurückschrecken werden, um wenigstens zu versuchen, die AfD zu vernichten, und zwar VOR den wichtigen Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg. Heute stand auf Welt online, dass die Altparteien es mit der Angst bekommen, weil in diesen drei Bundesländern die AfD so stark ist. Und Herr Pazderski entblödet sich nicht, das Lied der Systemparteien und ihrer Helfershelfer zu singen. Schande!

  22. Danke Herr Erdinger und volle Zustimmung!!
    Martin E. Renner beschrieb den Zustand der AfD in einem Interview mit PI-News
    so:
    „Die AfD muss den Resetknopf drücken, denn sie kann keine Goldgräberpartei
    für Karrieresuchende sondern eine freiheitsliebende Partei deutscher
    Demokraten und Verteidigerin von Demokratie und Nation sein.“
    Dem ist zuzustimmen, aber der Resetknopf musss bald gedrückt werden.

  23. Allmählich scheint man wenigstens hier dazu gelernt zu haben. Daumen hoch!

    Im Übrigen halte ich Pazderski für einen Zersetzer. Ob aus Dummheit oder bestellt, ist egal.

    • Aus welchen Gründen auch immer, er scheint sich dem herrschenden Regime anzubiedern. Wir sind geschockt!

  24. Die seltsame Radikalität der meisten Kommentare macht mich doch sehr nachdenklich! Dieses „Rübe-ab“-Gehabe ist abstoßend!

    • Wenn sie das ganze Ausmaß des Betruges(weltweit/Deep State) kennen würden dann wüssten sie das nur der knallharte Weg zum Ziel führen kann. Nichts anderes. Diese shice political correctness(PC) gibt es doch erst seit einigen Jahren(Jahrtausendwende) und wurde von da an immer schlimmer. Diese PC hat den einzigen Grund jede härtere Auseinandersetzung sofort zu zerschlagen sowie Marionetten, die von nichts eine Ahnung haben überhaupt erst eine Bühne zu geben Sowas gab es bis vor kurzem in zig tausend Jahren Menschheitsgeschichte überhaupt nicht, offenbar hat es nur wenige Jahre gebraucht um dieses völlig unnatürliche Diskussionsverhalten zu etablieren. Erschreckend wie schnell die Menschen vergessen.
      Jüngeren Menschen kann man natürlich keinen Vorwurf machen, kennen sie es doch nicht anders.

  25. Top Herr Erdinger. Wie ich das so las, fiel mir spontan unsere Nationalhymne ein. Vielleicht solte man mal drüber nachdenken:

    Einigkeit und Recht und Freiheit

    für das deutsche Vaterland!

    Danach lasst uns alle streben

    brüderlich mit Herz und Hand!

    Einigkeit und Recht und Freiheit

    sind des Glückes Unterpfand:

    Blüh im Glanze dieses Glückes,

    blühe, deutsches Vaterland!

  26. Eigentlich ein guter Mann… Übers Ziel hinaus geschossen? Künftige Vorträge lieber Korrektur-lesen-lassen. Alles in allem – kein Beinbruch.

  27. Die AfD mutiert langsam zur alternativen Standard-Einheitspartei, wenn das so weiter geht, hat das nichts mehr mit einer Opposition zutun. Ich persönlich will eine echte Opposition rechts der Mitte, die mit den Regime-Parteien aneckt wenn es nur geht. Sorry, die AfD wird nicht nur für mich langsam unwählbar, da gebe ich meine Stimme lieber der NPD, Hauptsache ich habe sie vergeben.

    • Sie wissen aber schon, dass die N** eine vom System geschaffene Parteidarstellung ist, mit den Aufgaben, Nationale zu kanalisieren, zu kontrollieren und dem Blödmichel ein allgegenwärtiges Naziproblem vorzugauckeln. Nicht umsonst sind mehr als die Hälfte der Mitglieder bis in die obersten Ränge für den sog. „VS“ tätig. Man könnte deshalb sogar sagen: DAS ist der „VS“ – wie der „NSU“.

  28. Obwohl ich den Pazderski teilweise hervorragend fand in diversen Talks, so glaube ich mittlerweile auch das der ein U-Boot ist. Er ist ja auch schon länger dabei und kennt das ganze Ausmaß des Betruges unserer Medien/Politik. Mit Weicheier Rhetorik oder sonstigem Firlefanz gewinnst du hier eh kein Blumentopf mehr. Jeder der das fordert ist ein U-Boot. WEG DAMIT.

  29. Man braucht nur seine Vergangenheit sich ansehen (ehem. Oberst in der BW). Sicher ist der ein Ei vom VS.
    Dieser Mann sollte sofort aus der AfD rausgeschmissen werden.

  30. Top Herr Erdinger. Wie ich das so las, fiel mir spontan unsere Nationalhymne ein. Vielleicht solte man mal drüber nachdenken:

    Einigkeit und Recht und Freiheit

    für das deutsche Vaterland!

    Danach lasst uns alle streben

    brüderlich mit Herz und Hand!

    Einigkeit und Recht und Freiheit

    sind des Glückes Unterpfand:

    Blüh im Glanze dieses Glückes,

    blühe, deutsches Vaterland!

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