Österreich will Strafen für Gewaltdelikte deutlich verschärfen

Sebastian Kurz - H.C. Strache (Bild: Pressefoto)
Sebastian Kurz - H.C. Strache (Bild: Pressefoto)

Wien – Österreich versinkt im Blut. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht eine Gewalttat die Alpenrepublik erschüttert. Nun will die österreichische Regierung die Strafen für Gewaltdelikte deutlich verschärfen. „Wenn kleine Wirtschaftsdelikte härter bestraft werden als sexuelle und körperliche Gewalt mit lebenslangen Folgen, dann braucht es eine Korrektur“, sagte Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz am Mittwoch. Der Ministerrat beschloss zuvor ein Paket mit mehr als 50 Maßnahmen „für besseren Opferschutz“, wie es hieß, darunter neue Mindeststrafen, wenn die Tat gegen besonders schutzwürdige oder unmündige Personen gerichtet ist oder höhere Strafen für Rückfalltäter.

So soll die Mindeststrafe bei Vergewaltigung von ein auf zwei Jahre angehoben werden. Um zu mehr Anklagen zu kommen, sei auch „die Beweislage zu verbessern“, sagte Staatssekretärin Karoline Edtstadler. So soll bei Verdacht auf eine Straftat die Schweigepflicht der Ärzte aufgeweicht werden.

Ob das was bringt, ist fraglich. Hohe Strafen haben viele Täter noch nie abgeschreckt. Aber Präventivmaßnahmen kommen auch zu spät. Zu lange hat auch Österreich die Grenzen offen gelassen. (Quelle: dts)

Loading...

19 Kommentare

  1. zu den kosten der insassen . warum kann man gefängiss insassen nicht outsourcen in billigere länder . bei arbeitnehmern funktioniert das bis china . würde uns allen viel geld sparen .

  2. Was viele Gutmenschen vergessen:
    Der Täter leidet (zu Recht) für seine Tat eine begrenzte Zeit, dass Opfer leidet sein ganzes Leben lang. Opferschutz geht vor Täterschutz !
    Höhere Strafen sind wirkungsvoll, wenn man sie auch konsequent anwendet, zumindestens ist gewährleistet, dass der Täter über einen längeren Zeitraum weggesperrt ist und die Bevölkerung wenigstens in dieser Zeit vor ihm sicher ist.
    Abschreckung hin, Abschreckung her. Keine Bewährung bei Ersttätern, die müssen sofort einfahren, ohne wenn und aber.
    Bei Wiederholungstätern muss eine deutlich härtere Gangart eingelegt werden. Ich denke da an eine Verdoppelung oder Verdreifachung der ursprünglichen Haftstrafe.
    Es macht auf einen Täter sicherlich Eindruck, wenn z.B. auf Vergewaltigung mindestens 5 Jahre Haft stehen, bei Wiederholung eine Verdoppelung auf 10 Jahre, bei erneuter Straftatbegehung 15 Jahre.
    Die Haftbedingungen müssten ebenfalls deutlich verschärft werden.
    Arbeit in der Haft muss ein Privileg sein, ansonsten 23 Stunden Einzelhaft mit 1 Stunde Hofgang, das war’s.

  3. Zitat: „Hohe Strafen haben viele Täter noch nie abgeschreckt“ (Zitatende)

    Wenn dieser ewige Spruch der Kuscheljustiz stimmen würde, da hätte ich aber einen besseren Vorschlag: Dann lassen wir’s doch ganz mit der Strafjustiz. Was wir da für ein Geld sparen würden, Wenn wir diese ganzen Nullnummer-Richter nicht mehr bezahlen müssten.

    Die Wahrheit ist ja dann doch etwas komplexer. Bei einem Großteil der Bevölkerung wirkt eine Strafe, also auch eine härtere Strafe sehr wohl. Wenn z.B. der tätliche Angriff auf einen Polizisten (auch Anspucken fällt darunter) zwingend mit Gefängnis bestraft werden muss, wird dieses Delikt abnehmen. Da bin ich mir sicher.

    Auch die Nullnummer-Richter, die nach Gutdünken und endlos Bewährungs-„strafen“ verteilen (besonders antideutsch motiviert an Migranten), hätten dann nicht mehr so große Ermessensspielräume, die sie bis an und über die Grenze der Rechtsbeugung hinaus ausdehnen.

    Es mag sein, dass härtere Strafen ein bestimmtes hartgesottenes und perverses Klientel nicht abschrecken. Um so mehr gehören hier härtere Strafen (ohne Bewährung!) hin, um die Gesellschaft vor diesem Gesindel und diesen Kranken zu schützen.

    • Das ist zunächst mal das Problem von denen, die enger zusammenrücken müssen. Das wäre ja noch schöner, wenn wir deren Probleme zu unseren machen würden.

      Außerdem könnte man diejenigen früher entlassen, die keinen anderen Menschen geschädigt haben und durch ihre (Aus-) Bildung in der Lage sind, einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. (Das muss dann natürlich heißen: gute Sozialprognose.)

  4. „Ob das was bringt, ist fraglich. Hohe Strafen haben viele Täter noch nie abgeschreckt.“
    Diesen Spruch kenne ich zur Genüge, nur scheint er im Verkehrsrecht nicht zu gelten, wo durch immer höhere Bußgelder Täter von der Raserei abschrecken soll.
    Auch ist zu hinterfragen, warum immer bei milden Urteilen für ausländische Täter aufgejault wird, was sich dann noch steigert, wenn der Richter ebenmal sein Kuschelurteil mit:

    „Hohe Strafen haben viele Täter noch nie abgeschreckt.“

    begründet.

  5. Den Gedanken der Abschreckung kann man getrost beiseite lassen. Aber jedes Jahr, das so ein Mehrfachtäter hinter Gittern sitzt, ist ein Jahr, in dem er Anderen nichts antun kann.

    • andreas das ist der punkt . darum gehts .
      was mich an all den gefängnisstrafen immer wundert . arbeitsplätze kann man jederzeit in billige länder outsourcen . warum funktioniert das nicht bei gefängnissinsassen . sind die geschützter als arbeitsplätze .

  6. Also ich meine SEHR HOHE STRAFEN WÜRDEN WOHL EINIGE VERGEWALTIGER UND
    ANDERE GEWALTTÄTIGE MIGRANTENMÄNNER abschrecken. es müßste auch eine Ächtung erfolgen und Verringerung der finanziellen Mittel. (Taschengeld, Unterbringung).
    Nur negative Rückmeldungen beenden dieses Teufelskreis.
    Ohne diese Maßnahmen verändert sich nichts, denn diese Klientel ist unzivilisiert und hemmungslos.

  7. Zitat: „Hohe Strafen haben viele Täter noch nie abgeschreckt“ (Zitatende)
    Wenn das stimmt, dann gibt es nur eine Reaktion: Todesstrafe. Nicht, weil sie abschreckt.

    Aber der begeht kein Gewaltdelikt mehr!

  8. Obwohl ich weiss zu wem Kurz gehört und gerade deshalb, erstaunt mich das Jüngelchen immer wieder! Das lässt sich mit seinen „Freunden“, zu denen auch Soros gehört, nicht im Geringsten vereinbaren! Was geht in seinem jungen Köpfchen nur vor?

    • Kurz ist noch sehr jung für sein Amt. Er hat offensichtlich den Weg der diplomatischen Vermittlung und den Weg der quasi homöopathischen Vorgehensweise gewählt. Er will auch mit niemandem brechen, will das Gespräch zu keiner politischen Richtung abbrechen. Aber er hat einen großen Vorteil, den ich bei kaum einem deutschen Politiker erkennen kann: Er ist bemüht, rational zu handeln.

      Wenn er das nicht nur beibehalten, sondern ausbauen kann im Laufe seines Politiker-Lebens, wird er ein wirkungsvoller Politiker werden können.

    • Klingt plausibel, jedoch bleibe ich skeptisch so lange er Kontakte mit Soros und der NWO pflegt!
      Es könnte ebenso ein Fähnchen im Wind sein, falls er das nicht wie beschrieben beibehält!

      Abwarten was noch so kommt 😉

    • Er hat vom Feind gelernt. Lieb und gut tun und dann hinter den Kulissen knallhart agieren.
      Bis jetzt agiert er auf jeden Fall nicht zum Nachteil der österreichischen Bevölkerung. Wobei noch mehr natürlich immer gehen würde.

    • weis GOTT , ich währe froh so einen irgendwo in deutschland zu finden . seid blos froh dass ihr den habt ! UND bravo an das wahlvolk das den gewählt hat . ICH beneide euch .

Kommentare sind deaktiviert.