Bundesfamilienministerin turnt mit LSBTI-Verbänden herum

Franziska Giffey und der LSBTI-Trupp (Bild: Screenshot)
Franziska Giffey und der LSBTI-Trupp (Bild: Screenshot)

Berlin – Anstatt sich um ihre Kernaufgabe zu kümmern, veranstaltete die unter Plagiatsverdacht stehende Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) ein Happening mit LSBTI-Verbänden in ihrem Ministerium. 

Wie der Name des ihr anvertrauten Ministeriums vermuten lassen sollte, ist Dr.??? Franziska Giffeys Kernaufgabe eigentlich, sich um die Belange, Sorgen und Nöte von Familien zu kümmern. Stattdessen jedoch lud sich die, mit Plagiatsvorwüfen kämpfende SPD-Funktionärin am Dienstag in ihrem Ministerium Vertreter von LSBTI-Verbände ein. Mit den VertreterINNen_*der „Lesbischen, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen und Intersexuellen Menschen in Deutschland wurde unter anderem über die aktuellen Entwicklungen zur Reform des Transsexuellengesetzes und zum Schutz intergeschlechtlicher Kinder vor geschlechtsangleichenden Operationen gesprochen.

Währenddessen schlagen sich Familien mit der Frage herum, wie sie zwischen stetig steigender Steuerlast und maroden staatlichen Schulen mit rasant steigenden Migrationszahlen für die Zukunft ihrer Kinder sorgen sollen. (SB)

 

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25 Kommentare

  1. Eine Diktatur zeichnet sich dadurch aus, dass Minderheiten die Mehrheit unterdrücken. Welch ein Tamtam um maximal 3 Prozent des Volkes veranstaltet wird, bringt mich dereinst zum Herzinfarkt. Schwule Ampeln, Gendertoiletten für Leute, die keine Bevorzugung, sondern eine gute Therapie benötigen. Nun auch Muschi-Quoten in Parlamenten. Haben die ganzen Bekloppten, voran die Feministen, nicht schon genug Unheil angerichtet? Alles auf Rot, zurück zum Anfang. Wehren wir uns mit Stimmzettel und Stimme auf der Straße . Weg mit Muschi-Marxismus und Östrogen-Ökonomie. Das Land steht vor dem Kollaps.

  2. Giffey? Ist das nicht das Pummelchen mit der Kleinmädchenstimme? Sehr kompetent, charismatisch und beeindruckend (für Mickey-Mäuse)!

  3. was will man von Einer erwarten, die, ohne glühend rot zu werden, ein Gesetz „Gutes KiTaG“, „Starkes FamilienG“ und im Planung „Respekt-RentenG“ fabuliert? Man merkt halt, daß Gendersprech irgend welche Synapsen verändert

    • Yepp und es zeigt sich immer deutlicher, dass einige von drüben noch nicht dazulernen wollten und wollen es nochmal versuchen.
      Ich bin in Diskussionen immer platt, wenn Göring Eckkardt und auch Giffey so locker und entspannt – fast schon entrückt – über die zukünftige Politik reden.

      „Mit den Autos gibt es da doch gar keine Probleme in der Zukunft, denn in wenigen Jahren fahren wir doch alle mit dem Fahrrad“.

      Da müssen wir uns doch gar keine Gedanken mehr machen.
      Das sind doch solche Sätze von den beiden Damen.
      Es könnte doch sein, dass die den Spruch mit der „Gesundheit“ auf der Zigarettenschachtel nicht gelesen haben.

  4. Wieder mal wird deutlich, dass die klassische heterosexuelle Familie in der politischen Prioritätenliste auf dem hintersten Platz steht. Der Minderheitenkult, dem seit Jahren von linken Politikern gefrönt wird, dient nicht nur dazu, die Moral immer weiter zu strangulieren, sondern im Prinzip werden auch wieder Personengruppen durch die einseitige Bevorzugung gegeneinander aufgehetzt.

  5. Natürlich muss in einer Demokratie möglichst viel bedient werden und dazu gehören auch die Gruppen rund um die Ministerin.

    Aber es fehlt bei der politischen Entscheidung der Proporz oder anders gesagt, eine relativ kleine Minderheit bekommt viel zu viel Beachtung und damit auch zu viele finanzielle Mittel, die jedoch von der Mehrheit der fleißigen inländischen Bevölkerung erarbeitet werden muss.

    Frau Giffey von der SPD sollte stets beachten, wer die Mittel ihrer Politik in der Gesellschaft hervorbringt. Dieser Gedankengang ist wohl gerade auch in der SPD derzeit ein wenig abhanden gekommen.

    • Dann müsste man diesen Hirnen die finanziellen Mittel ein wenig stutzen.
      Wenn man allerdings bedenkt, dass Frau Giffey als Nachfolgerin von Buschkowsky aufgestellt wurde, dann muss in der SPD etwas Merkwürdiges oder ein fundamentaler Paradigmenwechsel passiert sein.

    • Fördern UND Fordern sind höchstwahrscheinlich vom gutmenschlichen Standpunkt aus betrachtet nicht kompatibel.

    • Buschkowski hatte Giffey seinerzeit gefördert und für seine Nachfolge empfohlen. Sehr wahrscheinlich bedauert er das heute.

    • Bedauern wird er es auf jeden Fall.

      Ob er es auch verkraftet?

      Er hatte doch auch Erfolge in seinem Stadtteil und auch Ansehen nicht nur in der SPD.

      Giffey macht doch alles anders und das meiste überzeugt doch kaum.

    • Es ist kaum zu verstehen, wie die SPD mit solch einer Truppe Hirntoter bei den Umfragen immer noch 15% hat. Eigentlich müsste sie weniger als 5% bekommen und aus dem Bundestag rausfliegen. Vielleicht, sind es noch alte SPD Wähle, die sich sagen ´Ich habe schon 60 Jahre SPD gewählt, da werde ich sie auch weiter wählen´ und sich nicht um die Politik ihrer Partei scheren?

    • Schon 60 Jahre dabei heißt doch eigentlich „betreutes Besprechen der Wahlen“ mit sorgfältiger Stiftführung in den Altenheimen.

    • Nun, dies ist leider häufig der Fall. Viele von den Linken haben nichts gelernt oder mussten nach 20 Semestern Genderwissenschaften, Sozialpädagogik oder Germanistik ohne Abschluss die Uni verlassen. Da sie auf dem freien Arbeitsmarkt nicht weiter vermittelbar sind enden die, die nicht den Rest ihres Leben von HarzIV leben wollen häufig als Pflegehelfer-Hilfskraft. Altenheime suchen immer händeringend billige Hilfskräfte. Diese Leute „helfen“ dann meist den dementen oder sonst wie hilflosen Heimbewohnern die Briefwahlzettel auszufüllen. Es ist auffällig, dass alte Menschen in Altenheimen überproportional häufig die Linke oder die Grünen wählen, während ältere Menschen die nicht in einem Heim leben nie die Grünen und zu mindest im Westen auch nie die Linken wählen.

    • wenn die Hetzschrift „ene mene Muh“ im „Gutes KitaG“ mit tangiert, wäre dann der Nae „Gutes Dissidenten-Entlarv-G“ nicht besser gewesen? Na ja, die Medien hat die auf ihrer Seite dank Verstrickungen in die Medienlandschaft. War heute Gutes im BT von der AfD zu den zu hören. Chapeau. Und natürlich wieder die infantile Grölerei der Anderen, gehört aber zum Repertoire

    • Das ist die moderne Welt: Statt Bildung, Herz oder Charisma zählt nur noch die grosse Klappe! Das ist in der Politik so (Roth, KGE, Annalena) und auch bei Minderheiten: schwule, Lesben und eines der 984 Geschlechter! Nicht zu vergessen die „Influenzer“! Schaut Euch die Hirnamputierten´doch mal an! Alles „Schmuckdesignerinne“, „Nageldesignerinennen“, „Schminkexpertinnen“!

  6. So langsam glaube ich, dass Frau Giffey früher mal ein Junge war, dem unten was wegoperiert werden sollte. Leider lag er/sie verkehrt herum, so dass ihm oben was weg operiert wurde. Die Operation unten wurde zwar noch nachgeholt, aber der Hohlraum oben blieb ihr bis heute.

  7. Familie besteht heute aus den Verbänden von LSBTI, gender, Islam, „Demokratie wagen“, AntiFa und den Breiten Bündnissen.

    Da wird man erzogen, gefördert, protegiert, promoviert und versorgt.

  8. Ich meine, dass Giffey der Doktortitel sehr wahrscheinlich aberkannt wird.
    Ein kleines Mädchen mit einer Pipsstimme ist in der Regel nicht in der Lage, eine korrekte Dissertation anzufertigen. Auch wenn das kleine Kind im Körper einer – inzwischen über 40jährigen – Frau gefangen ist.
    Die infantilen Gesetzesnamen („Gute-Kita-Gesetz“, „Starke-Familien-Gesetz“) sprechen auch dafür, dass Giffey geistig auf dem Stand einer 10jährigen ist.

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