Nazis raus! – Mein Dialog mit der verstockten Margarethe vom SPIEGEL (II)

Max Erdinger

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Margarethe Stokowski (links) ebenfalls "links versifft" (rechts) - Foto: Imago

Die verstockte Margarethe vom SPIEGEL hat wieder einen rausgehauen. Ich habe mich neulich schon mal mit ihr unterhalten. Anscheinend hat´s nichts genützt. Letztes Mal ging es um „Nazis raus!“ – und heute geht es indirekt schon wieder um „Nazis raus!“. Dieses Mal sinniert die verstockte Margarethe über „rechte Sprache“ und warum Rechte so gern „links / rotgrün versifft“ sagen. Die verstockte Margarethe meint, daß Rechte so eine Art Sexualneurose haben und sich vor schmutzigen, schleimigen Dingen ekeln. Sie beruft sich auf den alten Theweleit, Jahrgang ´42. Der gilt als Kulturtheoretiker, ist ein ultralinker Alt ´68er – und ist berühmt geworden durch sein Buch „Männerphantasien“, das ich vor über 25 Jahren mal gelesen habe, und das ich ihm heute am liebsten um die Ohren dreschen würde, weil ich seither noch viele andere und wesentlich bessere Bücher zum Thema gelesen habe. Wenn jemand wissen will, was selektive Wahrnehmung ist, soll er sich Theweleits „Männerphantasien“ zu Gemüte führen.

In linken und profeministischen Kreisen ist Theweleits „Männerphantasien“ Ende der Siebziger Jahre der Hit gewesen. Stark verkürzt könnte man sagen, Theweleit hat „bewiesen“, daß Faschismus und Männlichkeit zusammenhängen. Was sonst noch alles mit Männlichkeit zusammenhängt, hat er dabei glatt übersehen. Jedenfalls ist der alte Theweleit Kronzeuge in den Betrachtungen der verstockten Margarethe zum Thema „links/rotgrün versifft“.

In den letzten Jahren hat es sich eingebürgert – man könnte fast sagen, eingereichsbürgert -, dass Rechte von ihren politischen Gegnerinnen und Gegnern als „linksgrün versifft“ oder „rotgrün versifft“ sprechen, so wie sie von „Lügenpresse“, „Gutmenschen“ und „Genderismus“ sprechen.

„Eingereichsbürgert“ -hahaha. Die verstockte Margarethe. So lustig. Rechte reden aber gar nicht von politischen Gegnerinnen und Gegnern, sondern nur von Gegnern. Weil Rechte vernünftige Leute sind (im Gegensatz zu den linken „die Menschen“) und deshalb politische Frauen nicht ernstnehmen. Sie würden höchstens von überflüssigen politischen Ärgernis*Innen reden und von politischen Gegnern. Von „linksgrün versifft“ oder „rotgrün versifft“ reden sie auch nicht nur so, wie sie von „Lügenpresse“, „Gutmenschen“ und „Genderismus“ sprechen, sondern auch genau so, wie sie von der SPIEGEL-Redaktion als von einem „Scheißhaus“ reden. Nur, um schon mal die Fronten zu klären. „Fronten“, Margarethe, – na? Ist das nicht wieder ein „gefundenes Fressen“ für dich und den alten Theweleit?

Ich habe mir über diese „Versifft“-Redeweise nie viele Gedanken gemacht, vielleicht auch, weil ich daran gewöhnt bin, dass Kritik an meiner Arbeit sich häufig im Genre der Frisurkritik niederschlägt, oder weil selbst Kritik von Konservativen oft auf eine mutmaßliche innere wie äußere Verlotterung von Linken abzielt.

Was wäre jetzt wohl diese „innere Verlotterung“, von der die verstockte Margarethe spricht? Daß die Gedärme nicht ordentlich gefaltet sind, vielleicht? Oder meint sie eine geistige Verlotterung? Wahrscheinlich nicht. Der Rechte meint die. Die verstockte Margarethe unterstellt wahrscheinlich mehr so eine diffuse emotionale Verlotterung, die der Rechte meinen könnte. Nein, nein, der Rechte meint schon die geistige Verlotterung. Aber bitte, nennen wir das Geistige eben das Innere, wenn es der Margarethe gefällt. Wir haben uns eh schon daran gewöhnt, daß es nicht wahnsinnig wichtig ist, was linke Frauen denken, sondern was ihnen gefällt. Seit ein paar Jahrzehnten hören wir ja kaum noch etwas anderes, als das, was Frauen fühlen und was ihnen gefällt. Und was wir denken und sagen sollen, damit es ihnen gefällt. Wer heute etwas sagt, das einer Frau nicht gefällt, der ist nämlich ein Frauenfeind. Sogar dann, wenn er ein Freund von Frauen ist, die ihm nicht dauernd erklären, was er sagen und denken soll. Was heute landläufig als „Frauenfeind“ bezeichnet wird, ist eigentlich ein Feministenfeind. Die Feministen glauben, daß sie „Frauenfeind“ verwenden dürfen, weil sie in dem Wahn leben, sie seien die legale Interessenvertretung aller Frauen. Auch die der normalgebliebenen Frauen. Das ist aber falsch. Ganz falsch ist das. Soooo falsch.

Die Formulierung „links-/rotgrün versifft“ setzt sich von allgemeinen Beleidigungen aber auffällig ab, weil das „versifft“ darin sehr konstant ist und sich immer wieder auch auf Leute bezieht, die von so tadelloser äußerer Erscheinung sind, dass damit nicht gemeint sein kann, jemand würde sich zu selten waschen oder zu wenig die Haare kämmen.

Ah, die verstockte Margarethe hat sich von den Rechten ein bißchen verwirren lassen, soweit das überhaupt noch möglich gewesen ist. Linke sind geistig, also „innerlich“ versifft. Weil Rechte aber durchschnittlich viel intelligenter sind als Linke, lassen sie sich nicht täuschen von einem innerlich Versifften, der äußerlich einen auf adrett macht. Womit wir  jetzt beim Punkt wären, Margarethe. Ein frisch gewaschener und gescheitelter Linksversiffter ist nichts weiter als ein Täuschungsmanöver. Wie eine frisch lackierte Schrottkarre auf dem Gebrauchtwagenmarkt, sozusagen, mit einer durchgebrannten Kopfdichtung.

Hast du schon mal über die Phrase von der „reinen Wahrheit“ nachgedacht, Margarethe? Reinheit ist das Gegenteil von Versifftheit. Es ist aber ein linkes Dogma, daß es die reine Wahrheit gar nicht gibt. Wahrheit ist ein Synonym für Realität. Und die konstruiert sich jeder selbst. So lautet das erste Axiom der soziologischen Sozialpsychologie, auf die alle Linksversifften schwören. Und jetzt kommt´s: Daß jeder sich seine individuelle Realität selber macht, sagen die Linken, sei die reine Wahrheit dazu. Merkst du was? Wenn sich jemand selbst widerspricht und alle anderen „Rechte“ und „Nazis“ schimpft, die ihm wegen seines Widerspruchs attestieren, er sei „linksversifft“, dann ist er total linksversifft. Weißt du, so schlau, daß bemerkt worden ist, wie sehr individuelle Interpretationen von Realität, also Wahrheit, voneinander abweichen können, waren die Leute schon vor weit mehr als zweitausend Jahren. Die haben sich damals überlegt: „Ja, was machen wir denn da?“ Und dann sind sie draufgekommen, daß sie Regeln brauchen.

Weil das damals aber sehr freiheitlich gestimmte Leute gewesen sind, haben sie diese Regeln nicht etwa als Verbote oder Gesetze bezeichnet, wie das heutige Linksversiffte machen, sondern als Gebote. Und zehn Stück davon reichen, haben sie sich außerdem gedacht. Und daß sie jemanden brauchen, von dem sie diese Gebote bekommen haben. Und daß das jemand sein muß, der ihrem Zugriff entzogen bleibt, so daß man ihn nicht mit Lobbyisten breitquatschen kann, seine Gebote alle naselang zu ändern. Außerdem haben sie sich überlegt, daß dieser Gebotegeber besser nicht Jean Jaques Rousseau heißen sollte, weil erstens der Name zu lang ist, und weil die meisten Linken eh schlecht französisch sprechen. „Otto“ wäre ein leicht zu merkender Name für den Gebotegeber gewesen. Na gut, sie haben sich dann für „Gott“ entschieden, was man sich auch leicht merken kann.

Sie hatten also Gott und seine zehn Gebote, und weil sie wussten, daß es gar nicht so leicht ist, immer alle zehn Gebote zu beachten, haben sie die Vergebung und die Gnade eingeführt. Schließlich wollten sie sich ja nicht unnötig selber das Leben schwer machen. Bereuen musste man halt und Besserung geloben, wenn man eine Sünde begangen hatte, also gegen eines oder mehrere dieser Gebote verstossen hat. Ansonsten war man damals ziemlich frei in dem, was man tun wollte. Daß diese Freiheit dann von der Kirche, jener irdischen Dependance Gottes, die natürlich von „die Menschen“ gemanagt worden ist, oft nicht optimal umgesetzt wurde, – das ist eine andere Geschichte, und die nennt sich „Kirchengeschichte“. Wußtest du eigentlich, daß du als Nachfahrin der ersten Frau, die übrigens Eva hieß, nichts weiter als eine getunte Rippe bist und daß mir wegen dir eine meiner Rippen fehlt?

Nun hatte ich vor Kurzem eine Podiumsdiskussion mit Klaus Theweleit zur Aktualität seines Werks „Männerphantasien“, das 1977/78 erschienen ist, und habe deshalb dieses Buch noch mal gelesen. Ein Klassiker, der untersucht, wie Faschisten denken und sprechen, wie sie mit Frauen umgehen und mit sich selbst; vor allem mit den eigenen Körpern. Eine zentrale These Theweleits ist, dass man Faschismus nur versteht, wenn man ihn nicht als Staatsform denkt, sondern als eine Art und Weise „die Realität zu produzieren“: Faschisten haben, wie Theweleit zeigt, immer wieder ähnliche Ideen im Umgang mit Körpern, mit Geschlechtern und letztlich mit allem Lebendigen.

Das ist eine total versiffte Überleitung von „Männerphantasien“ zu „Faschist“, Margarethe. Und diese ähnlichen Ideen, die Faschisten laut dem alten Theweleit, diesem linksversifften Schwätzer, im Umgang mit Körpern, mit Geschlechtern und letztlich mit allem Lebendigen haben, unterscheiden sich in nichts von den Ideen, die auch Linke haben. Frauenkörper vögeln, Männerkörper vögeln, Bäume fällen, Salatköpfe abschneiden und Tiere schlachten, – alles das machen die „Antifaschisten“ auch. Wenn auch oft auf einer Kolchose. Übrigens, verstockte Margarethe: Es gibt nicht nur Faschisten, die mit Frauen umgehen, sondern es gibt auch faschistische Frauen, stell´dir vor. Und dann gibt es Frauen, die anno dunnemals tropften wie die Kieslaster bei dem Gedanken, dem Duce einen blasen zu dürfen. Clara Petacci war so eine.

Dabei geht es nicht darum, Ideologien zu entpolitisieren und zu zeigen, dass am Ende alle Nazis einfach nur zurück in den Mutterschoß wollen, sondern darum, ihr Reden und Handeln so zu analysieren, dass man besser versteht, wie ihre Verbrechen zustande kommen. Die Abwehr von vermeintlichem Schmutz, Schlamm, Sumpf, Schleim und ähnlichem nimmt in „Männerphantasien“ mehrere Kapitel ein. Es gibt darin zahllose historische Beispiele dafür, wie Faschisten über Nichtfaschisten sprechen: „grade als die marxistischen Schlammwellen am höchsten gingen, bildete sich in München ein geistig bewußter Kern des deutschen Widerstandes.“ Oder: „Deutschland, versinkend im roten Sumpf“, und so weiter

Theweleits linksversiffter Scheißdreck, sozusagen. Lies mal das hier: „Versifft am Ende der Welt„. Heftig, wie unbedingt dieser Daniel Lingenhöhl in seiner Mutter Beckenhöhl zurück will, oder? Schau mal, es ist ganz einfach, verstockte Margarethe: Man sagt, jemand labert Müll. Man sagt auch: So ein Dreck! Linke zum Beispiel sagen oft „dieser Nazidreck!“. Warum geilst du dich ausgerechnet an dem Wort „versifft“ auf? Das heißt auch nichts anderes, als verdreckt, verschmutzt, unappettitlich. Daß es etymologisch von der „Syphillis“ kommt, muß man nicht weiter thematisieren, weil: es sind gerade Linke und linke Feministen, die permanent Begriffe mit neuen Inhalten füllen, um sie „nicht ohne Erfolg als Wurgeschosse gegen die bestehende Ordnung“ zu verwenden. (Franz Josef Strauß)

Das hat Strauß übrigens lange schon erkannt, bevor sich der erste „Kognitionspsychologe“ dazu aufgeschwungen hat, zu behaupten „Sprache ist Politik“. Es stimmt: Wenn ich einen Roten oder einen Grünen als „linksversifft“ bezeichne, dann deswegen, weil ich Politik mache. Strauß bezeichnete Linke übrigens bisweilen als „Ratten“. Und er sagte auch – ohne, daß damals jemand hyperventiliert hätte deswegen – , daß man sie in die Löcher zurückjagen soll, aus denen sie hervorgekrochen sind. Warum sich ausgerechnet Linksversiffte, die alle möglichen Kraftausdrücke für Nichtlinksversiffte gebrauchen, einen Kopf darüber machen, was der Rechte wohl meinen könnte und was für ein Drecksfaschist er ist, wenn er „linksversifft“ sagt, ist nur damit zu erklären, daß es sich bei heutigen Linksversifften um Mimöschen handelt. Womit wir dann auch wieder beim Thema Feminismus wären, mein verstocktes Margarethchen.

Nun ist aber die Abwehr des Lebendigen ein Kernanliegen von Faschisten. „Die Gefahr ist die Lebendigkeit selbst“, schreibt Theweleit.

Da kannst du mal sehen, was der olle Theweleit für ein entsetzlich rotlinksversiffter Dummschwaller ist, Margarethe. Und weil du ja ein bißchen weiter unten noch auf den Leibhaftigen, den ollen Hitler selbst, zurückgreifst, diesen größten unter den Braunlinksversifften: Als das mit den 10 Mio. Ungeborenenmorden losging vor gut fünfzig Jahren, euphemistisch verbrämt als „Abtreibungen“ und sogar „Schwangerschaftsunterbrechungen“, die von den Rotlinksversifften als „Befreiung der Frau“ gefeiert worden sind, war der olle Hitler schon lange tot. Es war aber der olle Hitler, der das Mutterkreuz für die Lebendigkeit erfunden hat, und nicht Alice Schwarzer. „Die Gefahr ist die Lebendigkeit selbst“, ist ganz im Gegenteil das Credo der „befreiten“ Feministin, also das Credo von deinesgleichen. Und komm´mir nicht mit: Ja, aber der olle Hitler wollte die Lebendigkeit bloß, damit er sie als Kanonenfutter verheizen kann. Wozu wollten eigentlich Stalin, Mao und PolPot die Lebendigkeit, nur mal so gefragt? – Na klar: Damit sie zu ihrer Gefahr werden können!

Weißt du, Margarethe, es ist ja nicht so schlimm, daß du dir ab und an mal Gedanken machst. Das passiert vielen Frauen und sie können allesamt nichts dafür, weil Frauen prinzipiell nie an irgendwas selber schuld sind. Aber du solltest wirklich aufhören damit, deine Gedanken im SPIEGEL niederzuschreiben, weil: Die Scheißhausredaktion dort hat es seit Relotius schon schwer genug. Denk´an das, was ich dir oben aufgeschrieben habe: Gnade. Sei einfach ein bißchen gnädig und halt´ deinen linksversifften Rand. Ich meine es ja nicht böse. Schließlich bin ich ein Rechter und kein Braunlinker oder ein Rotlinker.

Wandere aus, solange es noch geht!
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42 Kommentare

  1. Dazu fällt mir nur eins ein…Geilllll und bitte bitte viel mehr von solchen Artikeln.

    Jeder Satz ein Volltreffer. Dankeschön, schon lange nicht mehr so viel beim lesen dauergeschmunzelt.

  2. AfD-Mitgliedschaft: Seehofer prüft Konsequenzen für Staatsbedienstete

    https://www.contra-magazin

    Seehofer startet den Versuch den Vertragsbediensteten und Beamten, welche Afd-Mitglieder sind, einen politischen Maulkorb zu verpassen.

    Von Redaktion

    Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) lässt die Vereinbarkeit von Parteimitgliedschaften und Verpflichtungen von Beamten und Staatsbediensteten prüfen. „Das ist eine Frage, die wir derzeit noch sehr genau prüfen. Sie wird öfters an uns herangetragen“, sagte Seehofer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

    „Deshalb habe ich mein Haus gebeten, diese Frage der Mitgliedschaft und welche Verpflichtungen für einen Beamten entstehen hinsichtlich der politischen Zurückhaltung, noch mal sehr genau für mich zu prüfen.“ In einigen Wochen soll diese Prüfung abgeschlossen sein. Die Prüfung von politischen Aktivitäten durch Beamte und Staatsbedienstete solle für alle Richtungen gelten, sowohl „für Rechts- wie für Linksradikale“, hob Seehofer hervor…

    …SO VIEL ZUR DEMOKRATIE IN DEUTSCHLAND !!!

  3. Ganz Unrecht hat es nicht. Ich bin im Sinne der PC ein Rechter, der sich vor Claudia Roth und ähnlichen Dingen ekelt, also schmutzigen, schleimigen Dingen. Passt. 😉

  4. Das Problem ist, der SPIEGEL verweigert sich jedem Dialog auf gleicher Augenhöhe, antwortet nicht auf Kritik. Wir sollten versuchen, den SPIEGEL zu zwingen, sich dem kritischen Diskurs zu stellen. Mein Vorschlag: Wir publizieren einen Sammelband mit SPIEGEL-Kritiken. Dazu hätte ich auch einiges beizutragen. Und dann laden wir den SPIEGEL ein, sich einem öffentlichen Forum zu stellen. Der SPIEGEL tut ja so, als wolle er mit seinen Lesern einen Dialog führen, hat die Leser befragt und auch einen Leserkonferenz durchgeführt, behält aber Themensetzung, Auswertung und Interpretation dessen allein bei sich (https://www.journalistenwatch.com/2018/04/04/offener-brief-an-den-spiegel/): Logisch: Wer zur Beratung einlädt, bestimmt, worüber gesprochen wird. Also sollten wir das umdrehen und selbst zum Diskurs einladen. Einer Einladung von vielleicht-noch und nicht-mehr-SPIEGEL-Lesern wird sich der SPIEGEL nur schwer verweigern können.

  5. Warum sehen die Frauen dieses Schlages alle gleich aus …. und der IQ hat sich auch fast auf ein identisches Level eingefahren …..
    Wenn wir diese Gattung auf der Strasse laufen sehen, meint mein Mann …. so ungepflegt, ungewaschen und ungekämmt wurde ich nicht mal den Müll rausbringen ….
    Heute wirst du als Frau mit einer gewissen Intelligenz, Lebenserfahrung, gesundem Menschenverstand, die ihre Kinder zu Hause erzogen hat, später beruflich noch durchgestartet ist, kochen und putzen kannst, gepflegt und adrett bist, den Mann, noch Mann sein lässt, ohne neben ihm in die Bedeutungslosigkeit zu versinken, als geistig zurückgeblieben, unemanzipiert und vom Ehemann auf alle Zeiten ausgenutzt, dargestellt.
    Ich denke …. ich bin im falschen Film ……🤔🙄🙂

  6. Also über das Stadium die Bagange als „Links/rotgrün versifft“ zu bezeichnen bin ich schon lange hinaus. Jedesmal wenn ich mich mit denen, also dem angeblich weiblichen Teil dieser Existenzen, befassen muss, überlege ich wie ich meine Verachtung in Worte fassen kann. Im Fall der hier behandelten Person würde mir „vergenderte Kampffeministin mit zuviel Testestoron im Blut“ gefallen. Gut, etwas sperrig aber es trifft was ich über die denke. Diese Replik ist etwas zu lang geraten denn ich befürchte mehr als 140 Zeichen kann die beschriebene Person am Stück nicht erfassen. Was ich persönlich am aller Schlimmsten finde ist die Tatsache, dass sich diese Personen, nicht nur die hier beschriebene, mit dem Intellekt einer Stubenfliege immer in den Fordergrund drängen. Ich bin 58 und habe viele Frauen kennen und schätzen gelernt und bin jeder mit Respekt entgegengetreten aber nie habe ich so doofe Frauen kennen gelernt. Vielleicht lag das daran, dass ich mich in Kreisen bewegt habe die der totale Gegensatz zu den oben beschriebenen standen. Kurze Rede, langer Unsinn, die wird nie ein intellektuelles Niveau erreichen um solche Texte zu begreifen.

    Ps. Falls sie diesen Text nur hier veröffentlicht und nicht der Spiegelmitarbeiterin zukommen lassen haben, darf ich das ausdrucken und ihr zuschicken? Porto zahle ich auch selber. Einen Versuch wärs Wert oder?

  7. Klein, süß, blond bezopft, adrett gekleidet – also nach der Definition der Apothekerzeitung ist die Kleine ja eine lupenreine Nazitochter! Da hilft es nichts, hilflos Hasstexte „gegen rechts“ zu verfassen, die eindeutigen körperlichen Merkmale lassen sich nicht durch Propagandagesülze camouflieren! Ein Glück dass sie nicht auch noch vier deutsche Großeltern hat, also einen Käsmann-Jackpot, dann wäre sie endgültig im Eimer…

  8. Jeder, der näher mit Linksgrünen zu tun hat, lernt Ordnung und Sauberkeit zu schätzen. Dass Linke versifft sind, ist keine Beleidigung. Es ist einfach nur eine adäquate Beschreibung der Wirklichkeit. Man sieht es bei jeder Demo! Aber was will man von Leuten erwarten, die mit der Wirklichkeit auf Kriegsfuß stehen?

    Ich habe eine Weile mit Link*Innen zusammengewohnt. Ich betrachte diese Leute deshalb als Hygieneproblem. Von daheim ist die gemeine Link*In es gewohnt, dass Mamis steuerlich abgesetzte Putze die Bremsspuren in der Kloschüssel weg macht. Normale Menschen würden sich schämen… Aber die sind nicht normal. Die sind linksgrün versifft und völlig verstrahlt.

  9. Wie wäre es mit folgender Umgangsform mit Leuten wie M.S.:
    Einfach ignorieren und warten bis die Käseblätter verschimmelt sind.

  10. …“…sondern darum, ihr Reden und Handeln so zu analysieren, dass man besser versteht,
    wie ihre Verbrechen zustande kommen.“…Die meint bestimmt damit die Sozialisten, die Internationalen wie die Nationalen.

  11. großartig! Mehr davon!
    Ich könnte wetten, für diese linksgrünen Schlampen ist das Wort „schöner“ bereits Nazi, zumindest aber zutiefst rassistisch, denn es muß ja zwangsläufig etwas geben, was weniger schön ist… Weltfremde Spinner/INNEN werden das sicher bald herausfinden.
    Wir Aufgeklärten sollten uns überlegen, das dritte Geschlecht anzuerkennen: das FeministINNEN. 😉 Es hat mit Frau und weiblich nichts gemein.

  12. Netter Artikel – nicht tief genug !

    Ich erinnere mich an die Diskussion zum Beispiel in der SZ: welche Funktion hat eine Zeitung? Soll eine Zeitung nur Fakten aufzeigen und die Interpretation dem Leser überlassen oder soll eine Zeitung im weitesten Sinne bilden? Wenn man das Wort „bilden“ untersucht, dann stellt man fest, dass „bilden“ insbesondere gedankliche Beeinflussung beinhaltet. Soweit ich mich erinnere wollen die linken Zeitungen SZ und ZEIT insbesondere die gedankliche Beeinflussung durchführen.

    In einem Punkt haben die linken Zeitungen SZ und ZEIT schon recht: die Bevölkerung wird durch fehlende Bildung blöde gemacht und ist zur eigenen Interpretation kaum noch fähig. Daraus leitet sich fast schon der Medienauftrag der gedanklichen Beeinflussung ab. Dass bei einigermaßen intelligenten Leuten ein Geschmäckle entsteht, das ist hinreichend bekannt.

    • Die versuchen sich über solche Schrottdiskussionen selbst einen Wert herbeizufabulieren, den sie nicht haben. Die Funktion einer Zeitung besteht darin, ihren Herausgeber reich zu machen. Ausschließlich ö-r Medien haben diese Funktion nicht, denn sie stehen in der Tradition der Herolde und sind damit Propagandamaschinen der Herrschenden.

  13. Schon wieder dieses Schockfoto (Ekelbild wie auf Zigarettenwerbung). Wenn ich die zwei Figuren sehe, bekomme ich Gedanken, die ich früher nie für möglich gehalten hätte.

  14. Während man von Männern erwartet, dass sie Journalismus studieren, um in einem Medium schreiben zu dürfen, steht studierten Frauen quotenmäßige Teilhabe zu, auch wenn es nur zu Philosophie und Sozialwissenschaften gereicht hat. Feministisches Theologiestudium der Heiligen Schriften der erleuchteten Simone de Beauvoir als Rüstzeug für ein Handwerk – das muss schief gehen. Tja, Wendy-Hefte lesen reicht auch nicht, um ein ordentlicher Hufschmied zu werden. Der „Spiegel“ kann sich anscheinend ordentliche Journalisten nicht mehr leisten – welcher kluge Maat heuert auch auf einem sinkenden Schiff an, dessen Lenzpumpen von Quotenfemanzen betreut werden, die sie zwar nicht reparieren können, aber eine Abhandlung darüber verfassen, dass es eben der Ozean als männliche Gewalt ist, der seine Flüssigkeiten überall eindringen lässt und die arme schwache Pumpe für das unterdrückte Weibliche steht, das faktisch vom Meer vergewaltigt wird.
    Viel Spaß bei den Fischen, „Spiegel“, wer solche Texte absondert braucht auch nicht mehr nach einer speziellen Medienförderungssteuer plärren, weil keiner mehr diesen Siff kaufen will…

    • „dass es eben der Ozean als männliche Gewalt ist, der seine Flüssigkeiten
      überall eindringen lässt und die arme schwache Pumpe für das
      unterdrückte Weibliche steht“
      – Daumen hoch, mir gefällt Ihr Humor 🙂

  15. Sinnlos,weil Verstockowskis gesamtes Geschäftsmodel auf den Kampf gegen die einzig und wahrhaftige Oppositionspartei beruht,sie nährt sich dadurch ,einer in freier und geheimer Wahl ins Parlament berufenen Volks-Partei den demokratischen Werdegang durch undemokratische Hasstiraden zu missgönnen.Andererseits ist es auch nicht jeden Deutschen Pflicht zugelaufene Dackel oder Wadenbeißer zu liebkosen,man sollte differenzieren.

  16. 😂 …guter Artikel,hab mich köstlich amüsiert.
    Ich lasse diese verpeilten Gestalten inzwischen links liegen ,bis auf ein mal Kontra geben ,unterhalte ich mich mit denen nicht mehr .

  17. Diese Weiber quatschen nur ausgedachten Oberschwachsinnn. Männer sind anders, Frauen auch . Diese „rot-grünen-linken-Genderwahn Hirnis“ sind natur und sozialdumm,und intellekt einfältig. Amen.

  18. Solche linksversifften Margarethes gibt es eine ganze Menge, wie diese Giffey, Schwesig und ander trocken Gelaufenen.

    Wie war das in den Handlungsempfehlungen von Kahane gemeint – welche die Giffey sogar empfohlen hatte?
    „….Mädchen mit Zöpfen, sauberer Jungen, die Erwachsene grüßen und immer gepflegt erscheinen, stammen aus Elternhäusern mit Rechter und nazistischer Gesinnung…“

    Offen gesagt, ich darf nicht befragt werden, was ich mit solchen Weibern machen würde, würde ich die in die Hände bekommen…was uns regiert und was für dämliche Schrottmösen noch so herum läuft, es ist grausam!

    • Es kommt bald eine Zeit da dürfen solche Personen nicht mehr auf offener Strasse laufen. Das ist kein Wunsch meinerseits sondern der natürliche Weg wenn ein Regime den Löffel abgibt. Die Vertuscher, Lügner, Manipulatoren sehen dann ziemlich alt aus und ich glaube das auch vor Frauen kein Halt gemacht werden wird.
      Ziemlich sicher das 80% garnicht merken wie nah der Regimechange schon ist(Trump/USA) ansonsten schwer vorstellbar das man sich diese Lügerei so kurz vor Ende noch antut. Aber mitgehangen=mitgefangen. Jeder kleine Furz wird auf Ewig gespeichert, informationszeitalter und so…. Verstecken hinterher ist nicht drin.
      Q und Trump haben schon öfters betont das vor allem die Leute in ernster Gefahr schweben werden, die alles vertuschen, sprich die Medien(weltweit). Für viele wäre der Knast wohl der noch sicherste Ort.

      „Nothing can stop what is coming, nothing“
      „These people are sick, these people are stupid“

      Q

  19. Hahahaha ! Klasse ! Früher gabs für solche Schnepfen den Tusnelden Verein.
    Da waren die durchgeknallten Weibsbilder unter sich und nervten nur ihren Ehekrüppel .

  20. Die schreiben wirklich alle so, völlig abgehoben und lebensfern. Kulturmarxismus hat denen die Gehirne versifft. Die kapieren gar nicht, dass die die Lehren Marx und Maos in abgewandelter jedoch nicht abgeschwächter Form widerkäuen. Dass die eine Verengung der Gedankenwelt in sich tragen und sie allesamt gute Sozialisten in der Gesinnung geworden sind. Egal ob brauner oder roter Sozialismus.

    Deshalb sind die auch anfällig für die gewalttätige Hand Mohammeds. Ihre alten Herren Kommunisten sind tot, die Rest-68iger mindestens scheintot. Deshalb brauchen sie einen neuen Vordenker/Vorbeter, der ihnen, der diesen versifften Weibchen ihren Platz an Herd und Wiege zuweist. Anders lässt sich die permanente rotgrüne Unterwerfung vor der reinen Männergesellschaft Islam wohl kaum erklären.

    • Wie kann bei denen ein Hirn versifft sein, wo seit jahrmillionen keins zu Hause war 🙂
      Zugegeben, eine bessere Erklärung hab ich trotzdem nicht…

    • Stimmt!
      Es gibt einen Bypass zwischen Enddarm und Kopfhöhle und jedesmal wenn so eine Linke Ratte den Kiefer bewegt kommt Gülle raus.

  21. Ich habe es nicht zuende gelesen, kann aber sagen, das einzige was linke Frauen bewegt ist südlich des Körpers angesiedelt und hat nichts mit Hirn zu tun. es geht, in der Hauptsache, um diverse Körperauscheidugen mehr ist mit denen intellektuell nicht machbar.

  22. Männer, die unter Sexsucht leiden (soll’s ja geben) empfehle ich als Therapie, sich in die Kreise Linker und Grüner Frauenzirkel zu begeben.

    • Ich bin jetzt bei Erotomanie nicht so ganz im Bilde, aber ich denke /hoffe- , daß die nicht alles nehmen. Und falls es Kritierien gibt, dann dürfte Sex mit Stochowski eigentlich nominal unmöglich sein.
      Insofern: der Gedanke ist ja gut, aber diese Kreise haben vermutlich keinen Sex (mit Menschen).

    • Juso-,Solid und Grüne Jugend-Weiber sind optisch und hygienisch zum Abgewöhnen. Schmuddel-Trinen der dritten Art.

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