Mobbing ohne Nennung der Tätergruppen – was der Spiegel verschweigt

(Symbolfoto: Durch LightField Studios/Shutterstock

Der Spiegel spricht in einem Beitrag zum Selbstmord eines Kindes in Berlin das Thema „Mobbing“ an deutschen Schulen an, erwähnt aber in keiner Silbe die Tätergruppen, die sich in der Vergangenheit als besonders „mobbingfreundlich“ erwiesen haben. Beispielsweise die muslimischen Jugendgangs auf deutschen Schulhöfen.

Mobbing ist ein ernstes Thema geworden und darf nicht unterschätzt werden. Erst kürzlich nahm sich ein Kind in Berlin das Leben, weil es von Mitschülern gemobbt wurde und sich von den Eltern alleingelassen fühlte. Jetzt diskutiert der Spiegel in einem aktuellen Beitrag die Misere, benennt aber in keiner Zeile das strukturelle Problem, das an deutschen Schulen besteht: Arabisch-muslimische oder türkisch-muslimische Jugendgruppen, die sich vermeintlich schwächere und ungläubige Mitschüler heraussuchen und drangsalieren. Laut der Psychologin Mechthild Schäfer, die im Spiegel zu Wort kommen darf, gehe Mobbing von „beliebigen größeren Gruppe[n]“ aus. Aber sind diese Gruppen wirklich so beliebig? Wird hier nicht wieder einmal – typisch für den „Spiegel“ etwas vertuscht? Wie schlimm das Mobbing ist und wer dahintersteckt, zeigen folgende Meldungen:

In Berlin wurden beispielsweise gleich mehrfach hintereinander jüdische Schüler an Berliner Schulen wegen ihres unislamischen Glaubens gemobbt. Wie die Süddeutsche 2017 berichtete, wurde ein jüdischer Junge an der Schule Berlin-Friedenau über einen längeren Zeitraum Opfer von Mobbing durch türkische und arabische Jugendliche. Die Eltern mussten den Jungen zu seinem eigenen Schutz von der Schule nehmen und wandten sich daraufhin an die Öffentlichkeit, die schon im nächsten Jahr von einem artgleichen Fall erschüttert wurde.

Im Sommer 2018 berichtete die Berliner Morgenpost über einen jüdischen Schüler in der neunten Klasse der John-F. -Kennedy-Schule in Zehlendorf, der auch dort antisemitisch beleidigt und wegen seines Glaubens gemobbt wurde. Erst einige Monate zuvor war bekannt geworden, dass IS-Enthauptungsvideos unter Grundschülern kursierten und eine Zweitklässlerin „über Jahre von muslimischen Mitschülern gemobbt worden war“, so die Morgenpost.

Die Anwältin Vladislava Zdesenko, die Opfer von antisemitischen Mobbing vertritt, bestätigte gegenüber dem RBB, dass judenfeindliches und intolerantes Mobbing „meist von muslimischen Schülern“ ausgehe. Dazu passt ein Beitrag aus dem Hamburger Abendblatt, den der „Spiegel“ selbstverständlich auch nicht erwähnt:

„An den 191 staatlichen Hamburger Grundschulen sind erstmals die Schüler mit Migrationshintergrund leicht in der Mehrheit: Sie stellen exakt 50 Prozent der Schüler und Schülerinnen (Vorjahr: 47,7), während 49,7 Prozent keinen Migrationshintergrund haben. Für 0,3 Prozent der Schüler konnte diese Frage nicht beantwortet werden. Das geht aus der Schuljahresstatistik hervor, die Bildungssenator Ties Rabe (SPD) am Dienstag im Rathaus vorgestellt hat.

„Das wird eher noch zunehmen“, sagte Rabe, schließlich wachse der Ausländeranteil in der Stadt insgesamt langsam, aber stetig. Da unter „Migrationshintergrund“ nicht nur Kinder fallen, die selbst nicht in Deutschland geboren sind oder keine deutsche Staatsangehörigkeit haben, sondern auch solche, bei denen nur ein Elternteil aus dem Ausland stammt…“ (CK)

 

 

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30 Kommentare

  1. Der Spiegel hat den Augstein-Kasper, die Stolkowski, die Berg, den Kazim, den Cherokie-ADS-Lobo und last but not least den Relotius.
    Eine ganzer Haufen von Witzfiguren. Wer kann den noch ernst nehmen?

  2. So wie es eben auch die Erwachsenen und die aller Schichten und Berufen tun ,machen es die Kinder auch. Es geht ja nur mehr um Ungläubige, Juden, Nazi, Rechte, Linke, Arme , Reiche.
    Das ist die bunte, vielfältige, globalisierte soziale Welt von heute. Wer sät wird ernten.

  3. Die deutschen Schüler werden überall allmählich zur Minderheit werden; das im Artikel genannte Problem wird sich also verschärfen. Allen deutschen Eltern sei geraten, wachsam zu sein, ob es auf der Schule ihres Kindes solche Mobbing-Vorfälle gibt oder ihr eigenes Kind gar ein Opfer solchen Mobbings ist.

    In solchen Fällen sei zum Wohle des Kindes angeraten, das Kind nicht mehr zur Schule zu schicken bis die Schule diese Probleme wirkungsvoll bearbeitet und beigelegt hat. Die Schulleitung und die Klassenleitung sind darüber zu informieren. Gleichzeitig ist eine Dienstaufsichtsbeschwerde einzureichen gegen die Schulleitung und gegen die Klassenleitung, da sie ihrer Fürsorgepflicht den Schülern gegenüber nicht nachgekommen sind.

    Ich versichere, genau so werde ich vorgehen, wenn ein Kind aus meiner Familie (oder die Schule des Kindes) von solchen Mobbing-Vorfällen betroffen ist.

  4. Die Wahrheit ist in Merkeldeutschland kein gern gesehener Gast mehr. Und erst recht nicht in Berlin.

    (Kommentar wurde im Merkur nicht geduldet und sofort gelöscht)

  5. Spiegel-Redakteure Steffen Klusmann und Dirk Kurbjuweit gestern morgens beim Rasieren: „Spieglein Spieglein an der Wand, wer verbreitet die ganze Wahrheit im ganze Land?“ Darauf der Spiegel: „Geht mal kurz zur Seite, ich kann gerade nichts sehen“.

  6. Vor etwa 15 Jahren erklaerte mir ein Hauptschullehrerin mit Afrohintergrund genau das.Den Rassismus gegenueber deutschen Kindern.Ihren Kommentar vergess ich nie.“Ihr rafft es einfach nicht“ Wie wahr……..Sie hatte sich schon damals sehr fuer die deutschen Kinder eingesetzt.

  7. Nun den ethnischen Hintergrund muß man auch nicht erwähnen. Jeder Kenner von alternativen Medien kann zwischen den Zeilen lesen (hoffentlich). Daß nicht Franz, Andreas oder Ole und Sven die Mobber sind, kann man sich selbst erschließen. Sondern es sind zumeist Ali und Muhammed!

  8. Um nichts in der welt möchte ich heute kind oder jugendlicher sein ! Hoffentlich begreift diese generation schon sehr bald, dass sie schamlos und skrupellos geopfert wurde. Aber nicht erst, wenn das messer schon im rücken steckt ! 😨

    • Ich fürchte, die passen sich eher an den strukturellen Machismo der Moslems an. Das ist es zumindest, was im öffentlichen Raum zwischen Kindern und Jugendlichen zu beobachten ist. Bspw. habe ich erlebt, wie ein etwa 14-Jähriger in der Straßenbahn für den türkischen Klassenkamerad das Fahhrad halten „musste“, während dieser in cooler Pose herumstelzte oder Jugendliche diesen Alters einen türkische Klassenkameraden mehrfach unterwürfig mit „Bruder“ ansprechen, wobei die Türken diese Bezeichnung in keinem beobachteten Fall zurückgegeben haben.
      Es ist zum Erbrechen.

    • Das Stolz-Sein ist für den Einzelnen durch die kulturell tief verwurzete christliche Ethik schon immer negativ behaftet gewesen, Stolz wurde als höchste Untugend betrachtet . Dann hat man den Deutschen auch noch den Stolz im HInblick auf kollektive Leistungen innerhalb der Volkszugehörigkeit genommen.

      Die Absolution und Erlaubnis stolz auf die Geschichte und Leistungsfähigkeit der Volksgemeinschaft zu sein, war psychologisch eine Zeitlang im positiven Sinne sehr wirkmächtig – „Deutsche, wir können stolz sein auf unser Land“ war z.B. das Motto von Willy Brandt im Bundestagswahlkampf 1972 .
      Innerhalb von nur eineinhalb Generationen hat man den Deutschen diese
      Absolution wieder entzogen.

  9. Kein Mobbing, das ist eindeutig Rassismus gegen Deutsche. Konnte man vor 25 Jahren schon in den Schulen sehen was auf uns zukommt, das war damals schon genauso schlimm und wurde von keiner Lehrkraft je unterbunden. Alleine bei dem Gedanken die ausländischen(muslimischen) Eltern zu benachrichtigen haben die Hippie Lehrer doch schon einen Ködel in der Hose gehabt oder sie hatten einfach kein Bock. Den Frank, Patrick oder Jens zurecht zu weisen das sie ja nicht so Nazi sein sollen war einfach bequemer und von oben gab es auch noch Lob da 100% auf Linie mit deren Agenda.
    Als Kind ist das schon bitter mit ansehen zu müssen. Toleranz sei es, so haben sie immer behauptet doch wenn man mit Ausländern rumhängt merkt man schnell was das für ein feiges völlig unnatürliches Verhalten ist/war.

  10. Das entspricht halt der Giesskannenideologie: Es muss immer jede Gülle über alle ausgeschüttet werden. Sobald Frauen oder Muslime oder LGBT-Leute im Spiel sind, gilt das Giesskannen-Prinzip. Wenn es vornehmlich um westliche Männer geht, dann wird das auch ganz klar kommuniziert und drauf gehauen. Ich finde, wenn man Tätergruppen relativ genau benennen kann, soll man dies auch tun – ohne die übliche Xenophobie-Hetze-Angst, also kehren wir es unter den Teppich. So kann man auch zielgenau gegen Missstände in der Gesellschaft vorgehen. Will man alle über einen Kamm scheren, leiden immer viele Menschen unter den Taten von wenigen, oft solche die gar nicht wirklich ins Land gehörten, und werden am Schluss mit „angefeindet“.

  11. Ich weiß nicht, ob das nur Mobbing ist, oder schon Rassismus gegen Deutsche. Die Kinder drücken das aus, was ihnen im elternhaus beigebracht wurde und wird. Udn das scheint immer schlimmer zu werden. Die dummdeutsche Übertoleranz verniedlicht das und nennt es Mobbing. Die deutschen Kinder- sind darauf nicht vorbereitet, unfähig sich zu wehren, werden darüber hinaus noch verunsichert, mit der Übertoleranz von lehrern und Eltern. Lehrt Eure Kinder sich zu wehren, stark zu sein und ja auch stolz darauf ethnisch deutsche zu sein, sonst erzieht ihr eine Generation drogenabhängiger Dauerversager, die irgendwann austicken. Entweder gegen sich selbst als Autoagrression oder als Psychopathen gegen andere

    • Mit dem Rassismus gegen deutsche Kinder werden unsere Kleinen in den Schulen alleine gelassen und es wird vertuscht und verharmlost wo es nur geht. Das ist ein Verbrechen gegen die armen Kinder!!!

  12. Gerade im Falle der sich selbst getöteteten Schülerin waren sowohl Eltern, wie auch Elternbeirat in der Schule sehr aktiv, immer und immer wieder haben sie das Mobbing angeprangert – nur eben ohne Erfolg. Was dies mit einem Kind macht, was erlebt, dass selbst Eltern sie nicht schützen können, das war dann der Selbstmord, über den wie immer geheucheltes Entsetzen. Wenn nicht hart gegen Mobbing und zwar ohne Rücksicht auf die Ethnien, durchgegriffen wird, dann gute Nacht – Lehrer, Schulleiter, Klassensprecher – alle sind ebenso wie eine Politik gefordert endlich tätig zu werden

  13. Die Tätergruppe sind zu 90% Zuwanderer. Dieses Thema wird bewußt verschwiegen, da die Leute sonst in Aufruhr geraten könnten.

  14. Man hätte es auch ganz einfach schreiben können.: „Spiegel veröffentlicht Artikel über Mobbing im Sinne den Migrationspacktes.“

  15. Da muss ich auch mal Kritik anbringen:
    Am Anfang wird allgemein von Mobbing geredet, dann aber von antisemitischem Mobbing. Das ist nicht dasselbe.

    Ich kenne einen Fall, bei dem sowohl Opfer wie auch Täter deutsch waren. Es ging über mehrere Jahre. Angefangen hatte es, weil ein Brillenträger neu in einer Klasse reingekommen ist, in der es keine weiteren Brillenträger gab. Hinterher ging es weiter, weil es vermutlich einfach Spaß gemacht hatte, bzw. das Opfer sich auch sichtbar geärgert hat. In der 3. Klasse hat es angefangen. Dann in der 9./10. Klasse ist es eingeschlafen.

    Mein Punkt ist, dass es nicht selten ist, wenn Kinder andere Kinder mobben. Die Gründe können sogar anfangs Kleinigkeiten sein.

    • Das ist absolut korrekt, ich wurde auch 4 Jahre lang wegen Übergewicht in der Schule dauergemobbt, Selbstmordgedanken inklusive… habe dann aber lieber abgenommem (Bodyshaming kann auch positiv wirken). Aber normalerweise sind das Einzelne oder kleine Gruppen. Nimmt es Überhand und richtet sich gegen Dinge die man nicht ändern kann, wie Hautfarbe oder Nationalität und wird noch von grossen Gruppen von „Gleichgesinnten“ betrieben, kann das echt die Hölle sein und es ist nicht vergleichbar mit dummen Sprüchen wie z.B. Brillenschlange.

  16. Yo – Kinder bringen sich wegen Mobbing um, weil die Eltern versagen und die Lehrer wegsehen. Aber es gibt jetzt Genderklos – heureka!

    • Unsere Politiker der Altparteien haben wir diesen untragbaren Zustand zu verantworten. Diese Parteien haben zugelassen, dass unsere Kinder zur Minderheit werden. Jeder Bürger der eine andere Meinung hat wird von seinen Nachbarn als Nazi beschimpft so schlimm wurde der Meinungsterror von den Lügenmedien angeheizt.

  17. „…von den Eltern alleingelassen gefühlt …“ Ist das nicht schlimm? Berlin halt. Rot quadrat Grün.

  18. 50 % grundschüler mit migrationshintergrund . es fängt JETZT erst richtig an .die deutschen werden ausradiert !

    • Wer den Mist berufshalber auch noch lesen und sogar verarbeiten muss, dem ist mein Mitgefühl sicher. Es ist eine ehrenwerte Arbeit, fast wie damals Arnold Winkelried, der sich in der Schlacht bei Sempach selbstlos in die habsburgischen Speere geworfen hat, um seine Kameraden zu schützen 😉

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