74-jähriger Flüchtlingshelfer muss seine Wohnung für Flüchtling räumen

Neckartailfingen Rathaus und Kirche (Bild: gemeinfrei)
Neckartailfingen Rathaus und Kirche (Bild: gemeinfrei)

Baden-Württemberg/Neckartaiflingen – Der 74-jähriger Flüchtlingshelfer Klaus Roth muss seine Wohnung nach 24 Jahren räumen. Grund: Die Gemeindewohnung wird für die Unterbringung von Flüchtlingen benötigt.

Klaus Roth bewohnt seit 24 Jahren eine rund 150 Quadratmeter große Mietswohnung in der baden-württembergischen 3.800-Seelengemeinde Neckartailfingen in der Nähe von Esslingen. Dort zog er seine drei Kinder groß, dort wohn er nun mit seiner Lebensgefährtin, berichtet die Nürtinger Zeitung. Jetzt jedoch soll er aus der Wohnung ausziehen. Der Grund: Die Gemeinde, die Eigentümerin von Roths Wohnung ist, benötigt den Wohnraum zur Unterbringung von Flüchtlingen. Roth und seine Lebensgefährtin sollen in eine halb so große Wohnung umziehen – zum selben Mietzins.

Der Senior zeigt sich schockiert. Er habe viel Eigenleistung in die Renovierung der Wohnung gesteckt. Altersbedingt traue er sich einen Umzug auch nicht mehr zu. Viel mehr jedoch kränkt Roth der Umgang der Gemeinde mit ihm, einem Mann der sich aktiv im Arbeitskreis Asyl um das Wohl der Hereingeflüchteten bemüht hatte. Auch für den Gemeinderat habe er kandidiert, weiß die Zeitung zu berichten.

Die Gemeinde wollte auf Nachfrage der Jungen Freiheit (JF) den Fall nicht kommentieren. Bemerke jedoch, dass die „gleichmäßige Verteilung der Flüchtlinge auf die Kommunen in die Anschlussunterbringung“ eine rechtliche Vorgabe. Zudem gebiete es „die kommunale Solidarität, dass die Zuweisungen entsprechend der Einwohnerzahlen erfolgt“. Im Landkreis Esslingen seien derzeit rund 1.430 Asylbewerber untergebracht, so die Gemeinde.  Wie die JF weiter berichtet, gab es seit Merkels Entschluss zur Massenmigration 2015 bereits mehrere Fälle von Zwangskündigungen wegen Asylbewerbern. Eine einschlägiges Urteil erging bereits Anfang der neunziger Jahre, dass Gemeinden Wohnungen entmieten können um Flüchtlinge unterzubringen, da das Interesse der Gemeinde – und das der Flüchtlinge –  überwiege. (SB)

 

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229 Kommentare

  1. In diesem Fall trifft es den richtigen! Schlimm ist es wenn Leute betroffen sind, die mit den sogenannten Flüchtlingen gar nichts am Hut haben.

  2. Gut, es hat nicht den Falschen getroffen. Aber Vorsicht vor zu viel Jubelei. Das was hier passiert kann jeden treffen der in Gemeindewohnungen oder kommunalen Wohnbaugesellschaften lebt. Wie war das doch noch mit den sogenannten „Umzugsplänen“?
    Würde mich nur interessieren, ob der auch die 3500 € (?) Prämie kassiert.

  3. Hey, ist das echt wahr? Ich kann mich vor lachen gar nicht halten. Er, der Gute, kümmert sich um die Ethnozidfragmente und wird zum Dank aus seiner Wohnung geschmissen. Es gibt doch noch Ironie des Schicksals. Wenn er was drauf hätte, dann würde er seinen Schützlingen noch beim Einzug in seine alte Wohnung helfen und sich nach vollbrachtem Lebenswerk mit Hechtsprung und einem dreifachen Consumatum est vom Dachgiebel auf einen nassen Waschlappen stürzen. Danach erhält er postum den „Doktor Vollpfosten“.

    • Ich sah mal einen Bericht über Menschen die aus ihren kleinen Häusern ausziehen und in ein Obdachlosenheim umziehen mußten. Da wurden dann neue Wohnungen für sog. Flüchtinge gebaut und da war auch so ein Opa bei der „Flüchtlingsfamilie“ der meinte doch allen Ernstes, daß die Menschen jahrzehntelang schön gelebt hätten und nun mal Andere dran wären.

      Das war ja an Zynismus nicht zu überbieten. Sollte es dieser alte Mann sein, dann träfe es den Richtigen. Das weiß man aber nicht.

    • Dass nun mal andere dran wären? Das sagt er in einem fremden Land zu dessen Eigentümern? Ich würde zensiert werden, spräche ich aus, was ich über dieses Individuum denke.

  4. Er hält einen Umzug in seinem Alter für nicht zumutbar? Da sollte er sich mal ein Beispiel an Flüchtlingen nehmen, die mit 80 im Rollstuhl mehrere Länder durchquert haben und in einem alten Schlauchboot über das Mittelmeer geschippert sind:))

  5. Ist schon doof wenn einem sein Kartenhäuschen so um die Ohren fliegt… !

    Der Herr „Flüchtlingshelfer“ , ich für mich persönlich nenne solche Leute Schleppergehilfen, kann ja dann dort einziehen wo die Flüchtlinge gerade ausgezogen sind!

    Ich wünsche mir mehr solche Situationen diesen „Gutmenschen“ gegenüber!!!

    • nein, ich hoffe, dass er nicht ausziehen muss.

      Nur weil es uns in den stiefel passt?
      Nein!
      Ich hoffe, die Gemeinde überlegt es sich noch einmal.

      Denn hier geht es nicht um humanitäre Hilfe, sondern um den Reibach. Mit der großen Wohnung machen die mehr Gewinn.

      Und Miete nehmen sie mit der keineren Wohnung genauso ein.

    • Der Reibach wird so oder so gemacht, aber das es solch einen Verräter direkt trifft, dass priorisiere ich wesentlich höher. Vor allem weil seine „Mitgutmenschen“ dann auch ins Grübeln kommen. Dieses Signal ist unbezahlbar!

    • In gewisser Weise haben Sie natürlich Recht, denn was da passiert ist ungerecht. Aber jetzt stellen Sie sich mal vor, der alte Mann dürfte in seiner Wohnung bleiben und stattdessen würde man die Wohnung einer anderen Person wegnehmen. Vielleicht einer Person die man in der heutigen Zeit als Nazi bezeichnet, weil Nicht an Zuwanderung interessiert?

      Da muß ich sagen, gefällt es mir doch wesentlich besser, wenn es wenigstens mal einen Gutmenschen trifft.

  6. Ach so? Das Interesse der Flüchtlinge überwiegt also? Das ist ja interessant und sagt eigentlich Alles über dieses Land aus.

    Ich finde es ein Unding, was hier passiert. Da aber der Betroffene Flüchtlingshelfer ist, muß ich gestehen, daß ich mich da einer gewissen Schadenfreude nicht erwehren kann. Denn diese Leute sind es, die mit ihrer Hilfe dafür gesorgt haben, daß das System aufrechterhalten werden konnte und nicht gleich innerhalb von 14 Tagen zusammengebrochen ist. Nun darf er am eigenen Leib spüren, daß die Flüchtinge wichtiger sind als die Alteingesessenen. Ich denke, wenn er gutmenschlich genug ist wird er doch einsehen, daß die Flüchtlinge hier ein höheres Recht haben in der Wohnung zu wohnen als so ein alter Mann wie er. /Ironie off

    Er hat seine Schuldigkeit getan er kann gehen. So ist das nun mal in diesem Land und so richtig deutlich wird das seit 2015.

    • Genau so ist es! Diese Massenmigration konnte nur mit Unterstützung der Bevölkerung erfolgen. Hätte es diese Teddywerfer, Bahnhofsklatscher, Bürgen, diese abertausende freiwilligen Helfer usw. nicht gegeben, hätte es keine 4 Wochen gedauert und ein nicht vorstellbares Chaos wäre ausgebrochen. Ob die Verantwortlichen hier ungeschoren davon gekommen wären?

  7. Die Guten waren immer der Anfang vom Ende (Nietzsche).
    Viele Millionen Deutsche (55% heute in einer Umfrage RTL) haben Angst vor Wohnungsnot,
    Der Grund dieser ist bekannt, ergo: ich habe mit dem Mann kein Mitleid.
    Er geniesst sogar noch das Privileg einer Alternative, die lautet für viele andere: die Brücke

    • Und wenn´s dann noch Parterre wäre.
      Jetzt bewohnt er die erste und zweite Etage eines alten Fachwerkhauses.
      Für jemand, der „Rücken“ hat, wird das doch sicher täglich beschwerlicher.

  8. Hey, ist das echt wahr? Ich kann mich vor lachen gar nicht halten. Er, der Gute, kümmert sich um die Ethnozidfragmente und wird zum Dank aus seiner Wohnung geschmissen. Es gibt doch noch Ironie des Schicksals. Wenn er was drauf hätte, dann würde er seinen Schützlingen noch beim Einzug in seine alte Wohnung helfen und sich nach vollbrachtem Lebenswerk mit Hechtsprung und einem dreifachen Consumatum est vom Dachgiebel auf einen nassen Waschlappen stürzen. Danach erhält er postum den „Doktor Vollpfosten“.

  9. gewählt geliefert. BW hat bei der letzten Landtagswahl 32% Grün gewählt.
    Der Olle bestimmt auch und tut das sicherlich weiterhin.

    • Meinungsfreiheit ist, Jemandem zu sagen, was er NICHT hören will.

      Wenn Sie es also nicht hören wollen, dann gehen Sie.

      Ich bleibe hier.

    • Sie kleines Würstchen…
      Manchmal hörst einen solchen Stuss… und oh Schreck, es ist tatsächlich irgend eine „Meinung“, die auch noch frei sei…Troll!
      Übrigens ich LESE🤣💩

    • Übrigens, Meinungsfreiheit ist „nicht mehr lügen zu müssen“, aber für Sie ist es eine Wahrheit hinter sieben Siegeln…

  10. Jetzt kann dieser „Helfer“ seine 30 Silberlinge für den Umzug aufwenden.
    Kein Tag ohne gute Tat!😈

  11. Hammer, Hammer und nicht der Einzigste! Ich schätze, die große Wohnung wird noch bearbeitet werden damit sie passt…
    Dumm das der Helfer auf der falschen Seite seine Empathie verschenkte, Zeit zum Denken hat er jetzt.

  12. das Interesse der Gemeinde – und das der Flüchtlinge – überwiege

    Man sollte meinen, dass Gemeindeeigentum den Steuerzahlern der Gemeinde gehört.
    Das ist im Allgemeinen ein Affront gegenüber Steuerzahlern in diesem Land.

    • Ach, den Deutschen geht es doch gut in diesem Land,
      in dem wir alle gut und gerne und vor allem sicher leben!

      Von diesem Göttinnengeschenk müssen wir jetzt auch einmal etwas zurückgeben,
      und deshalb sind jetzt sind die vom Schicksal Benachteiligten mal dran! 🤣🤣🤣

  13. Es müsste ihm eine Ehre sein, für die Gäste Platz zu machen.
    Er kann froh sein, dass man ihm eine alternative Wohnung anbietet und ihm nicht 5 Migranten in seiner Anwesenheit in seine Wohnung platziert.

  14. Wer sich als gutmenschlicher Flüchtlingshelfer betätigen möchte dem sollte gleich zur Auflage gemacht werden dass er bereit ist mindestens zehn dieser „Hilfsbedürftigen“ bei sich aufzunehmen und mit allem was nötig ist zu versorgen.Mit eigenen Mitteln.

  15. Vor allen Dingen wird er mit einem über 30 Jahre alten Mietvertag extrem günstig in der Riesenwohnung gewohnt haben, wo selbst während der Aufzucht von 3 Kindern genug Raum zur Verfügung stand, dass keiner Angst um seine Zehenspitzen haben musste, da tut es jetzt natürlich besonders weh!
    Und Mitleid? Nö!
    Hatte der Herr in all‘ den Jahren Mitleid mit deutschen Leuten, die beengt und teuer wohnen mussten? Sicher nicht, denn sonst hätte er die Bude schon beizeiten freiwillig freigemacht!

  16. Eine gewisse Schadenfreude habe ich, sehe aber auch das sogenannte Eigenbedarfskündigungen durch Städte/Gemeinden oder Kommunen rechtlich sehr fragwürdig sind:

    Wann darf eine Stadt oder eine Gemeinde bei ihrer Wohnung Eigenbedarf anmelden?

    „Eigenbedarf kann nur von natürlichen Personen geltend gemacht werden, wenn sie
    selbst oder ein naher Familienangehöriger in die gekündigte Wohnungziehen wollen. Wohnungsgesellschaften oder Städte können sich nicht auf Eigenbedarf berufen.

    Tatsächlich berufen sich die Gemeinden jetzt vereinzelt auf eine Kündigung wegen ‚berechtigten Interesses‘, weil sie verpflichtet sind, Flüchtlinge unterzubringen. Aus Sicht des Deutschen Mieterbundes sind derartige Kündigungen unzulässig. Der bezweckte
    Austausch einer Mietpartei gegen andere Mieter ist kein berechtigtes Interesse, also auch kein Kündigungsgrund.

    • ach komm, der deutsche Michel wehrt sich doch nicht. Im Gegenteil, er verhilft abzuschiebenden Asylanten noch hier zu bleiben. Der deutsche Michel bekommt, was er verdient und was er gewählt hat. Sonst würde er ja mal anders wählen.

  17. „… dass Gemeinden Wohnungen entmieten können um Flüchtlinge unterzubringen, da das Interesse der Gemeinde – und das der Flüchtlinge – überwiege.“
    Noch deutlicher kann man es doch gar nicht mehr sagen, auf wen der wohlwollende Fokus gerichtet wird. Wie kann man solche Entscheidungen treffen und nachts noch ruhig schlafen?
    Ich bin nur froh, dass es zumindest keinen Gegner dieser „Migrationspolitik“ traf.

  18. Einen Gutmenschen hats erwischt….oh je oh je, ich wollte mein Betroffenheitsgesicht machen, aber meine Mundwinkel wollen einfach nicht unten bleiben…🤣

  19. irgenwie gönne ich das den gutmenschen . schlau reden ist eines , aber selbst getroffen werden , tja , manchmal triffts die richtigen .und ausserdem eine gemeindewohnung
    ( 150 qm ) für 2 personen sollte auch für einheimische familien freigemacht werden . die brauchen diese grösse . dass natürlich , asylanten bevorzugt werden . liebe wähler IHR habt diese unsägliche kanzlerin wieder + wieder +wieder gewählt . also müsst ihr das ergebniss auf euch nehmen . warnungen gabs genug !

    • Ja, Merkel muss weg!

      Allerdings steht im Artikel auch das hier: Eine einschlägiges Urteil erging bereits Anfang der neunziger Jahre,dass Gemeinden Wohnungen entmieten können um Flüchtlinge unterzubringen, da das Interesse der Gemeinde – und das der Flüchtlinge – überwiege.
      Ein Zeichen dafür, dass unser Elend bereits unter Kohl und damit wirklich von langer Hand geplant wurde und jetzt nur bis zur gewünschten Vollendung weiter ausgeführt wird!

    • edeltraud hab ich überlesen .und was lehrt uns das , der kohl war auch schon……und er wusste wie blöd seine wähler sind .

  20. „Flüchtlingshelfer“ überlesen?

    Das sind diese miesen Typen, die das Eigentum und die Sicherheit der Allgemeinheit ungefragt mit vollen Händen verschleudern und zu weinen beginnen, wenn sie selbst unfreiwillig eine Kleinigkeit beitragen sollen! Pfui deibl!

  21. LOL na da erwischt es den richtigen. Besser wäre man hätte ein paar Alis bei ihm einquartiert. Da ist der Lerneffekt dauerhafter.
    Und eigentlich sollte er doch eher unglücklich sein, nicht noch mehr geben zu dürfen/können…wenn er es nicht ist….Nazi!.

  22. Tja,wenn Opi das vorher gewusst hätte,das er nun weichen muss um,,hereingeflüchteten
    Fachkräften“Platz zu machen…wer weiß?…Wahrscheinlich wäre er nicht so engagiert gewesen beim,,helfen“.Da hat unser Opi mit Schmackes exakt den Ast abgesägt,auf welchem er bislang so schön warm und trocken saß.
    Ich kann nur hoffen,das Opi jetzt nicht auf andere Gedanken kommt.Wie:,,AfD wählen“.Oder sich GEGEN einen weiteren Zuzug der ,,Goldstücke“zu stellen.Denn,das wäre ja,,Nasi“!
    So trifft es diesmal den Richtigen,und mein Mitleid hält sich in ganz,ganz engen Grenzen!

  23. Die Gutmenschen wollen ihr Gutmenschentum IMMER auf Kosten der Allgemeinheit austoben. Wenn’s anders läuft, gucken sie belämmert aus der Wäsche. Recht geschieht ihnen!

  24. Wenn der Herr sich so sehr eingesetzt hat, dann sollte man davon ausgehen,
    dass es genug Männer geben sollte, die ihm bei dem Umzug helfen.

    Er sollte auch vollstes Verständnis für diese Maßnahme haben. Stattdessen
    wendet er sich an eine Zeitung. Das wird ja nur wieder von den Rechten/AFD
    instrumentalisiert. Und die Zeitung, die davon berichtet wirft auch ein negatives
    Bild auf die Migranten, die natürlich jünger sind und damit auch mehr Wohnfläche benötigen,
    damit der Nachwuchs kommen kann.

  25. …endlich einer der sich geehrt fühlt anderen mit viele Engagement zu helfen. Sehr nobel sogar die Wohnung für Eurotouristen verschenken. Meine pure Scha…freude hat er von ganzem Herzen. Seine Teddybären lässt er aber hoffentlich im Wohnzimmer zurück, sind doch für Gäste, klar.

  26. Woher weiß man, daß er ein Flüchtlingshelfer ist?

    In Originalrtikel steht wenigstens nichts davon. Nur daß er sich für Senioren
    und für seine Gemeinde eingesetzt hatte.

  27. Ja ja – die Flüchtlingshelfer.
    Immer gerne mit „Refugees welcome“ zur Stelle und “ No borders „, aber wenn die dann selbst höchstpersönlich irgendwelche Leistungen bringen oder Einschränkungen hinnehmen sollen, dann fängt das jammern an. Man sollte jedem dieser Flüchtlingshelfer die Verantwortung für 5 dieser sogenannten Flüchtlinge inklusive Unterbringung und Versorgung übertragen und der Spuk wäre schnell vorbei

  28. …begrüßt einen Neuen auf der richtigen Seite!
    Erst wenn er immer noch nicht verstanden hat wie der Goldstückhase in Schland läuft, dann spart nicht mit der Schadenfreude!!!

    • Wer weiß, wie lange bei dem der Weg zur Erkenntnis noch dauert
      oder ob er sie wirklich je findet.
      Ich freue mich jetzt schon mal ein bisschen im Voraus! 😉😜🤣

  29. Auf der einen Seite: Herzlos. Einen alten Baum verpflanzt man nicht mehr. Auf der anderen Seite: Es zeigt sich das alte Problem der Gutmenschen. Solange man sich auf fremde Kosten gut fühlen kann, ist die Welt in Ordnung und man darf im Bewußtsein vollkommener moralischer Überlegenheit mit dem Finger auf andere zeigen. Wehe aber, es trifft einen Gutmenschen selbst.

  30. Super, das ist voll in Ordnung! Nachdem die Bürgen gar nicht wirklich bürgen mußten, scheint die nahende Kommunalwahl den Verantwortlichen jetzt endlich Beine zu machen!

  31. Ja da helfen die Bessermenschen kräftig mit an der Verdrängung der Deutschen aus ihrem eigen Land , aber wenn sie es am eigenen Leib zu spüren bekommen, dann ist das Gejammere groß.

    Eine klare Ansage zum Thema machten schon diverse Personen :

    Ibrahim El-Zayat, Präsident der Islamischen Gemeinschaft
    in Deutschland e.V. (IGD) und andere Posten (Quelle: Jugendzeitschrift der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr. 1/9, 1996, S.2):

    „Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken.
    Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, daß wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, daß im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. […] Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert.“

    M. Walid Nakschbandi, Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE. Er ist „deutscher Staatsbürger“ afghanischer Herkunft und sagte (Quelle):

    „Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, daß bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“

    Vural Öger, SPD Europa-Abgeordneter und Unternehmer von Öger Tours:

    „Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1529 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen. „

  32. Da kann man mal sehen, wie weitsichtig geplant wurde. Bezugnehmend auf ein Urteil vom Anfang der 90er Jahre. Was nicht heißen soll, dass Gesetze und Grundsatzurteile ansonsten jemanden in diesem Land interessieren.

  33. Seltsam, dass diese Traumtänzer immer denken, dass es sie nicht selbst trifft eines Tages.

    Mit seiner „Arbeit“ aber hat er vorher vielen Deutschen geschadet. Nun hat er selbst den Schaden. Doch ich kann nicht schadenfroh sein darüber. Das Land kracht zusammen, ich tanze nicht auf den Scherben meiner Heimat wie die roten Verräter. Es bleibt nur die grimmige Gerechtigkeit, dass es einmal den Richtigen erwischt hat.

  34. Prima. Jetzt kann der Gutmensch endlich mal beweisen, dass er es ernst meint. Sollte man mit allen Refutschi Welcome Klatschern genau so machen ! Made my Day!

  35. Na da trifft es doch mal den Richtigen. Ich habe kein Mitleid. Nur schnell raus und für die Hälfte der m² die gleiche Miete – paßt doch für Gutmenschen.

  36. Witzig ist, dass sich diese Leute noch darüber beschweren. Ich dachte die wollen helfen. Was ist das Problem des Mannes? Er bekommt doch nur was er wollte.

  37. Dazu gibt es ja die EU Machbarkeitsstudie der EU von 2009, die für das Siedlungsgebiet der BRiD 270 Millione Bewohner vorsieht!

  38. Finde ich in Ordnung. Der Mann unterstützt das Unrecht welches Ihm jetzt zum Verhängnis wird. Hoffentlich kommt er in einer besonders bunten Nachbarschaft unter und bereut jeden seiner restlichen Tage was er getan hat.

  39. Die Prognosekugel spricht: Es wird eine Zeit kommen, da geht der überalterte Bio-Deutsche mit 4-Kanthölzern in die Stuben der bösen Burschen und Frauen und rückt die Schreibtische zurecht.

    Man will uns zum Bürgerkrieg zwingen, so sehe ich das.

  40. Ekelhafte Gesellschaft. In einer funktionierenden Gemeinde würden sich sofort Bürger zusammentun und die Büros der verantwortlichen aufsuchen. Was ist denn hier nur los???
    Auf die nächsten 1000 Jouwatch Artikel…

  41. Es sieht ja so aus, als ginge es darum die Deutschen irgendwie fertig zu machen.
    Tatsächlich geht es darum, die Bevölkerung aufzustocken.
    Auf die Frage bei Anne Will: was bleibt davon?, antwortete die Blutraute nach kurzem Grübeln: „So viele Menschen in Deutschland, wie möglich.“.

    Schon 2002 befand einer der Milliardäre im US-Senat, – der darüber schließlich zu befinden hat – daß Europa bis 2050
    1,5 Milliarden Einwohner brauche.

  42. Danke für den Link. Kernig, dieser Manfred. Mit viel Herz. Mit seiner Einstellung zu Recht und Ordnung wäre er in DE verzweifelt.
    Die Bürger leben mit Sicherheit gut und gern in seinem Wirkungsbereich.

    • Besagter Mohr wurde und wird ausgenutzt!

      Dieser Gutmensch allerdings hat sich besonders und freiwillig hervorgetan,
      um allen anderen zu demonstrieren, was er doch für ein guter Mensch sei!

  43. Diesen Satz muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:

    Eine einschlägiges Urteil erging bereits Anfang der neunziger Jahre, dass Gemeinden Wohnungen entmieten können um Flüchtlinge unterzubringen, da das Interesse der Gemeinde – und das der Flüchtlinge – überwiege.

    Damit ist klar, Deutsche sind nur Menschen 2. Klasse im eigenen Land. Fremde, die hier nichts zu suchen haben, sind dem Staat wichtiger. Deutschland hat fertig!

    Im übrigen bin ich der Meinung, dass diese Regelung gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz und Artikel 3 GG verstößt. Aber es regt sich niemand auf. Sind ja nur Deutsche, die benachteiligt werden.

    • Mit dem GG ist das ja so eine Sache!
      Nahles hat’s gesungen und Merkel ausgeführt: Ich mache mir die Welt,
      widde widde wie sie mir gefällt!

      Galt dieses Gesetz denn überhaupt ,
      als das Urteil noch zu Kohls Zeiten gefällt wurde? 😉

    • Das GG hat seit Juli 1990 keinen Geltungsbereich mehr und ist daher nicht mehr gültig (Artikel 23 weggefallen)! Daher halten sich die illegal Regierenden (da alle Wahlen seit 1956 ungültig waren BVG 2012) schlichtweg nicht mehr daran!

  44. Er sollte zu einem Mieterverein gehen, ich denke hier geht es um einen Härtefall, wie z. B. drohende Obdachlosigkeit, weil kein anderer Wohnraum gefunden werden kann oder eine sehr lange Wohndauer von mehr als 30 Jahren und damit Verwurzelung in der Gegend und hohes Alter.

    • Der Mann ist 74, das mit dem „hohen Alter“ ist doch lächerlich!
      Bis dato noch Flüchtlingshelfer und jetzt plötzlich ein Wrack oder wie?

      Und was ist mir den Rentnern in den Städten, die jetzt aus ihren großen Wohnungen zugunsten der Invasoren raus“genudged“ werden sollen?

      Wer hilft da??

    • In der Nähe von Bonn hat man genau das versucht, Altmieter wegen Eigenbedarf zu kündigen, auch für Flüchtlinge. Hat zum Glück nicht geklappt.

      Der Punkt ist, es sind meist städtische Wohnungen und ist es eben nicht so leicht, wie bei privaten Vermietern, Eigenbedarfskündigungen auszusprechen.

      Egal ob er ein dummer Flüchtlingshelfer war oder nicht, wehren sollte er sich auf jeden Fall, genau wie die Rentner die rausgemobbt werden sollen.

      Der Mieterverein hilft auch diesen Rentnern.

    • ihm wurde doch lt. artikel eine 75qm grosse wohnung angeboten.
      er wohnt seit 24 jahren in seiner jetzigen wohnung. nanu?
      der mieterverein nuetzt ihm da nicht viel.

    • Ja aber auch die muss er nicht annehmen, und nochmal es ist äusserst fragwürdig, das städtische Wohnungen so einfach wegen „Eigenbedarf“ gekündigt werden dürfen und nur darum ging es mir.
      Es wurde nicht geschrieben WO die Ersatzwohnung ist.

      Auch wir mussten mal eine Eigenbedarfskündigung widersprechen (obwohl letztlich war es egal, weil wir danach ein Haus gekauft hatten), da es in dieser Großstadt unmöglich war „Ersatzwohnraum“ zu bekommen, wurde die Klage abgewiesen. Also wehren sollte man sich IMMER! Und bei mir wurde meine Krankheitsgeschichte auch berücksichtigt, denn ich war zu dieser Zeit sehr schwer erkrankt und da war ich noch keine 40, also lass das mal mit diesen Pauschalurteilen!

      Und jetzt mal ehrlich, klar ist 74 kein Alter, aber man kann mit 74 Jahren auch krank sein.

      Klar, Schadenfreude habe ich auch, weil es einen Gutmenschen trifft.

  45. Als ich die Floskel ,,kommunale Solidarität“ gelesen hatte war klar, daß damit nur „Flüchtlinge“ gemeint sein können und keine EInheimischen, selbst wenn diese als „Flüchtlingshelfer“ in Erscheinung traten.

  46. ich finde die Häme hier sehr unangemessen.
    Ein alter Mann, beherrscht vielleicht besonders gut die Sprache und Grammatik, und nun wird er hier gesteinigt, wenn er ein wenig Unterricht gibt!
    Er wird gesteinigt und ihr fühlt euch über die steinigenden Musels so erhaben!
    Ob er überhaupt so ein vermeintlicher Gutmensch ist, weiß keiner.
    Schämen Sie sich, sagen die AfD- Abgeordneten oft.

    • Sorry, aber warum Sie hier von Hohn sprechen, verstehe ich
      nicht! Dieser Mann scheint den Zuzug von Flüchtlingen sehr zu begrüßen. Da
      diese Flüchtlinge auf lange Zeit (vielleicht für immer) nicht für sich selber sorgen
      können, muss die Allgemeinheit das tun. Entweder durch höhere Steuern, oder
      durch Einsparungen in anderen Bereichen. Wem das nicht klar ist, der ist
      reichlich naiv.

      Scheinbar lebt dieser Herr sehr günstig in einer Wohnung der
      Gemeinde, die mit 150 qm sehr großzügig erscheint. Die Wohnung ist so günstig,
      dass er für eine vergleichbare Miete aktuell nur eine 75 qm große Wohnung
      bekommt. Und sicher sind 75 qm für zwei Personen aber auch keine Zumutung. Wo
      also liegt das Problem, wenn man doch den Zuzug von Flüchtlingen begrüßt? Dann
      rückt man halt wie es so schön heißt etwas zusammen.

      Oder fühlt sich hier einer ertappt, der gerne nach dem Motto
      agiert „es gibt viel zu tun, sagen wir es den anderen“?

    • Es sind Annahmen. Deswegen meine Worte.Freie Meinungsäußerung auch für mich.
      Wenn Sie wüssten!
      32 Jahre einen halswirbelgeschädigten Rollstuhlfahrer zu versorgen ist mehr als lass man andere machen.
      Deswegen,auch diese Ihre Annahme…
      ach lassen wir das.
      Wollte nur eine Gegengewicht stellen und MEINE Meinung sagen.
      Ich ahnte ja schon, das es Gegenwind gibt.

    • ich habe Ihnen Ihre freie Meinung nicht verbieten wollen, nur
      meine freie Meinung dazu äußern wollen. Was allerdings die Pflege eines Halswirblegeschädigten mit dem massenhaften Zuzug

      von kulturfremden Wirtschaftsflüchtlingen zu tun hat, erschließt sich

      mir beim besten Willen nicht!
      Und das „es gibt viel zu tun, sagen wir es den anderen“,
      bezog sich eigentlich aus dem älteren Herrn aus dem Artikel, Ihre persönliche Situation ist mir unbekannt.

    • Ist ok. Habe mich angegriffen gefühlt als Schwätzer und die verabscheue ich sehr.
      Und Bevormundung auch, würde mir nie einfallen, nie im Leben will ich jemandem was vorschreiben, nicht einmal vorwerfen. Alles gut.

    • Nein, dieser Dr…..ck hat in seiner „Gutmenschlichkeit“ als Flüchtlingshelfer u. A. dafür gesorgt, dass dieses Land mit Illegalen und extrem vielen Verbrechern geflutet werden konnte und nach wie vor wird! Nur wegen solchem Abschaum werden wir Dutschen, vor Allem unsere Kinder und Enkel untergehen! In 50 Jahren gibt es freie Deutsche nicht mehr! Ohne diese „Helfer“ wäre das nicht möglich gewesen!

    • Ja natürlich, was denn sonst?

      Wer „A“ sagt muss auch „B“ sagen können. Seit wann macht man das vom Alter abhängig? Immerhin sind ihre besagten 90% in Verantwortung für die aktuelle Situation in Deutschland. Sie hatten ab dem Jahr 2015 und Beginn der Flutung bis zum Jahr 2017 volle 2 Jahre Zeit! Sie haben dennoch das Grauen weiter an der Macht gehalten! Da nützt eine Haltungsänderung im Nachhinein überhaupt nichts mehr. Diese Leute tragen immer noch die Verantwortung, eben so lange dieses Verbrecher-Regime an der Macht ist, vor allem auch noch als Schleppergehilfe was Gutmenschen so nett „Flüchtlingshelfer“ nennen, so ganz nebenbei, es sind eben keine Flüchtlinge die Hilfe bräuchten und erst gar nicht das Recht auf Asyl §16a GG hätten, sondern definitiv illegale Einwanderer und das ist ein Faktum!

      Was sind sie denn für eine Person? Hört sich ziemlich schräg links an und nicht wie ein tatsächlicher Patriot, den Sie in einem anderen Thread vorgeben zu sein und auch dort haben Sie eher grünlinks Argumentiert beim Thema Abtreibung!

      Ich sage es mal ohne PC was ich über Sie denke und zwar aus verschiedenen Threads heraus in denen sie Kommentiert haben und reden uns hier ab und zu nur nach dem Mund, damit es nicht zu sehr auffällt! Sie sind kein Patriot, eher ein linkes U-Boot und das ist meine persönliche Meinung!

    • Er weiss wohl selbst am besten was er ist, auf jeden Fall alles andere als ein Patriot, wie er uns hier schon weismachen wollte. Auch wenn ich Sie einerseits verstehe, sogar sehr gut. Es ist es nicht wert wegen so jemandem das Risiko einer Sperre einzugehen! Manch U-Boot hat sich im Prinzip schon selbst versenkt wenn es zu viele Geräusche machte und der Gegner es so orten konnte!

      Gruss Raffa

    • Echt jetzt…?

      Mir flattern jetzt schon Hosen die ich gar nicht in meiner Garderobe habe! Nur zu, wenn Sie meinen. Gehen Sie aber auf Nummer sicher, dass Sie keinen Rohrkrepierer erleiden und Sie einen heftigen Gegentreffer einstecken der das U-Boot zum sinken bringt und es ward nie mehr gesichtet!

    • Mir ist immer interessant, was kriegen solche Gestalten gezahlt…
      Und dann fällt mir es ein – 30 Silberlinge!

    • 2013 haben ca. 90% der Deutschen Wähler die Kartellparteien gewählt.
      Also sind ca. 65% aller Volljährigen von 2013 voll verantwortlich, die Nichtwähler sind auch schuldhaft, denn eine Proteststimme hätte zumindest mehr geholfen, als eine Enthaltung.
      Wollen Sie also gegenüber 90% der Deutschen Häme und Schadenfreude walten lassen?

    • Entschuldigung, Frau Sexauer, aber wer illegale Einwanderer (Kriminelle) fördert, egal auf welche Weise, fördert ebenso Vergewaltigungen, Körperverletzungen und Morde, die durch diese Illgalen schon passiert sind, wenn auch indirekt und die sicher auch noch weiter passieren werden! Er ist genauso schuldig wie diese NWO-Verbrecher, kein Stück weniger! Ich denke Sie müssten nur mal die Eltern der schon, vergewaltigten oder ermordeten Opfer fragen was die von der Sache halten, wenn man Ihnen erklärt das es einen Schleppergehilfen getroffen hat.

      Was denken, Sie würden Ihnen diese Eltern, Geschwister oder sonstige Verwandten wohl entgegnen? Wer hatte Mitleid mit ihren Kindern und ihnen selbst? Liegt wohl nahe!

      Deshalb an dieser Stelle mal wieder J. W. v. Goethe „Die Geister die ich rief…“

      Nein kein Hohn, sondern Ironie des Schicksals und gerecht. Genau das ist es! Besser als wenn es jemanden getroffen hätte, der gegen das Merkel-Regime war und ist!!!

      Und ja, natürlich auch ein Teil Freude, dass es ausgerechnet so jemanden trifft! Freude darüber, dass dies auch andere „Gutmenschen“ in seinem Umfeld mit bekommen und ihnen die Augen aufgehen das ihr „Gutmenschentum“ vom Merkel-Regime nicht belohnt wird, ja, eher das Gegenteil davon! Ein besseres Lehrstück gibt es für diese „Weltverbesserer“ nämlich nicht! Es ist ein Schock für diese Spezies!

      Meine Meinung

  47. mein Mitleid hält sich erheblich in Grenzen. Diese Flüchtlingshelfer sind Teil der „Flucht“ursachen und Teil der Asylindustrie. Ohne diese Heerschar an gelangweilten Rentnern, Pensionäre und Hausfrauen, wäre 2015 nicht in dem Ausmaß möglich gewesen und der Spuk hätte sicherlich ein jähes Ende gefunden. Dass es mit der Einwanderung in die soziale Hängematte immer so weiter geht, liegt auch an den Flüchtlingshelfern.
    Es vergeht kein Tag in dem nicht in lokalen Blättern rührseelige Geschcihten über „Flüchtlinge“ zu lesen ist, erzählt von Flüchtlingshelfern.

  48. Auf Einzelschicksale können die Steuerer der Flüchtlingsströme keine Rücksicht nehmen. Wenigstens trifft es mal den Richtigen.

  49. Wie heißt es auf den amerikanischen Boards? Ach ja: *kek* oder *topkek*. Die Flüchtlingshelfer sollen ruhig mit gutem Beispiel voran gehen, hehehe!

  50. Auf die Idee für Deutsche schmucke neue Häuser zu bauen (ohne Mietsteigerung versteht sich) und die „Flüchtlinge“ in den alten Buden unterzubringen, darauf ist von den gutmenschlichen Geistesathleten wohl noch keiner gekommen?
    Oder sollte es daran liegen, dass die angeblich nicht existente Asylindustrie, mit der aufwendigen Unterbringung Deutscher keinen Profit erzielen kann, weil die die Miete selbst zahlen müssten?

    • Das vertrüge sich nicht mit unserer „Empfangskultur!“
      Eingeladene Gäste bringt man nicht im Stall unter!!

  51. Der muss doch nicht gleich ausziehen. Er kann doch eine fünfköpfige Familie aufnehmen. Da lernt er gleich noch was dabei.

  52. Es ist natürlich jetzt leicht, auf den alten Mann einzuprügeln und schadenfreudig zu kommentieren.
    Daß deutsche Einwohner, die sich auch für ihr Land engagiert haben, jetzt wegen der schmierigen Goldstücke ausziehen müssen, ist mehr als eine Schande für die Regierung und das Teiggesicht aus der Uckermark!

    • Natürlich haben Sie Recht. Aber der Mann hat selber seinen Beitrag dazu geleistet, somit trifft es wenigstens einen, der zumindest ein bisschen verdient hat.

    • Ein bisschen verdient? Der hat noch was ganz anderes verdient, aber das kann man hier nicht schreiben. Das eigentliche Problem ist, die Blödheiten solcher Gutmenschen endet erst mit dem Tod. Die Folgen seiner Blödheit jedoch nicht, die tragen noch viele Generationen.

    • Schadenfreude kann ich nicht empfinden, ganz und gar nicht.
      Aber Mitgefühl auch nicht, kein bisschen.
      Ich bekomme die vielen, vielen Morde, Vergewaltigungen, Messerangriffe usw. nicht aus dem Kopf, welche die „Migrationspolitik“ bisher gefordert hat.
      Das dicke Ende ist noch gar nicht in Sicht.

    • OK, ich folger mal ihrer Logik: 87% der Bevölkerung haben falsch gewählt! (Um weiteren Unterstellungen vorzueugen: ich gehöre nicht dazu!) Diese wussten alle, was passieren würde, zum Beispiel aus der Wohnung geworfen zu werden.
      Also schmeissen wir doch alle diese 87% raus, sie haben es ja alle verdient, oder?

    • Ich habe mich nicht dahingehend geäußert, dass irgendjemand irgendetwas verdient hätte. Fakt ist, dass (bleiben wir mal bei bei Ihrem angeführten Beispiel) rd. 87% der Wahlberechtigten dazu beigetragen haben, dass ich in diesem Lande ohne Eigenverschulden meine Freiheit und einiges meiner einstigen Lebensfreude eingebüßt habe. Daran geht kein Weg vorbei.
      Mindestens 13% der Wahlberechtigten PLUS deren noch nicht wahlberechtigten Familienangehörigen leiden in diesem Lande und müssen teilweise Angst haben um Leib und Leben (s. AfD-Mitglieder). Und ja: Diesen 13% bin ich selbstverständlich viel eher zugeneigt, mit diesen 13% stehe ich Seite an Seite.
      Alle Anderen müssen sehen, wie sie klarkommen.

    • Schande? Wie gewählt, so geliefert! Die Wahlergebnisse sprechen eine eindeutige Sprache, nämlich: „Weiter so, wir schaffen das“!

      Nur eine kleine Minderheit hat richtig gewählt, die Masse will es genau so wie es jetzt ist!

    • Und diese immer so gern als „dumm“ bezeichnete Masse wusste natürlich bei den Wahlen mit einem hyperschlauen Geistesblitz, daß die Gewählten später Mieter aus langjährig bewohnten Wohnungne werfen würden, um Goldstücke unterzubringen? Toll, kann ich da nur sagen!

    • Er hat sich nicht für sein Land eingesetzt, er ist wie ein Depperl hinter den Mainstream hinterher getrottet und jetzt holt ihn sein unüberlegtes Handeln ein.
      Hier ist Mitleid nicht angebracht, aber mit andern deutschen Betroffenen, die dies nicht unterstützt haben, mit diesen Leuten habe ich Mitleid und hier muss man auch unterstützen.

    • Ach, sich als Stadtrat zur Wahl zu stellen heißt nicht, sich für sein Land (Stadt als kleinere Einheit) einsetzen zu wollen?
      Ich bin nur gegen diese einseitige, billige Schadenfreude! Hoffe, daß es Sie nie treffen möge, aus welchem Grund auch immer.

      Kann der Verlust des eigenen Lebensumfeldes Wohnung wirklich eine „Strafe“ dafür sein, sich einmal (aus heutiger Sicht) falsch eingesetzt zu haben?
      Wollen wir uns wirklich auf das gleiche moralische und ethische Niveau begeben wie die Horden aus Süden und Orient?

    • Mit Verlaub, Zwockel, dieses Sich-für-das-Falsche-einsetzen hat bereits eine Menge UNSCHULDIGER deutscher Opfer getroffen. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Im Gegenteil.

    • Und das rechtfertigt für Sie den Verlust der Wohnung? Die deutschen unschuldigen Opfer wurden nicht von deutschen Rentnern verursacht!
      Oder laufen die bei Ihnen mit offenem Messer in der Tasche rum?

    • Zwockel, ich habe den Eindruck, dass Sie mich gar nicht verstehen wollen.
      WWWOOOOO bitte habe ich geschrieben, dass ich Schadenfreude empfinde? Ich habe geäußert, dass ich für 13% der Wahlberechtigten eher Mitgefühl empfinden kann als für die restlichen 87%. Dabei bleibe ich. Punkt.

    • Was wollen sie den hier gut beten?. Sie sind wohl auch einer der betroffenen Gutmenschen, was ich aus Ihren Komentar entnehme.

    • Mein Kommentar war für intelligente und normale Menschen gdacht, die sich nicht in billiger Schadenfreude ergehen müssen. Und das hat mit „gutbeten“ nichts zu tun.

      Ich möchte mich in meinem Ethikempfinden nur nicht auf das Niveau der angebeteten Goldstücke begeben. Ist das für Sie zu verstehen?

    • Es wird mit Sicherheit auch noch solche treffen, welche sich nicht als Stadtrat zur Verfügung gestellt haben und die nicht in der Flüchtlingshilfe tätig sind …
      Ist es trotzdem ein Soziales Armutszeugnis, dass so was in D überhaupt geduldet wird. Hatte er dort jahrzehntelang, wie Sie richtig schreiben, sein Lebensumfeld, seine Steuern bezahlt, wird er nun ausgemustert und zwar für die Unterkunft von Menschen, welche hier noch nie einen Cent in das Sozialsystem eingezahlt haben und das ist mehr als verwerflich.
      Dass er nun die Wohnung noch räumen muss, für solche, welche er in seiner Gutmenschen-Naivität unterstützt hat, ist doppelt bitter.
      Hier läuft grundsätzlich etwas komplett in die falsche Richtung ….

    • Sie haben wenigstens begriffen, was ich gemeint habe! Danke!

      Nur jetzt Schadenfreude abzulassen, finde ich nämlich nur billig!
      Nur um es klarzustellen: Ich gehöre NICHT zu den 87%!

    • Fakt ist erstmal, dass 150 Quadratmeter für zwei Personen, zumal mit anscheinend vergünstigter Miete, zu groß ist. Insofern ist die Kündigung zwar bitter (insbesondere wenn man das jahrelang geduldet hat, nachdem die Kinder ausgezogen sind), aber nachvollziehbar. Die Frage bleibt nur, warum dies nun für Flüchtlinge vollzogen werden soll und nicht vorher schon für andere größere bedürftige Familien gemacht wurde. Ist auch egal, ob diese Deutsche sind oder Migrationshintergrund haben.
      Sein Engagement in der Kommunalpolitik ist dabei auch völlig unerheblich. Aber die gewohnte Umgebung verlassen zu müssen, ist nie schön; dennoch fehlt hier m.M.n. die Berechtigung dort weiter vergünstigt zu wohnen.

    • Dass heisst , wir müssen jetzt aus unserem Haus mit 150 qm Wohnfläche, ausziehen, da Kinder aus dem Haus und Platz machen für Gäste, die ich nicht eingeladen habe und die sich weder monetär noch in sonstiger Weise hier in D eingebracht haben.
      Wenn Menschen im Alter ihre zu grosse Wohnung „freiwillig“ zu Verfügung stellen für eine junge Familie, ist das eine gute Entscheidung, aber nicht durch Zwang, welcher schon an eine Enteignung grenzt.

    • Ist das ein Haus aus sozialem Wohnungsbau bzw. wohnen Sie dort staatlich vergünstigt? Sicherlich nicht. Es ist vermutlich Ihr Eigenheim und daher ist Ihr Beitrag Polemik. Es geht um Wohnungen oder Häuser für die ehemals berechtigte Vergünstigungen bestanden haben und deren Grundlage nun weggefallen ist. Bis zu einem gewissen Grad kann man das tolerieren, z.B. wenn es um 10 oder auch 20qm geht aber nicht bei 150qm für zwei Personen. Wissen Sie wie schwierig es für eine Familie mit 3 Kindern ist, eine bezahlbare Wohnung oder Haus mit 4-5 Zimmern zu finden? Private Vermieter schreckt hier schon oftmals die Zahl der Kinder ab und wenn Kommunen solche Wohnungen oder Häuser haben, dann doch bitte an diejenigen, die sie wirklich benötigen und nicht irgendwelche Überbleibsel aus längst vergangenen Zeiten pampern.
      Das Problem in diesem Fall ist, dass man dies hier viel zu lange toleriert hat. Wenn der Mann 74 Jahre ist, wie lange sind dann die ehemaligen Kinder aus dem Haus? Die waren damals vermutlich die Rechtfertigung für die Größe und die vergünstigte Miete.

    • Also, Polemik würde ich das nicht nennen …. es wird auch die noch treffen, welche Eigentum besitzen, ob sie selbst darin wohnen oder nicht …. hatte 2015 nach dem Tod meiner Mutter ein leerstehendes Haus …. Wir wollten in Ruhe überlegen, was damit geschehen soll …. 2016 kam der Bürgermeister auf mich zu, sollten das Haus auf „unsere Kosten“ renovieren und das Landratsamt vermietet es dann an Asylanten,
      Allerdings ganz freiwillig!? ….
      Das Haus wurde von uns an eine deutsche Familie mit Kindern aus dem Nachbarort veräussert.
      Hätten wir in D schon mal, als die Vertriebenen des 2. WK ankamen und Wohnraum brauchten. Auf dem Bauernhof meiner Grosseltern mussten damals 4 Personen aufgenommen werden, es waren aber Deutsche, die innerhalb kürzester Zeit in Arbeit waren und sich sogar eigenen Wohnraum ersparten.
      Bin ganz bei Ihnen, dass es deutsche Familien mit Kindern schwer haben eine passende Wohnung zu finden, weil sie die Miete meist selbst aufbringen müssen, bei unseren Gästen zahlt die Miete der Staat.
      „Überbleibsel aus längst vergangenen Zeiten pampern“ ist genau die Einstellung die heute vorherrscht…. auch die Jungen werden mal alt … oder?
      Die Generation hat D mit aufgebaut, zu dem gemacht, was es bis 2015 war ….

    • Nein, die Eigenheimbesitzer wird es nicht treffen. Deren Lobby ist viel zu stark und bedenken Sie, dass die „Elite“ und Entscheidungsträger in diesem Land alle selbst Eigenheim besitzen. Es wird die Armen treffen, nie die Reicheren!
      Das mit dem Haus ans Landratsamt für Flüchtlinge vermieten, hätten Sie mal machen sollen. 😉 Das sind dann auch schonmal 15 bis 25 Euro pro qm drin. Für unsere Gäste ist ja nichts zu teuer! Wenn man dann den Mietvertrag noch richtig aufsetzt, zahlt die Stadt auch noch die Sanierung (Renovierung wird nicht reichen) wenn die Gäste wechseln.

    • Die Häuser der „selbsternannten Eliten“ wird es nicht treffen … das teils hart erarbeitete Eigenheim des Fussvolkes jedoch schon ….. Wir werden es bald erleben ….
      Geld ist im Leben nicht alles …. „Sanierung wird nicht reichen“…. da können Sie gleich abreissen…. 😏🙄

    • Gemeinde-, nicht Stadtrat!

      Er kandidierte irgendwann als Gemeinderat einer 3600-Einwohnergemeinde, wurde aber ja allem Anschein nach trotz seiner großen Verdienste um Neckartailfingen nicht gewählt von seinen Mitbürgern. 😉

    • Das macht natürlich den ganz grossen entscheidenden Unterschied ob Gemeinde- oder Stadtrat. OK, Sie haben recht, besser jetzt?

    • Ich finde es müsste jedem Gutmenschenfreund so ergehen, denn sie sind mitschuldig an den Verwerfungen die unser Land heimsuchen.

    • Ja, ja, die konnten alle glasklar in die Zukunft sehen, so wie Sie wahrscheinlich. Da fühlt man sich doch so richtig gut (so wie ein Gutmensch eben), wenn man jetzt mal so richtig schadenfroh auf die einkloppen kann, vor allem weil der freche Kerl auch noch eine grosse Wohnung hat! Sauerei sowas! Da muss man doch draufhauen!

    • Naja, mit ein wenig gesundem Menschenverstand hätte man erkennen können … ja, sogar müssen … was diese Massenzuwanderung für Folgen haben wird – auf den Wohnungsmarkt, auf den Niedriglohnsektor, auf den Sozialstaat, auf Kultur und Gesellschaft.
      Diejenigen, die das nicht erkennen wollten und weiterhin wollen sind entweder sehr sehr naiv oder einfach zu blöd!

    • Kündigungen von Sozial- oder Kommunalwohnungen sind nicht neu bei sogenannter „Fehlbelegung“. Hat also nichts mit weitsichtig und superklug zu tun, sondern eher mitdenkend und nicht blöd!

  53. Mal überlegen…Bei Sozialhilfe sind glaube ich,für die Erste Person maximal 45qm zulässig.Dazu kommen noch 15qm für jede weitere Person.Macht für unseren Guti samt Lebensgefährtin in Summa Sechzig Quatratmeter.
    Das heißt:bei Einhundert und fünfzig Quatratmeter Fläche wäre noch Platz um Sechs Goldstücke einzuquartieren.
    Wiso eigentlich nicht?Wird bestimmt lustig.Unser Guti so im direkten Kontakt mit seinen bunten Goldstücken!

  54. Dieser Gutmenschliche Flüchtlingshelfer wird doch wohl Verständnis für die Goldstücke haben, ich gönne es ihm von Herzen !!!!!
    Dem sollte man noch ein Drittel seiner Rente nehmen und Merkels Gästen geben, im Alter braucht man ja nicht mehr soviel.

  55. Tja, geht es an die eigene Komfortzone, hört der Spaß der besseren Menschen (Gutmenschen) auf, und die Welt nicht mehr verstanden!

    Man war doch auf einem so hohen moralischen Niveau.
    Ehrlich gesagt, ein bißchen Schadenfreude kann ich mir nicht verkneifen und denke, das geschieht dir dummer Gutmensch gerade recht…:)

  56. Sehr gut, da hat es ja einen getroffen der das so wollte, ich bin der Meinung eine Wohnung mit 35 m² ist doch groß genug für ihn und seine Lebensgefährtin.
    Ich freue mich für den Gutmenschen das er so belohnt wird!

  57. Obwohl es den richtigen trifft sei gesagt. Bitte erst die Gemeinderatsmitglieder die ü 60 sind oder deren Eltern.

  58. Na dann hat es einmal den Richtigen getroffen, bei allem Respekt vor der geleisteten Integrationsarbeit des Rentners und seinem sonstigen Engagement, aber jetzt trifft die Realität diejenigen, welche das Migrationsrad am Drehen helfen und den Wahnsinn unterstützen.

  59. „……einem Mann der sich aktiv im Arbeitskreis Asyl um das Wohl der Hereingeflüchteten bemüht hatte…..“
    Das ist der Lohn für einen Gutmenschen und auch sein Geschwafel. Die Merkel und ihre Handlanger marschieren über die Leichen ihrer eigenen Schnattergänseriche, und selbst das beste Gutmenschentum schützt niemanden vor den Ansprüchen der Goldstücke, die offensichtlich immer Vorrang haben, die immer das sog. Recht auf ihrer Seite haben, die selbst bei Mord und Totschlag nicht schuldig werden können.

    Ich empfinde aber keinen Hochmut vor der Einfalt dieses Herren, eher Mitleid, denn merke, wir alle werden einmal alt sein. Es sollte jedem dieser sog. Jubelhelfer zum Nachdenken gereichen.Und da hat dieser unsägliche Maas behauptet, es würde niemandem etwas weggenommen.

    Aber ich empfinde wieder einmal Abscheu und Ekel vor dem System Merkel, welches außer morden und messern auch derartige Auswüchse in Deutschland möglich macht. Merkel missbraucht selbst die Bestmeinendsten für ihre Perversion des Rechts.Nichts zeigt ihre niedrige Gesinnung und die Abwesenheit jeglicher Moral ihres Handelns besser. Ich kann nicht soviel fressen wie ich kotzen möchte über diese Frau.

  60. Halb so groß sind immer noch 75 m², 50 m² würden doch auch reichen?!? Nicht das in einem Jahr wieder umgezogen werden muss 😉 Die Geister die ich rief…..

  61. „…da das Interesse der Gemeinde – und das der Flüchtlinge – überwiege.“
    Nun wird offenkundig, was als „kann nicht sein“, „glaub ich nicht“, „das können die doch nicht machen“, usw, usw für naive Dummköpfe unmöglich erschien!

  62. was machen die, wenn der sich um die Kündigung nicht schert?? Auf die Straße setzen wie es der grüne Palmer in Tübingen schon 2015 vorgeschlagen hat? Medienwirksame Zwangsräumung?

    • „Medienwirksame Zwangsräumung“
      Das wünsche ich niemandem. Doch in diesem Falle ließe das vielleicht weitere Schlafmichel erwachen und aufhorchen.

    • Er ist ein Gutmensch. Er hat sich an die Zeitung gewendet. Mehr Widerstand ist
      nicht zu erwarten. Vor allem, da er dann sehr schnell als geheimer Rechter „enttarnt“ wird

  63. Mir kommen die Tränen.

    Es gibt tatsächlich noch so etwas wie Gerechtigkeit: Jemand muss für das, was er anrichtet, auch selber bezahlen.

    „Das schönste Haus ist das, welches jedermann offen steht.“ – Tausendundeine Nacht

  64. Es trifft ja nicht nur den Herrn Roth, es trifft auch die anderen Bürger der Gemeinde: Erstmal bekommt die Gemeinde ja keine Miete mehr fur die Wohnung. Und für die Vollversorgung der „Neubewohner“ sind ist die Gemeinde ja auch zustandig. Wird Zeit dass die Grundsteuer und anderen Einnahmequellen endlich erhöht wird.

    • Die Vermieter bekommen mehr Geld, subventionierte Steuergelder. Und der illegale bekommt vom Steuerzahler alles finanziert.

      Zitate Joschka Fischer:
      „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
      „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“

  65. Der gute Mann hat’s bestimmt nur gut gemeint. Keine Satire jetzt. Aber so waren halt die letzte Zeit viele drauf und haben auf die anderen heruntergeschaut, die nicht so bedingungslos gastfreundlich waren. Vielleicht kommen durch solche Aktionen doch manche nachträglich ins Grübeln.

    • Ins Grübeln….? So optimistisch bin ich nicht mehr. Gegen Dummheit kämpfen selbst die Götter vergebens. Und es herrscht ein hohes Maß an Dummheit, von der grassierenden Verblödung ganz zu scheigen!

  66. ALSO ich sehe das „Übergeordnet. Ein älteres Paar kann ganz gewiß würdevoll in einer zwei-drei Zimmerwohnung leben. Es ist ja klar die Gemeinde ist Eigentümerin und will nun, oder muß nun ,die Migranten unterbringen.
    So ist das eben, die „Verdienste“ der Vergangenheit sind angesichts der Realität nichts wert.
    Allerdings ist das natürlich ärgerlich ,dass der Mietpreis der kleineren Wohnung so hoch ist wie der der Größeren. Aber das ist eben Kapitalismus.

    • Das verlangt oder versucht man in anderen Städten ja auch mit – des geringeren Widerstandes wegen möglichst alleinlebenden – Rentnern, die noch in großen Wohnungen leben.
      Die sollen die ja auch zugunsten der invasiven Eindringlinge freimachen und in kleinere und teurere Wohnungen ziehen, wo die Alten, weil fremd, schnell eingehen!!
      Dafür soll es dann so etwa zweieinhalbtausend Euro „Umzugshilfe“ geben. 🤣🤣🤣

  67. Dass das Interesse der Gemeinde dem Interesse seiner Bürger entgegen steht verwundert mich etwas. Bisher dachte ich immer das eine Gemeinde aus seinen Bürgern besteht. Komisch.

  68. Ob Flüchtlingpfostenhelfer, oder nicht, mit 74 Jahren, ist das ein derber Schlag! Ja, jetzt er seine Lektion erhalten, aber ändert das etwas an unserer Gesamtsituation…ich denke eher nicht!

  69. Tja, wer andern eine Grube gräbt (= Flüchtlingshilfe), fällt selbst hinein.
    Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

  70. Dann sollte sich dieser Gutmensch noch mehr um die „Flüchtlinge“ kümmern. Es ist doch nicht zuviel verlangt, dass er seine Wohnung denen zur Verfügung stellt, die schon lange von ihm betütelt werden. So tolerant sollte er schon sein.

  71. Da werden noch ein paar mehr „Besseresser“ aufwachen. Die Lunte ist schon lange gelegt. Mal schauen, wann es zu Knallen anfängt.

  72. nun, schon die Erstentscheidung war illegal, da es niemals im Interesse von Gemeinden sein kann und darf, sich gegen die einheimische/indigene Bevölkerung zu stellen. Jetzt hats mal einen von den „bessermenschelnden“ getroffen. Trotzdem fader Nachgeschmack, weil die Gemeinden sich illegaler Machenschaften bedienen, die eben nicht völkerrechtlich ligitimiert sind

  73. Hmm, das zergeht auf der Zunge, das wird ihm sicher richtig gut schmecken. Das macht er doch sicher gern von ganzem Herzen. :O))

    • Sollte man unbedarft denken – ist aber nicht so:
      Das mit dem guten Herzen ist so eine Sache, wenn es an das eigene Fell geht! 😜

  74. Es wird einen gigantischen Knall in Deutschland geben. Doch dann ist es längst zu spät. Es wird grausam…

    • Ach der Knall ist weit entfernt. Die drögen Deutschen sterben von selber ab oder werden gemessert. Krieg gibt es nur durch die „Neubürger“ wenn die Kohle nicht mehr gezahlt werden kann…..

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