Elf Bluttaten in 44 Tagen: Österreich kommt nicht zur Ruhe

Foto: Durch Kitsana1980/Shutterstock
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Wien – Das Jahr ist noch jung, aber Österreich ertrinkt in Blut. Viele der Opfer sind Frauen. Elftes Opfer wurde nun eine Serbin, die von ihrem bosnischen Exfreund nach einem Streit erschossen wurde. Anschließend richtete der Mann die Waffe gegen sich selbst.

Wie die Polizei nach Angaben der WELT in der Nacht auf Mittwoch mitteilte, starb die Frau einige Stunden nach der Tat im Krankenhaus. „Der Mann befand sich in einem sehr kritischen Zustand. Der Tat ging ein Streit in einem Lokal und auf der Straße voraus, wie ein Polizeisprecher mitteilte“, heißt es weiter in dem Zeitungsbericht.

Der mutmaßliche Täter soll nach Behördenangaben ein 53-jähriger aus Bosnien-Herzegowina sein. Beim Opfer soll es sich um eine 48 Jahre alte Serbin handeln.  Die beiden sollen laut Zeugenaussagen ein ehemaliges Liebespaar gewesen sein. Die Waffe, mit der die Exfreundin hingerichtet wurde, hat der Täter illegal erworben. Als Motiv für die Bluttat wird Eifersucht angenommen.

„Der Vorfall ist das bereits elfte Tötungsdelikt in Österreich seit Jahresbeginn. In den meisten Fällen handelte es sich nach aktuellem Ermittlungsstand um Beziehungstaten“, heißt es am Ende der Meldung lapidar. Damit die Opfer, der Teils von Migranten verübten Gewalttaten, nicht ganz in Vergessenheit geraten, hier noch mal ein Rückblick:

Am vergangenen Mittwoch erstach laut einem Bericht der JF ein türkischer Asylbewerber den Leiter des Sozialamts in Dornbirn im Bundesland Vorarlberg. Einige Tage zuvor war bei einer Schlägerei in einem Lokal im oberösterreichischen Regau ein 29 Jahre alte Makedonier von zwei Migranten getötet worden. Mitte Januar hatte die Polizei einen Syrer festgenommen, der im Verdacht steht, seine 16 Jahre alte Ex-Freundin aus Niederösterreich getötet und in einem Park versteckt zu haben. Im gleichen Zeitraum wurde am Wiener Hauptbahnhof eine 25jährige Frau von ihrem Bruder erstochen. (heute.AT) Weitere acht Morde, darunter die Messerattacke des Islamisten Senol. D. findet man ebenfalls in einer Zwischenbilanz von heute. Die österreichische Regierung plant auf Grund der nicht abreißenden Gewaltserie deutliche Gesetzesverschärfungen. (KL)

 

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9 Kommentare

  1. Wegen dem Fall in Dornbirn kommt morgen, Donnerstag, 14.02.19, im Hangar eine Talkshow, die bei Servus TV läuft.

  2. Wie bestellt so bekommen. Volle Deckung bis die Eindringline den größten Teil der Willkommensfreunde ausgerottet haben.

  3. hat irgend jemand erwartet, daß das aufhört? Ich denke, daß dies noch viel schlimmer wird, je nachdem, wie der Anteil ist. Dann fallen die letzten Hemmungen

    • Im Namen Merkelkill und Co.
      Da braucht die nicht ihre Einheit beauftragen.
      Läuft doch wie geschmiert.
      Auch in unserem Dumm Land kommen tagtäglich deutsche Bürger ums Leben .
      Ach ja ich vergaß Einzelfälle.
      Und Deutschland kommt auch nicht zur Ruhe .
      Soviel Menschen die sinnlos ihr leben lassen mußte. Gab es nicht mal an der Mauer.
      Und die Moslems und ihre mutti erfreut sich sehr daran.
      Es ist ja straffrei.

      Schön Augen zu wie die drei Affen.

  4. Ach wie schön, ich freue mich jeden Tag von solchen kulturellen Bereicherungen zu hören.
    Wie langweilig und spießig wäre es nur ohne diese schönen Menschengeschenke.

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