Der Anschlag, Herr Kosslick und der deutsche Film

Foto: Imago

Bei dem gewalttätigen Anschlag auf vier AfD-Mitglieder am Sonntagabend in Berlin (PI-NEWS berichtete) kommt ein Name ins böse Spiel, dessen Träger genauer zu betrachten lohnt. Dabei handelt es sich um den langjährigen Direktor der zurzeit stattfindenden Berliner Filmfestspiele, Dieter Kosslick. Es war Kosslick, der provokativ alle AfD-Mitglieder eingeladen hatte, zur Vorführung des Films „Das Geheimarchiv im Warschauer Ghetto“ in ein Berliner Kino zu kommen; den Eintritt wollte Kosslick für jedes erscheinende AfD-Mitglied selbst bezahlen.

Die vier Männer, Mitglieder der Jungen Alternative (JA), waren der Einladung gefolgt, wurden jedoch in der Nähe des Kinos von bislang unbekannten Tätern, wahrscheinlich aus Kreisen der kriminellen „Antifa“, angegriffen und verletzt. Da zuvor schon sechs Karten von ausgewiesenen AfD-Leuten abgeholt oder reserviert gewesen sein sollen, liegt der Verdacht nahe, dass die Täter nicht nur von Kosslicks spezieller Aktion wussten, sondern auch entsprechenden AfD-Besuch erwarten und ihm auflauern konnten.

Ob die Schläger Informationen aus Kosslicks beruflichem Umfeld oder gar über ihn selbst bekommen haben, wird die Polizei noch zu klären haben. Völlig ausgeschlossen ist das allerdings keineswegs. Denn der scheidende Berlinale-Direktor ist ein prominentes Exemplar jener auf Kosten der arbeitenden Steuerzahler in Saus und Braus lebenden Champagner-Linken, die sich zwar niemals selbst gegen die verhasste AfD die Hände schmutzig machen würde, aber gar nicht besonders klammheimlich über die Einschüchterung von „Rechten“ zu freuen pflegt.

Kosslick, in Pforzheim geboren, begann seine Laufbahn nach dem Studium von Politik und Kommunikationswissenschaften als Redenschreiber und Büroleiter des ehemaligen Hamburger Ersten Bürgermeisters Hans-Ulrich-Klose, war Pressesprecher der Leitstelle für die „Gleichstellung der Frau“ (!) und wechselte für einige Zeit zum linken Magazin „konkret“ als Kulturredakteur. Danach begann ab 1983 seine Karriere als umtriebiger Funktionär im Subventionsdschungel der deutschen Filmförderung.

Gekrönt wurde Kosslicks Karriere mit der 2001 erfolgten Ernennung zum Direktor der als Berlinale bekannten Internationalen Filmfestspiele Berlin. Seit dieser Zeit wurde die Berlinale deutlich mit linker Schlagseite „politisiert“, stets garniert von glamourösen Auftritten bekannter Stars aus dem Ausland. Kosslick verstand es durchaus geschickt, seine linke Mission gut zu tarnen, zumal die Berlinale zwar an internationalem Rang verlor, aber in der Hauptstadt selbst ein großer Publikumserfolg war und ist.

Im Jahr 2006 allerdings wurde spektakulär deutlich, welche Gesinnung Kosslick tatsächlich hat: Damals wurde Florian Henckel von Donnersmarcks kritisches Stasi-Drama „Das Leben der Anderen“ von der Berlinale-Leitung als Beitrag für den Festspielwettbewerb abgelehnt. Ungeachtet dessen wurde der wohl gelungenste deutsche Film der letzten Jahrzehnte danach mit dem Oscar für den besten ausländischen Streifen ausgezeichnet und war weltweit ein großer Publikumserfolg. Jedem anderen Berlinale-Chef wäre diese zweifellos politisch motivierte Fehlentscheidung zum Verhängnis geworden, nicht aber Kosslick.

Denn der politisch bestens vernetzte Stadtpate von „Pforzheimer helfen Afrika“ und Bürge für einen syrischen Flüchtling konnte sich stets auf die vorbehaltlose Unterstützung der linksgrünen Seilschaften im Kultur- und Medienbetrieb verlassen. Diese werden ihn gewiss auch nicht bei seiner Berliner Abschiedsvorstellung im Stich lassen. Und natürlich schon gar nicht, sollte Kosslick im Zusammenhang mit dem Anschlag auf AfD-Mitglieder ins Zwielicht geraten.

Wie sehr gerade die mit der Person Kosslick eng verbundene deutsche Filmszene von Subventionen des Bundes und der Länder abhängig ist, zeigen neue Zahlen: Demnach sind 2018 aus öffentlichen Kassen rund 272 Millionen Euro in die Kinofilmförderung geflossen. Folglich wird für jeden Euro, der an der Kinokasse für deutsche Produktionen eingenommen wird, jeweils ein Euro von den Steuerzahlern zugeschossen – Weltrekord!

In Hollywood ist die Filmbranche zwar auch eher links, aber sie muss allein am Markt ihr Geld verdienen. Hingegen haben In Deutschland Kosslick und Gleichgesinnte ein geradezu vampirisches System der Aussaugung von Staatsknete etabliert. Da können AfD-Politiker, die das alles vielleicht mal kritisch hinterfragen könnten, wirklich nur stören. Eine handfeste Warnung kann deshalb nicht schaden, gerne auch nach Einladung von Herrn Kosslick.

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7 Kommentare

  1. Merkt ihr eigentlich nicht, dass ihr schon in einem Bürgerkrieg seid?
    Was muss noch passieren, bis diesen linksfaschistischen rotbraunen Zecken
    endlich mal die Fresse poliert wird?

  2. Es hat etwas sehr Positives. Die Vorführung Kosslicks und anderer linker Verleumder ist dank deren Mithilfe besser gelungen, als erwartet. Auch wenn es bei den AfDlern zu körperlichen Schmerzen geführt hat, dürfte der Triumpf diese mehr als wett machen.

  3. Dass Kotzlick ein Linksextremer ist, wusste ich nicht.

    Die Berlinale wäre früher wohl in Erichs Lampenladen veranstaltet worden.

  4. Wieviel Grüne, Linke und schwarze Paten wären gekommen, hätte die AfD zu diesem Film eingeladen. Sicherlich keiner, denn vorher wäre das Kino von der Roten SA “ verschönert“ worden.

  5. Dieter Kosslicks Methode, den selbst ernannten Feind durch eine freundliche Geste anzulocken, um ihn dann durch seine Soldaten brutal niederzuknüppeln, ist mir eigentlich nur aus Kriegen bekannt.

  6. Dieser ganze Kulturbetrieb ist Kulturmarxismus und somit Langeweile pur. Ohne Steuergeld können die sich nicht selbst ernähren. Seit die Kulturmarxisten nun sogar gegen das eigene Volk vorgehen, ist denen komplett der Geldhahn abzudrehen.

    Wenn man einen bolschewistischen Sumpf trockenlegen will, darf man nicht die grünen Frösche und die roten Unken fragen.

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